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Finanzwirtschaftliche Überprüfung zu Tagebaufolgekosten

Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-013veröffentlicht 24.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 514 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
12 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40213, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Bruttogesamtkosten für die Erstellung der finanzwirtschaftlichen Analyse40 %
  • - Qualität des Grobkonzepts zur Erstellung der finanzwirtschaftlichen Analyse40 %
  • Qualität des Personaleinsatzkonzeptes20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Finanzwirtschaftliche Überprüfungen der Rückstellungsbildung der RWE Power AG für den Braunkohlenbergbau in Nordrhein-Westfalen zum Stichtag 31.12.2024 auf der Grundlage der dafür durchgeführten Untersuchungen (externe Prüfgutachten der RWE Power AG) für eine Bewertung der Tagebaufolgekosten inklusive des dauerhaften Grundwassermanagements

Beschreibung des Loses

Auftragsgegenstand ist die finanzwirtschaftliche Bewertung, ob das Unternehmen RWE als Bergbautreiberin für die Wiedernutzbarmachung und Rekultivierung ihrer Braunkohlentagebaue ausreichend finanzielle Vorsorge getroffen hat. Zu prüfen ist dabei auch, ob RWE dabei alle sie treffenden Verpflichtungen berücksichtigt hat, damit die Tagebaufolgekosten inklusive des dauerhaften Grundwassermanagements vollständig vom Unternehmen getragen werden. Die detaillierten und gutachtlich bewerteten Daten und Informationen des Unternehmens zu bestehenden Ver-pflichtungen und zu deren finanzieller Absicherung (Stichtag 31.12.2024) sind zu analysieren und auf Vollständigkeit und Plausibilität zu überprüfen.

In diesem Kontext ist auch zu untersuchen und darzustellen, ob mit dem vorgezogenen Ende der Braunkohleförderung im Rheinischen Revier Ewigkeitskosten für künftige Generationen in sachlicher und finanzieller Hinsicht entstehen könnten.

Wichtig ist, dass der finanzwirtschaftlichen Analyse eine bergtechnische Beschreibung des Rheinischen Braunkohlereviers mit den übergeordneten Maßnahmen der Gewinnung und Wiedernutzbarmachung einschl. der Maßnahmen zum Grundwassermanagement voranzustellen ist, um die Ausgangslage klar herauszuarbeiten. Dies betrifft auch die Überprüfungen der Rückstellungsbildung "Bergbauliche Maßnahmen" und "Wasserwirtschaftliche Maßnahmen" der RWE sowie die "Kaufmännischen Darlegungen zur Vollständigkeit und Angemessenheit der bilanzierten bergbaubedingten Rückstellungen zum 31. Dezember 2024" der RWE.

Auf der Grundlage der finanzwirtschaftlichen Analyse ist eine zusammenfassende Aufstellung über die voraussichtlichen Kosten der Maßnahmen zur Wiedernutzbarmachung einschließlich der Maßnahmen zum Grundwassermanagement und deren Absicherung (Bildung und Ausgabe von Rückstellungen) zu erstellen und zu erläutern. Sie ist aufzuschlüsseln auf einer in 5-Jahres-Schritte eingeteilten Skala.

Es muss schlussendlich beurteilt und detailliert dargestellt werden wie sich die Rückstellungsbedarfe entwickeln, ob die Rückstellungen bis zum Ende ausreichen und ob und ggf. welche weiteren Maßnahmen über die bisherigen Maßnahmen hinaus zur Sicherstellung einer vollständigen Kostentragung durch das verantwortliche Bergbauunternehmen getroffen werden sollten. Erwartet wird außerdem eine Aussage dazu, ob für den Sicherungszweck auf der Zeitachse geeignetere Sicherungsinstrumente, z. B. auch eine Stiftung oder Gesellschaft für die Bewältigung der Folgelasten des Braukohlenbergbaus, empfohlen oder für notwendig angesehen werden.

