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vergebenEU-weitBeratungPlanungmögliche Doppelmeldung

Fachplanerleistungen „Sicherheitsberatung“ für das Projekt Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin, VOEK 064-25

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 064-25veröffentlicht 03.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 607 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 03.02.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
88 Monate15.09.2025 – 31.12.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Preis: Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar erhält die Höchstpunktzahl Für das Zuschlagskriterium „Preis“, gewichtet mit insgesamt 35 %, sind max. 350 Wertungspunkte erreichbar.35 %
  • Personal- und Organisationskonzepts ________________________________ Insgesamt sind in dem Kriterium Qualität 650 Wertungspunkte (= 65 % der Wichtung des Einzelkriteriums x 10 Leistungspunkte) erreichbar.20 %
  • Beratungskonzept ________________________ Insgesamt sind in dem Kriterium Qualität 650 Wertungspunkte (= 65 % der Wichtung des Einzelkriteriums x 10 Leistungspunkte) erreichbar.25 %
  • Qualifikation und Erfahrung des angebotenen Projektteams (Projektleiter und stv. Projektleiter) ___________________ Insgesamt sind in dem Kriterium Qualität 650 Wertungspunkte (= 65 % der Wichtung des Einzelkriteriums x 10 Leistungspunkte) erreichbar.20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    vor 20 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2032
    vor 14 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) benötigt eine neue Unterbringung am Standort Berlin. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt als Eigentümerin und Bauherrin die Umsetzung dieses Bedarfs in einem Neubau. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist - anknüpfend an die bisherigen Planungsergebnisse - die Vergabe von Leistungen zum Leistungsbild „Sicherheitsberatung“ für das Projekt Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin.

