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Frist abgelaufenEU-weitAbfallentsorgungDienstleistungen

EU-weite Ausschreibung der Verwertung von PPK

RSAG Anstalt des öffentlichen Rechts · Siegburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 335.293veröffentlicht 06.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 31 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.01.2027 – 31.12.2028
Lose
5Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (18 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über vmp-rheinland.de
    vor 32 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    55 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 23 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    in 55 Tagen

Beschreibung

Die RSAG Anstalt des öffentlichen Rechts (kurz: RSAG AöR) hat zum 01.01.2027 die Verwertung von PPK (Papier, Pappe, Kartonagen)-Mengen aus dem Gebiet des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn neu zu vergeben. Die zu vergebenden Leistungen werden im gegenständlichen Verfahren in fünf Losen (in einem Los mit unterschiedlicher Papierqualität) vergeben. Nachfolgend sind die wesentlichen vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen und die wichtigsten Rahmenbedingungen dargestellt: - Los 1: Übernahme, Transport und Verwertung von "Mischpapier" (Ballen) am Standort Troisdorf 11.000 - 12.000 Mg/a. - Los 2: Übernahme, Transport und Verwertung von "Mischpapier" (Ballen) am Standort Troisdorf 11.000 - 12.000 Mg/a. - Los 3: Übernahme, Transport und Verwertung von "Mischpapier" (Ballen) am Standort Bonn 11.000 - 12.000 Mg/a. - Los 4: Übernahme, Transport und Verwertung von "Mischpapier" (Ballen) am Standort Bonn 11.000 - 12.000 Mg/a. - Los 5: Übernahme, Transport und Verwertung von "Kaufhausaltpapier" (Ballen) am Standort Troisdorf 3.500 - 4.500 Mg/a. Rahmenbedingungen: - Die Übernahme der Mengen erfolgt je nach Los entweder am Standort Bonn oder am Standort Troisdorf. Der Abholplan ist jeweils für die Folgewoche abzustimmen. - Die Übernahme ist mit "Walking-Floor"-Fahrzeugen bzw. Sattelaufliegern mit Seitenplane durchzuführen. - Transport und Verwertung (stofflich) des übernommenen Altpapiers (inkl. Verwertungslogistik sowie Entsorgung der anfallenden Störstoffe/Sortierreste). - Nachweis der Verwertung gemäß den Anforderungen der Dualen Systeme bzw. gemäß VerpackDG. - Im jeweiligen Los ist eine Sicherheitsleistung (Bürgschaft) gem. Vorgaben der Vergabeunterlagen zu leisten. Angebotslimitierung: Damit die Verwertung auch im Fall eines Ausfalls eines Auftragnehmers gesichert ist, wird eine Angebotslimitierung für die Lose 1 bis 4 vorgegeben. Ein Bieter darf hier nur ein Angebot für Los 1 oder 2 bzw. Los 3 oder 4 abgeben. Ein Bieter darf für die Lose 1 bis 4 somit ein Angebot für maximal zwei Lose abgeben. Insgesamt darf ein Bieter ein Angebot für maximal drei Lose abgeben (z. B. für Lose 1, 3 und 5).

Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Übernahme, Transport und Verwertung von "Mischpapier" (Ballen) am Standort Troisdorf, Los 1

Übernahme, Transport und Verwertung von Mischpapier (Ballen) am Standort Troisdorf 11.000 - 12.000 Mg/a (Auswertungsgröße: 11.500 Mg/a)

2 Jahre–
2
Übernahme, Transport und Verwertung von "Mischpapier" (Ballen) am Standort Troisdorf, Los 2

Übernahme, Transport und Verwertung von Mischpapier (Ballen) am Standort Troisdorf 11.000 - 12.000 Mg/a (Auswertungsgröße: 11.500 Mg/a).

2 Jahre–
3
Übernahme, Transport und Verwertung von "Mischpapier" (Ballen) am Standort Bonn, Los 3

Übernahme, Transport und Verwertung von Mischpapier (Ballen) am Standort Bonn 11.000 - 12.000 Mg/a (Auswertungsgröße: 11.500 Mg/a)

2 Jahre–
4
Übernahme, Transport und Verwertung von "Mischpapier" (Ballen) am Standort Bonn, Los 4

Übernahme, Transport und Verwertung von Mischpapier (Ballen) am Standort Bonn 11.000 - 12.000 Mg/a (Auswertungsgröße: 11.500 Mg/a)

