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Frist abgelaufenEU-weitFeuerwehrfahrzeuge und -ausrüstungLieferleistungenRahmenvereinbarung

Feuerlösch-Kraftfahrzeug mittel Flugplatz (FLKfz mittel FlPl)

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen Q/U2BM/R9395veröffentlicht 23.07.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 75 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Feuerwehrfahrzeuge und -ausrüstung in Rheinland-Pfalz (19 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
180 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Koblenz56073, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (186 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (1.766 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Es ist beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung über die Herstellung und Lieferung von bis zu 200 Feuerlösch-Kraftfahrzeug mittel Flugplatz (FLKfz mittel FlPl) mit einem Unternehmen zu schließen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung soll 15 Jahre betragen.

Das FLKfz mittel FlPl dient als Schnellangriffsfahrzeug für den Einsatz auf Flugplätzen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung. Hierbei handelt es sich um ein hochmotorisiertes, 3-achsiges Einsatzfahrzeug, welches aufgrund seiner enormen Beschleunigung als erstes am Schadensort eintrifft, um sofort die Brandbekämpfung einzuleiten.

Beschreibung des Loses

Es sollen bis zu 200 FLKfz mittel FlPl beschafft werden. Davon werden 78 FLKfz mittel FlPl bei Vertragsschluss fest beauftragt. Hinzu kommen ein Mustersonderwerkzeugsatz IHS 3, Dokumente und Dienstleistungen.

Wesentliche Forderungen an das Flugfeldlöschfahrzeug und den feuerwehrtechnischen Aufbau sind:

- die Fahrzeuge müssen eine Zulassung nach StVZO nachweisen und als Linkslenker ausgeführt sein - Zertifizierung des Fahrerhauses nach ECE R29-3 - die geforderte Beschleunigung beträgt 0-80 km/h in max. 40 sek. - eine Geschwindigkeit von min. 100 km/h wird gefordert - der Betrieb des Motors nach dem Single-Fuel-Konzept ist gefordert - ein automatisches Getriebe mit Drehmomentwandler und zugkraftunterbrechungsfreiem Gangwechsel ist gefordert - die Gesamtlänge darf 12,00 m und die Gesamtbreite 3,00 m nicht überschreiten - alle Antriebsachsen sind mit Differentialsperren (längs und quer) auszurüsten - eine Einzelbereifung mit integrierten Notlaufelementen wird gefordert - Integration militärischer Führungs- und Funkgeräte (funktionstüchtige Vorrüstung zur Aufnahme der Endgeräte) - für den Betrieb der Fahrzeuge werden folgende Klimazonen gemäß STANAG 4866 und AECTP 230 ohne Einschränkungen gefordert: A2, A3, B3, C0 - die Ausstattung des Fahrzeuges muss Tarn- und IR-Beleuchtung beinhalten - Ausführung der Fzg.-Elektrik nach VG 95370 - Löschwassertank von min. 7.000 l - Schaummitteltank von min. 700 l - Pulverlöschanlage mit min. 150 Kg - Feuerlöschkreiselpumpe mindestens FPN 10-8000 - Front- und Dachwasserwerfer, der eine kombinierte Löschmittelabgabe ermöglicht

