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EU-weites Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb über die modular-iterative Anpassung und Weiterentwicklung einer webbasierten landeseinheitlichen Schulverwaltungssoftware für Rheinland-Pfalz

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, Abt. 3 Referat 9313 · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 610/24veröffentlicht 10.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 537 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 10.04.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
7,57 Mio. € Summe der Lose
Laufzeit
2 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, Abt. 3 Referat 9313
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Land Rheinland-Pfalz beabsichtigt, Leistungen eines Entwicklungsteams in insgesamt zwei Losen zu beschaffen, um unter Einsatz agiler Methoden eine webbasierte landeseinheitliche Schulverwaltungssoftware modular-iterativ anzupassen und weiterzuentwickeln. Aktuell arbeiten die rheinland-pfälzischen Schulen mit einer landeseinheitlichen Schulverwaltungssoftware, die als dezentrale Lösung konzipiert ist. Um die Datenqualität zu erhöhen und den administrativen Aufwand für Verwaltung und Technik zu verringern, plant das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, die Schulverwaltungssoftware schrittweise auf eine sichere, webbasierte Lösung umzustellen. Als Basis für die rheinland-pfälzische Lösung soll das in den Bundesländern Hessen und Berlin eingesetzte System Lehrer- und Schülerdatenbank (LUSD und LUSDIK) verwendet werden, um Synergieeffekte bei der Weiterentwicklung durch die beteiligten Länder zu nutzen. Die webbasierte Schulverwaltungssoftware muss an das bestehende Gesamtsystem mit den darin enthaltenen zentralen Komponenten (z.B. Landeszentrale Datenbank in SVP-RLP, Stammdatenserver und zentrale Benutzerverwaltung Bildungsportal mit Multi-Faktor-Authentifizierung) angebunden werden. Die schrittweise Entwicklung und Inbetriebnahme soll schulartweise erfolgen und in die bestehende Systemlandschaft Bildungsportal RLP integriert werden. Die geplanten Weiterentwicklungsschritte der webbasierten Schulverwaltungssoftware lösen hierbei Funktionalitäten der Verwaltung über die dezentrale Lösung edoo.sys RLP in einzelnen Schularten schrittweise ab. Im ersten Schritt muss das bestehende System LUSD ab Q4 2025 anhand der grundlegenden Rheinland-Pfalz-spezifischen Vorgaben bewertet und ertüchtigt werden, insbesondere in Hinblick auf Barrierefreiheit und Ergonomie. Anschließend sind die fachlichen Anpassungen, gefolgt von einer gestaffelten Einführung der webbasierten Schulverwaltungssoftware nach Schularten geplant. Ab August 2026 soll die Lösung an einer Auswahl von Schulen pilotiert und im darauffolgenden Jahr im August 2027 an allen Schulen einer ersten Schulart landesweit produktiv eingesetzt werden.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Leistungen eines Entwicklungsteams - Anpassung und Weiterentwicklung von webbasierten Softwarelösungen - Los 1

Weitere Angaben sind zu finden in dem Dokument "C.0_Leistungsbeschreibung" sowie im Dokument "C.1_Kriterienkatalog Los 1". Weiterhin sind die spezifischen Eignungskriterien für Los 1 dem Dokument "B.1_1 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 1" zu entnehmen. Die spezifischen Zuschlagskriterien für Los 1 sind dem Dokument "B.2_1 Zuschlagskriterien Los 1" zu entnehmen.

2 Jahre6.240.000 €
2
Leistungen eines Entwicklungsteams - Beratung und Design für Softwareprozesse und User Experience - Los 2

Weitere Angaben sind zu finden in dem Dokument "C.0_Leistungsbeschreibung" sowie im Dokument "C.2_Kriterienkatalog Los 2". Weiterhin sind die spezifischen Eignungskriterien für Los 2 dem Dokument "B.1_2 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 2" zu entnehmen. Die spezifischen Zuschlagskriterien für Los 2 sind dem Dokument "B.2_2 Zuschlagskriterien Los 2" zu entnehmen.

