Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Fährverbindung Baltikum (Fahrzeugtransport)

BAAINBw · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen Q/E3FS/R8965veröffentlicht 23.05.2025erstmals 23.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 502 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Koblenz.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
75 Monate01.10.2025 – 31.12.2031
Lose
3
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
Ort der Leistung
Koblenz56072, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (54 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 13 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Transportdienstleistungenfür militärische Fahrzeuge, deren Fahrzeugführer sowie Begleitpersonal auf dem Seeweg zwischen Deutschland und den baltischen Staaten im Direktransport.

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Estland

Seetransportleistungen Estland

75 Monate–
2
Los 2: Lettland

Seetransport Lettland

75 Monate–
3
Los 3: Litauen

Seetransport Litauen

75 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Das alleinige Zuschlagskriterium ist der Preis. Dieser ergibt sich aus der Summe der gewichteten Stellplatzpreise, sowie der Summe der Zusatzkosten. Gewertet wird die Summe des gewichteten Stellplatzpreises und der Summe der Zusatzkosten.

Eignung2 von 2 angegeben

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Eignungsprüfung bereits abgeschlossen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Geeignetheit des Unternehmens.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Der Verzicht auf einen Direkttransport birgt für den militärischen Transport spezifische Risiken, die es in Bezug auf die Sabotagegefahr und die Sicherheit zu berücksichtigen gilt. Im Vergleich zum direkten Fährweg gibt es … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Der Verzicht auf einen Direkttransport birgt für den militärischen Transport spezifische Risiken, die es in Bezug auf die Sabotagegefahr und die Sicherheit zu berücksichtigen gilt. Im Vergleich zum direkten Fährweg gibt es bei einem Zwischenstopp erhöhte Risiken. Mehrfache Umschlagpunkte erhöhen das Risiko, dass sich feindliche Akteure unbemerkt Zugang zum Transportgut verschaffen oder Störungen verursachen können, z.B. durch das Anbringen von Ortungsgeräten oder die Manipulation der Fahrzeuge. Während ein direkter Fährtransport von Deutschland nach Litauen relativ wenig öffentliche Berührungspunkte hat (Häfen in Deutschland und Litauen), bedeutet der Halt in Schweden längere Aufenthalte in öffentlichen Häfen. Diese Orte sind schwerer zu überwachen und zu sichern und potenzielle Saboteure hätten mehr Gelegenheiten, die Ausrüstung zu überwachen oder zu manipulieren. Häfen sind oft Knotenpunkte, an denen unterschiedliche zivil-militärische Aktivitäten stattfinden. Eine militärische Ladung wäre hier stärker exponiert und könnte ein Ziel für feindliche Akteure sein, die in den Hafengebieten operieren. Eine verlängerte Route, noch dazu mit Zwischenstopp bedeutet mehr potenzielle Angriffspunkte. Der längere Transportweg bedeutet, dass die Fahrzeuge mehr Zeit exponiert verbringen, was zusätzliche Möglichkeiten für gezielte Sabotageakte oder Spionage schafft. Mehr Zwischenstopps und Transfers bedeuten mehr Schwachstellen, an denen Sabotageakte vorbereitet oder durchgeführt werden könnten. Z.B. ist Schweden als Transitland und potenzielle Zielscheibe zu bewerten. Obwohl Schweden mittlerweile NATO-Mitglied ist, hat das Land eine lange Geschichte der Neutralität. Es könnte daher Ziel für gezielte Sabotageakte von Akteuren sein, die Schweden schwächen oder politisch destabilisieren wollen, insbesondere im Zusammenhang mit seiner neuen Rolle in der NATO. Der Transit militärischer Güter könnte Schweden als Durchgangsland stärker ins Visier rücken. Russische Geheimdienste oder pro-russische Gruppen könnten Schweden als strategischen Punkt betrachten, um militärische Transporte zu stören, die für die Verstärkung der NATO-Präsenz in Litauen wichtig sind. Ein direkter Fährtransport bedeutet, dass das Fahrzeug auf hoher See unterwegs ist, wo der Zugang für Saboteure erheblich erschwert ist. Sabotageakteure hätten deutlich weniger physische Möglichkeiten, direkt auf die militärische Ausrüstung zuzugreifen, da der Transport hauptsächlich durch geschlossene und überwachte Häfen abgewickelt wird und dies auch nur am Abfahrt- und am Ankunftsort. Dies macht den direkten Seeweg sicherer gegen physische Sabotage. Ziel der vorliegenden Beschaffung ist, eine existierende Fähigkeit am Standort Litauen schnellstmöglich zum Schutz der eigenen Soldatinnen und Soldaten, aber auch der Soldatinnen und Soldaten verbündeter Nationen herzustellen. Die gegenwärtige und sich entwickelnde sicherheitspolitische Lage sowie die politische Vorgabe zur Übernahme einer größeren Verantwortung der Bundeswehr als Rahmennation in militärischen Einsätzen haben eine Verpflichtung im Bereich der Verteidigung an der Ostflanke ergeben. Die derzeit vorhandenen Kräfte sind nicht ausreichend. Entscheidender Aspekt ist daher die Fähigkeitslücke so schnell wie möglich durch die Verlegung größerer Truppenteile zu schließen. Der Vergabesenat des OLG Düsseldorf hat im Beschluss vom 31.05.2017 - Verg 36/16 (so auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.10.2019 Rn 52; Beschluss vom 13.04.2016 - VII - Verg 47/156; 31.05.2017 - VII-Verg 36/16; 22.05.2013 - VII - Verg 16/12; OLG Celle Beschluss vom 31.03.2020 Rn 45; Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 8. Juli 2021 - 19 Verg 2/21) ausdrücklich festgestellt, dass der Auftraggeber zugunsten von Verringerung von Risikopotentialen bestimmte Lösungen vorgeben darf. Die schnellere Verfügbarkeit und Einsatzfähigkeit des militärischen Materials am Zielstandort sowie …
Hinweis
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu ge … ganz lesenDie zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von BAAINBw

Alle 1 offenen Ausschreibungen von BAAINBw, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 606 (Transport zu Wasser und zugehörige Dienste) in Rheinland-Pfalz gibt es in den letzten 24 Monaten nur 3 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 23.06.2025
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 23.06.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 23.06.2025
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 23.06.2025
  5. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 23.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1ee9e4e1-c40f-4cc5-8295-1c06ccea2581.