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externe Unterstützung für das Fachverfahren myELWIS

Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Z42-2022-0134veröffentlicht 10.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 1058 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 64 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
84 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Bonn53113, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (96 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (188 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualitätskriterien50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Rahmenvereinbarung für das Fachverfahren myELWIS über Dienstleistungen zur Software Neu-, Weiterentwicklung und Pflege für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes

Beschreibung des Loses

Beschaffungsgegenstand ist eine neu zu entwickelnde Individual-Software unter dem Namen "myELWIS", welche als Nachfolgeverfahren das aktuell betriebene Fachverfahren Elektronischer Wasserstraßen-Informationsservice (ELWIS) ablösen wird.

Bei dem Verfahren handelt es sich um einen in der Schifffahrt etablierten, millionenfach genutzten Service, welcher eine sehr hohe Öffentlichkeitswahrnehmung besitzt und daher ebenso auf der ITZ-Bund-Website außenwirksam beschrieben wird.

Ein Fokus bei der Konzeption und Entwicklung liegt auf den Anforderungen der myELWIS-Nutzer auf einer individualisierten Informationsauswahl und personalisierten Darstellung sowie insgesamt einer verbesserten Nutzererfahrung.

Dieses wird unter anderem durch eine Neustrukturierung der Inhalte und modernen Darstellungsformen wie z.B. einem Dashboard erreicht. In diesem können die benötigten Informationen in Form von Widgets individuell eingebunden werden.

Ein weiterer Fokus liegt auf der grundlegenden Modernisierung der System- und Softwarearchitektur des IT-Verfahrens. Im Vorgängersystem ELWIS werden bereits einige Schnittstellen angeboten, zum Teil als Umsetzung nationaler bzw. europäischer Verpflichtungen, über welche andere Systeme Informationen konsumieren können. Aktuell besteht dieser Konsumentenkreis hauptsächlich aus einigen wenigen fachlichen Kunden innerhalb der Verwaltungen auf nationaler bzw. europäischer Ebene. Jedoch wird auch das Interesse einer interessierten Öffentlichkeit immer größer, die vorgehaltenen Informationen automatisiert über Maschine-Maschine-Schnittstellen abrufen zu können, um sie in Eigenentwicklungen weiterzuverarbeiten. Die vorgehaltenen Informationen können größtenteils als Open Data klassifiziert werden, die ohnehin der Allgemeinheit zur Nachnutzung zur Verfügung stehen und auch weiterhin zur Verfügung stehen sollen. ELWIS muss folglich erheblich (weiter-)entwickelt werden, um - einer erwartbar steigenden Anzahl an Konsumenten bereits bestehender Schnittstellen gerecht zu werden, - für die Zukunft eine effiziente Bereitstellung weiterer Informationen über neue Schnittstellen zu ermöglichen sowie - eine hohe Verfügbarkeit aller Informationen zu gewährleisten. Aus diesen Gründen nehmen entsprechende Anforderungen an die System- und Softwarearchitektur bei der Konzeption und Entwicklung einen hohen Stellenwert ein.

Eine Umsetzung wird nach dem aktuellen Stand der Technik erfolgen, so dass auch in Zukunft Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung des neuen Fachverfahrens weiterhin mit angemessenen Aufwänden und mit mindestens gleichbleibender Betriebsqualität erfolgen kann.

Der Ausschreibungsgegenstand gliedert sich in folgende Teile: "myELWIS"-Neuentwicklung entsprechend der Anforderungen in der Leistungsbeschreibung. Dazu gehören: - Analyse bestehender Funktionalitäten sowie darüberhinausgehende, neue Anforderungen. - Erstellung eines modernen System- und Softwaredesigns nach Architekturmustern und Best-Practices - Implementierung des erstellten System- und Softwaredesigns mittels geeigneter Soft wareprodukte und -Werkzeuge sowie Programmiersprachen, Frameworks, Bibliotheken und Entwicklungswerkzeugen, welche u.a. auch eine absehbar gute Unterstützung für Anwendungen bieten, die auf myELWIS zugreifen (werden), Schnittstellen für solche Anwendungen realisieren. - Konzeption und Umsetzungen von Maßnahmen zur Softwarequalitätssicherung und - pflege sowie zu IT-Sicherheit und Datenschutz, - umfassende Dokumentation, - Datenmigration aus dem Bestandssystem, - Vorbereitung und Durchführung von Schulungen, optionale Pflege des Fachverfahrens (inkl. Anpassungen), optionale Weiterentwicklung des Fachverfahrens.

Weitere Informationen s. Anlage Leistungsbeschreibung nebst Anlagen (Vergabeunterlagen)

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualitätskriterien50 %
Preis50 %
Qualität
Qualitätskriterien

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
84 Monate
Verlängerung
Grundlaufzeit des Vertrags von drei Jahren ab Erteilung des Zuschlags und optionale Verlängerungsoption des Auftraggebers vier Mal um jeweils 1 (ein) weiteres Jahr bei einer Gesamtlaufzeit von insgesamt 7 Jahren (maximal)
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unterneh … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
CONET ISB GmbH, Karlsruhe3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

661vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (594 Lose mit Angabe)
397.068 €Zuschlagswert im Median
226.032 € – 728.849 €mittlere Hälfte, 106 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens9 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.12.2023
  3. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.12.2023
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 01.12.2023
  5. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 01.12.2023 auf 15.12.2023 verschoben
  6. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.12.2023
  7. BekanntmachungFrist 01.12.2023
  8. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.12.2023
  9. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.12.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung df074f69-0a06-4887-bd11-868391835f3b.