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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) nach § 55 HOAI / Zukunft Badezentrum Sindelfingen

Stadt Sindelfingen - Sport- und Bäderamt · Sindelfingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen VE 742.02 / SZBveröffentlicht 29.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 68 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Projektteam und Organisation25 %
  • Projektumsetzung40 %
  • Gesamthonorar nach HOAI (netto)35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Sindelfingen
    vor 2 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:59 Uhr
    vor 2 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Fachplanungsleistungen nach § 55 HOAI für das Leistungsbild Technische Ausrüstung (ELT) für den Ersatzneubau des Badezentrums Sindelfingen.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Sindelfingen I Sport- und Bäderamt plant den Ersatzneubau des Badezentrums Sindelfingen mit ergänzenden Profitcentern am Standort des heutigen Hallenbades in unmittelbarer Nähe des Freibades. Das Badezentrum soll als Sport- und Familienbad inkl. Saunabereich konzipiert werden. Für das Badezentrum Sindelfingen mit Gastronomie und Sauna wird nach dem aktuellen Stand von geschätzten Kosten in Höhe von 84,0 Mio. EUR (netto) für die KG 300 - 700 ausgegangen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Fachplanungsleistungen nach § 55 HOAI für das Leistungsbild Technische Ausrüstung (ELT) für die Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen, die Anlagengruppe 5 - Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen sowie die Anlagengruppe 6 - Förderanlagen

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Projektteam und Organisation25 %
Projektumsetzung40 %
Gesamthonorar nach HOAI (netto)35 %
Qualität
Projektteam und OrganisationProjektorganisation 1.1 Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen 1.1.1 Projektleitung mit 10% 1.1.2 Stellv. Projektleitung mit 10% 1.2 Ressourcen- und Kapazitätsplanung mit 5%
Qualität
ProjektumsetzungProjektumsetzung 2.1 Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement mit 10% 2.2 Herangehensweise an die Aufgabenstellung / auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der Planungs- und Baudurchführungsphase mit 30%
Preis
Gesamthonorar nach HOAI (netto)Gesamthonorar nach HOAI (netto) 35%

