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Fachplanung Technische Ausruestung_M

Staatliches Bauamt München 2 · München, Bayern

Aktenzeichen 25-113923veröffentlicht 29.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 248 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate23.03.2026 – 15.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (187 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestelle
    vor 8 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 8 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.12.2028
    vor 7 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Maßnahmennummer: B14H C154990003 Bezeichnung d. Maßnahme: Ludwig-Maximilian-Universität München Institutscampus Großhadern BUT 1-13, Sanierung der Kältetechnik - Erneuerung der Rückkühlwerke Vergabenummer: 25-113923

Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um einen Umbau im Bestand des LMU-Campus Großhadern in München, im Bereich zwischen Marchioninistraße, Butenandstraße und Würmtalstraße. Im Fokus steht die Erneuerung und Optimierung der Kälteversorgung der Liegenschaft.

Bestandslage: Auf dem Dach von Haus D befinden sich drei Kühltürme, für die Kälteerzeugung des gesamten Campus. Im ersten Untergeschoss von Bauteil D befindet sich die Kältezentrale mit zwei 2-MW-Turboverdichtern (Fabrikat Trane, Baujahr 1997/98) sowie einem 800-kW-Turboverdichter (Fabrikat Engie, Baujahr 2013). Die Verteilung der Kälte gelten erfolgt über einen begehbaren Versorgungstunnel im Untergeschoss U2. Die sommerliche Kältelast wird derzeit auf etwa 4 MW geschätzt.

Aufgabenstellung: Es ist erforderlich, die aktuelle Verbrauchsstruktur zu analysieren und eine Prognose für die zukünftige Entwicklung des Kälteverbrauchs zu erstellen. Zudem sind Optimierungen der Kälteanlage sowie ein hydraulischer Abgleich notwendig. Die bestehenden Kühltürme haben das Ende ihrer rechnerischen Nutzungsdauer erreicht und sollen ersetzt werden. Dabei müssen wirtschaftliche Aspekte, Lebenszyklusbetrachtungen, der verfügbare Aufstellungsplatz, Synergien mit bestehenden Kältemaschinen und anderen Gewerken sowie die Einhaltung relevanter Richtlinien berücksichtigt werden.

Nachhaltigkeitskonzept: Im Rahmen der Erneuerung wird ein nachhaltiges Gesamtkonzept entwickelt, das den neuesten Stand der Technik umsetzt, aktuelle Hygienevorschriften einhält, die Effizienz der Kälteversorgung verbessert und den Herausforderungen der Klimaerwärmung trägt. Parallel dazu wird die Nutzung von Grundwasser als regenerative Energiequelle geprüft. Eine Machbarkeitsstudie weist ein Potenzial von etwa 250 kW Kälteleistung im Sommer und 450 kW Wärmeleistung im Winter auf. Ziel ist es, die Genehmigungsfähigkeit der Brunnen zu klären, den Wasserbedarf für geothermische Kühlung zu ermitteln und die Wirtschaftlichkeit der Grundwassernutzung zu bewerten.

Maßnahmenstruktur: Die Ausführung der Erneuerung der Rückkühlwerke wird in drei Lose aufgeteilt:

LOS 1: Neue Rückkühler auf dem Dach des Bauteils D LOS 2: Rückkühlung über die Abluft LOS 3: Erneuerung der bestehenden Rückkühlwerke auf dem Dach des Bauteils D Alle drei Lose werden in der Leistungsstufe 1 gleichzeitig geplant. Ab Leistungsstufe 2 erfolgt die Entwicklung und Umsetzung nacheinander. Der Austausch der Kältemaschinen ist für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen, wird jedoch bis Leistungsphase 2 als besondere Leistung mitgeplant. Die Kompatibilität der neuen Rückkühlwerke mit den bestehenden Kältemaschinen muss gewährleistet sein.

Fördermöglichkeiten: Für die Maßnahme werden mögliche Fördermittel geprüft und genutzt, beispielsweise vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für stationäre Kälte- und Klimaanlagen sowie vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Sanierungsvarianten: Unterschiedliche Varianten werden in der Leistungsstufe 1 geprüft, darunter die Nutzung erneuerbarer Energiequellen wie Grundwasser und die Umstellung auf natürliche Kältemittel, um ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Gesamtkonzept für die Kälteversorgung am Campus Großhadern zu realisieren.

Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-113923_Aufgabenbeschreibung.

Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-9 in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

Siehe hierzu alle Informationen in 25-113923_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Beschreibung des Loses

Maßnahmennummer: B14H C154990003 Bezeichnung d. Maßnahme: Ludwig-Maximilian-Universität München Institutscampus Großhadern BUT1-13, Sanierung der Kältetechnik - Erneuerung der Rückkühlwerke Vergabenummer: 25-113923

Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um einen Umbau im Bestand des LMU-Campus Großhadern in München, im Bereich zwischen Marchioninistraße, Butenandstraße und Würmtalstraße. Im Fokus steht die Erneuerung und Optimierung der Kälteversorgung der Liegenschaft.

Bestandslage: Auf dem Dach von Haus D befinden sich drei Kühltürme, für die Kälteerzeugung des gesamten Campus. Im ersten Untergeschoss von Bauteil D befindet sich die Kältezentrale mit zwei 2-MW-Turboverdichtern (Fabrikat Trane, Baujahr 1997/98) sowie einem 800-kW-Turboverdichter (Fabrikat Engie, Baujahr 2013). Die Verteilung der Kälte gelten erfolgt über einen begehbaren Versorgungstunnel im Untergeschoss U2. Die sommerliche Kältelast wird derzeit auf etwa 4 MW geschätzt.

Aufgabenstellung: Es ist erforderlich, die aktuelle Verbrauchsstruktur zu analysieren und eine Prognose für die zukünftige Entwicklung des Kälteverbrauchs zu erstellen. Zudem sind Optimierungen der Kälteanlage sowie ein hydraulischer Abgleich notwendig. Die bestehenden Kühltürme haben das Ende ihrer rechnerischen Nutzungsdauer erreicht und sollen ersetzt werden. Dabei müssen wirtschaftliche Aspekte, Lebenszyklusbetrachtungen, der verfügbare Aufstellungsplatz, Synergien mit bestehenden Kältemaschinen und anderen Gewerken sowie die Einhaltung relevanter Richtlinien berücksichtigt werden.

Nachhaltigkeitskonzept: Im Rahmen der Erneuerung wird ein nachhaltiges Gesamtkonzept entwickelt, das den neuesten Stand der Technik umsetzt, aktuelle Hygienevorschriften einhält, die Effizienz der Kälteversorgung verbessert und den Herausforderungen der Klimaerwärmung trägt. Parallel dazu wird die Nutzung von Grundwasser als regenerative Energiequelle geprüft. Eine Machbarkeitsstudie weist ein Potenzial von etwa 250 kW Kälteleistung im Sommer und 450 kW Wärmeleistung im Winter auf. Ziel ist es, die Genehmigungsfähigkeit der Brunnen zu klären, den Wasserbedarf für geothermische Kühlung zu ermitteln und die Wirtschaftlichkeit der Grundwassernutzung zu bewerten.

Maßnahmenstruktur: Die Ausführung der Erneuerung der Rückkühlwerke wird in drei Lose aufgeteilt:

LOS 1: Neue Rückkühler auf dem Dach des Bauteils D LOS 2: Rückkühlung über die Abluft LOS 3: Erneuerung der bestehenden Rückkühlwerke auf dem Dach des Bauteils D Alle drei Lose werden in der Leistungsstufe 1 gleichzeitig geplant. Ab Leistungsstufe 2 erfolgt die Entwicklung und Umsetzung nacheinander. Der Austausch der Kältemaschinen ist für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen, wird jedoch bis Leistungsphase 2 als besondere Leistung mitgeplant. Die Kompatibilität der neuen Rückkühlwerke mit den bestehenden Kältemaschinen muss gewährleistet sein.

Fördermöglichkeiten: Für die Maßnahme werden mögliche Fördermittel geprüft und genutzt, beispielsweise vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für stationäre Kälte- und Klimaanlagen sowie vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Sanierungsvarianten: Unterschiedliche Varianten werden in der Leistungsstufe 1 geprüft, darunter die Nutzung erneuerbarer Energiequellen wie Grundwasser und die Umstellung auf natürliche Kältemittel, um ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Gesamtkonzept für die Kälteversorgung am Campus Großhadern zu realisieren.

Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-113923_Aufgabenbeschreibung.

Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besonderen Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-9 in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

Siehe hierzu alle Informationen in 25-113923_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)
Preis
siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)

Eignung5 von 5 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-113923_Bewertungsmatrix. Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesond … ganz lesenDie Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-113923_Bewertungsmatrix. Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der • Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner) - des Studiums des Bauingenieurwesens (TGA-M) gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau) Es handelt sich bei allen o.g. und dem in der Bewertungsmatrix unter 4.1.1/4.1.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
Eignungskriterien - siehe (Link) Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.2) aufgelistet. Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-113923_Bewertungsmatrix. Ergänzend zu III.1. der Eigenerkl … ganz lesenEignungskriterien - siehe (Link) Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.2) aufgelistet. Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-113923_Bewertungsmatrix. Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung – Berufshaftpflichtversicherung: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1.500.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.4 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Ergänzend zu III.2 der Eigenerklärung – Jahresumsatz: Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR brutto anzugeben. Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung – Mitarbeiter: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren: Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung (Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind. Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.3.5 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-113923_Bewertungsmatrix. Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Referenzen: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2021, 2022, 2023, 2024 und … ganz lesenDie Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-113923_Bewertungsmatrix. Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Referenzen: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2021, 2022, 2023, 2024 und 2025) erbrachten, abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber die Leistungsphase 8 nach 31.12.2020 abgeschlossen hat. Abgeschlossen bedeutet, dass auch „Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel“ erfolgt ist und ein Abnahmeprotokoll für die Leistung des Bewerbers vorliegt. Wird das Datum nicht eingehalten, wird die Referenz nicht bewertet. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: − Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners) − Daten (Erbringungszeitraum) − Beträge (Wert der erbrachten Leistung) − Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n, Vertragsverhältnis). Die detaillierten Anforderungen an die Eignungskriterien sind der Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung zu entnehmen. Die dort definierten Kriterien (insb. bzgl. der Referenzen) stehen gem. § 75 Abs. 4 VgV mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen Verhältnis. Bei den in der Bewertungsmatrix unter 4.3.1 genannten Kriterien handelt es sich um Mindestkriterien. Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-113923_Bewertungsmatrix_Eignung. Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage C_25-113923_Referenzen TGA in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich. Über die Angaben in der Eigenerklärung III.106.2 und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (C_25-113923_Referenzen TGA) hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt. Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung – Mitarbeiter: -entfällt- Ergänzend zu IV.3. der Eigenerklärung – Ausstattung: -entfällt- Ergänzend zu IV.4 der Eigenerklärung: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Ergänzend zu IV.5. der Eigenerklärung: -entfällt- Mindestforderungen gemäß § 46 VgV: Es sind 3 Referenzen einzureichen und für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2 oder 3“). Werden mehr als 3 Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 3 und eindeutig benannten Referenzen berücksichtigt. Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.3.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h. wird keine oder nur 1 Referenz eingereicht, kann entsprechend nachgefordert werden. Wird der Nachforderung nicht entsprochen, wird das Angebot ausgeschlossen. Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist. Die folgenden Kriterien müssen in allen drei Referenzen erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird: - Honorarzone ≥ III (nur für LTA) Die folgenden Kriterien müssen in mind. 1 Referenz (jedoch nicht zwingend in derselben) erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird: - Kosten der KG 300 + 400 nach DI …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
23.03.2026
Vertragsende
15.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung Mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1A, 1B, und 1C beauftragt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
02.03.2026, 11:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leist … ganz lesenverlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.2) und Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden und zur Zuordnung die Vergabenummer: 25-113923 anzugeben. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ludwigstraße 18, 80539 München
Kontakt
vergabestelle@stbam2.bayern.de
Auskünfte
Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestellevergabestelle@stbam2.bayern.de

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1.851vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.130 Lose mit Angabe)
179.232 €Zuschlagswert im Median
95.380 € – 350.019 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 40c9b474-8a40-4f3c-ac2f-3661022ab583.