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Gestellung von Binnenschiffen mit Besatzung zur Durchführung von Kanalschubschiff- und Stromschubschiffeinsätzen zwecks Transport von Anlagen mittels Güterschubleichter URSUS sowie Fahrten mit ELEKTRA

BEHALA Berliner Hafen- u. Lagerhausgesellschaft mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 608 2026veröffentlicht 30.10.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 41 Tagen · Fragen bis 30.11.2026, 12:00 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate01.03.2027 – …, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13353, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 12:00 Uhr
    an BEHALA Berliner Hafen- u. Lagerhausgesellschaft mbH
    in 23 Tagen
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    in 41 Tagen
  5. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    Es dürfen keine Bieter bei der Submission anwesend sein
    in 41 Tagen
  6. Vertragsbeginn
    in 4 Monaten
  7. Bindefrist endet
    193 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 8 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die BEHALA Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft betreibt in Berlin den Westhafen und führt von der im Hafen angelegten Ro-Ro Rampe mit Hilfe des Schwergutleichter URSUS den Transport von Gasturbinen für das Gasturbinenwerk von Siemens Energy regional und überregional durch. Gegenstand dieser Vergabe ist es, wirtschaftliche Binnenschiffstransporte sowohl im regionalen Bereich (Kurzstrecke mit Kanalschubboot) als auch über weite Strecken (Langstrecke mit Stromschubboot) zu beschaffen. Für die Gestellung dieser Binnenschiffstransporte sind technisch geeignete Kanalschubboote und Stromschubboote erforderlich, deren Besatzung nachweislich nach der Binnenschiffspersonalverordnung qualifiziert und in der Lage sein muss, die technischen Einrichtungen des Güterschubleichters URSUS zu bedienen. Überdies ist optional die Durchführung der Gasturbinen Transporte im Verbund mit dem Schubschiff ELEKTRA Gegenstand der Leistungsbringung.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Maßgeblich für die Wertung des Preises ist der Pauschalgesamtpreis des Bieters, den er in seinem Angebotsschreiben und in dem Angebotsdokument als Gesamtpreis bei einer Laufzeit von vier Jahren benennt. Der Bieter mit dem günstigsten (fiktiven) Gesamtpreis erhält 100 %.

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung zu Registereintragungen (Formular EKVG011). Als Nachweis sind vorzulegen, sofern Eintragungspflicht besteht: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Erlaubnis zur gewerblichen Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung (EKVG011) über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgeschlüsselt in Umsätze für vergleichbare Leistungen. Der Bieter muss in den letzten drei Geschäftsjahren (2023 - 2025) einen bestimmten Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsb … ganz lesenErklärung (EKVG011) über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgeschlüsselt in Umsätze für vergleichbare Leistungen. Der Bieter muss in den letzten drei Geschäftsjahren (2023 - 2025) einen bestimmten Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags - Transportleistungen in der Binnenschifffahrt - von mindestens 500 000 EUR pro Jahr vorweisen können.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers ist die Vorlage der folgenden Erklärungen über Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen erforderlich: 1. Eigenerklärung (EKVG013), dass in den letzten bis zu drei Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die … ganz lesenAls Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers ist die Vorlage der folgenden Erklärungen über Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen erforderlich: 1. Eigenerklärung (EKVG013), dass in den letzten bis zu drei Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind [Ausschlusskriterium]. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen mit den folgenden Angaben vorzulegen: Auftraggeber; Art der ausgeführten Leistung; Tätigkeitsbereich; Ansprechpartner; Ausführungszeitraum. Vergleichbar sind Leistungen zur Gestellung von (Kanal- und/oder Strom-) Schubbooten für den Wassertransport mittels Schubleichter mit qualifizierter Besatzung gemäß der angefragten Spezifikationen. Es ist ein Ansprechpartner beim Referenzgeber für Rückfragen zu nennen (incl. Telefon und Mailadresse). Alternativ kann vorgelegt werden: — bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber eine durch die zuständige Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung oder — (bei privaten Auftraggebern) eine von diesen ausgestellte Bescheinigung. 2. Zum Nachweis seiner Eignung hat der Bieter mit dem Angebot die ausgefüllte Eigenerklärung (EKVG020) zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit einzureichen, dass die für die reibungslose und ordnungsgemäße Auftragsausführung erforderlichen Schubboote zum vertraglich vereinbarten Leistungsbeginn vollständig einsatzbereit, technisch verfügbar und uneingeschränkt fahrbereit zur Verfügung stehen; dass die eingesetzten Schubboote über ein gültiges Unionszeugnis für Binnenschiffe (Gemeinschaftszeugnis) mit eingetragener Schubeignung für Koppelverbände sowie eine ausreichende Antriebsleistung für den Transport der vorgesehenen Lasten verfügen; auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist die entsprechenden, relevanten, konkreten Nachweise (insb. das gültige Unionszeugnis für Binnenschiffe mit eingetragener Schubeignung sowie den aktuellen Messbrief) vorzulegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Als Beleg seiner Eignung hat der Bieter mit dem Angebot die ausgefüllte Eigenerklärung zur personellen Kapazität (Formular EKVG021) einzureichen: dass die für eine ordnungsgemäße Auftragserfüllung erforderlichen personellen Kapazitäten über den gesamten Leistungszeitraum vollumfänglich zur Verfügung … ganz lesenAls Beleg seiner Eignung hat der Bieter mit dem Angebot die ausgefüllte Eigenerklärung zur personellen Kapazität (Formular EKVG021) einzureichen: dass die für eine ordnungsgemäße Auftragserfüllung erforderlichen personellen Kapazitäten über den gesamten Leistungszeitraum vollumfänglich zur Verfügung stehen. Mindestanforderung: Es muss permanent ausreichend qualifiziertes Personal (Schiffsführer mit gültigen Streckenpatenten und Radarpatent) zur Absicherung des vertraglichen Leistungsbeginns zur Verfügung stehen. Es sind Angaben anhand der Erklärung in EKVG011 zu machen, dass die gegenständlichen Leistungen mit Stammpersonal im eigenen Betrieb ausgeführt werden und die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Mitarbeitenden der Besatzung zur Verfügung stehen. Die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung (gemäß EKVG016) sind mit Angebotsabgabe auszufüllen und werden ebenfalls Vertragsbestandteil. Mit dem Angebot, erklärt der Bieter, * dass er mit den Verpflichtungen gem. § 4 FFV einverstanden ist, * dass er das geltende Gleichbehandlungsrecht beachtet, * dass er, sofern er sich zur Vertragserfüllung eines Nach- bzw. Unterauftragnehmers bedient, sicherstellt, dass die Nach- bzw. Unterauftragnehmer sich nach Maßgabe von § 3 FFV zur Durchführung von Maßnahmen gem. § 2 FFV und zur Einhaltung der Verpflichtungen nach § 4 FFV bereit erklären. Eine schuldhafte Verletzung dieser Verpflichtung durch die Nach- bzw. Unterauftragnehmer wird den Auftragnehmenden zugerechnet, * dass er auf Verlangen der Vergabestelle die Einhaltung der übernommenen vertraglichen Verpflichtungen nach der Frauenförderverordnung in geeigneter Form nachweisen kann.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer bestehenden oder im Auftragsfall abzuschließenden Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen (2-fache Maximierung pro Schadensfall und Jahr): Personenschäden: 20 Mio. EUR, Sachschäden: 20 Mio. EUR, Vermögensschäden: 5 Mio. EUR. Zudem Nachweis einer Bootshaftpf … ganz lesenNachweis einer bestehenden oder im Auftragsfall abzuschließenden Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen (2-fache Maximierung pro Schadensfall und Jahr): Personenschäden: 20 Mio. EUR, Sachschäden: 20 Mio. EUR, Vermögensschäden: 5 Mio. EUR. Zudem Nachweis einer Bootshaftpflichtversicherung (Schiffshaftpflicht/P&I-Deckung) für die eingesetzten Schubboote mit: Personenschäden: 25 Mio. EUR, Sachschäden: 25 Mio. EUR, Vermögensschäden: 5 Mio. EUR.