Eignung10 von 10 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung über mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV; Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (gerechnet ab 01.01.2023)
Eintragung in das Handelsregister
Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Benennung der Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen der Person in vergleichbaren Projekten in den letzten 10 Jahren anhand von Nachweisen und Referenzen (Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung - ELT) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Folgende Mindestanforderungen sind na … ganz lesenBenennung der Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen der Person in vergleichbaren Projekten in den letzten 10 Jahren anhand von Nachweisen und Referenzen (Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung - ELT) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: - Vorlage von mindestens einer Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung - ELT (Neubau oder Erweiterung eines Hallenbades) mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 300 bis 600 (nach DIN 276-1:2018-12) von mindestens EUR 15,0 Mio. netto. Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 1 bis 8 für die Anlagengruppen 4 und 5 nach HOAI vollständig erbracht worden sein. - Der Projektabschluss (gerechnet ab Zeitpunkt der Bekanntmachung " Zukunft Badezentrum Sindelfingen " bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des vergleichbaren Projektes) muss innerhalb der letzten zehn Jahre erfolgt sein (Mindestreferenz). Hinweise: - Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. - Die Vorlage von mehr als insgesamt drei Referenzen ist nicht erwünscht. - Die Referenzobjekte sind im Referenzdatenblatt als Anlage zu benennen. Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand von maximal zwei Referenzen beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit die zwei Referenzen im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden, müssen diese in dem Referenzdatenblatt als priorisiert für die Auswahlentscheidung gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Die zwei, für die Auswahlentscheidung gekennzeichneten Referenzen (sog. Auswahlreferenzen) können, müssen jedoch nicht zwingend die Anforderungen an die vorzulegende Mindestreferenz erfüllen. Die Mindestreferenz kann somit auch als Auswahlreferenz gekennzeichnet werden. Die Auswahlreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden lediglich die als priorisiert gekennzeichneten Referenzen herangezogen. Es können maximal 28 Punkte erzielt werden (maximal 14 Punkte je Referenz). Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien maßgeblich: 2 Punkte: Der Projektumfang beinhaltet zusätzlich einen Saunabereich mit mindestens 3 Schwitzangeboten 1 Punkt: Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB umgesetzt 1 Punkt: Das Referenzprojekt wurde mindestens in den Leistungsphasen 1-3 mit einer BIM-Planung im Detailierungsgrad "Level of Development" LOD 300 (Entwurf / Detailplanung) geplant 2 Punkte: Bei der genannten Baumaßnahme wurden folgende Anlagengruppen mit geplant: 4,5 und 6 2 Punkte: Art der Baumaßnahme ist ein Hallenbad oder Freibad 2 Punkte: Bei dem Projekt wurden die Leistungsphasen 2 bis 8 für die Anlagengruppen 4,5 und 6 vollständig erbracht. 1 Punkt: Bei dem Referenzprojekt wurde ein regeneratives Energiekonzept mittels effizienter Anlagentechnik geplant und ausgeführt (z.B. Speichertechnologien, PV-Anlage) 1 Punkt: Die Kassenanlage (Drehkreuzanbindung, Hardware, Software) und eine Videoüberwachungsanlage wurden mit geplant 2 Punkte: Bei der Referenz waren Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele wesentlicher Planungsbestandteil
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Benennung der stellvertretenden Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen der Person in vergleichbaren Projekten in den letzten 10 Jahren anhand von Nachweisen und Referenzen (Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung - ELT) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Folgende Mindestan … ganz lesenBenennung der stellvertretenden Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen der Person in vergleichbaren Projekten in den letzten 10 Jahren anhand von Nachweisen und Referenzen (Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung - ELT) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: - Vorlage von mindestens einer Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung - ELT (Neubau oder Erweiterung eines Hallenbades) mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 300 bis 600 (nach DIN 276-1:2018-12) von mindestens EUR 15,0 Mio. netto. Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 1 bis 8 für die Anlagengruppen 4 und 5 nach HOAI vollständig erbracht worden sein. - Der Projektabschluss (gerechnet ab Zeitpunkt der Bekanntmachung " Zukunft Badezentrum Sindelfingen " bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des vergleichbaren Projektes) muss innerhalb der letzten zehn Jahre erfolgt sein (Mindestreferenz). Hinweise: - Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. - Die Vorlage von mehr als insgesamt drei Referenzen ist nicht erwünscht. - Die Referenzobjekte sind im Referenzdatenblatt als Anlage zu benennen. Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand von maximal zwei Referenzen beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit die zwei Referenzen im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden, müssen diese in dem Referenzdatenblatt als priorisiert für die Auswahlentscheidung gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Die zwei, für die Auswahlentscheidung gekennzeichneten Referenzen (sog. Auswahlreferenzen) können, müssen jedoch nicht zwingend die Anforderungen an die vorzulegende Mindestreferenz erfüllen. Die Mindestreferenz kann somit auch als Auswahlreferenz gekennzeichnet werden. Die Auswahlreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden lediglich die als priorisiert gekennzeichneten Referenzen herangezogen. Es können maximal 28 Punkte erzielt werden (maximal 14 Punkte je Referenz). Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien maßgeblich: 2 Punkte: Der Projektumfang beinhaltet zusätzlich einen Saunabereich mit mindestens 3 Schwitzangeboten 1 Punkt: Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB umgesetzt 1 Punkt: Das Referenzprojekt wurde mindestens in den Leistungsphasen 1-3 mit einer BIM-Planung im Detailierungsgrad "Level of Development" LOD 300 (Entwurf / Detailplanung) geplant 2 Punkte: Bei der genannten Baumaßnahme wurden folgende Anlagengruppen mit geplant: 4,5 und 6 2 Punkte: Art der Baumaßnahme ist ein Hallenbad oder Freibad 2 Punkte: Bei dem Projekt wurden die Leistungsphasen 2 bis 8 für die Anlagengruppen 4,5 und 6 vollständig erbracht. 1 Punkt: Bei dem Referenzprojekt wurde ein regeneratives Energiekonzept mittels effizienter Anlagentechnik geplant und ausgeführt (z.B. Speichertechnologien, PV-Anlage) 1 Punkt: Die Kassenanlage (Drehkreuzanbindung, Hardware, Software) und eine Videoüberwachungsanlage wurden mit geplant 2 Punkte: Bei der Referenz waren Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele wesentlicher Planungsbestandteil
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten 10 Jahren (Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung - ELT) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: - Vorlage von mindestens einer Referenz über die Erbringung von vergleichba … ganz lesenBüroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten 10 Jahren (Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung - ELT) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: - Vorlage von mindestens einer Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung - ELT (Neubau oder Erweiterung eines Hallenbades) mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 300 bis 600 (nach DIN 276-1:2018-12) von mindestens EUR 15,0 Mio. netto. Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 1 bis 8 für die Anlagengruppen 4 und 5 nach HOAI vollständig erbracht worden sein. - Der Projektabschluss (gerechnet ab Zeitpunkt der Bekanntmachung " Zukunft Badezentrum Sindelfingen " bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des vergleichbaren Projektes) muss innerhalb der letzten zehn Jahre erfolgt sein (Mindestreferenz). Hinweise: - Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. - Die Vorlage von mehr als insgesamt drei Referenzen ist nicht erwünscht. - Die Referenzobjekte sind im Referenzdatenblatt als Anlage zu benennen. Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand von maximal zwei Referenzen beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit die zwei Referenzen im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden, müssen diese in dem Referenzdatenblatt als priorisiert für die Auswahlentscheidung gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Die zwei, für die Auswahlentscheidung gekennzeichneten Referenzen (sog. Auswahlreferenzen) können, müssen jedoch nicht zwingend die Anforderungen an die vorzulegende Mindestreferenz erfüllen. Die Mindestreferenz kann somit auch als Auswahlreferenz gekennzeichnet werden. Die Auswahlreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden lediglich die als priorisiert gekennzeichneten Referenzen herangezogen. Es können maximal 28 Punkte erzielt werden (maximal 14 Punkte je Referenz). Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien maßgeblich: 2 Punkte: Der Projektumfang beinhaltet zusätzlich einen Saunabereich mit mindestens 3 Schwitzangeboten 1 Punkt: Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB umgesetzt 1 Punkt: Das Referenzprojekt wurde mindestens in den Leistungsphasen 1-3 mit einer BIM-Planung im Detailierungsgrad "Level of Development" LOD 300 (Entwurf / Detailplanung) geplant 2 Punkte: Bei der genannten Baumaßnahme wurden folgende Anlagengruppen mit geplant: 4,5 und 6 2 Punkte: Art der Baumaßnahme ist ein Hallenbad oder Freibad 2 Punkte: Bei dem Projekt wurden die Leistungsphasen 2 bis 8 für die Anlagengruppen 4,5 und 6 vollständig erbracht. 1 Punkt: Bei dem Referenzprojekt wurde ein regeneratives Energiekonzept mittels effizienter Anlagentechnik geplant und ausgeführt (z.B. Speichertechnologien, PV-Anlage) 1 Punkt: Die Kassenanlage (Drehkreuzanbindung, Hardware, Software) und eine Videoüberwachungsanlage wurden mit geplant 2 Punkte: Bei der Referenz waren Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele wesentlicher Planungsbestandteil
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellestraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Leistungsphasen werden stufenweise abgerufen. Stufe 1: LPH 1 und 2 Stufe 2: LPH 3 Stufe 3: LPH 4 und 5 Stufe 4: LPH 6 und 7 Stufe 5: LPH 8 und 9
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62MG4Q# Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen. 2. Die Bewerber solle … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62MG4Q# Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen. 2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag einreichen. Dieses Dokument ist unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar. 3. Der Teilnahmeantrag ist über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax, E-Mail oder über die nicht dafür vorgesehenen Funktionen der Projektplattform (etwa das Kommunikationstool) ist nicht zugelassen. 4.Den mindestens drei und höchstens 5 qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 bereit gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert. 5. Für den Fall, dass mehr als 5 Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los. Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt. 6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Plattform eingegangen sein.Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rathausplatz 1, 71063 Sindelfingen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Stadt Sindelfingeninfo@constrata.de

Bei uns erfasst

8Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 062c8ee7-e90a-4ff1-b5ee-2d2ced31a165.