2 Jahre1.330.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung12 von 12 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Befähigung zur Berufsausübung - Eintragung in ein Handels- oder Berufsregister sowie sonstige Existenznachweise Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer muss/müssen Angaben zu seiner/ihrer Identität und Existenz machen. Geforder … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung - Eintragung in ein Handels- oder Berufsregister sowie sonstige Existenznachweise Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer muss/müssen Angaben zu seiner/ihrer Identität und Existenz machen. Gefordert sind die folgenden Angaben: Name, Anschrift, Ansprechpartner nebst Kontaktdaten, Zweigstellen/Niederlassungen, Unternehmensgröße, Rechtsform, Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintragung, Berufsregistereintragung, Kammermitgliedschaften. Dies ist nachzuweisen durch Eigenerklärungen, wobei sich der AG u.a. die Anforderungen von Auszügen aus dem Handelsregister vorbehält. Die Eigenerklärung/en ist/sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen für den Bewerber, für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und für den/die Eignungsleihgeber. Für den/die Unterauftragnehmer ist sie erst auf gesonderte Anforderung des AG einzureichen, außer der Unterauftragnehmer ist zugleich Eignungsleihgeber; in diesem Fall ist die Erklärung mit dem Teilnahmeantrag und nicht erst auf Anforderung einzureichen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen seinen/ihren jeweiligen Gesamtumsatz in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 (dies sind die letz … ganz lesenErklärung über den Gesamtumsatz Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen seinen/ihren jeweiligen Gesamtumsatz in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 (dies sind die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre) angeben. Bei einem unterjährig endenden Geschäftsjahr kommt es auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor der Absendung der EU-weiten Bekanntmachung an. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärungen, wobei sich der AG u.a. die Anforderung von Gewinn- und Verlustrechnungen etc. vorbehält. Die Eigenerklärung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen für den Bewerber, für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie für den/die Unterauftragnehmer, der seine Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht/verleihen, bzw. den Eignungsleihgeber in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht.
Informationssicherheit
Eigenerklärung zum Sicherheitsmanagement und zu technischen und organisatorischen Maßnahmen Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer müssen sich verpflichten, detaillierte Maßnahmen zu ergreifen, um die Daten des Auftraggebers u … ganz lesenEigenerklärung zum Sicherheitsmanagement und zu technischen und organisatorischen Maßnahmen Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer müssen sich verpflichten, detaillierte Maßnahmen zu ergreifen, um die Daten des Auftraggebers und dritter Personen im Rahmen des Hauptauftrags besonders sorgfältig durch geeignete Maßnahmen zu schützen ("Eigenerklärung zum Sicherheitsmanagement und zu technischen und organisatorischen Maßnahmen"). Der Auftragnehmer sowie von diesem als Nachunternehmer oder Eignungsleihgeber eingesetzte Unternehmen halten detaillierte technische und organisatorische Maßnahmen bereit und werden diese im Rahmen von Audits, Prüfungen und Zertifizierungen den entsprechenden Institutionen zur Verfügung stellen. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärungen. Die Eigenerklärung/en ist/sind mit dem Angebot einzureichen für den Bewerber, für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und für den/die Eignungsleihgeber. Für den/die Unterauftragnehmer ist sie erst auf gesonderte Anforderung des AG einzureichen, außer der Unterauftragnehmer ist zugleich Eignungsleihgeber; in diesem Fall ist die Erklärung mit dem Angebot und nicht erst auf Anforderung einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Geeignete Referenzen / vergleichbare Leistungen in Bezug auf Los 1 Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Unterauftragnehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst er … ganz lesenGeeignete Referenzen / vergleichbare Leistungen in Bezug auf Los 1 Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Unterauftragnehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen