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Fachplanung Technische Ausrüstung für Neubau Energiezentrale ZKM und Folgemaßnahmen

Universitätsklinikum Leipzig · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen 5P.285.33.730veröffentlicht 12.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 880 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
39 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04103, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 29 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Leipzig beabsichtigt, Planungsleistungen für die Erweiterung und Errichtung der Energiezentrale Zentrum Konservative Medizin (ZKM) zu beschaffen. Die zu erbringenden Leistungen betreffen u.a. die Leistungsbilder der Objektplanung, der Ingenieurbauwerke (Medienschacht), Tragwerksplanung, TGA und Freianlagen. Dabei muss den besonderen Anforderungen der kritischen Infrastruktur des Universitätsklinikums Leipzig als Krankenhaus der Maximalversorgung im besonderen Maße Rechnung getragen werden. Es ist davon auszugehen, dass ein erheblicher Teil durch Bauen im Bestand realisiert werden muss. Der Betrieb der Starkstromanlage und die Logistikfläche im angrenzenden medizinischen und verwaltenden Bereich der Baumaßnahme müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Baukosten KG 200-500 wurden bisher auf 5,9 Mio. € brutto festgelegt. Für die Maßnahme wird in diesem Verfahren ein Fachplaner im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI; der Schwerpunkt liegt auf der Anlagengruppe 4). Zu erbringen sind die Grundleistungen der LPH 2 bis 9 (LPH 4 nur, soweit erforderlich). Hinzu kommen besondere Leistungen.

Beschreibung des Loses

Die in Zukunft notwendigen Energiebedarfe für Bestands- und Neubauten am Universitätsklinikum Leipzig wurden unter Berücksichtigung der im Rahmen der Entwicklungsplanung 2025 geplanten Hochbaumaßnahmen untersucht. Für die Erweiterung der Nuklearmedizin, NUK (Gebäude 4259), ist der zu erwartende elektrische Energiebedarf durch die vorhandenen Kapazitäten nicht mehr gedeckt. Eine Vorstudie zur Vertiefung dieses Sachverhaltes unter Beachtung des bekannten Flächenbedarfs des Universitätsklinikums und der physischen Beschränkungen des Niederspannungsnetzes führte zu der Entscheidung, die bestehende Energiezentrale zu erweitern, um den zukünftig entstehenden Gebäudekomplex NUK (Gebäude 4259) zu versorgen. Neben der Abdeckung der bemessenen elektrischen Bedarfe soll die Erweiterung der bestehenden Energiezentrale gleichzeitig eine Redundanz schaffen, um Ausfälle abzufangen und technische Wartung ohne relevante Einschränkung oder Interimsmaßnahmen durchführen zu können. Im Vorfeld wurde eine Konzeptstudie durchgeführt, es wurde die Verortung der zukünftigen Anlagenteile untersucht. Im Ergebnis der Konzeptstudie werden folgende Prämissen definiert: - Das bestehende Netzersatzaggregat (NEA) für den Sicherheitsstrombedarf (SV) soll durch ein Gerät mit erhöhter Leistung ersetzt werden. Um die definierte An- und Abflugfläche des Hubschrauberlandeplatzes des UKL durch die Abgasanlage nicht zu beeinträchtigen, ist die Aufstellung in einem neu zu errichtenden Gebäude an der Liebigstraße vorgesehen. - Die vorhandene Transformatorstation im UG des Brückenbauteils zwischen Verwaltung und ZKM soll im EG und UG in einer vergrößerten Form mit mehr Leistung errichtet werden. Der durchgehende Betrieb der Altanlage ist während der Baumaßnahmen sicherzustellen. Um den Platzbedarf der Neuanlage zu schaffen, wird das Brückenbauteil im südlichen Teil im EG aufgestockt. Um die Verortung der Neuanlage im EG zu realisieren, muss die Nutzung des EG im Nordbereich verändert und die aktuelle Nutzungseinheit „Poststelle und Vervielfältigung“ zu Baubeginn oder zu einem späteren Zeitpunkt neu angeordnet werden. Diese Neuverortung und zugehörige Erwirkung aller notwendigen Genehmigungen ist Teil des Projektes „Energiezentrale ZKM“. - Der südliche Teil des Bauteils mit