externe Unterstützung für das Fachverfahren myELWIS
Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen Z42-2022-0134veröffentlicht 10.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 84 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- 1602-NA-Breitbandanbindung DMZ StrausbergBWI GmbH · BonnFrist 16.11.2026
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 1Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- 1602-NA-Breitbandanbindung DMZ StrausbergBWI GmbH · BonnFrist 16.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 64 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 84 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Bonn53113, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (96 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (188 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualitätskriterien50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Heute
Beschreibung
Rahmenvereinbarung für das Fachverfahren myELWIS über Dienstleistungen zur Software Neu-, Weiterentwicklung und Pflege für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
Beschreibung des Loses
Beschaffungsgegenstand ist eine neu zu entwickelnde Individual-Software unter dem Namen "myELWIS", welche als Nachfolgeverfahren das aktuell betriebene Fachverfahren Elektronischer Wasserstraßen-Informationsservice (ELWIS) ablösen wird.
Bei dem Verfahren handelt es sich um einen in der Schifffahrt etablierten, millionenfach genutzten Service, welcher eine sehr hohe Öffentlichkeitswahrnehmung besitzt und daher ebenso auf der ITZ-Bund-Website außenwirksam beschrieben wird.
Ein Fokus bei der Konzeption und Entwicklung liegt auf den Anforderungen der myELWIS-Nutzer auf einer individualisierten Informationsauswahl und personalisierten Darstellung sowie insgesamt einer verbesserten Nutzererfahrung.
Dieses wird unter anderem durch eine Neustrukturierung der Inhalte und modernen Darstellungsformen wie z.B. einem Dashboard erreicht. In diesem können die benötigten Informationen in Form von Widgets individuell eingebunden werden.
Ein weiterer Fokus liegt auf der grundlegenden Modernisierung der System- und Softwarearchitektur des IT-Verfahrens. Im Vorgängersystem ELWIS werden bereits einige Schnittstellen angeboten, zum Teil als Umsetzung nationaler bzw. europäischer Verpflichtungen, über welche andere Systeme Informationen konsumieren können. Aktuell besteht dieser Konsumentenkreis hauptsächlich aus einigen wenigen fachlichen Kunden innerhalb der Verwaltungen auf nationaler bzw. europäischer Ebene. Jedoch wird auch das Interesse einer interessierten Öffentlichkeit immer größer, die vorgehaltenen Informationen automatisiert über Maschine-Maschine-Schnittstellen abrufen zu können, um sie in Eigenentwicklungen weiterzuverarbeiten. Die vorgehaltenen Informationen können größtenteils als Open Data klassifiziert werden, die ohnehin der Allgemeinheit zur Nachnutzung zur Verfügung stehen und auch weiterhin zur Verfügung stehen sollen. ELWIS muss folglich erheblich (weiter-)entwickelt werden, um - einer erwartbar steigenden Anzahl an Konsumenten bereits bestehender Schnittstellen gerecht zu werden, - für die Zukunft eine effiziente Bereitstellung weiterer Informationen über neue Schnittstellen zu ermöglichen sowie - eine hohe Verfügbarkeit aller Informationen zu gewährleisten. Aus diesen Gründen nehmen entsprechende Anforderungen an die System- und Softwarearchitektur bei der Konzeption und Entwicklung einen hohen Stellenwert ein.
Eine Umsetzung wird nach dem aktuellen Stand der Technik erfolgen, so dass auch in Zukunft Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung des neuen Fachverfahrens weiterhin mit angemessenen Aufwänden und mit mindestens gleichbleibender Betriebsqualität erfolgen kann.
Der Ausschreibungsgegenstand gliedert sich in folgende Teile: "myELWIS"-Neuentwicklung entsprechend der Anforderungen in der Leistungsbeschreibung. Dazu gehören: - Analyse bestehender Funktionalitäten sowie darüberhinausgehende, neue Anforderungen. - Erstellung eines modernen System- und Softwaredesigns nach Architekturmustern und Best-Practices - Implementierung des erstellten System- und Softwaredesigns mittels geeigneter Soft wareprodukte und -Werkzeuge sowie Programmiersprachen, Frameworks, Bibliotheken und Entwicklungswerkzeugen, welche u.a. auch eine absehbar gute Unterstützung für Anwendungen bieten, die auf myELWIS zugreifen (werden), Schnittstellen für solche Anwendungen realisieren. - Konzeption und Umsetzungen von Maßnahmen zur Softwarequalitätssicherung und - pflege sowie zu IT-Sicherheit und Datenschutz, - umfassende Dokumentation, - Datenmigration aus dem Bestandssystem, - Vorbereitung und Durchführung von Schulungen, optionale Pflege des Fachverfahrens (inkl. Anpassungen), optionale Weiterentwicklung des Fachverfahrens.
Weitere Informationen s. Anlage Leistungsbeschreibung nebst Anlagen (Vergabeunterlagen)
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Qualitätskriterien
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 84 Monate
- Verlängerung
- Grundlaufzeit des Vertrags von drei Jahren ab Erteilung des Zuschlags und optionale Verlängerungsoption des Auftraggebers vier Mal um jeweils 1 (ein) weiteres Jahr bei einer Gesamtlaufzeit von insgesamt 7 Jahren (maximal)
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unterneh … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| CONET ISB GmbH, Karlsruhe | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Website
- itzbund.de
- Kontakt
- vergaben@
itzbund.de
Bei uns erfasst
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Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2025): externe Unterstützung für das Fachverfahren FME
- Zuschlag an con terra, 1 Angebot
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 20.02.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
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Alle 8 offenen Ausschreibungen von Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund), dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Materna Information & Communications SE12 Zuschläge
- init AG für digitale Kommunikation12 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG11 Zuschläge
- adesso SE10 Zuschläge
- BearingPoint GmbH8 Zuschläge
- Deutsche Telekom Security GmbH8 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens9 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.12.2023
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.12.2023
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 01.12.2023
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 01.12.2023 auf 15.12.2023 verschoben
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.12.2023
- BekanntmachungFrist 01.12.2023
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.12.2023
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung df074f69-0a06-4887-bd11-868391835f3b.