Referenzaufträge nachweisen. Jeder Bewerber kann so viele Referenzen nachweisen, wie er möchte. Der Auftraggeber wird jedoch maximal drei Unternehmensreferenzen bewerten, sodass maximal 216 Punkte im Rahmen der technisch-beruflichen Leistungsfähigkeit erreicht werden können. Reicht ein Bewerber mehr als drei Unternehmensreferenzen ein, so hat er anzuzeigen, welche der Referenzen gewertet werden sollen. Der Teilnahmeantrag ist nur dann wertungsfähig, wenn eine wertungsfähige Unternehmensreferenz eingereicht wird. Eine Unternehmensreferenz muss, um wertungsfähig zu sein, die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: - Es muss sich in Hinblick auf Los 1 um eine Softwareentwicklung handeln. - Die wesentlichen Teile der Leistung müssen nach dem 1. Januar 2020 erbracht worden sein. - Es müssen Hinsichtlich Los 1 Videoaufnahmen zum Beleg von Barrierefreiheit beigefügt sein. ACHTUNG: Alle Dateien, die der Bewerber als Bestandteil seines Teilnahmeantrags einreicht, dürfen in Summe eine Dateigröße von 500 MB nicht überschreiten Die jeweiligen Bewertungsvorgaben und Anforderungen an die Einreichungen für Referenzaufträge unterscheiden sich in Hinblick auf Los 1 und Los 2 und sind konkret den Dokumenten "B.1_1 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 1" und "B.1_2 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 2" zu entnehmen. Hieraus entnehmen Sie bitte die Regelungen zur Punktevergabe. So müssen Angaben zu Referenzaufträgen für Los 1 Folgendes enthalten: - Projektbeschreibung mit Erläuterung zum Auftragsgegenstand - Auftraggeber - Erbrachte Leistung (max. 9 Punkte) - Umfang der erbrachten Leistung (max. 9 Punkte) - Wert der erbrachten Leistung (max. 9 Punkte) - Zeitraum der erbrachten Leistung - Methoden des Projektmanagements und Controllings (max. 9 Punkte) - Continuous Integration / Continuous Delivery (max. 6 Punkte) - Barrierefreiheit - Wahrnehmbarkeit (max. 1,5 Punkte) - Barrierefreiheit - Bedienbarkeit (max. 1,5 Punkte) - Barrierefreiheit - Verständlichkeit (max. 1,5 Punkte) - Barrierefreiheit - Robustheit (max. 1,5 Punkte) - Software-Architektur für skalierbare Dienste (max. 6 Punkte) - Umgang mit Datenschutz (max. 9 Punkte) - Informationssicherheit und Schwachstellenmanagement (max. 9 Punkte) Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch Eigenerklärungen, wobei Sie bitte die Anlage "B.8_Vordruck Unternehmensreferenzen" nutzen. Der AG behält sich die Anforderung von Referenzbescheinigungen vor. Sofern ein Referenznehmer aus Geheimhaltungsgründen die Namen der Referenzgeber und deren Ansprechpersonen in Anlage B.8 verschweigen möchte, ist Folgendes zu beachten: Der Auftraggeber wird die Nichtangabe des Referenzgebers in Anlage B.8 zunächst akzeptieren. Sollte der Teilnahmeantrag jedoch in die engere Wahl gelangen, behält sich der Auftraggeber vor, den Referenzgeber aufzuklären, also insbesondere die Offenlegung des Namens sowie die Angabe von Ansprechpersonen und Kontaktdaten zu verlangen. Die Eigenerklärung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, für den/die Eignungsleihgeber (falls er/sie die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) sowie für den/die Unterauftragnehmer, wenn er/sie zugleich seine Eignung verleiht/verleihen. Für den/die Unterauftragnehmer ist die Eigenerklärung erst auf gesonderte Anforderung des AG einzureichen, soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen, außer der Unterauftragnehmer ist zugleich Eignungsleihgeber; in diesem Fall ist die Erklärung mit dem Teilnahmeantrag und nicht erst auf Anforderung einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Geeignete Referenzen / vergleichbare Leistungen in Bezug auf Los 2 Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Unterauftragnehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst er … ganz lesenGeeignete Referenzen / vergleichbare Leistungen in Bezug auf Los 2 Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Unterauftragnehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen Referenzaufträge nachweisen. Jeder Bewerber kann so viele Referenzen nachweisen, wie er möchte. Der Auftraggeber wird jedoch maximal drei Unternehmensreferenzen bewerten, sodass maximal 198 Punkte im Rahmen der technisch-beruflichen Leistungsfähigkeit erreicht werden können. Reicht ein Bewerber mehr als drei Unternehmensreferenzen ein, so hat er anzuzeigen, welche der Referenzen gewertet werden sollen. Der Teilnahmeantrag ist nur dann wertungsfähig, wenn