Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitHochbauBau

Expost Bauleistungen zur Erweiterung des Schulstandortes "Barnim Gymnasium", Hans-Wittwer-Straße 20, 16321 Bernau bei Berlin

Landkreis Barnim · Eberswalde, Brandenburg

Aktenzeichen I-Vst-59/23 (EX)veröffentlicht 22.02.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Brandenburg (8 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate01.03.2024 – 31.08.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eberswalde16225, Landkreis Barnim, Brandenburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (71 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis60 %
  • Qualität40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2025
    vor 32 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Vertragsgegenstand umfasst alle Planungs-, Bau- und sonstige Leistungen, die für die Errichtung und Herstellung der Nutzungsfähigkeit eines Erweiterungsbaus und einer Mensa am Schulstandort Barnim Gymnasium, Hans-Wittwer-Straße 20, 16321 Bernau bei Berlin, erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat als Totalunternehmer das Bauvorhaben auf der Grundlage der den Vergabeunterlagen beigefügten, auf der Grundlage einer Entwurfsplanung erstellten Leistungsbeschreibung im Hinblick auf sämtliche Planungsleistungen zu planen und schlüsselfertig, d.h. komplett funktionsfähig, betriebsbereit und termingerecht herzustellen. Alle wartungsrelevanten Bauteile und Anlagen sind für die Dauer von 48 Monaten zu warten. Die Leistungen für die Planung und Errichtung des Bauvorhabens sind im Einzelnen in den Vertragsbestandteilen funktional nach dem Zweck der fertigen Leistung sowie nach den an die fertige Leistung gestellten technischen, wirtschaftlichen, gestalterischen und funktionsbedingten Anforderungen beschrieben (funktionale Leistungsbeschreibung bzw. Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm gem. § 7c EU VOB/A).

