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vergebenEU-weitBeratung

FEEG - Projektkoordination

Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbH (FEEG) · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen #1veröffentlicht 21.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1049 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (29 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
540 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45141, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Projektkonzept60 %
  • Stundenanzahl Projektleiter30 %
  • Qualifikation und Erfahrung des benannten Projektleiters sowie stellv. Projektleiters10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des zu vergebenen Auftrags sind die Projektkoordinierungsleistungen für das Kooperationspro-jekt "Freiheit Emscher" der Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH. . Die Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH haben sich zusammengeschlossen und die "Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbH" (FEEG) gegründet. . Aufgabe der FEEG ist unter anderem, die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Gesamtraumes "Freiheit Emscher" in Kooperation mit den Kommunen sowie die Unterstützung von Unternehmensansiedlungen und -neugründungen. Die Kooperationspartner arbeiten seit 2016 zusammen, um gemeinsam das Projektgebiet Freiheit Emscher mit seinen rund 1.700 Hektar Fläche im Essener Norden und Bottroper Süden einer gewerblichen Nachfolge-nutzung zuzuführen. Nach der Entlassung der Flächen aus der Bergaufsicht, sollen sie durch die Freiheit Em-scher Entwicklungsgesellschaft mbH erworben und anschließend entwickelt und vermarktet werden. Das Projekt Freiheit Emscher wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Ausschreibung umfasst Projektkoordinierungsleistungen für die weitere Projektumsetzung "Freiheit Emscher" als dauerhafte unterstützende und koordinierende Begleitung. Die Kernaufgabe besteht neben der Prozessbegleitung darin, die weiteren Umsetzungsschritte aktiv sowohl (gesamt-)strategisch wie (einzel-)maßnahmen- bezogen vorzubereiten und in enger Abstimmung und rückgekoppelt mit der FEEG und den drei Kooperationspartnern durchzuführen. Folgende Arbeitspakete der Leistungserbringung lassen sich zusammenfassen: a.) Überwachung und Fortschreibung des Gesamt- und Kostenplans b.) Übergeordnete Koordination von Genehmigungsverfahren und Bauzeitenplänen der Entwicklungsflächen und Infrastrukturprojekte der Projektpartner c.) Qualifizierung der Maßnahmen, Identifizierung von Synergien zwischen den Einzelprojekten, Qualitätssicherung der Einzelmaßnahmen im Gesamtprojekt d.) Konzeptionelle Begleitung von Beschaffungsprozessen e.) Fachliche Koordination mit beauftragten Büros, d.h. organisatorische und inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Abstimmungen zwischen Träger öffentlicher Belange (TöB), Fachdienststellen und weiteren Dritten nach Auftragsvergabe, Moderation und Ergebniskontrolle f.) Koordinierung und Kontrolle der Bearbeitung von Finanzierungs- und Genehmigungsverfahren Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projekt- und Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
ProjektkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 60Das Projektkonzept dient der Überprüfung, ob der Bieter den Anforderungen des Auftragge-bers in Bezug auf die angestrebte Projektkoordination im Zusammenhang mit dem Stadtentwicklungsprojekt "Freiheit Emscher" gerecht werden kann. Die Projektkoordination eines Stadtentwicklungsprojekts im Kontext interkommunaler Kooperationsprojekte erfordert besondere Kompetenzen, um sicherzustellen, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt wird und die beteiligten Projektpartner effektiv zusammenarbeiten. Wertungsmaßstab und Wertungsmethode sind den Angebotsbedingungen zu entnehmen.
Preis
Stundenanzahl ProjektleiterGewichtung (Punkte, genau) 30Der Auftraggeber gibt eine Preisobergrenze von 540.000,00 EUR (netto) vor. Das Angebot mit der höchsten Stundenanzahl des Projektleiters erhält die maximale Punktzahl von 30 Wertungspunkten. Maßgeblich für die Wertung sind die Angaben im Kalkulationsblatt. Alle niedrigeren geschätzten Projektleiter Stundenanzahlen werden mit der niedrigsten angebotenen Stundenzahl ins Verhältnis gesetzt. Wertungsmaßstab und Wertungsmethode sind den Angebotsbedingungen zu entnehmen.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des benannten Projektleiters sowie stellv. ProjektleitersGewichtung (Punkte, genau) 10Mit dem Unterkriterium wird die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung zu betrau-en-den Personals bewertet, vgl. § 58 Abs. 2 Nr. 2 VgV. Wertungsmaßstab und Wertungsmethode sind den Angebotsbedingunen zu entnehmen.

