Fachplanung-TGA für einen Neubau sowie Umbau- und Sanierungsarbeiten im Gebäudebestand der DGUV (HGU) Bad Hersfeld - Standorterweiterung II
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 25_EU_36veröffentlicht 17.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 9 Jahre
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 9 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (69 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (102 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 12 Monatenan Leinemann Partner Rechtsanwälte mbB
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die DGUV plant, bedingt durch den Bedarf an neuen Kapazitäten, eine Erweiterung sowie Umnutzungen im Bestand der bestehenden Gebäude am Campus Bad Hersfeld. Die DGUV hat eine 5000 m² große Teilfläche des Flurstücks 4/2 erworben. Das Grundstück, Flurstück 4/2 liegt auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Bestandsimmobilie in unmittelbarer Nachbarschaft zum temporären Hörsaalgebäude und dem neu errichteten Parkplatz mit Sportfeld der HGU auf dem 2016 erworbenen Flurstück 4/1. Auf diesem Flurstücksteil soll der Neubau eines Multifunktionsgebäudes mit Mensa und Küche sowie weiteren Apartments errichtet werden. Auf den Flurstücken 70/1 und 4/1 befinden sich die Bestandsgebäude (Haus A, B, C, D und G), in welchen Teilflächen umgenutzt und umgebaut werden sollen. Mit dieser Ausschreibung sollen für dieses Projekt Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung beschafft werden.
Beschreibung des Loses
siehe oben
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71356400Technische Planungsleistungen
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung11 von 11 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung, dass die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft besteht und die Krankenversicherungsbeiträge der Mitarbeiter sowie Steuern ordnungsgemäß abgeführt wurden. Ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft o … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung, dass die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft besteht und die Krankenversicherungsbeiträge der Mitarbeiter sowie Steuern ordnungsgemäß abgeführt wurden. Ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, soweit der Bewerber dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist ist in Kopie beizufügen.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Die Bewerber haben ihren Netto-Umsatz im Bereich der TGA-Planung und den Netto-Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2022 bis 2024) anzugeben. Der Netto-Umsatz im Bereich der TGA-Planung muss im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2022 bis 2024) mindestens EUR 800.000,00 betragen haben.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Gefordert ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungs-summe von mindestens EUR 5.000.000,00 je Schadensfall für Personenschäden und EUR 3.000.000,00 für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden), jeweils pro Jahr 2-fach maximiert. oder eine Erklärung, dass der Bewerber eine solche Versicherung spätestens 10 Tage nach Beauftragung abgeschlossen haben wird.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag Angaben zur Anzahl der aktuell und jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer für die letzten drei Geschäftsjahre (2022 bis 2024) zu machen. Aktuell müssen mindestens 8 Mitarbeiter beschäftigt sein. Davon muss mindestens ein Mitarbeiter ein Ingeni … ganz lesenkürzer
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag Angaben zur Anzahl der aktuell und jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer für die letzten drei Geschäftsjahre (2022 bis 2024) zu machen. Aktuell müssen mindestens 8 Mitarbeiter beschäftigt sein. Davon muss mindestens ein Mitarbeiter ein Ingenieur mit dem Abschluss Dipl.-Ing./Master/Dipl.-Ing.(FH)/Master (FH) im Studiengang Technische Gebäudeausrüstung (oder vergleichbarer Studien-gang) mit Vertiefung Elektrotechnik sein. Ein weiterer Mitarbeiter muss mindestens den Abschluss Dipl.-Ing./Master/Dipl.-Ing.(FH)/Master (FH) Technische Gebäudeausrüstung (oder vergleichbarer Studiengang) mit Vertiefung HKLS vorweisen. Entsprechende Ausbildungsnachweise sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Ein Mitarbeiter des Bewerbers muss über eine Zertifizierung nach DIN VDE 14675 verfügen. Der Bewerber hat den Nachweis über die Zertifizierung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag zwei Referenzprojekte einzureichen, welche mindestens die Anforderungen unter aa) und bb) erfüllen und deren Abschluss zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge maximal 7 Jahre zurückliegen darf. Als abgeschlossen gilt ein … ganz lesenkürzer