2 Jahre–
5
Übernahme, Transport und Verwertung von "Kaufhausaltpapier" (Ballen) am Standort Troisdorf, Los 5

Übernahme, Transport und Verwertung von Kaufhausaltpapier (Ballen) am Standort Troisdorf 3.500 - 4.500 Mg/a (Auswertungsgröße: 4.000 Mg/a)

3 Jahre–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 3, 4

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Verwertung oder Vermarktung von jährlich insgesamt mindestens 10.000 Mg/a Altpapier in jedem der Kalenderjahre 2023 bis 2025. Die Referenz/-en ist/sind durch eine Auflistung der Auftraggeber unter Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorz … ganz lesenReferenz/-en (als Eigenerklärung) über die Verwertung oder Vermarktung von jährlich insgesamt mindestens 10.000 Mg/a Altpapier in jedem der Kalenderjahre 2023 bis 2025. Die Referenz/-en ist/sind durch eine Auflistung der Auftraggeber unter Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen (es gilt die Summe der Referenzen). Hinweis: Bei einem Angebot zu mehreren Losen ist die Referenzanforderung nur einmalig zu erfüllen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den Jahren 2023 bis 2025 (für 2025 Schätzwert möglich) für jedes einzelne dieser Geschäftsjahre.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- (Eigen-)Erklärung zur Solvenz auf gesonderte Anforderung: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für diesen Zeitraum (z. B. Erklärung eines Wirtschaft … ganz lesen- (Eigen-)Erklärung zur Solvenz auf gesonderte Anforderung: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für diesen Zeitraum (z. B. Erklärung eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters), welche die Solvenz des Bieters nachweisen, vom Bieter ergänzend zu fordern. - Die ausschreibende Stelle behält sich zudem vor, bereits im Rahmen der Angebotsbewertung eine Bankerklärung zu fordern, in welcher die Stellung der geforderten Bürgschaft im Auftragsfall bestätigt wird.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR. Hinweis: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung den Versicherungsschein vom Bieter ergänzend zu fordern.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag verlängert sich einmalig um ein Jahr (bis zum 31. Dezember 2029), sofern er nicht spätestens neun Monate vor dem Vertragsende vom Auftraggeber gekündigt wird (Verlängerungsoption).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
55 Tage
Angebotsöffnung
Bei der Öffnung der Angebote sind gem. § 55 Abs. 2 VgV keine Bieter zugelassen.
Sicherheiten
verlangt: Im jeweiligen Los ist eine Sicherheitsleistung (Bürgschaft) gem. Vorgaben der Vergabeunterlagen 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung vorzulegen.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen c/o Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist gemäß § 161 GWB schriftlich oder elektronisch bei der benannten Vergabekammer einzureichen und zu begründen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirks … ganz lesenStatthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist gemäß § 161 GWB schriftlich oder elektronisch bei der benannten Vergabekammer einzureichen und zu begründen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die betroffenen unterlegenen Bieter gemäß § 134 GWB über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und die gesetzliche Wartefrist abgelaufen ist. Die Wartefrist beträgt 15 Kalendertage. Bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg verkürzt sie sich auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. - ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPTYYBDG5G# Besichtigungstermin: Die Bieter haben während der Angebotsphase die Möglichkeit, die Papierqualitäten am Standort in Troisdorf als auch am Standort in Bonn zu besichtigen (bis zum 24.09.2026). Für eine terminliche Abstimmung haben sich die Bieter über die elektro … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPTYYBDG5G# Besichtigungstermin: Die Bieter haben während der Angebotsphase die Möglichkeit, die Papierqualitäten am Standort in Troisdorf als auch am Standort in Bonn zu besichtigen (bis zum 24.09.2026). Für eine terminliche Abstimmung haben sich die Bieter über die elektronische Vergabeplattform bis spätestens 22.09.2026 an die ausschreibende Stelle zu wenden. Bieterfragen/Auskünfte: Anfragen von Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind elektronisch über den Projektzugang der genutzten elektronischen Vergabeplattform "Vergabemarktplatz NRW (www.evergabe.nrw.de)" an die Vergabestelle zu richten. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform erforderlich. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der Vergabestelle ebenfalls ausschließlich elektronisch über den Projektzugang der Plattform "Vergabemarktplatz NRW" erteilt. Auskünfte per Telefon, Briefpost, Fax oder E-Mail werden nicht erteilt. Der rechtzeitige Abruf etwaig vorliegender Bieterinformationen während der Angebotsphase erfolgt eigenverantwortlich durch den Bieter. Bieter, die sich unter dem Projektzugang der vorgenannten Vergabeplattform registriert haben, werden per E-Mail über das Vorliegen etwaiger Bieterinformationen informiert. Die ausschreibende Stelle empfiehlt daher allen interessierten Unternehmen, sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform (kostenlos) zu registrieren.