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eigenerklärung (Formular EKVG021) dass die eingesetzten Schiffsführer zwingend im Besitz der für die konkreten Gewässerabschnitte vorgeschriebenen Streckenpatente sowie des Radarpatents verfügen; dass die gesamte Besatzung über die gesetzlich vorgeschriebenen Befähigungsnachweise sowie einem Sprachn … ganz lesenEigenerklärung (Formular EKVG021) dass die eingesetzten Schiffsführer zwingend im Besitz der für die konkreten Gewässerabschnitte vorgeschriebenen Streckenpatente sowie des Radarpatents verfügen; dass die gesamte Besatzung über die gesetzlich vorgeschriebenen Befähigungsnachweise sowie einem Sprachniveau von mindestens B1 (GER) in Deutsch verfügen. Kopien personenbezogener Bescheinigungen der Schifferpatente und Qualifikationsnachweise für die im Rahmen der Leistungserbringung eingesetzten Besatzungsmitglieder sind auf Verlangen der Vergabestelle als Beleg vorzulegen. Für Fahrten mit der ELEKTRA: Personenbezogenes Zertifikat der zur Auftragserfüllung eingesetzten Besatzung über die erworbene Sachkunde „Sicherer Umgang mit Wasserstoff“ nach DGUV
Anteil der Unterauftragsvergabe
Es sind Angaben zu machen, ob beabsichtigt ist, bezogen auf den Auftrag mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf Teile der Leistung (Wirt-235, Wirt-236). Die Absicht, Teile des Auftrags im Wege von Unteraufträgen zu vergeben, ist im Angebot anzugeben (Wirt-23 … ganz lesenEs sind Angaben zu machen, ob beabsichtigt ist, bezogen auf den Auftrag mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf Teile der Leistung (Wirt-235, Wirt-236). Die Absicht, Teile des Auftrags im Wege von Unteraufträgen zu vergeben, ist im Angebot anzugeben (Wirt-235, Wirt-236). Die Nachunternehmer müssen die entsprechenden Eignungskriterien für den von ihnen übernommenen Leistungsteil erfüllen. Das Verzeichnis der Nachunternehmer (Wirt-235), die Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch Nachunternehmer (Formular Wirt-236) sind, wenn zutreffend, mit dem Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gemäß der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit. Werden Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formular EKVG017 (gemäß Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft) auszufüllen, aus dem sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter (federführend) ergeben. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen (sofern nicht abweichend ausgewiesen) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe beizubringen. Dies gilt auch, wenn diese Leistungen von einem Nachunternehmer erbracht werden sollen. Im Falle der Inanspruchnahme eines Nachunternehmers hat der Bewerber mit Angebotsabgabe für die Leistungen einfacher Nachunternehmer Verpflichtungserklärungen (Wirt-236) für Teilleistungen der benannten Nachunternehmer vorzulegen, dass diese im Auftragsfall bereit sind, die Leistungen auszuführen. Die Verpflichtungserklärung (Wirt-236) ist im Falle der Eignungsleihe zwingend mit dem Angebot einzureichen. Unerlaubter Nachunternehmereinsatz durch den im Rahmen des Vergabeverfahrens beauftragten Bieter kann zur Vertragskündigung sowie ggf. zur Vertragsstrafe führen. Die Eigenerklärung Eignung (EKVG011) seitens des Nachunternehmers mit Referenzen (Formular EKVG013) sind, wenn zutreffend, auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Sämtliche Vergabeunterlagen sind Grundlage des Angebots und werden bei Zuschlagserteilung Vertragsbestandteil.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2027
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Vertrag kann nach einer Laufzeit von vier Jahren verlängert werden (Rahmenauftrag).