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag zwei Referenzprojekte einzureichen, welche mindestens die Anforderungen unter aa) und bb) erfüllen und deren Abschluss zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge maximal 7 Jahre zurückliegen darf. Als abgeschlossen gilt ein Referenzprojekt, wenn eine Baufertigstellungsanzeige vorliegt. Leistungen vergleichbar Leistungsphase 9 bleiben zeitlich außer Betracht. Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die erforderlichen Einwilligungen des Referenzgebers in die Weitergabe der Eckdaten zu den Referenzprojekten und in die Weitergabe von Kontaktdaten vorliegt. Eine Anonymisierung ist zulässig, soweit die geforderten An-gaben für die Bewertung der Referenzprojekte noch ersichtlich sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Angaben zu Referenzprojekten beim Referenzgeber zu verifizieren. aa) 1 abgeschlossenes Referenzprojekt über die TGA-Planung der Leistungsphasen 1 - 8 für einen Neubau (zusammenhängende Baumaßnahme aus einem oder mehreren Gebäuden) mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von mindestens 2.000 m² und einem Bauvolumen (KG 400) in Höhe von mindestens EUR 4 Mio. netto, welches mindestens der HOAI-Honorarzone II zuzuordnen war. bb) 1 abgeschlossenes Referenzprojekt über die TGA-Planung der Leistungsphasen 1 - 8 für einen Umbau und/oder Sanierungsarbeiten im Bestand. Der Umbau und/oder die Sanierung muss eine Bruttogeschossfläche (BGF) von mindestens 1.000 m² betroffen, ein Bauvolumen (KG 400) in Höhe von mindestens EUR 1,5 Mio. netto aufgewiesen und mindestens der HOAI-Honorarzone II entsprochen haben. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 4 Bewerber die oben genannten Eignungskriterien erfüllen, behält sich der Auftraggeber vor, nur jene 4 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Hierbei geht der Auftraggeber wie folgt vor. Kann der Bewerber neben den oben mindestens geforderten Referenzprojekten noch weitere abgeschlossene Referenzen vorlegen, welche die Mindestanforderungen erfüllen (Neubau- oder Bestandsprojekte), erhält er für jede weitere Referenz 5 Punkte, maximal 10 Punkte. Erfolgten die Bauvergaben der Gewerke von abgeschlossenen Referenzprojekten, welche die obigen Mindestanforderungen er-füllen (Neubau- oder Bestandsprojekte), unter Beachtung des von öffentlichen Auftraggebern einzuhaltenden Vergaberechts, erhält der Bewerber für jedes Referenzprojekt, auf welches dies zutrifft, 10 Punkte, maximal 20 Punkte. Kann der Bewerber Referenzprojekte von Bestandsumbauten oder -sanierungen im laufenden Betrieb angeben, welche die obigen Mindestanforderungen zum Bestandsbau erfüllen, erhält der Bewerber für jedes Referenzprojekt, auf welches dies zu-trifft, 10 Punkte, maximal 20 Punkte. Kann der Bewerber abgeschlossene Referenzprojekte (unge-achtet der Mindestanforderungen) vorlegen, die den Bau oder Umbau eines Gebäudes zur Essensversorgung umfasste (z.B. Kantine oder Mensa) inkl. Großküche für mind. 100 Essen pro Tag, erhält der Bewerber für jedes Referenzprojekt, auf welches dies zutrifft, 10 Punkte, maximal 20 Punkte. Kann der Bewerber abgeschlossene Referenzprojekte benennen, bei welchen er die Erweiterung einer BMA und Einbindung in die GLT geplant hat und die Kosten der KG 456 (Gefahren-melde- und Alarmanlagen) mindestens EUR 100.000,00 netto betragen haben, erhält der Bewerber für jedes Referenzprojekt, auf welches dies zutrifft, 10 Punkte, maximal 20 Punkte. Kann der Bewerber neben den mindestens geforderten zwei Ingenieuren (mit oben definierter Qualifikation) weitere Mitarbeiter benennen, die mindestens einen Abschluss als Bachelor/Bachelor(FH) im Studiengang Versorgungstechnik/Energie- und Gebäudetechnik Fachrichtung ELT oder HLKS (oder vergleichbare Fachrichtung) oder im Studium Bauingenieurwesen mit Vertiefungsrichtung Technische Ausrüstung haben oder staatlich geprüfte Techniker sind, erhält der Bewerber - für weitere vier Mitarbeiter 5 Punkte - für weitere acht Mitarbeiter m …- Anzahl der Führungskräfte
Projektleiter: Der namentlich zu benennende Projektleiter muss ein Ingenieur mit dem Abschluss Dipl.-Ing./Master/Dipl.-Ing. (FH)/Master (FH) im Studiengang Versorgungstechnik/Energie- und Gebäudetechnik Fachrichtung ELT oder HLKS (oder vergleichbare Fachrichtung) oder im Studiengang Bauingenieurwese … ganz lesenkürzer