Los 5

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Verwertung oder Vermarktung von jährlich insgesamt mindestens 10.000 Mg/a Altpapier in jedem der Kalenderjahre 2023 bis 2025. Die Referenz/-en ist/sind durch eine Auflistung der Auftraggeber unter Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorz … ganz lesenReferenz/-en (als Eigenerklärung) über die Verwertung oder Vermarktung von jährlich insgesamt mindestens 10.000 Mg/a Altpapier in jedem der Kalenderjahre 2023 bis 2025. Die Referenz/-en ist/sind durch eine Auflistung der Auftraggeber unter Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen (es gilt die Summe der Referenzen). Hinweis: Bei einem Angebot zu mehreren Losen ist die Referenzanforderung nur einmalig zu erfüllen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den Jahren 2023 bis 2025 (für 2025 Schätzwert möglich) für jedes einzelne dieser Geschäftsjahre.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- (Eigen-)Erklärung zur Solvenz auf gesonderte Anforderung: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für diesen Zeitraum (z. B. Erklärung eines Wirtschaft … ganz lesen- (Eigen-)Erklärung zur Solvenz auf gesonderte Anforderung: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für diesen Zeitraum (z. B. Erklärung eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters), welche die Solvenz des Bieters nachweisen, vom Bieter ergänzend zu fordern. - Die ausschreibende Stelle behält sich zudem vor, bereits im Rahmen der Angebotsbewertung eine Bankerklärung zu fordern, in welcher die Stellung der geforderten Bürgschaft im Auftragsfall bestätigt wird.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR. Hinweis: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung den Versicherungsschein vom Bieter ergänzend zu fordern.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
55 Tage
Angebotsöffnung
Bei der Öffnung der Angebote sind gem. § 55 Abs. 2 VgV keine Bieter zugelassen.
Sicherheiten
verlangt: Im jeweiligen Los ist eine Sicherheitsleistung (Bürgschaft) gem. Vorgaben der Vergabeunterlagen 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung vorzulegen.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen c/o Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist gemäß § 161 GWB schriftlich oder elektronisch bei der benannten Vergabekammer einzureichen und zu begründen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirks … ganz lesenStatthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist gemäß § 161 GWB schriftlich oder elektronisch bei der benannten Vergabekammer einzureichen und zu begründen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die betroffenen unterlegenen Bieter gemäß § 134 GWB über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und die gesetzliche Wartefrist abgelaufen ist. Die Wartefrist beträgt 15 Kalendertage. Bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg verkürzt sie sich auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. - ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPTYYBDG5G# Besichtigungstermin: Die Bieter haben während der Angebotsphase die Möglichkeit, die Papierqualitäten am Standort in Troisdorf als auch am Standort in Bonn zu besichtigen (bis zum 24.09.2026). Für eine terminliche Abstimmung haben sich die Bieter über die elektro … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPTYYBDG5G# Besichtigungstermin: Die Bieter haben während der Angebotsphase die Möglichkeit, die Papierqualitäten am Standort in Troisdorf als auch am Standort in Bonn zu besichtigen (bis zum 24.09.2026). Für eine terminliche Abstimmung haben sich die Bieter über die elektronische Vergabeplattform bis spätestens 22.09.2026 an die ausschreibende Stelle zu wenden. Bieterfragen/Auskünfte: Anfragen von Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind elektronisch über den Projektzugang der genutzten elektronischen Vergabeplattform "Vergabemarktplatz NRW (www.evergabe.nrw.de)" an die Vergabestelle zu richten. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform erforderlich. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der Vergabestelle ebenfalls ausschließlich elektronisch über den Projektzugang der Plattform "Vergabemarktplatz NRW" erteilt. Auskünfte per Telefon, Briefpost, Fax oder E-Mail werden nicht erteilt. Der rechtzeitige Abruf etwaig vorliegender Bieterinformationen während der Angebotsphase erfolgt eigenverantwortlich durch den Bieter. Bieter, die sich unter dem Projektzugang der vorgenannten Vergabeplattform registriert haben, werden per E-Mail über das Vorliegen etwaiger Bieterinformationen informiert. Die ausschreibende Stelle empfiehlt daher allen interessierten Unternehmen, sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform (kostenlos) zu registrieren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 29.09.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 905 (Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

230vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (262 Lose mit Angabe)
569.866 €Zuschlagswert im Median
147.722 € – 2,33 Mio. €mittlere Hälfte, 50 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae33dae5-5e42-4e86-82c8-121ef7bc2a27.