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FE 06.0125/2023/FGB - „Untersuchungen im Hinblick auf die Gleichwertigkeit der Einbaumethoden Grader und Ferti-ger im Anwendungsbereich der Schichten ohne Bindemittel“

Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Z2d-FE 06.0125/2023/FGBveröffentlicht 06.10.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
252 Tsd. €
Laufzeit
999 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenEU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
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Einordnungvon uns ausgewertet

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 37 Monaten
  2. Angebotsfrist 06:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 36 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 36 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Grundvoraussetzung für die Herstellung von dauerhaft funktionstüchtigen Schichten ohne Bindemittel (SoB) sind höhere Qualitätseigenschaften der SoB, insbesondere durch die bestehende Forderung der Anlieferung von Baustoffgemischen mit homogenen Eigenschaften sowie der höheren Qualität der Ebenheit und Homogenität der Schichteigenschaften nach dem Einbau. Als sicherstes Verfahren hierfür gilt bislang der Fertigereinbau, was sich bis heute im Regelwerk wiederspiegelt: So wird bei erhöhten Anforderungen an die Homogenität ein Einbau mit dem Fertiger gefordert u.a. auch für die obere Lage der Frostschutzschicht, wenn diese Schicht unmittelbare Unterlage für eine gebundene Schicht ist. Dem gegenüber argumentiert die Bauindustrie mit praktischen Erfahrungen, dass die Weiterentwicklung der Einbautechnologien dazu geführt habe, dass mittels anderer Einbauverfahren, insbesondere mittels des Einsatzes eines Graders der Einbau qualitativ mindestens gleichwertig ausgeführt werden könne, wodurch die Forderung nach dem Fertigereinbau unbegründet wäre. Nachgewiesen in Form von vergleichenden Untersuchungen wurde dies bislang allerdings nicht. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es somit, die unterschiedlichen Einbaumethoden für SoB, hier „Grader“ und „Fertiger“, hinsichtlich ihrer Gleichwertigkeit bezogen auf die Homogenität unterschiedlicher Schichteigenschaften zu überprüfen sowie Empfehlungen zum Anwendungsbereich und zu den Einsatzgrenzen der Einbaumethoden zu geben. Weiterhin gilt es, Kriterien (Qualitätsmerkmale) zur Beurteilung der Homogenität für die unterschiedlichen Schichteigenschaften zu definieren und anzuwenden. Hierbei sollen für den speziellen Anwendungsbereich der Frostschutzschichten umfassende vergleichende Untersuchungen auf Untersuchungsstrecken zwischen den aktuell angewandten Einbaumethoden (Fertiger und Grader) unter Beachtung der Forderungen an die Homogenität der Baustoffgemische und der fertigen Leistung (hergestellte Schicht) durchgeführt werden.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

260vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (54 Lose mit Angabe)
288.600 €Zuschlagswert im Median
179.803 € – 637.356 €mittlere Hälfte, 159 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.11.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c82475b7-10fa-4d66-bc75-3a8bd9f7f1ec.