Projektleiter: Der namentlich zu benennende Projektleiter muss ein Ingenieur mit dem Abschluss Dipl.-Ing./Master/Dipl.-Ing. (FH)/Master (FH) im Studiengang Versorgungstechnik/Energie- und Gebäudetechnik Fachrichtung ELT oder HLKS (oder vergleichbare Fachrichtung) oder im Studiengang Bauingenieurwesen mit Vertiefungsrichtung Technische Ausrüstung sein. Der Projektleiter muss mindestens 10 Jahre Berufserfahrung haben, davon mindestens 5 Jahre im Bereich TGA-Projektleitung. Stellvertretender Projektleiter: Der namentlich zu benennende stellvertretende Projektleiter muss ein Ingenieur mit dem Abschluss Dipl.-Ing./Master/Dipl.-Ing. (FH)/Master (FH) im Studiengang Versorgungstechnik/Energie- und Gebäudetechnik Fachrichtung ELT oder HLKS (oder vergleichbare Fachrichtung) oder im Studiengang Bauingenieurwesen mit Vertiefungsrichtung Technische Ausrüstung sein. Der stellvertretende Projektleiter muss mindestens 7 Jahren Berufserfahrung haben, davon mindestens 2 Jahre im Bereich TGA-Projektleitung//stellvertretende TGA-Projektleitung. Alternativ reicht es aus, wenn der stellvertretende Projektleiter einen Abschluss als Bachelor/Bachelor (FH) im Studiengang Versorgungstechnik/Energie- und Gebäudetechnik Fachrichtung ELT oder HLKS (oder vergleichbare Fachrichtung) oder im Studiengang Bauingenieurwesen mit Vertiefungsrichtung Technische Ausrüstung hat oder ein staatlich geprüfter Techniker ist. In diesen Fällen muss der stellvertretende Projektleiter mindestens 10 Jahre Berufserfahrung haben, davon mindestens 2 Jahre im Bereich TGA-Projektleitung/stellvertretende TGA-Projektleitung. Entsprechende Ausbildungsnachweise des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters sind dem Teilnahmeantrag beizufügen. Sowohl für den Projektleiter als auch für den stellvertretenden Projektleiter sind jeweils folgende Referenzen anzugeben: 1 abgeschlossenes Referenzprojekt über die TGA-Planung der Leistungsphasen 1 - 8 für einen Neubau mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von mindestens 1.500 m² und einem Bauvolumen (KG 400) in Höhe von mindestens EUR 3 Mio. netto, welches mindestens der HOAI-Honorarzone II zuzuordnen war. 1 abgeschlossenes Referenzprojekt über die TGA-Planung der Leistungsphasen 1 - 8 für einen Umbau und/oder Sanierungsarbeiten im Bestand mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von mindestens 500 m², einem Bauvolumen (KG 400) in Höhe von mindestens EUR 0,75 Mio. netto, welches mindestens der HOAI-Honorarzone II zuzuordnen war. Als abgeschlossen gilt ein Referenzprojekt, wenn eine Baufertigstellungsanzeige vorliegt. Der vorgesehene Projektleiter muss bei den Referenzprojekten mindestens für die Dauer von zwei Leistungsphasen die Projektleitung durchgeführt haben. Der vorgesehene stellvertretende Projektleiter muss bei den Referenzprojekten mindestens für die Dauer von zwei Leistungsphasen die Projektleitung oder die stellvertretende Projektleitung durchgeführt haben.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung, dass der Bewerber die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhalten. Eigenerklärung, dass der Bewer … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung, dass der Bewerber die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhalten. Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht zu einer Geldbuße gemäß § 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist und ihm kein aktueller Verstoß gegen die o.a. Vorschriften und kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) bekannt ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 4 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 9 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Platz 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässi … ganz lesenkürzer
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6C5TDC#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Sozialwesen
- Anschrift
- Glinkastr. 40, 10117 Berlin
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Leinemann Partner Rechtsanwälte mbB
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE9 Zuschläge
- DAR GmbH Berlin7 Zuschläge
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- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
- EIBS Büro Berlin5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9f4f3b61-9811-4905-a384-e311e1aa42e0.