Beschreibung des Loses

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt als Auftraggeberin (AG), auf dem Nachbargrundstück des Europahauses in der Anhalter Straße (mit einer Grundstücksgröße von ca. 9.944 m2) einen Neubau mit ca. 38.840 m2 BGF für 762 Arbeitsplätze zu errichten. Der Neubau wird zur künftigen Nutzung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie für zusätzliche Flächen für eine weitere ministerielle Nutzung errichtet. Die Generalplanungsleistungen für das Projekt werden im Anschluss an einen europaweit bekanntgemachten RPW-Realisierungswettbewerb (EU-Auftragsbekanntmachung 395950-2024 bzw. 403193-2024 vom 01.07.2024) an einen anderen AN vergeben. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist - anknüpfend an die bisherigen Planungsergebnisse - die Vergabe von Fachplanerleistungen „Sicherheitsberatung“. Die Sicherheitsberatung soll für die Bereiche Neubau und Freianlagen die Sicherheitsberatung durchführen und sich dabei laufend mit der AG, dem Generalplaner, den Fachplanern sowie dem späteren Gebäudebetreiber abstimmen. Die Vergabestrategie für die Umsetzung der Maßnahme ist zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses folgendermaßen festgelegt: Vorbehaltlich der Ergebnisse einer Markterkundung oder einer abschließenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung priorisiert die BImA nach entsprechender Ausschreibung und Beauftragung eine weitere Planung, die Realisierung und den späteren Betrieb des Projektes im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft; alternativ eine weitere Planung und Realisierung des Projektes durch einen Generalunternehmer. Daneben kommt eine Projektrealisierung auf der Grundlage einer von dem beauftragten Generalplaner erstellten Ausführungsplanung in Betracht. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Preis: Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar erhält die Höchstpunktzahl Für das Zuschlagskriterium „Preis“, gewichtet mit insgesamt 35 %, sind max. 350 Wertungspunkte erreichbar.Gewichtung (dezimal, genau) 0,35Das wertungsrelevante Angebotshonorar ermittelt sich auf Basis der bereitgestellten Honorarblätter.
Qualität
Personal- und Organisationskonzepts ________________________________ Insgesamt sind in dem Kriterium Qualität 650 Wertungspunkte (= 65 % der Wichtung des Einzelkriteriums x 10 Leistungspunkte) erreichbar.Gewichtung (dezimal, genau) 0,2Personal- und Organisationskonzepts (gewichtet mit 0,20): Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Personal- und Organisationskonzepts einzureichen. Die Bewertung erfolgt entsprechend den Angaben in den Ausschreibungsunterlagen. Grundlage der Konzeptbewertung ist das mit dem (Erst-)Angebot eingereichte Konzept. Soweit der Zuschlag nicht bereits auf das Erstangebot erfolgt, stützt sich die qualitative Bewertung ergänzend auf die Eindrücke der Auftraggeberin aus der die Angebotsinhalte erläuternden Angebotspräsentation des Bieters.
Qualität
Beratungskonzept ________________________ Insgesamt sind in dem Kriterium Qualität 650 Wertungspunkte (= 65 % der Wichtung des Einzelkriteriums x 10 Leistungspunkte) erreichbar.Gewichtung (dezimal, genau) 0,25Beratungskonzept (gewichtet mit 0,25): Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Beratungskonzept einzureichen. Die Bewertung erfolgt entsprechend den Angaben in den Ausschreibungsunterlagen. Grundlage der Konzeptbewertung ist das mit dem (Erst-)Angebot eingereichte Konzept. Soweit der Zuschlag nicht bereits auf das Erstangebot erfolgt, stützt sich die qualitative Bewertung ergänzend auf die Eindrücke der Auftraggeberin aus der die Angebotsinhalte erläuternden Angebotspräsentation des Bieters.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des angebotenen Projektteams (Projektleiter und stv. Projektleiter) ___________________ Insgesamt sind in dem Kriterium Qualität 650 Wertungspunkte (= 65 % der Wichtung des Einzelkriteriums x 10 Leistungspunkte) erreichbar.Gewichtung (dezimal, genau) 0,2Qualifikation und Erfahrung des angebotenen Projektteams (Projektleiter und stv. Projektleiter) (gewichtet mit 0,20). Die Bewertung erfolgt entsprechend den Angaben in den Ausschreibungsunterlagen.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Umsatzsteuer-ID, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registerg … ganz lesen1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Umsatzsteuer-ID, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort). 2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister/Berufsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein). 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB 4. Eigenerklärung zu § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG 5. Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bewerbers/Bieters zu Russland: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/576 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber/Bieter die zur Verfügung gestellte Eigenerklärung einzureichen. 6. Falls zutreffend: Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag/Angebot einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen (Anlage_B-04 Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung). 7. Falls zutreffend: Erklärungen zu Unterauftragnehmerleistungen /Eignungsleihe (Anlage_B-05_Erklärungen_Unterauftragnehmer_Eignungsleihe) 8. Verpflichtungserklärung zum VS-NfD-Merkblatt
Kriterium
1. Erklärung zur Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 2 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe … ganz lesen1. Erklärung zur Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 2 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mind. 2 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice. Mit dem Teilnahmeantrag kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit alternativ auch die schriftliche Erklärung eines Versicherers vorlegen, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckungssummen zu versichern, um diese dann erst im Zuschlagsfall umgehend nachzureichen. 2. Erklärung über den Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart in Euro (netto) in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2019-2023), d.h. für Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheitsberatung" in folgender Höhe: mind. EUR 250.000,00 EUR pro Geschäftsjahr. Die Jahresumsätze sind Auswahlkriterien zur Bewerberbegrenzung gem. der Wertungsmatrix (siehe Anlage_A-03.1_Bew._Wertungsmatrix Teilnahmewettbewerb). Die Angabe hat Auswirkungen auf die Bepunktung zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer. Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die oben aufgeführten Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: Zu 1. Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 2 Mio. Euro für Personenschäden, 2 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Zu 2. Jahresumsatz im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheitsberatung“ in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2019, 2020, 2021, 2022, 2023) von mind. 250.000 EUR netto pro Geschäftsjahr.
Kriterium
1.) Es sind mindestens zwei Unternehmensreferenzen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheitsberatung“ einzureichen. Folgende Angaben zu den Unternehmensreferenzen sind Auswahlkriterien zur Bewerberbegrenzung gem. der Wertungsmatrix (siehe Anlage_A-03.1_Bew._Wertungsmatri … ganz lesen1.) Es sind mindestens zwei Unternehmensreferenzen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheitsberatung“ einzureichen. Folgende Angaben zu den Unternehmensreferenzen sind Auswahlkriterien zur Bewerberbegrenzung gem. der Wertungsmatrix (siehe Anlage_A-03.1_Bew._Wertungsmatrix Teilnahmewettbewerb): a) Öffentlicher Auftraggeber iSd § 99 Nr. 1 bis 2 GWB b) Komplexität / Schwierigkeitsgrad c) Aktualität des Projekts d) Projektphasen e) Auftragsvolumen. Die Angabe hat Auswirkungen auf die Bepunktung zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer. 2.) Der Bewerber hat die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (2021-2023) anzugeben. Die Angabe erfolgt des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft erfolgt mit dem Teilnahmeantrag (6. Erklärung der Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen). Die Angabe hat Auswirkungen auf die Bepunktung zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer gem. der Wertungsmatrix (siehe Anlage_A-03.1_Bew._Wertungsmatrix Teilnahmewettbewerb). Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die oben aufgeführten Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: Zu 1.) Unternehmensreferenzen: Nachzuweisen sind mindestens zwei auftragsgegenständlich vergleichbare Referenzen, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: a) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Sicherheitsberatung“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts und Leistungsbeginn spätestens ab dem 01.01.2014. Das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen), Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude - jeweils in innerstädtischer Lage oder vergleichbar beengten räumlichen Verhältnissen. b) Projektgröße von mind. 10.000 m2 Bruttogrundfläche. Zu 2.) Angabe zur Mitarbeiterzahl: Durchschnittlich mindestens 5 MA (VZÄ) mit architektonischem oder ingenieurtechnischem Hochschulabschluss oder vergleichbarem wissenschaftlichem Abschluss mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes “Sicherheitsberatung” innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bietergemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl im jeweiligen Bereich gewertet.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.09.2025
Vertragsende
31.12.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Vertragsbeginn mit Auftragserteilung (spätestens zum 15.09.2025) Vertragsende mit Optionen: Vertragsende Stufe 1 und 2: 30. März 2026 Vertragsende Stufe 3 und 4 (optional): 30. April 2027 Vertragsende Stufe 6 (optional) : 31. Januar 2029 Vertragsende Stufe 5 und 7 (optional): 31. Dezember 2032
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str.16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenDie Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

166vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (164 Lose mit Angabe)
690.258 €Zuschlagswert im Median
377.324 € – 1,25 Mio. €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 10.03.2025
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 155844d3-6de1-4350-a499-929bd4506c2d.