eine wertungsfähige Unternehmensreferenz eingereicht wird. Eine Unternehmensreferenz muss, um wertungsfähig zu sein, die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: - Es muss sich in Hinblick auf Los 2 um Beratung und Design für Softwareprozesse handeln. - Die wesentlichen Teile der Leistung müssen nach dem 1. Januar 2020 erbracht worden sein. - Hinsichtlich Los 2 müssen Videoaufnahmen zum Beleg von Usability, Barrierefreiheit und Responsive Design beigefügt sein. ACHTUNG: Alle Dateien, die der Bewerber als Bestandteil seines Teilnahmeantrags einreicht, dürfen in Summe eine Dateigröße von 500 MB nicht überschreiten Die jeweiligen Bewertungsvorgaben und Anforderungen an die Einreichungen für Referenzaufträge unterscheiden sich in Hinblick auf Los 1 und Los 2 und sind konkret den Dokumenten "B.1_1 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 1" und "B.1_2 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 2" zu entnehmen. Hieraus entnehmen Sie bitte die Regelungen zur Punktevergabe. Angaben zu Referenzaufträgen für Los 2 müssen Folgendes enthalten: - Projektbeschreibung mit Erläuterung zum Auftragsgegenstand - Auftraggeber - Erbrachte Leistung (max. 9 Punkte) - Umfang der erbrachten Leistung (max. 9 Punkte) - Wert der erbrachten Leistung (max. 9 Punkte) - Zeitraum der erbrachten Leistung - Methoden des Projektmanagements und Controllings (max. 9 Punkte) - Usability (max. 6 Punkte) - Barrierefreiheit - Wahrnehmbarkeit (max. 1,5 Punkte) - Barrierefreiheit - Bedienbarkeit (max. 1,5 Punkte) - Barrierefreiheit - Verständlichkeit (max. 1,5 Punkte) - Barrierefreiheit - Robustheit (max. 1,5 Punkte) - Responsive Design (max. 9 Punkte) - Umgang mit Datenschutz (max. 9 Punkte) Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch Eigenerklärungen, wobei Sie bitte die Anlage "B.8_Vordruck Unternehmensreferenzen" nutzen. Der AG behält sich die Anforderung von Referenzbescheinigungen vor. Sofern ein Referenznehmer aus Geheimhaltungsgründen die Namen der Referenzgeber und deren Ansprechpersonen in Anlage B.8 verschweigen möchte, ist Folgendes zu beachten: Der Auftraggeber wird die Nichtangabe des Referenzgebers in Anlage B.8 zunächst akzeptieren. Sollte der Teilnahmeantrag jedoch in die engere Wahl gelangen, behält sich der Auftraggeber vor, den Referenzgeber aufzuklären, also insbesondere die Offenlegung des Namens sowie die Angabe von Ansprechpersonen und Kontaktdaten zu verlangen. Die Eigenerklärung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, für den/die Eignungsleihgeber (falls er/sie die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) sowie für den/die Unterauftragnehmer, wenn er/sie zugleich seine Eignung verleiht/verleihen. Für den/die Unterauftragnehmer ist die Eigenerklärung erst auf gesonderte Anforderung des AG einzureichen, soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen, außer der Unterauftragnehmer ist zugleich Eignungsleihgeber; in diesem Fall ist die Erklärung mit dem Teilnahmeantrag und nicht erst auf Anforderung einzureichen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung Los 1 Nachzuweisen ist das Bestehen einer IT-Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen, welche die folgenden Anforderungen erfüllt: (sofern Los 1 einschlägig): - eine IT-Berufs- und eine IT-Betriebshaftpflichtversiche … ganz lesenBerufs-/Betriebshaftpflichtversicherung Los 1 Nachzuweisen ist das Bestehen einer IT-Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen, welche die folgenden Anforderungen erfüllt: (sofern Los 1 einschlägig): - eine IT-Berufs- und eine IT-Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von mindestens EUR 10.000.000, für Sachschäden von mindestens EUR 10.000.000 und für Vermögensschäden von mindestens EUR 10.000.000 - eine IT-Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 10.000.000 - und eine IT-Produkthaftpflichtversicherung unter Einschluss von Folgeschäden mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 10.000.000 Als versicherte Risiken müssen zumindest alle wesentlichen Tätigkeiten umfasst sein, die der Auftragnehmer nach dem ausgeschriebenen Vertrag erbringt. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft gibt mit dem Teilnahmeantrag die Erklärung ab, über die vorgenannte Haftpflichtversicherung zu verfügen und dies im Fall, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft in die engere Wahl gelangt, auf Anforderung des Auftraggebers nachzuweisen. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft wird hierzu den/die Versicherer (Name, Anschrift, Ansprechpartner), die Policen-Nr. sowie - bei Personenverschiedenheit von Versicherungsnehmer und versicherter Person - den/die Versicherungsnehmer dem Auftraggeber auf dessen Anforderung hin anzeigen und ist mit einer ggf. erfolgenden Überprüfung seiner Angaben im Rahmen dieses Vergabeverfahrens beim o.g. Versicherer unter Angabe der Policen-Nr. und ggf. des Versicherungsnehmers einverstanden. Insoweit entbindet er den/die Versicherer von seiner/ihrer Schweigepflicht gegenüber dem Auftraggeber für die Zwecke der Eignungsprüfung in diesem Vergabeverfahren.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung Los 2 Nachzuweisen ist das Bestehen einer IT-Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen, welche die folgenden Anforderungen erfüllt: (sofern Los 2 einschlägig): - eine IT-Berufs- und eine IT-Betriebshaftpflichtversiche … ganz lesenBerufs-/Betriebshaftpflichtversicherung Los 2 Nachzuweisen ist das Bestehen einer IT-Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen, welche die folgenden Anforderungen erfüllt: (sofern Los 2 einschlägig): - eine IT-Berufs- und eine IT-Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von mindestens EUR 2.500.000, für Sachschäden von mindestens EUR 2.500.000 und für Vermögensschäden von mindestens EUR 2.500.000 - eine IT-Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 2.500.000 - und eine IT-Produkthaftpflichtversicherung unter Einschluss von Folgeschäden mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 2.500.000 Als versicherte Risiken müssen zumindest alle wesentlichen Tätigkeiten umfasst sein, die der Auftragnehmer nach dem ausgeschriebenen Vertrag erbringt. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft gibt mit dem Teilnahmeantrag die Erklärung ab, über die vorgenannte Haftpflichtversicherung zu verfügen und dies im Fall, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft in die engere Wahl gelangt, auf Anforderung des Auftraggebers nachzuweisen. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft wird hierzu den/die Versicherer (Name, Anschrift, Ansprechpartner), die Policen-Nr. sowie - bei Personenverschiedenheit von Versicherungsnehmer und versicherter Person - den/die Versicherungsnehmer dem Auftraggeber auf dessen Anforderung hin anzeigen und ist mit einer ggf. erfolgenden Überprüfung seiner Angaben im Rahmen dieses Vergabeverfahrens beim o.g. Versicherer unter Angabe der Policen-Nr. und ggf. des Versicherungsnehmers einverstanden. Insoweit entbindet er den/die Versicherer von seiner/ihrer Schweigepflicht gegenüber dem Auftraggeber für die Zwecke der Eignungsprüfung in diesem Vergabeverfahren.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatzerlösen im spezifischen Geschäftsfeld Los 1 Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen seinen/ihren jeweiligen Umsatz im spezifischen Tätigkeitsberei … ganz lesenErklärung über den Umsatzerlösen im spezifischen Geschäftsfeld Los 1 Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen seinen/ihren jeweiligen Umsatz im spezifischen Tätigkeitsbereich je nach Los (spezifischer Umsatzerlös; Los 1: Entwicklung von webbasierten Softwarelösungen und/oder Anpassung und Weiterentwicklung von webbasierten Softwarelösungen) in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 (dies sind die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre) angeben. Bei einem unterjährig endenden Geschäftsjahr kommt es auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor der Absendung der EU-weiten Bekanntmachung an. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärungen, wobei sich der AG u.a. die Anforderung von Gewinn- und Verlustrechnungen etc. vorbehält. Die Eigenerklärung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen für den Bewerber, für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie für den/die Unterauftragnehmer, der seine Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht/verleihen, bzw. den Eignungsleihgeber in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht. Der jeweilige spezifische Umsatzerlös des Bewerbers bzw. der Bewerberkonstellation muss pro Geschäftsjahr im angegebenen Tätigkeitsbereich im Jahresdurchschnitt mindestens 750.000 EUR netto (Los 1) entsprechen, wobei es auf den Durchschnitt der drei zurückliegenden Geschäftsjahre ankommt. Die Bestimmungen zur Punktevergabe entnehmen Sie bitte dem Dokument "B.1_1 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 1".