Beschreibung des Loses

Der Landkreis Barnim plant aufgrund der steigenden Nachfrage an Schulplätzen zur Erweiterung des Schulstandortes Barnim Gymnasium den Anbau eines Unterrichtsgebäudes sowie den Neubau einer Mensa. Das aktuell 3 bis 4-zügige Gymnasium soll zukünftig 5-zügig geführt werden. Aktuell wird der zusätzliche Bedarf an Unterrichtsflächen über eine Containeranlage auf dem Schulgelände gedeckt. Diese soll nach Fertigstellung des Anbaus zurückgebaut werden. Das im nördlichen Grundstücksteil als Anbau an das Bestandsgebäude zu errichtende Unterrichtsgebäude soll für mindestens weitere 252 Schüler und Schülerinnen Platz bieten. Geplant ist ein nicht unterkellertes, dreigeschossiges Gebäude in L-Form. Ein überdachtes, beheiztes Atrium, das an den Eingangsbereich anschließt, bildet das gemeinschaftliche Zentrum des Anbaus. Der Anbau ist von allen Zugängen aus barrierefrei zugänglich. Ein Aufzug ist nicht vorgesehen; dieser befindet sich bereits im Bestandsgebäude. Entlang von zwei zentral angeordneten Flurachsen sind auf allen Etagen die allgemeinen Unterrichtsräume, Fachräume mit zugehörigen Sammlungsräumen, notwendige Treppenhäuser, Sanitärräume sowie Lagerräume angegliedert. Für das Flachdach des Anbaus sind eine extensive Dachbegrünung sowie eine maximale Belegung der Dachfläche mit aufgeständerten Photovoltaik-Modulen vorgesehen. Die Entwässerung des anfallenden Niederschlages kann auf den grundstückseigenen Flächen über Rasenmulden erfolgen. Darüber hinaus ist ein eingeschossiger Mensaneubau ist im Süden des Schulgeländes geplant. Er besteht aus zwei zueinander versetzten Baukörpern. Die Mensa schließt mit einem Verbindungsgang an die bestehende Mensa an. Der Speiseraum soll Platz für maximal 199 Schüler und Schülerinnen bieten. Zusätzlich sollen Außensitzplätze entstehen, die teilweise auf einer überdachten Terrasse liegen. Der Mensaneubau dient nur als Speiseraum und beinhaltet keine eigene Ausgabeküche oder sanitäre Anlagen. Neben dem Neubau sind auch einige Arbeiten im Bestandsgebäude für die Umstrukturierung der Schulmensa notwendig. Das Barnim Gymnasium befindet sich im Denkmalbereich des UNESCO Welterbes Bauhaus (Bundesschule Bernau). Vor diesem Hintergrund wurden die geplanten Baumaßnahmen mit der zuständigen Unteren Denkmalschutzbehörde sowie dem Landesdenkmalamt Brandenburg bereits abgestimmt. Relevant für den Denkmalschutz sind dabei vor allem die Formvorgabe der Mensa, die Fassadenmaterialität und -farbgebung der beiden Neubauten sowie der neuen Freianlagen. Die Fassadengestaltung inkl. Farbtöne sowie Parameter für die Gestaltung der Freianlagen sind vom Auftragnehmer zwingend zu berücksichtigen. Der Vertragsgegenstand umfasst alle Planungs-, Bau- und sonstige Leistungen, die für die Errichtung und Herstellung der Nutzungsfähigkeit eines Erweiterungsbaus und einer Mensa erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat als Totalunternehmer das Bauvorhaben auf der Grundlage der den Vergabeunterlagen beigefügten, auf der Grundlage einer Entwurfsplanung erstellten Leistungsbeschreibung im Hinblick auf sämtliche Planungsleistungen zu planen und schlüsselfertig, d.h. komplett funktionsfähig, betriebsbereit und termingerecht herzustellen. Alle wartungsrelevanten Bauteile und Anlagen sind für die Dauer von 48 Monaten zu warten. Die Leistungen für die Planung und Errichtung des Bauvorhabens sind im Einzelnen in den Vertragsbestandteilen funktional nach dem Zweck der fertigen Leistung sowie nach den an die fertige Leistung gestellten technischen, wirtschaftlichen, gestalterischen und funktionsbedingten Anforderungen beschrieben (funktionale Leistungsbeschreibung bzw. Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm gem. § 7c EU VOB/A). Aufgrund des dringenden Bedarfes an Schulplätzen am Barnim Gymnasium ist der Auftraggeber grundsätzlich an einer möglichst schnellen Realisierung des Bauvorhabens (d.h. bis zum 30.06.2025, spätestens aber 31.08.2025, mit Inbetriebnahme der Gebäude, ggf. mit Herstellung behelfsmäßiger Zugänge, zum Schuljahresbeginn am 08.09.2025) interessiert. Die vom Auftragnehmer herzustellenden Freianlagen sind spätestens bis zum 31.12.2025 zu übergeben (mit Ausnahme der Freianlagen im Bereich der Containeranlage bzw. der Mensa, die bis zum 30.06.2026 zu übergeben sind). Die Ausführungsfristen sind daher Gegenstand des Verhandlungsverfahrens und für die Wertung der Angebote relevant (vgl. Ziff. 4.6 der Besonderen Teilnahme- und Vergabebedingungen).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis60 %
Qualität40 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2024
Vertragsende
31.08.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landkreis Barnim, Rechtsamt / Zentrale Vergabestelle, Am Markt 1, 16225 Eberswalde
Fristen für Nachprüfungsanträge
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendun … ganz lesen15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gelten die Regelungen des § 160 GWB. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. [...] (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YBJ6XDE

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
GOLDBECK Nordost GmbH, Leipzig2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

602vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (435 Lose mit Angabe)
278.884 €Zuschlagswert im Median
99.857 € – 841.675 €mittlere Hälfte, 291 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Brandenburg (8 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b546f67f-00a9-4cc2-b7ce-4819f932cf93.