Fraunhofer LBF - 70-00191-2100-A Objektplanung Gebäude
Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle Bau · München, Bayern
Aktenzeichen PR736348-2100-Bveröffentlicht 11.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 530 Tsd. €
- Laufzeit
- 42 Monate
- 02.12.2024 – 01.06.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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- LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)LMU Klinikum · MünchenFrist 03.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 530 Tsd. €
- Laufzeit
- 42 Monate02.12.2024 – 01.06.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen Projektanforderungen10 %
- Erwartete fachliche Leistung hinsichtlich technischer Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Bauen im Bestand im laufenden Betrieb25 %
- Vorgesehene Projektstruktur und zeitliche Abfolge der Projektabwicklung, Bauablauf im laufenden Betrieb10 %
- Aus dem Bewerbergepräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen Objektüberwachung und der örtlichen Präsenz10 %
- Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen5 %
- Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen Projektleitung10 %
- Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des Büros5 %
- Erwartete Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer und Projektbeteiligten, Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge, Besprechungsmodalitäten5 %
- Abschlag (-) oder Zuschlag (+) auf das unter 5.1 vorgegebene Honorar gem. beiliegendem Mustervertrag nach RBBau (nach HOAI) sowie Honorarangebot für zusätzliche Leistungen gem. beiliegender Leistungsbeschreibung20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 28 Monaten
- Vertragsbeginnvor 23 MonatenLaufzeit bis 01.06.2028
- Heute
Beschreibung
Modernisierung Fassade und Dach
Beschreibung des Loses
Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF ist seit Mitte der 1970-er Jahre mit seinem Hauptsitz in Darmstadt-Kranichstein angesiedelt. Dort liegen die Schwerpunkte in der anwendungsorientierten Forschung auf Betriebsfestigkeit, Systemzuverlässigkeit und Adaptronik. Das Gebäude D wurde 1973 errichtet und 1992 mit einem Dachgeschoss (2. OG) erweitert. Es wurde bis 2015 für die Anforderungen eines zeitgemäßen Institutsbetriebs modernisiert, allerdings besteht weiterhin Modernisierungbedarf der Fassade des Dachgeschosses sowie des Daches. Gegenstand des Bauvorhabens ist eine entsprechende Modernisierung mit Ertüchtigung der damit zusammenhängenden technischen Installationen mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit. Die Fraunhofer-Gesellschaft e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Bauvorhaben mit dem Bewertungssytem Nachhaltiges Bauen (BNB) umzusetzen. Die Bauaufgabe ist im laufenden Betrieb zu realisieren. Bei den Flächen im Dachgeschoß mit einer BGF von ca. 1.900 qm handelt es sich um Büro- und Besprechungsräume, Seminarräume, eine Kantine mit Küche, Sanitärräume, Nebenräume und eine Dachterasse. Das Dachgeschoss wird für die Umsetzung der Bauaufgabe frei geräumt. Vom Vorkommen der aus der Entstehungszeit typischen Schadstoffe ist auszugehen. Durchführung von Bauplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude für das Fraunhofer LBF 64289 Darmstadt - Geb. D | Modernisierung Dach und Fassade Dachgeschoss, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 5.000.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§35 HOAI): 3, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz sowie zusätzliche Leistungen gemäß Honorarangebot - siehe Vergabeunterlagen Vergütung für besondere Leistungen: anzubieten Höhe der Nebenkosten: anzubieten Der Umbauzuschlag beträgt (%): anzubieten Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: anzubieten
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag9 von 9 angegeben
- Qualität
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen ProjektanforderungenGewichtung (Punkte, genau) 10
- Qualität
- Erwartete fachliche Leistung hinsichtlich technischer Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Bauen im Bestand im laufenden BetriebGewichtung (Punkte, genau) 25
- Qualität
- Vorgesehene Projektstruktur und zeitliche Abfolge der Projektabwicklung, Bauablauf im laufenden BetriebGewichtung (Punkte, genau) 10
- Qualität
- Aus dem Bewerbergepräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen Objektüberwachung und der örtlichen PräsenzGewichtung (Punkte, genau) 10
- Qualität
- Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und TerminenGewichtung (Punkte, genau) 5
- Qualität
- Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 10
- Qualität
- Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des BürosGewichtung (Punkte, genau) 5
- Qualität
- Erwartete Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer und Projektbeteiligten, Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge, BesprechungsmodalitätenGewichtung (Punkte, genau) 5
- Kosten
- Abschlag (-) oder Zuschlag (+) auf das unter 5.1 vorgegebene Honorar gem. beiliegendem Mustervertrag nach RBBau (nach HOAI) sowie Honorarangebot für zusätzliche Leistungen gem. beiliegender LeistungsbeschreibungGewichtung (Punkte, genau) 20
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Beschreibung: - Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV - Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV - Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV - Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV Die Eigenerklärung und die dar … ganz lesenkürzer
Beschreibung: - Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV - Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV - Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV - Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen- Kriterium
Beschreibung: - Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV - Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Möglicherwe … ganz lesenkürzer
Beschreibung: - Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV - Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen- Kriterium
Beschreibung: - Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV - Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV - Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung - Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV - vorgesehe … ganz lesenkürzer
Beschreibung: - Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV - Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV - Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung - Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV - vorgesehene Vergabe von Unteraufträgen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV - Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV - Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV - Freie Referenz(en) gem. § 75 Abs. 5 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.12.2024
- Vertragsende
- 01.06.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 122 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Zusätzliche Informationen: Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de/ frei abgerufen werden. Der … ganz lesenkürzer
Zusätzliche Informationen: Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de/ frei abgerufen werden. Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12 angegebenen Schlusstermin als Bewerbung ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig. Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind grundsätzlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zu stellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei. . Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Die Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten geprüft und bewertet: Stufe 1: Teilnahmewettbewerb (Bewerbung): 1) Prüfung der Ausschlusskriterien (Nr. 2. des Bewerbungsbogens): - Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 7 VGV. 2)Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 3. des Bewerbungsbogens): - Rechtsform von Unternehmen und Bietergemeinschaften Gem. § 43 VGV, - Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VGV. 3) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 4. des Bewerbungsbogens): - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. § 45 VGV. 4) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 5. des Bewerbungsbogens): - technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 VGV. 5) Ermittlung der Rangfolge (Nr. 6. des Bewerbungsbogens): Durch Berechnung der Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der Bewerbung. Die Gewichtung der Auswahlkriterien ist im Bewerbungsbogen angegeben. Die zu erreichende Mindestpunktzahl für die 2. Stufe ergibt sich aus der Rangfolge nach Auswertung der Auswahlkriterien (Stufe 1 Nr. 5.) Erreichen mehr Bewerber die notwendige Mindestpunktzahl als höchstens in die 2. Stufe übernommen werden können, so wird unter den Bewerbern, welche genau die Mindestpunktzahl erhalten haben, ein Losverfahren gem. § 75 Abs. 6 VGV durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben. . Stufe 2: Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch) Den nach der Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen. Im Rahmen eines Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in der Aufgabenstellung (Einladung) bekannt gegebenen Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der Zuschlag erteilt. Termin des Vergabegesprächs: voraussichtlich KW 39/2024. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv -
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hansastraße 27c, 80686 München
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabestelle-bau@
zv.fraunhofer.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7c6773e7-7fd8-4a8e-b5c4-7849eb8939ad.