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatzerlösen im spezifischen Geschäftsfeld Los 2 Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen seinen/ihren jeweiligen Umsatz im spezifischen Tätigkeitsberei … ganz lesenErklärung über den Umsatzerlösen im spezifischen Geschäftsfeld Los 2 Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen seinen/ihren jeweiligen Umsatz im spezifischen Tätigkeitsbereich je nach Los (spezifischer Umsatzerlös; Los 2: Beratung und Design für Softwareprozesse und User Experience) in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 (dies sind die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre) angeben. Bei einem unterjährig endenden Geschäftsjahr kommt es auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor der Absendung der EU-weiten Bekanntmachung an. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärungen, wobei sich der AG u.a. die Anforderung von Gewinn- und Verlustrechnungen etc. vorbehält. Die Eigenerklärung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen für den Bewerber, für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie für den/die Unterauftragnehmer, der seine Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht/verleihen, bzw. den Eignungsleihgeber in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht. Der jeweilige spezifische Umsatzerlös des Bewerbers bzw. der Bewerberkonstellation muss pro Geschäftsjahr im angegebenen Tätigkeitsbereich im Jahresdurchschnitt mindestens 250.000 EUR netto (Los 2) entsprechen, wobei es auf den Durchschnitt der drei zurückliegenden Geschäftsjahre ankommt. Die Bestimmungen zur Punktevergabe entnehmen Sie bitte dem Dokument "B.1_2 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 2".
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Laufzeit des EVB-IT Rahmenvertrags für Los 1 und des EVB-IT Rahmenvertrags für Los 2 beträgt jeweils 2 Jahre, jeweils mit der Möglichkeit zweimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 4 Jahre.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die darüber hinaus geforderten Auftragsausführungsbedingungen entnehmen Sie bitte dem je nach Los einschlägigen Dokument "B.1_1 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 1" bzw. "B.1_2 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 2" sowie "B.7_Vordruck Teilnahmeantrag" (insbesondere Erklärung zu … ganz lesenLeistung: Die darüber hinaus geforderten Auftragsausführungsbedingungen entnehmen Sie bitte dem je nach Los einschlägigen Dokument "B.1_1 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 1" bzw. "B.1_2 Eignungskriterien und Erläuterungen Los 2" sowie "B.7_Vordruck Teilnahmeantrag" (insbesondere Erklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, Verpflichtungs- und Einwilligungserklärung zur Wahrung des Datenschutzes, Scientology-Schutzerklärung, Erklärung zur Beachtung der VO 2022/833, Erklärung zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz, Eigenerklärung zum Sicherheitsmanagement und zu technischen und organisatorischen Maßnahmen)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendun … ganz lesen15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. § 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (...) (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt wird, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Genaueres zu den Zuschlagskriterien für Los 1 findet sich in dem Dokument "B.2_1 Zuschlagskriterien Los 1" und für Los 2 im Dokument "B.2_2 Zuschlagskriterien Los 2".
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0M5FWE Die folgenden Eigenerklärungen werden im Dokument "B.7_Vordruck Teilnahmeantrag" unter anderem abgefragt: - Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern - Eigenerklärung zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) - Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, Abt. 3 Referat 9313
Anschrift
Mittlere Bleiche 61, 55116 Mainz
Kontakt
vergabeverfahren@abante.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (63 Lose mit Angabe)
443.174 €Zuschlagswert im Median
210.000 € – 2,68 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 20.05.2025
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 82bcfacb-c8f9-4707-87b7-f88a34bafb43.