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung8 von 8 angegeben

Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. - Nachweis über die Fähigkeit das Fahrzeug-Gesamtsystem virtuell (in 3D) am aktuel … ganz lesenDie nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. - Nachweis über die Fähigkeit das Fahrzeug-Gesamtsystem virtuell (in 3D) am aktuellen Konstruktionsstand nach den Vorgaben des Auftraggebers zu konfigurieren. Nachträgliche Anpassungen müssen am 3D-Modell abbildbar und bewertbar sein. Der Nachweis ist in Form einer unterzeichneten Eigenerklärung (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift)) zu erbringen. - Nachweis über die Fähigkeit mindestens 25 FLKfz mittel FlPl pro Jahr fertigen zu können. Die geforderten Fertigungskapazitäten müssen nach Art und Umfang detailliert beschrieben werden. Der Nachweis ist in Form einer unterzeichneten Eigenerklärung (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift)) zu erbringen. - Nachweis des europäischen Warenanteils. Anzugeben ist der prozentuale Anteil der in Ausführung des Vertrages zu liefernden FLKfz mittel FlPl, die aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union stammen. Das Kriterium ist erfüllt, wenn mindestens 75% der zu liefernden FLKfz mittel FlPl aus der europäischen Union stammen. Ein Fahrzeug stammt aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union, wenn die Herstellung des Fahrgestells, die Herstellung des Aufbaus und der Zusammenbau von Fahrgestell und Aufbau in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union erfolgt sind. Der Nachweis ist in Form einer unterzeichneten Eigenerklärung (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift)) zu erbringen. - Nachweis über die Fähigkeit eine Ausbildungsausstattung (Taktiksimulator) als mobile Containerlösung sowie als stationäre Anlage für das spätere Produkt liefern und betreuen zu können. Der Simulator muss alle Funktionen zum Führen des Fahrzeuges sowie zur Bedienung der fahrzeugspezifischen feuerwehrtechnischen Ausstattung abbilden. Der Nachweis ist in Form einer unterzeichneten Eigenerklärung (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift)) zu erbringen. - Nachweis über die Fähigkeit zu technischen Nachbesserungsarbeiten vergleichbar Instandhaltungsstufen (IHS) 3 und 4 innerhalb der Europäischen Union. Diese Anforderung ist erfüllt, wenn Standorte oder Niederlassungen vorhanden sind und nachgewiesen werden, die innerhalb von 36 Stunden per Speditionstransport von Deutschland aus erreichbar sind. Hierbei ist ausführlich darzustellen, wie diese Maßnahmen nach Umfang, Art und Standort oder Niederlassung erfolgen. Der Nachweis ist in Form einer unterzeichneten Eigenerklärung (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift)) zu erbringen. - Nachweis über die Fähigkeit zu technischen Nachbesserungsarbeiten vergleichbar Instandhaltungsstufe (IHS) 3 im europäischen Bündnisgebiet der NATO. Der Nachweis ist in Form einer unterzeichneten Eigenerklärung (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift)) zu erbringen. Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/ Nachunternehmen/ konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehender Verbindungen (sog. "Eignungsleihe"). Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung).
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Der nachstehende Nachweis ist von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 in Form eines Standardzertifikates. Das Standard … ganz lesenDer nachstehende Nachweis ist von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 in Form eines Standardzertifikates. Das Standardzertifikat muss zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrags noch eine Gültigkeit von mindestens drei Monaten aufweisen. Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/ Nachunternehmen /konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehender Verbindungen (sog. "Eignungsleihe"). Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung).
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. - Nachweise über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Lieferungen von Flugfeldlö … ganz lesenDie nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. - Nachweise über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Lieferungen von Flugfeldlöschfahrzeugen. Mindestanforderung für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren ist die Lieferung von mindestens 50 Flugfeldlöschfahrzeugen (Flugfeldlöschfahrzeug 6x6 oder Flugfeldlöschfahrzeug 8x8) in den letzten 5 Jahren. Anzugeben sind der jeweilige Auftraggeber sowie die Anzahl und die Ausführung der gefertigten Fahrzeuge. Weiterhin anzugeben sind eine kurze technische Beschreibung mit Bildmaterial der entsprechenden Vorhaben/Referenzen. Folgende Merkmale sind bei der Beschreibung hervorzuheben: a. Beschleunigung: 0-80 km/h in max. 40 Sekunden b. Mindestgeschwindigkeit: 100 km/h c. Mindestens FPN 10-8.000 d. Löschwassertank: mindestens 7.000 l e. Zulassungsfähigkeit nach StVZO f. Zertifizierung der Fahrerkabine nach ECE R29 Der Nachweis ist in Form einer unterzeichneten Eigenerklärung mit entsprechender Auflistung der Referenzprodukte/-projekte (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift)) zu erbringen. Bewerber, die aufgrund von Verschwiegenheitspflichterklärungen oder Auflagen zur Geheimhaltung keine