Nähere Informationen zu Inhalten und Rahmenbedingungen des ausgeschriebenen Auftrags sind der Leistungsbeschreibung und den weiteren Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Bruttogesamtkosten für die Erstellung der finanzwirtschaftlichen Analyse40 %
- Qualität des Grobkonzepts zur Erstellung der finanzwirtschaftlichen Analyse40 %
Qualität des Personaleinsatzkonzeptes20 %
Preis
Bruttogesamtkosten für die Erstellung der finanzwirtschaftlichen AnalyseGesamtkosten für die Erstellung der finanzwirtschaftlichen Analyse inkl. der geforderten Teilnahme an Sitzungen und Präsentationen (ohne die unter Ziffer III. 5. der Leistungsbeschreibung aufgeführten optionalen Leistungen) und aller notwendigen Nebenleistungen und Nebenkosten (z. B. Reisekosten) in Euro (ohne Mehrwertsteuer -netto- und mit Mehrwertsteuer -brutto-); die Einzelkosten für die Arbeitspakete sind anzugeben, - Kalkulation der Anzahl der vom Bieter zu leistenden Stunden / Tage (unterteilt nach Qualifikationsstufen) für die Gesamtabwicklung des Auftrages, - Stunden-/Tagessatz in Euro unterteilt nach Qualifikationsstufen (netto und brutto). Auf dieser Basis werden auch die optionalen Zusatzleistungen gemäß Ziffer III. 5. der Leistungsbeschreibung nach Aufwand abgerechnet.
Qualität
- Qualität des Grobkonzepts zur Erstellung der finanzwirtschaftlichen AnalyseDer Bieter/die Bietergemeinschaft hat die Vorgehensweise und Struk-turierung zur Erstellung der finanzwirtschaftlichen Analyse in Form ei-nes Grobkonzeptes darzustellen. Es ist insbesondere auf die Methodik der Analyse und Bewertung der Unterlagen einzugehen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat für die Bearbeitung des Auftrags einen Arbeits- und Zeitplan als Teil des Grobkonzeptes zu erstellen und diesen zu erläutern.
Qualität
Qualität des PersonaleinsatzkonzeptesDer Bieter/die Bietergemeinschaft hat ein Personaleinsatzkonzept zu erstellen, aus dem die Organisation, die Qualifikation und die Erfah-rung des bei der Durchführung des Auftrages eingesetzten Personals hervorgehen. Es ist darüber hinaus darzulegen, wie die zeitlichen Rahmenbedingungen auch bei Ausfällen im Projektteam gewährleistet werden. Es ist eine Projektleitung und eine Stellvertretung zu benennen. Für diese Personen sind ausführliche Lebensläufe beizufügen. Für das üb-rige Team reichen kurze Lebensläufe. Es wird erwartet, dass im Team folgende Qualifikationen und Erfahrungen vorhanden sind: - umfassende Kenntnisse zur Bewertung von langfristigen (bergbaubedingten) Rückstellungen aus betriebswirtschaftlicher und bilanzrechtlicher Sicht, - Sachverstand und mindestens 5-jährige Erfahrung bei der Bearbeitung bergbaulicher Fachplanung mit Auswertungen des markscheiderischen Risswerks insbesondere von Gewinnungs- und Verkippungsprozessen im Braunkohlenbergbau, - Sachverstand und mindestens 5-jährige Erfahrung zur Bewertung von gebirgsmechanischen, hydraulischen und hyd-rochemischen Verhältnissen im Braunkohlenbergbau und entsprechender Vorgänge bei der Absenkung des Grundwasserspiegels sowie dem Wiederauffüllen des Grundwasserleiters. - Beherrschung der deutschen Fachsprache auf den Gebieten Bergbau, Wasserwirtschaft und Finanzwirtschaft. Das eingesetzte Personal muss in der Lage sein, dem AG, im Landtag und in öffentlichen Informationsveranstaltungen das Gutachten in deutscher Sprache zu präsentieren und fachliche Fragen zu dem Gutachten in deutscher Sprache detailliert und verständlich zu beantworten.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die nachfolgenden optionalen Leistungen werden bei Bedarf durch den Auftraggeber beauftragt und nach Aufwand auf Basis der im Angebot aufgeführten Stundensätze abgerechnet (vgl. Abschnitt III.5. der Leistungsbeschreibung): 5.1. Fachliche Begleitung des Auftraggebers Der Auftraggeber behält sich vo … ganz lesenDie nachfolgenden optionalen Leistungen werden bei Bedarf durch den Auftraggeber beauftragt und nach Aufwand auf Basis der im Angebot aufgeführten Stundensätze abgerechnet (vgl. Abschnitt III.5. der Leistungsbeschreibung): 5.1. Fachliche Begleitung des Auftraggebers Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer mit der fachlichen Begleitung zur Vorstellung der Ergebnisse und zur Beantwortung diesbezüglicher fachlicher Nachfragen in weiteren, noch zu benennenden Terminen für jeweils ca. einen halben Tag zu beauftragen. Die Begleitung hat durch die Projektleitung oder deren Stellvertretung zu erfolgen. 5.2. Begleitender Arbeitskreis Der Auftraggeber behält sich vor, parallel zur Auftragsausführung einen Facharbeitskreis einzurichten. Hieran sollen auf Einladung des Auftraggebers Vertreterinnen oder Vertreter verschiedener behördlicher oder verbandlich organisierter Institutionen teilnehmen. Die Teilnahme des Auftragnehmers (Projektleitung oder Stellvertretung) an bis zu vier Sitzungen des begleitenden Arbeitskreises zur Vorstellung des Untersuchungskonzeptes, zur Vorstellung des Sachstandes der Bearbeitung sowie die Darstellung der Ergebnisse im Rahmen eines Zwischenberichtes und eines Abschluss-Fachgespräches kann optional beauftragt werden. Die Sitzungen finden in Düsseldorf statt. Dazu ist jeweils eine Powerpoint-Präsentation zu erstellen und dem Auftraggeber auf einem Datenträger zur Verfügung zu stellen. Es ist von einer durchschnittlichen Sitzungsdauer von 3 bis 4 Stunden auszugehen. 5.3 Präsentation in weiteren Gremien Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer zu beauftragen, die Ergebnisse in weiteren Fachausschüssen des Landtags Nordrhein-Westfalen oder zu weiteren Gelegenheiten zu präsentieren. Es ist von jeweils je zwei Stunden Sitzungsdauer auszugehen. Die Präsentation soll durch die Projektleitung oder eine geeignete Stellvertretung erfolgen. Die jeweilige Präsentation in den Gremien ist dem Auftraggeber mit einem Vorlauf von 7 Arbeitstagen vor den Terminen zu übergeben, soweit die entsprechende Terminanforderung eine rechtzeitige Erarbeitung der Präsentation ermöglicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber, MWIKE NRW, zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bek … ganz lesenSieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber, MWIKE NRW, zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem MWIKE NRW geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das MWIKE NRW dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das MWIKE NRW geschlossen werden; bei Übertragung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das MWIKE NRW.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYFYTLYM33EF Die Kommunikation im Vergabeverfahren findet ausschließlich über den Vergabemarktplatz des Landes NRW statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ahu GmbH, Aachen1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

116vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (85 Lose mit Angabe)
383.880 €Zuschlagswert im Median
259.008 € – 683.500 €mittlere Hälfte, 23 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 11.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a06f5e21-3ba3-4b1b-a6ac-0dce30f42cbd.