Erweiterung Wasserwerk Rauschen Generalplanungsleistungen
Stadtwerke Heidelberg GmbH · Heidelberg, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2026-03-02/003veröffentlicht 06.08.2026Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 7,54 Mio. €
- Laufzeit
- 64 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
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in 61 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 7,54 Mio. €
- Laufzeit
- 64 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Heidelberg69115, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Siehe Vergabeunterlagen.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Leistungen der Generalplanung für die Erweiterung des Wasserwerks (WW) Rauschen in Heidelberg-Wieblingen soll vergeben werden.
Beschreibung des Loses
Um die Trinkwasserversorgung Heidelbergs angesichts von Bevölkerungswachstum, Klimawandel und steigenden Qualitätsanforderungen zukunftssicher zu machen, muss das Wasserwerk Rauschen grundlegend erweitert und modernisiert werden. Die Infrastruktur stammt aus den 1960er Jahren und ist veraltet:
Bisher erfolgt keine Aufbereitung des Grundwassers (hauptsächlich Neckar-Uferfiltrat).
Qualitätsschwankungen in der Vergangenheit machten bereits temporäre Maßnahmen nötig.
Der aktuelle Standort ist zu beengt für moderne Aufbereitungsstufen.
Das geplante Konzept:
Ausbau des Wasserwerks Rauschen auf einem benachbarten Grundstück.
Erhöhung der Bezugsmengen vom Wasserwerk Schwetzinger Hardt.
Integration einer permanenten Aktivkohlefiltration (mit Option auf spätere Umkehrosmose).
Bau eines neuen Trinkwasserspeichers samt Pumpstation.
Es wurden zwei Standortvarianten technisch und wirtschaftlich geprüft. Der fertige Konzeptentwurf inklusive Kostenplanung dient als Basis für die weitere Objektplanung.
Kernpunkte der Wasserwerkserweiterung:
Infrastruktur & Speicherung: Es ist der Neubau eines 24.000 m3 fassenden Trinkwasserspeichers direkt am Standort geplant, um die Versorgungssicherheit langfristig zu erhöhen.
Technik & Aufbereitung: Das Werk erhält eine zusätzliche Aufbereitungsstufe sowie eine neue Druckerhöhungsanlage, die eine maximale Fördermenge von 3.000 m3/h ins Netz ermöglicht.
Brunnenanbindung: Die bestehenden 13 Brunnen werden erneuert sowie technisch an das neue Konzept angebunden.
Vernetzung: Das modernisierte System wird sowohl an das lokale Ortsnetz als auch an die externe Fremdwasserversorgung (WW Schwetzinger Hardt) angeschlossen.
Gegenstand nach CPV
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene LeistungenHauptgegenstand
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
- 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71800000Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Kriterium
- genannt
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 64 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von zehn Kalendertag … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von zehn Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, muss ein Bewerber bis spätestens zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Auch ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YRLDYYRXUYWB# Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen: 25.03.2026 Frist für Antrag auf Teilnahme: 13.04.2026 Der Auftraggeber beabsichtigt, das Verhandlungsverfahren mit maximal vier Bietern bzw. Bietergemeinschaften durchzuführen, vorausgesetzt, eine entsprechende Z … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YRLDYYRXUYWB# Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen: 25.03.2026 Frist für Antrag auf Teilnahme: 13.04.2026 Der Auftraggeber beabsichtigt, das Verhandlungsverfahren mit maximal vier Bietern bzw. Bietergemeinschaften durchzuführen, vorausgesetzt, eine entsprechende Zahl von geeigneten Bewerbern, hinsichtlich derer keine Ausschlussgründe vorliegen, ist vorhanden. Sind mehr als vier geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Begrenzung der Zahl der Unternehmen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. 6.4.2. Auswahlkriterien (AK) Die für die Begrenzung maßgeblichen Kriterien und deren Bewertung ergeben sich aus dem Dokument 1.3. 6.5. Nachunternehmer / Eignungsleihe Soweit ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch macht, sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen zu stützen (Eignungsleihe, § 47 SektVO), ist das Dokument 1.2 - Eigenerklärung Eignung auch von dem bzw. den anderen Unternehmen ausgefüllt einzureichen. Ferner sind in diesem Fall mit dem Teilnahmeantrag das vom Bewerber ausgefüllte Dokument 1.6 - Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe vorzulegen und das von dem/den Unternehmen, dessen/deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, ausgefüllte Dokument 1.4 - Verpflichtungserklärung Nachunternehmer einzureichen
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Alte Eppelheimer Straße 26, 69115 Heidelberg
- Website
- swhd.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 04f9eb69-f0d9-4440-aa9a-a8cf95bc1dd7.