technische Beschreibung mit Bildmaterial der entsprechenden Vorhaben vorlegen können oder keine Angaben zum Auftraggeber machen können, müssen dies kurz erläutern. Soweit diese Gründe vorgenannter Schilderung entgegenstehen ist eine Projektdarstellung in "anonymisierter" und abstrakter Form zulässig. - Nachweise über Kenntnisse und Erfahrungen im allgemeinen militärischen Fahrzeugbau. Mindestanforderung für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren ist die Herstellung und Lieferung von militärischen Fahrzeugen in den letzten 5 Jahren (Hinweis: bei militärischen Fahrzeugen ist nicht zwingend die Lieferung von militärischen Feuerwehrfahrzeugen notwendig. Die Angabe weiterer Fahrzeugklassen ist erlaubt). Anzugeben sind der jeweilige Auftraggeber sowie die Anzahl und die Ausführung der gefertigten Fahrzeuge. Weiterhin anzugeben sind eine kurze technische Beschreibung mit Bildmaterial der entsprechenden Vorhaben/Referenzen, aus denen sich Informationen zu den nachfolgenden Punkten ergeben müssen. Das Kriterium ist erfüllt, wenn mindestens 3 der folgenden 6 Merkmale in mindestens einem Referenzprojekt gemeinsam nachgewiesen werden: a. Antriebsmotor gem. Single Fuel Konzept der NATO b. Klimakategorie A1, B3 und C0 gem. STANAG 4866 i. V. m. AECTP 230 c. Elektrik nach militärischem Standard VG 95370 d. Tarnlicht gem. VG 96957/2 e. Dokumentation im militärischen Standard H011 f. Qualitätssicherungsanforderung nach AQAP 2110 Der Nachweis ist in Form einer unterzeichneten Eigenerklärung mit entsprechender Auflistung der Referenzprodukte/-projekte (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift)) zu erbringen. Hinsichtlich der Einhaltung von Verschwiegenheits- und Geheimhaltungsverpflichtungen gelten die oben genannten Ausführungen hier gleichermaßen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die nachstehende Erklärung ist von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. Eine aktuelle formlose Bankerklärung (nicht älter als 6 Monate gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge) z … ganz lesenDie nachstehende Erklärung ist von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. Eine aktuelle formlose Bankerklärung (nicht älter als 6 Monate gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge) zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Diese Erklärung muss Informationen zu folgenden Punkten beinhalten: 1. Geschäftsverbindung /Kontoführung 2. finanzielle und wirtschaftliche Verhältnisse 3. Kreditbeurteilung 4. Zahlungsverhalten. Die Bankerklärung ist im eingescannten Original in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bankerklärungen ist eine einfache deutsche Übersetzung ausreichend; einer Beglaubigung bedarf es nicht; das eingescannte Original ist beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft über den Bewerber einzuholen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Bankerklärung vorzulegen. Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmen/ konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehender Verbindungen (sog. "Eignungsleihe"). Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung).
Spezifischer Jahresumsatz
Die nachstehende Erklärung ist von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. Erklärung über den Jahresumsatz bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) hinsichtlich des Leistungsgegenstandes … ganz lesenDie nachstehende Erklärung ist von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. Erklärung über den Jahresumsatz bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) hinsichtlich des Leistungsgegenstandes (Lieferung von Flugfeldlöschfahrzeugen). Der jeweilige Jahresumsatz muss mindestens 25 Mio. Euro betragen. Der Nachweis kann durch unterzeichnete Eigenerklärung (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift) geführt werden. Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmen /konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehender Verbindungen (sog. "Eignungsleihe"). Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung). Bedient sich der Bewerber zum Nachweis des erforderlichen Jahresumsatzes eines anderen Unternehmens hat die Verpflichtungserklärung zudem eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens in Höhe des geforderten Jahresumsatzes (25 Mio. Euro) zu enthalten.
Eintragung in das Handelsregister
Die nachstehenden Angaben und Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) vorzulegen. Die nachstehenden Angaben und Nachweise sind ebenso von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Nimmt der Bewerber … ganz lesenDie nachstehenden Angaben und Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) vorzulegen. Die nachstehenden Angaben und Nachweise sind ebenso von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Nimmt der Bewerber (bzw. ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft) im Hinblick auf einzelne Eignungskriterien der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (sog. Eignungsleihe), sind die nachstehenden Angaben und Nachweise auch von diesen Unternehmen vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. Durch den Bewerber einzureichende Angaben und Nachweise: - Aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (aktuell ist der Auszug, wenn er nicht älter als 6 Monate gerechnet ab dem Schlusstermin für die Abgabe des Teilnahmeantrages ist). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform sowie vergleichbare Daten wie sie sich bei registrierten Gesellschaftsformen aus dem Registerauszug ergeben. - Angaben zur Eigentümerstruktur. Hier sind möglichst detaillierte Angaben erforderlich. Bei natürlichen Personen sind Name, Staatsangehörigkeit und Wohnsitz (Land) anzugeben. Bei juristischen Personen als Gesellschafter sind Sitz und Tätigkeit der Gesellschaft anzugeben. Bei juristischen Personen als Gesellschafter sind zudem wiederum deren Eigentümer anzugeben, soweit möglich bis zur Ebene von natürlichen Personen als Gesellschafter, mindestens aber bis zur achten Stufe der Gesellschafterstruktur gerechnet ab dem Bewerber, sofern zutreffend. Die Vergabestelle behält sich weitergehende Auskunftsverlangen hierzu ausdrücklich vor.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
180 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Es ist beabsichtigt, die vertraglichen Leistungen durch eine unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft eines deutschen Kreditinstituts oder eines deutschen Versicherungsunternehmens in Höhe von 6% des Netto-Gesamtauftragswertes als kombinierte Vertragserfüllungs- und Mängelhaftungssicherheit abzusichern.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - zum Vergabeverfahren zugelassen werden nach § 11 Abs. 1 BwBBG nur Bewerber, die in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union ansässig sind. Bewerbergemeinschaften, bei denen ein Mitglied Drittstaatler im Sinne der Norm ist, werden nicht zugelassen. Auch bei der Eignungsleihe darf sich … ganz lesenLeistung: - zum Vergabeverfahren zugelassen werden nach § 11 Abs. 1 BwBBG nur Bewerber, die in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union ansässig sind. Bewerbergemeinschaften, bei denen ein Mitglied Drittstaatler im Sinne der Norm ist, werden nicht zugelassen. Auch bei der Eignungsleihe darf sich nicht auf Dritte bezogen werden, die Drittstaatler im Sinne der Norm sind. - im Angebot sind nach § 11 Abs. 3 BwBBG keine Unterauftragnehmer vorzusehen, die in einem Staat außerhalb der Europäischen Union ansässig sind. - es sind nach § 11 Abs. 4 BwBBG keine Unterauftragnehmer zu beauftragen, die in einem Staat außerhalb der Europäischen Union ansässig sind. § 11 Abs. 5 bleibt hiervon unberührt.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer Bund, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
A. Technische Informationen: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur … ganz lesenA. Technische Informationen: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots- Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e- Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e- Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e- Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. B. Teilnahmeantrag: Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) innerhalb der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge hochzuladen. Der Teilnahmeantrag darf nicht als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelt werden. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist in allen seinen Teilen in deutscher Sprache einzureichen. Dokumenten in Fremdsprachen ist eine (auf gesonderte Aufforderung auch beglaubigte) Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und insbesondere alle Unterlagen enthalten, die zur Eignungsprüfung erforderlich sind. Insoweit wird auch auf die beigefügte "Checkliste" (Anlage 1) verwiesen. Die "Checkliste" (Anlage 1) ist mit entsprechenden Angaben in der Spalte "Beigefügt" von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit sich für die Leistungserbringung im Rahmen einer Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers/Dritten bedient wird, muss für diesen ebenfalls die "Checkliste" (Anlage 1) vorgelegt werden. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zugelassen. Von jedem Bewerber ist ein formloses Anschreiben vorzulegen, in dem die Teilnahme beantragt wird. In dem Anschreiben sind zudem die zuständigen Ansprechpartner des Bewerbers unter Angabe von Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu nennen. Das Anschreiben ist zu unterzeichnen (fortgeschrittene Signatur oder Textform (eingescannte Unterschrift)). Bei einer Bewerbergemeinschaft ist das Anschreiben entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen und zu unterzeichnen oder einmalig von dem bevollmächtigten Vertreter einzureichen und zu unterzeichnen. Sofern die Einreichung und Unterzeichnung durch einen bevollmächtigten Vertreter erfolgt, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. C. Bewerberfragen: Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 8 Tage vor Ablauf des Schlusstermins für die Einreichung des Teilnahmeantrages eingegangen sind. Mündliche Anfragen werden nicht beantwortet. D. Sonstiges: Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen zum Projekt dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten, soweit rechtlich zulässig.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1, 56073 Koblenz
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

203vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (236 Lose mit Angabe)
422.310 €Zuschlagswert im Median
284.417 € – 562.379 €mittlere Hälfte, 95 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d0be26ac-bfb0-4915-8ce5-39ed88536781.