angrenzendem Privatgrundstück im EG wird um eine Etage aufgestockt und um die notwendige Abstandsfläche eingerückt. Die Andienung der Baufläche kann nicht über das Nachbargrundstück erfolgen. Schnittstellen zum UKL-Parallelprojekt „Zentralisierung Nuklearmedizin Haus 3“ sind in der Planung abzustimmen. - Zwischen dem neu zu errichtenden Gebäude für das Netzersatzaggregat und dem Umbau des Bestandsgebäudes soll im Außenbereich mittels eines Kabelgrabens die Medienversorgung zwischen den Gebäuden erfolgen. Dieser Kabelgraben muss auch während der Bauphase überfahrbar durch LKW und Feuerwehr sein und den barrierefreien Zugang zu den anliegenden medizinischen Bereichen sicherstellen. Im Bereich der bestehenden Trafozellen ist nach Umbau der Anlagen- und Gebäudestruktur ein Anschlussfeld für die im Wartungsfall notwendigen mobilen Netzersatzaggregate vorzusehen. Die Anforderungen sind der Leitlinie des Auftraggebers zu entnehmen und im iterativen Planungsprozess projektspezifisch anzuwenden. Die zu errichtende elektrische Anlage der Transformatorstation beinhaltet: - die Mittelspannungsschaltanlage (MSSA) einschließlich der Vorbereitung zur Anbindung der Mittelspannungskabel, o die dazu gehörigen Transformatoren, o die dazu gehörende Fernwirktechnik, o die dazu gehörende Gebäudeautomation, - die Niederspannungshauptverteilungen (NSHV), o die dazu gehörende Fernwirktechnik, o die dazu gehörende Gebäudeautomation, - 110 VDC Batterieanlage mit eigenem Batterieraum, - von der NSHV separierte Gebäudehauptverteilungen (GHV) für die allgemeine und sichere Stromversorgung für das ZKM (Geb.4254), - die Anbindung der Gebäudehauptverteilungen (GHV) für das GMZ (Geb.4255), - den Niederspannungsanschluss für den Gebäudekomplex NUK (Geb. 4259) als separates Gebäude mit eigenen Gebäudehauptverteilungen (GHV). -- In diesem Verfahren wird ein Fachplaner im Leistungsbild Technische Ausrüstung für alle Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 HOAI gesucht (LPH 2 bis 9; LPH 4 nur soweit erforderlich). Aufgrund des erheblichen Schwerpunkts in der Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) und der untergeordneten Bedeutung der Anlagengruppen 1 bis 3 erfolgt keine Aufteilung in zwei Fachlose HLS (AGr. 1 bis 3) und ELT; dies würde zu einer unwirtschaftlichen Zersplitterung des Auftrags führen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Honorar, 25 %
Qualität
Herangehensweise an das Projekt / Projektabwicklung 55 %
Qualität
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals, 20 %

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- und Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
Kriterium
Vorzulegen ist eine Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen-, und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2.500.000 € für Personenschäden und 1.500.000 € für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft, eine Haftpflichtv … ganz lesenVorzulegen ist eine Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen-, und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2.500.000 € für Personenschäden und 1.500.000 € für Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft, eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen. Mit dem Teilnahmeantrag ist keine Versicherungsbescheinigung einzureichen; diese ist aber vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Die Maximierung der Schadensregulierung innerhalb Deutschlands im Jahr muss mindestens das Zweifache dieser Deckungssummen betragen. Das Formblatt "Bewerbungsformular" ist zu verwenden.
Kriterium
Vorzulegen ist eine Eigenklärung über den Nettoumsatz des Bewerbers im Leistungsbild "Fachplanung Technische Ausrüstung“ gemäß §§ 53 ff. HOAI in den Geschäftsjahren 2021-2023; hierzu ist das Formblatt "Bewerbungsformular" zu verwenden. Falls für 2023 noch kein Jahresabschluss vorliegt, ist der Umsatz zu schätzen. Mindestanforderung: Nachweis eines Mindestumsatzes i.H.v. 600.000 EUR netto pro Jahr.