Optionen
Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der im Rahmen des Verfahrens beauftragte Dienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung durch die Vergabestelle zu beginnen. Die Leistungen sind fortlaufend bis zur Beendigung des Vertragsverhältnisses zu er … ganz lesenMit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der im Rahmen des Verfahrens beauftragte Dienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung durch die Vergabestelle zu beginnen. Die Leistungen sind fortlaufend bis zur Beendigung des Vertragsverhältnisses zu erbringen. Die ersten sechs Monate der Leistungserbringung sind als Probezeit anzusehen. Falls das Leistungsverhältnis gekündigt wird, kann der Auftraggeber den Zuschlag auf das in der Rangfolge der Auswertung jeweils nachfolgende Unternehmen erteilen und somit ohne weitere Ausschreibung den entsprechenden Vertrag auf der Grundlage der Vergabeunterlagen schließen. Für diesen Fall hat der Auftraggeber die Möglichkeit, die beteiligten Bieter um eine weitere Bindung an die vorliegenden Angebote zu bitten, damit die neue Probezeit ähnlich bewältigt werden kann. Damit kann bei Versagen in der Probezeit ggf. auf weitere Bieter zurückgegriffen werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
193 Tage
Angebotsöffnung
18.12.2026, 12:00 Uhr. Es dürfen keine Bieter bei der Submission anwesend sein. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Die Öffnung der Angebote wird nach dem 4 Augen Prinzip von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Öffnungstermin unverzüglich … ganz lesen18.12.2026, 12:00 Uhr. Es dürfen keine Bieter bei der Submission anwesend sein. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Die Öffnung der Angebote wird nach dem 4 Augen Prinzip von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Öffnungstermin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die eingesetzten Fahrzeuge müssen die schifffahrtspolizeilichen Vorschriften vollumfänglich erfüllen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 10, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der u. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Fragen zum Verfahren sind spätestens bis zum 30.11.2026 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen. Wir bitten, die Unterlagen frühestmöglich durchzuarbeiten, so dass Bieterfragen fristgerecht gestellt werden können. Rechtzeitig e … ganz lesenFragen zum Verfahren sind spätestens bis zum 30.11.2026 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen. Wir bitten, die Unterlagen frühestmöglich durchzuarbeiten, so dass Bieterfragen fristgerecht gestellt werden können. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und in Form eines Fragen- und Antwortkataloges anonymisiert über die Vergabeplattform an alle Bieter versandt. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist. Die Fragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Auftragsunterlagen und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Hinweis
Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Die Bieter tragen das Risiko einer nicht rechtzeitigen Beantragung der N … ganz lesenEs gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Die Bieter tragen das Risiko einer nicht rechtzeitigen Beantragung der Nachweise. Die Bieter werden auf die Verpflichtungen zur Einhaltung und Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte und zur Tariftreue gem. § 9 Abs. 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), der Mindestanforderungen nach ILO-Kernarbeitsnormen sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer (siehe Besondere Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue) hingewiesen, die im Falle der Auftragserteilung zum Vertragsbestandteil werden. Für die Teilnehmer von Bewerber/Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen. Im Auftragsfall sind neben den Besonderen Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und Tariftreue und den Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen auch die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung, die Besonderen Vertragsbedingungen zur Verhinderung von Benachteiligungen, die Besonderen Vertragsbedingungen über Umweltschutzanforderungen und die Besonderen Vertragsbedingungen über Kontrollen und Sanktionen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz einzuhalten. Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärung nach § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung abzugeben. Der Bieter verpflichtet sich zur strikten Einhaltung der Verpflichtungen zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte, der jeweils gültigen tarifvertraglichen Entgelte gemäß § 9 Abs. 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) und der Mindestanforderungen der ILO-Kernarbeitsnormen. Die entsprechenden Eigenerklärungen Formulare EKVG011 und EKVG015 sind zwingender Bestandteil der Ausführungsbedingungen im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung. Diese Verpflichtungen sind auch auf alle zum Einsatz kommenden Nachunternehmer und Verleiher zu übertragen. Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis mit dem durch dieses Vergabeverfahren zu beauftragenden Bieters aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer Gründe, die zur Beendigung des Vertragsverhältnisses führen können, beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die gegenständlichen Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter des Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächstwirtschaftlicheren Angebot.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Westhafenstr. 1, 13353 Berlin
Website
behala.de
Kontakt
ausschreibung@behala.de

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5687d07f-4310-4f7b-af21-2eda067f15d8.