Fraunhofer EMFT Garching - Neubau Institutsgebäude - 70-00291-2270-A Objektplanung Gebäude Lph 2-5
Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle Bau · München, Bayern
Aktenzeichen 70-00291-2270-A Objektplanung Gebäude Lph 2-5veröffentlicht 27.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen Projektanforderungen, auch unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten und BIM10 %
- Erstellen eines Ideenkonzeptes. Aus dem Ideenkonzept erwartete fachliche Leistung hinsichtlich: städtebaulicher und architektonischer Qualität, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Innovation, Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten, technische und finanzielle Realisierbarkeit mit knapper Darlegung des zur Umsetzung erforderlichen Budgets der KG 300. Siehe dazu Aufgabenbeschreibung.40 %
- Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Zusammenarbeit mit der ggf. extern beauftragten Objektüberwachung.10 %
- Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen Fertigstellungstermins5 %
- Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen5 %
- Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen Projektleitung15 %
- Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des Büros5 %
- Vorgegebenes Honorar gemäß HOAI, sowie Honorarangebote für BNB und BIM gemäß beiliegender Leistungsbeschreibungen10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
70-00291-2270-A Objektplanung Gebäude Lph 2-5
Beschreibung des Loses
Durchführung von Bauplanungsleistungen
der Objektplanung Gebäude für das Fraunhofer EMFT
Garching - Neubau Fraunhofer EMFT in Garching,
Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max.
110.000.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4).
Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren
inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie
Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den
Zuwendungsgebern. Vorgegebenes Honorar gemäß HOAI, gemäß HOAI entsprechend den
Musterverträgen der RBBau, sowie Honorarangebote für BNB und BIM gemäß beiliegender Leistungsbeschreibungen.
Honorarzone (§35 HOAI): IV / III, Honorarsatz (§35 HOAI): Mindestsatz sowie zusätzliche
Leistungen gemäß Honorarangebot - siehe
Vergabeunterlagen Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund
in aktuellster Fassung Der Umbauzuschlag beträgt (%):
keiner Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt
vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz Vergütung
für besondere Leistungen: Nachhaltige Planung nach BNB-
Silber: Angebotsabfrage (in Stufe 2); BIM: Angebotsabfrage
(in Stufe 2)
Leistungen für die Objektplanung Gebäude (Architektur) mit Schwerpunkt in den LPh. 2 bis LPh. 5 und Anteilen an LPh. 6 bis LPh. 8 für ein Institutsgebäude mit Reinraum, Laboren und Büros (Hz. IV) als Neubau für das Fraunhofer-Institut EMFT in Garching und einem Parkhaus (Hz. III, vorgezogene Maßnahme) im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Die Schwerpunkte der LPh. 6 bis Lph. 8, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung, werden gesondert vergeben, mit Anteilen an Lph. 2 bis LPh. 5.
Die Baumaßnahme soll in der Lichtenbergstraße 17 in 85748 Garching errichtet werden. Es steht in Zusammenhang mit weiteren bereits bestehenden Gebäuden der Fraunhofer-Gesellschaft auf dem Grundstück. Bei dem Neubau handelt es sich um einen neuen Gebäudekomplex mit etwa 3.400 m² für Reinraum, Technikum, Messräumen, Laboren, Werkstätten und Lagerflächen. Für Büroflächen sind zusätzlich ca. 1.800 m² vorgesehen, die für 150 Personen Büroarbeitsplätze bieten. Außerdem ist ein Parkhaus zu planen, das Stellplätze für das Gesamtgrundstück bereitstellt. Der Neubau Garching soll von vornherein auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sein. Dies umfasst: (1) nachhaltiger Bau (BNB-Zertifizierung, mind. Silber), (2) nachhaltiger Betrieb des Reinraums mit Fokus auf Energieverbrauch und Medien, (3) Ermöglichung der Forschung an nachhaltigen Themen wie Green IT.