Eignung13 von 13 angegeben

Kriterium
Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind … ganz lesenAlle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt "wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle wird von dem für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter eine Abfrage beim Wettbewerbsregister vornehmen. Es wird auf § 6 WRegG (Wettbewerbsregistergesetz) verwiesen. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten. Dies gilt auch bezogen auf Unterauftragnehmer. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche übersetzt beizufügen. Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Eigenerklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden.
Kriterium
Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind.
Kriterium
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit" erbracht werden.
Kriterium
Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formblatt III "Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden.
Kriterium
Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Hierfür ist das Formular IV Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 zu verwenden. Hierfür ist das beigefügte Formular IV zu verwenden.
Kriterium
Eigenerklärung, dass der Bieters eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen (2-fach maximiert) in Höhe von 5 Mio. EUR für Personenschäden, 3 Mio. EUR für Sachschäden und 3 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular V "Eigenerklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden.
Kriterium
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) und über den Umsatz im Bereich der Projektkoordination in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Hierzu ist das Formular VI "Eigenerklärung zum Umsatz und zum vergleichbaren Umsatz" zu verwenden. Ein Mindestgesamtumsatz von 800.000 Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. .
Kriterium
Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Geschäftsfelder, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insge … ganz lesenEigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Geschäftsfelder, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt, davon im Verwaltungsbereich, davon im planerischen Bereich, davon im infrastrukturellen Be-reich, freie Mitarbeiter und ggf. weitere Bereiche, Organisationsstruktur im Unternehmen (Darstellung der Hierarchieebenen, Organigramm). Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden.
Kriterium
Eigenerklärung über mindestens 2 Unternehmens-Referenzen, welche folgende Mindestanforderun-gen erfüllen: (i) Erbringung von Projektkoordinationsleistungen (das Leistungsbild der Projektkoordination ist nicht der HOAI entlehnt. Nicht ausreichend sind daher Referenzen, bei denen der Auftragnehmer nur … ganz lesenEigenerklärung über mindestens 2 Unternehmens-Referenzen, welche folgende Mindestanforderun-gen erfüllen: (i) Erbringung von Projektkoordinationsleistungen (das Leistungsbild der Projektkoordination ist nicht der HOAI entlehnt. Nicht ausreichend sind daher Referenzen, bei denen der Auftragnehmer nur als Generalplaner eingesetzt wurde und/oder nur Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung und/oder Tragwerksplanung gem. HOAI erbracht hat. Betrifft die Referenz (die umfangreicheren) Leistungen der Projektsteuerung im Sinne des Heftes Nr. 9 der Schriftenreihe des Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V., ist dies dagegen ausrei-chend), (ii) die ein Auftragsvolumen von mindestens 100.000 EUR (netto) umfassten und; (iii) nicht länger als zehn Jahre vor dem Datum der Absendung dieser EU-Auftragsbekanntmachung abgerechnet wurden,(iv) mind. eine der beiden benannten Unternehmens-Referenzen muss ein Stadtentwicklungsprojekt betreffen. Es ist ferner anzugeben, (a) ob die Referenz Projektkoordinationsleistungen im Bereich komplexer Kooperationsprojekte mit Fördermittelkontext erbracht wurden; (b) welche Leistungsbestandteile Gegenstand des Auftrags waren, insbesondere, ob dies Leistungen zur Organisation und Dokumentation sowie Termin- und Kostensteuerung umfasste; (c) welche Leistungsbestandteilte Gegenstand des Auftrages waren, die im Zusammenhang mit der Beantragung von Fördermitteln (bspw. EFRE) erbracht wurden.(Anforderungen (a), (b), (c) stellen keine Mindestanforderungen dar). Für die Darstellung der Unternehmens-Referenzen ist das Formular VIII "Eigenerklärung über Unternehmens-Referenzen" zu verwenden.
Kriterium
(1) Ein Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter sind zwingend zu benennen. Der benannte Projektleiter und stellv. Projektleiter müssen jeweils bereits als Projektleiter für die Projektkoordination im Rahmen von Stadtentwicklungsprojekten eingesetzt worden sein. Das Leistungsbild der Pr … ganz lesen(1) Ein Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter sind zwingend zu benennen. Der benannte Projektleiter und stellv. Projektleiter müssen jeweils bereits als Projektleiter für die Projektkoordination im Rahmen von Stadtentwicklungsprojekten eingesetzt worden sein. Das Leistungsbild der Projektkoordination ist nicht der HOAI entlehnt. Nicht ausreichend ist daher, wenn der PL/stellv. PL nur als Generalplaner eingesetzt wurde und/oder nur Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung und/oder Tragwerksplanung gem. HOAI erbracht hat. Hat der PL/stellv. PL (die umfangreicheren) Leistungen der Projektsteuerung im Sinne des Heftes Nr. 9 der Schriftenreihe des Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. erbracht ist dies dagegen ausreichend. Die benannten Personen müssen uneingeschränkt der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein. Sie sind namentlich zu benennen. Hierzu ist das Formular IX "Eigenerklärung zu den mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personen" zu verwenden. (a) Für den Projektleiter gilt: Mind. 