Kriterium
Vorzulegen ist eine Eigenklärung über den Nettoumsatz des Bewerbers im Leistungsbild "Fachplanung Technische Ausrüstung“, hier: Bereich Elektrotechnik (= Anlagengruppen 4, 5 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI) in den Geschäftsjahren 2021-2023; hierzu ist das Formblatt "Bewerbungsformular" zu verwenden. Fa … ganz lesenVorzulegen ist eine Eigenklärung über den Nettoumsatz des Bewerbers im Leistungsbild "Fachplanung Technische Ausrüstung“, hier: Bereich Elektrotechnik (= Anlagengruppen 4, 5 und 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI) in den Geschäftsjahren 2021-2023; hierzu ist das Formblatt "Bewerbungsformular" zu verwenden. Falls für 2023 noch kein Jahresabschluss vorliegt, ist der Umsatz zu schätzen. Mindestanforderung: Nachweis eines Mindestumsatzes i.H.v. 400.000 EUR netto pro Jahr.
Kriterium
Vorzulegen ist eine Eigenklärung über über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024); hierzu ist das Formblatt "Bewerbungsbogen" zu verwenden.
Kriterium
Der Bewerber muss geeignete Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten sieben Jahren (Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) erbrachten Maßnahmen vorlegen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass … ganz lesenDer Bewerber muss geeignete Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten sieben Jahren (Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) erbrachten Maßnahmen vorlegen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Bewerber nicht zwingend 3 Referenzen angeben muss. In diesem Fall werden nur die angegebenen Referenzen gewertet. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als drei Referenzen angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die drei Referenzen gewertet, die den Wertungskriterien für die Wertung der Referenzen am besten entsprechen. Als geeignet gelten Referenzen, die folgenden Anforderungen entsprechen: - Erbringung LPH 2 bis 8, mindestens LPH 5 bis 8 muss im Referenzzeitraum liegen, LPH 8 muss nicht vollständig abgeschlossen sein (mindestens 80 % müssen erbracht sein) - Technikzentralen, Trafostationen, Netzersatzaggregate, Betriebsgebäude mit hohem Technikanteil, Gebäude der elektrischen Energieversorgung - Investitionsvolumen (KG 200 bis 600) von mindestens 5 Mio. EUR brutto; - Anteil für Technische Anlagen (KG 400) von mindestens 2,5 Mio. EUR brutto
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
39 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2 bis 3 gem. § 55 Abs. 1 HOAI zustande (Stufe 1). Dem Auftraggeber wird die einseitige Option eingeräumt, den Auftragnehmer stufenweise mit den Leistungsphasen 4 (sofern hier Leistungen erbracht werden) bis maximal 9 zu beauftragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Braustraße 3, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenVgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Hinweis 1: Soweit aus dieser Bekanntmachung hervorgeht, es handele sich um die Neuauflage eines aufgehobenen Loses, so ist dies unrichtig. Die Angabe ist Resultat eines von der Vergabestelle nicht zu beeiflussenden Softwarefehlers. Hinweis 2: Der Auftraggeber will auf der 2. Stufe des Verfahrens min … ganz lesenHinweis 1: Soweit aus dieser Bekanntmachung hervorgeht, es handele sich um die Neuauflage eines aufgehobenen Loses, so ist dies unrichtig. Die Angabe ist Resultat eines von der Vergabestelle nicht zu beeiflussenden Softwarefehlers. Hinweis 2: Der Auftraggeber will auf der 2. Stufe des Verfahrens mindestens 3 und maximal 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern. Bei mehr als 5 geeigneten Bewerbern erfolgt eine Auswahl auf Grundlage einer Wertungsmatrix, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist (Dokument "Wertungsmatrix Stufe 1"). Bewertet werden der Gesamtumsatz Planungsleistungen TGA, der spezifische Umsatz Planung Agr 4. 5 und 8, die Anzahl der Beschäftigten und die eingereichten Referenzen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Universitätsklinikum Leipzig
Anschrift
Liebigstr. 18, Haus B, 04103 Leipzig
Kontakt
vergabestelle-b5@medizin.uni-leipzig.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte Informationen
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 062e672c-d3a1-48d5-b82d-4f64195ae1b9.