Die Planung mit BIM ist ausdrücklich gewünscht. Die Fraunhofer-Gesellschaft e. V. als Zuwendungsempfängerin des Bundes und der Länder ist dazu verpflichtet, bei Zuwendungsbaumaßnahmen als Mindeststandard »BNB-Silber« nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) nachzuweisen. Die Auflage zur Zertifizierung ist für die betroffene Maßnahme einzuhalten. Somit sind bereits in den frühen Planungsphasen die anspruchsvollen Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen. Der Nachweis ist in jedem Fall zu dokumentieren und zu belegen. Die Erreichung der zuvor beschriebenen Zertifizierung in der Stufe »BNB-Silber« ist wesentliche Voraussetzung für die Finanzierung des vertragsgegenständlichen Bauvorhabens. Sie wird daher auch im Vertrag als vereinbarte Beschaffenheit festgelegt. Die Auftragnehmerin oder der Auftragnehmer hat für die Erreichung der Zertifizierung in der Stufe Silber einzustehen und diese durch seine Leistung sicherzustellen.
Die Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die
Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten
geprüft und bewertet: Stufe 1: Teilnahmewettbewerb
(Bewerbung): 1) Prüfung der Ausschlusskriterien (Nr. 2. des
Bewerbungsbogens): - Ausschlussgründe nach § 123 GWB, §
124 GWB und § 7 VGV. 2) Prüfung der Eignungskriterien (Nr.
3. des Bewerbungsbogens und III.1.1 der Bekanntmachung
im EU-Amtsblatt): - Rechtsform von Unternehmen und
Bietergemeinschaften Gem. § 43 VGV, - Befähigung und
Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VGV. 3) Prüfung der
Eignungskriterien (Nr. 4. des Bewerbungsbogens und III.1.2
der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt): - wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit gem. § 45 VGV. 4) Prüfung der
Eignungskriterien (Nr. 5. des Bewerbungsbogens und III.1.3
der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt): - technische und
berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 VGV. 5) Ermittlung
der Rangfolge (Nr. 6. des Bewerbungsbogens und II.2.9 der
Bekanntmachung im EU-Amtsblatt). Durch Berechnung der
Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der
Bewerbung. Die Gewichtung der Auswahlkriterien ist im
Bewerbungsbogen angegeben. Die zu erreichende
Mindestpunktzahl für die 2. Stufe ergibt sich aus der
Rangfolge nach Auswertung der Auswahlkriterien (Stufe 1
Nr. 5.) Erreichen mehr Bewerber die notwendige
Mindestpunktzahl, als höchstens in die 2. Stufe übernommen
werden können, so wird unter den Bewerbern, welche genau
die Mindestpunktzahl erhalten haben, ein Losverfahren gem.
§ 75 Abs. 6 VGV durchgeführt. Stufe 2:
Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch) Den nach der
Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur
Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der
Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote (mit
Ideenkonzept) sind fristgerecht über die Vergabeplattform
einzureichen. Im Rahmen eines Präsentationstermins werden
die Erstangebote nach den in der
Aufgabenstellung(Einladung) bekannt gegebenen
Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der
Zuschlag erteilt. Termin des Vergabegesprächs:
voraussichtlich KW 21/2024
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag8 von 8 angegeben
- Qualität
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen Projektanforderungen, auch unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten und BIMGewichtung (Punkte, genau) 10
- Qualität
- Erstellen eines Ideenkonzeptes. Aus dem Ideenkonzept erwartete fachliche Leistung hinsichtlich: städtebaulicher und architektonischer Qualität, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Innovation, Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten, technische und finanzielle Realisierbarkeit mit knapper Darlegung des zur Umsetzung erforderlichen Budgets der KG 300. Siehe dazu Aufgabenbeschreibung.Gewichtung (Punkte, genau) 40
- Qualität
- Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Zusammenarbeit mit der ggf. extern beauftragten Objektüberwachung.Gewichtung (Punkte, genau) 10
- Qualität
- Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen FertigstellungsterminsGewichtung (Punkte, genau) 5
- Qualität
- Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und TerminenGewichtung (Punkte, genau) 5
- Qualität
- Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 15
- Qualität
- Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des BürosGewichtung (Punkte, genau) 5
- Kosten
- Vorgegebenes Honorar gemäß HOAI, sowie Honorarangebote für BNB und BIM gemäß beiliegender LeistungsbeschreibungenGewichtung (Punkte, genau) 10
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| hammeskrause architekten partGmbB, Stuttgart | 30 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hansastraße 27 c, 80686 München
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabestelle-bau@
zv.fraunhofer.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4979a8c5-b832-4f68-bc6d-050aedb5880e.