ExPost: Vergabe Regenwasserkonzeption Bitburg Housing
Zweckverband Flugplatz Bitburg · Bitburg, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen #1veröffentlicht 09.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 250 Tsd. €
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 250 Tsd. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bitburg54634, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.
- Honorar45 %
- Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und der Projektmitarbeiter - Freianlagenplanung22,5 %
- Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und der Projektmitarbeiter - Tiefbauingenieure / Ingenieurbauwerke -22,5 %
- Konzept zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,1 Punkte |
| 25 % teurer | −9 Punkte |
| 50 % teurer | −15 Punkte |
| 100 % teurer | −22,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieses Verfahrens sind Planungsleistungen zur Erstellung eines Regenwasserkonzepts im Rahmen der Konversionsentwicklung des Areals "US Housing" in Bitburg. Auftraggeber ist der Zweckverband Flugplatz Bitburg, der für die Konversionsentwicklung des Areals zuständig ist.
Beschreibung des Loses
Regenwasser gilt als eines der Leitthemen im Plangebiet. Durch den Einsatz eines oberflächennahen Entwässerungssystems ("blau-grüne Infrastruktur") sollen Grundwasserneubildung und Verdunstung gefördert und so ein starkregenresilientes und klimagerechtes Quartier entstehen. Im Zuge der Aufstellung des Regenwasserbewirtschaftungskonzeptes in Bitburg soll erstmalig der Fokus auf eine natürliche Verdunstung gelegt werden. Ausgangpunkt der Bearbeitung ist ein bereits durch das Büro Planstatt Senner erstelltes wassersensibles Entwässerungskonzept aufgestellt, welches einen naturnahen Wasserhaushalt vorsieht. Diese Konzeption soll im Rahmen des hier zu vergebenden Auftrags weiter konkretisiert werden. Ergebnis des bisherigen Konzeptes ist ein zentraler Retentionsraum in Form eines Sees. Dieser wird durch dezentrale Retentionsräume auf den Grundstücken unterstützt. Durch längere Aufenthaltszeiten des Wassers innerhalb der Grünflächen soll die Verdunstung im Gesamtgebiet deutlich gesteigert und dem natürlichen Zustand angepasst werden. Der geplante See soll eine besondere Funktion in der Entwässerungsplanung erhalten. Das oberhalb anfallende Niederschlagswasser soll oberflächig (in Form eines Wasserspiels) zum See geleitet werden. So wird der Abfluss für die Anwohner sichtbar und der Weg des Wassers im Gebiet kann nachverfolgt werden. Planmäßig soll das Gebiet im Trennsystem entwässern. Das gesammelte Niederschlagswasser soll weitestgehend oberflächennah in Grünmulden und Kastenrinnen in den geplanten See abgeleitet werden. Die Entwässerungsplanung hat im Hinblick auf den natürlichen Wasserhaushalt in einem Siedlungsgebiet Symbolcharakter. Ziel des Projektes ist es, eine wassersensible Stadtentwicklung aufzuzeigen und als Vorbildfunktion für spätere Entwicklungen in Bitburg und den angrenzenden Regionen zu sein. Zu-dem sollen Wege aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten für eine klimagerechte/-angepasste Stadtentwicklung bestehen. Sämtliche Entwässerungseinrichtungen sind nach der DIN 1986-100 auszulegen. Bei Versickerung von Niederschlagswasser ist die DWA A 138 maßgebend. Es sollen außerdem Nachweise der hydrologischen Funktionsfähigkeit der Regenwasserbewirtschaftung erstellt werden, die als erste Orientierungsgrößen für die Objektplanung dienen sollen. Für spätere Planungsstände sind detaillierte hydrologische Nachweise sowie Überflutungsnachweise für Sturzregenereignisse erforderlich. Alle Kostenschätzungen müssen nach DIN erfolgen. Folgende Arbeitsschritte für die Erstellung eines Regenwasserkonzeptes werden erwartet und sind in enger Abstimmung mit den am Projekt Beteiligten durchzuführen: 1. Grundlagenermittlung - topografische Gegebenheiten, Geländehöhen usw. - Erfassung des Versiegelungsgrades, Ist-Situation und Soll-Situation - vorhandene Bodengutachten hinsichtlich Versickerungseignung, Grundwasser usw. prüfen - vorhandene Altlastenerkundungen hinsichtlich eventueller Auswirkungen auf die Konzeption analysieren - aktuelle Infrastruktur: Straßen, Wege, Parkflächen - aktuelle Infrastruktur: vorhandenes Trennsystem einschließlich Rückhaltebecken - derzeitige Vorgaben hinsichtlich bestehender wasserrechtlicher Erlaubnisse und Einleitungen in das städtische Abwassernetz - derzeitige Entwässerungssituation unter Einbezug der Oberflächen, der Schmutzwasserableitung und des baulichen Netzzustandes bewerten - Biotope und Arten (Schutzkulisse) untersuchen (Baumkataster und Abschlussbericht einer Relevanzbegehung Arten- und Naturschutz liegen diesem Leistungsverzeichnis bei.) - Einzugsgebiet insgesamt (angrenzende Bebauungen, angrenzendes Gewerbegebiet) berücksichtigen - Ausgangslage Kommune, Genehmigungsbehörden einbeziehen 2. Vorentwurf - Wasserbilanz des Ist- und Soll-Zustandes erstellen o Betrachtung und Abwägung verschiedener Varianten o Ausarbeitung eines Regenwasserkonzeptes o Einschätzung und Abwägung Bestandssituation berücksichtigen überschlägige hydraulische Berechnungen einschließlich Nachweis neuer und weiter genutzter Anlagenteile, Ermittlung der erforderlichen Rückhaltevolumia abflussvermeidende Maßnahmen planen o Einleitung in Cluster Rückhalte o Beziehungen in einem Abflussschema / Fließdiagramm verknüpft darstellen o Nachweis der hydrologischen Funktionsfähigkeit einschließlich Sicherheit gegen Überflutung bei Starkregenereignissen - Darstellung des Konzeptes in Übersichtsplänen mindestens im Maßstab 1 : 1 000 mit Kennzeichnung der Abflusswege, Nutzung bestehender Anlagen, Neubaumaßnahmen, gegebenenfalls Kennzeichnung der verschiedenen Cluster usw. - Darstellung des Konzeptes für die Hauptabflusswege als Längsschnitt durch den Wasser-weg mindestens im Maßstab 1 : 1 000/100 - Detaildarstellung im Grundriss und ersten einfachen Querprofilen vom See (Drosselsee, Hauptsee, Speichersee, Kaskade, Klimaboulevard, grüne Finger etc.) - Materialvorschläge Abdichtung des Sees - Schnitte, Perspektiven vorher/nachher - Regenwasserabflussmanagementkonzept - Kostenschätzung nach DIN 276 und Nutzungskostenschätzung nach DIN 18960 - Darstellung der Untersuchungen und Ergebnisse in einem Erläuterungsbericht - Laufende Abstimmung der Planungsschritte mit dem Auftraggeber unter Beteiligung der Stadtwerke in bis zu vier Besprechungsterminen. - Projektvorstellung der Vorplanung in einem gemeinsamen Besprechungstermin mit Übergabe der Unterlagen 2 x analog und digital auf Datenträger Die Planung des Regenwasserkonzeptes soll in Zusammenarbeit zwischen Tiefbauingenieuren und Landschaftsplanern erfolgen. In Kombination erstellen beide Fachdisziplinen zusammen einen Masterplan, welcher in Zusammensetzung von Bestandssystem und Neuplanung der Abflussmaßnahmen alle Verknüpfungen darstellt. Die geplanten Maßnahmen und insbesondere die Oberflächenanlagen unterliegen ästhetischen Ansprüchen und müssen Funktion und Form entsprechend vereinen. Wegen der Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Kosten
- HonorarGewichtung (Punkte, genau) 450Pauschalfestpreishonorarangebot und Stundensätze
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und der Projektmitarbeiter - FreianlagenplanungGewichtung (Punkte, genau) 225Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und der Projektmitarbeiter - Freianlagenplanung - im Hinblick auf ver-gleichbare Projekte, bewertet anhand einer entsprechenden Darstellung und anhand von Referenzen
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und der Projektmitarbeiter - Tiefbauingenieure / Ingenieurbauwerke -Gewichtung (Punkte, genau) 225Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und der Projektmitarbeiter - Tiefbauingenieure / Ingenieurbauwerke - im Hinblick auf vergleichbare Projekte, bewertet anhand einer entsprechenden Darstellung und anhand von Referenzen
- Qualität
- Konzept zur Herangehensweise an die AufgabenstellungGewichtung (Punkte, genau) 100Konzept zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung (Organisation der Zusammenarbeit der verschiedenen Planungsdisziplinen; Lösungskonzept in Bezug auf zu erwartende Projektherausforderungen; Detaillierung anhand bereits bearbeiteter Projekte)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Rügefrist für evtl. Vergaberechtsverstöße beträgt 10 Tage nach Kenntnis eines Vergaberechtsverstoßes. Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession ha … ganz lesenkürzer
Die Rügefrist für evtl. Vergaberechtsverstöße beträgt 10 Tage nach Kenntnis eines Vergaberechtsverstoßes. Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablaut der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Ziff. IV.2.2) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der dort genannten Angebotsfrist zu rügen. Sofern mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist die Rüge präkludiert.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMH5SM
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Bietergemeinschaft Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH / Björnsen beratende Ingenieure GmbH, Aachen | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Maria-Kundenreich-Str. 7, 54634 Bitburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- Siemens Aktiengesellschaft RC-DE SI B6 Zuschläge
- Kempen Krause Ingenieure4 Zuschläge
- GBP Gesellschaft für Bauüberwachung und Planung mbH3 Zuschläge
- INGE/GbR KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH und Ludewig+Bock Ingenieure mbB3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9931b8af-14fb-4d7b-b1e7-879334feb461.