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Rahmen der Projektkoordination in vergleichbaren Städteentwicklungsprojekten. (b) Für den stellv. Projektleiter gilt: Mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Rahmen der Projektkoordination in vergleichbaren Städteentwicklungsprojekten. (c) Die Berufserfahrung des benannten Projektleiters und des stellv. Projektleiters ist jeweils durch mind. je eine persönliche Referenzen nachzuweisen, welche folgende Mindestanforderungen kumulativ er-füllt: (i) Projektleitung der Projektkoordination im Rahmen eines Stadtentwicklungsprojektes (das Leistungsbild der Projektkoordination ist nicht der HOAI entlehnt. Nicht ausreichend sind daher Referenzen, bei denen der Auftragnehmer nur als Generalplaner eingesetzt wurde und/oder nur Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung und/oder Tragwerksplanung gem. HOAI erbracht hat. Betrifft die Referenz (die umfangreicheren) Leistungen der Projektsteuerung im Sinne des Heftes Nr. 9 der Schriftenreihe des Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V., ist dies dagegen ausreichend); (ii) der Referenzauftrag umfasste ein Auftragsvolumen von mind. 100.000 EUR (netto); (iii) der Referenzauftrag umfasste auch die Begleitung und Unterstützung von Fördermittelprozessen, bspw. im Rahmen der Beantragung von EFRE-Mitteln; (iv) der Referenzauftrag wurde nicht länger als fünf Jahre vor dem Datum der Absendung dieser EU-Auftragsbekanntmachung abgerechnet. Hierfür ist Formular IX "Eigenerklärung zu persönlichen Referenzen des Projektleiters / Stellv. Projektleiters" zu verwenden. Hinweis: Eine Doppelbennung eines Referenzauftrags sowohl als Unternehmens-Referenz als auch als persönliche Referenz ist zulässig.
Kriterium
1. Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehende … ganz lesen1. Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen ("Eignungsleihe, § 47 VgV"), wenn diese Unternehmen die Leistungen tatsächlich erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot unter Verwendung des Formulars X und deren Leistungsteile zu benennen und die in der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem sich der Bieter auf die Kapazitäten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft. Außerdem hat der Bieter einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, das Formular II und das Formular III auch von diesen benannten Dritten im Angebot beizubringen. Es wird darauf hingewiesen, dass solch ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, Formular II, Formular III. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die in der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bieter auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, Formular II und Formular III auch von diesem benannten Dritten, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XII. Hinweis zu Fall 2: Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) Formular VI, (ii) einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, Formular II und Formular III auch von diesem benannten Eignungsverleiher, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XIII. .
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 6-mal: Der AG ist berechtigt, diesen Vertrag bei Bedarf nach seinem Ermessen einmalig um 1 bis maximal 6 Monate zu verlängern (Verlängerungsoption der AG). Im Fall der Ausübung der Verlängerungsoption endet dieser Vertrag mit Ablauf der Verlängerung (spätestens mit Ablauf des 31.8.2027), ohne … ganz lesenbis zu 6-mal: Der AG ist berechtigt, diesen Vertrag bei Bedarf nach seinem Ermessen einmalig um 1 bis maximal 6 Monate zu verlängern (Verlängerungsoption der AG). Im Fall der Ausübung der Verlängerungsoption endet dieser Vertrag mit Ablauf der Verlängerung (spätestens mit Ablauf des 31.8.2027), ohne dass es einer separaten Kündigung bedarf. Der AG hat die Ausübung der Verlängerungsoption rechtzeitig im Vorfeld, mindestens 1 Monat vor Ablauf des 28.02.2027 gegenüber dem AN in Textform anzuzeigen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
1 MONTHS
Angebotsöffnung
angegeben
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es gelten die Vertragbedingungen entsprechend Dokument "6 - Vertrag Projektkoordination Freiheit Emscher".
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen, . 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bek … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen, . 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, . 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, . 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VHRF4

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbH (FEEG)
Art
Wirtschaftliche Angelegenheiten
Anschrift
Im Welterbe 8, 45141 Essen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

155vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (104 Lose mit Angabe)
349.000 €Zuschlagswert im Median
224.300 € – 730.818 €mittlere Hälfte, 30 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (29 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.12.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a63447f2-bbb8-4c70-bcad-0acb95b3ac3a.