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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Erweiterung Schellingschule

Stadt Leonberg · Leonberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 Elektroveröffentlicht 18.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 414 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate01.11.2025 – 30.06.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (42 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Aufgrund steigender Schülerzahlen sowie die Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung werden in der Schellingschule zusätzliche Raumressourcen benötigt.

Die Schellingschule besteht aus 2 Gebäudeteilen dem 4-geschossigen Hauptbau (Bauteil B) und einem 2-geschossigen Nebengebäude (Bauteil A).

Folgende Maßnahmen sind vorgesehen: Neubau beim "Eisplatz" für die zusätzlich notwendigen Räume und Sanierung und Umstrukturierung des 4-geschossigen Hauptbaus (Bauteil B).

Die Planung soll direkt nach Beauftragung beginnen, voraussichtlich im 4. Quartal 2025. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Anfang des Jahres 2028 geplant. Die Maßnahmen finden im laufenden Betrieb statt. Der derzeitige Kostenrahmen der Gesamtkosten beträgt 11,6 Mio. € brutto. Die Fläche für den Neubau beträgt ca. 1.300 m² (BGF). Die Fläche vom Bauteil B liegt bei ca. 3.130m² (BGF).

Beschreibung des Loses

Planung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 - Anlagengruppen 4+5 sowie optional Anlagengruppe 8 - Leistungsphasen 1 - 9 + besondere Leistungen. Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Projektteam (Erfahrung und Qualifikation): 20%, - Organisation, Projektabwicklung und Verfügbarkeit: 30%, Projekteinschätzung: 25 %
Preis
Honorar: 25 %

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
§ 44 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 6: Eigenerklärung, dass mindestens ein Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens Mitglied der Ingenieurkammer ist oder eine entsprechende Qualifikation besitzt. (Mindestbedingung Dipl.-Ing. / Master Elektrotechnik oder vergleichbares)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Durchschnittliche Zahl der technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 Geschäftsjahren, Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (Bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten): -> 3 und mehr Beschäftigte: 100 Punkte, -> weniger als 3 Beschäftigte: 0 Punkte.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: bis zu zwei Referenzprojekte mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung an, bei denen Sie die Planung Technische Ausrüstung - Elektro - gemäß § 55 HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer … ganz lesen46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: bis zu zwei Referenzprojekte mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung an, bei denen Sie die Planung Technische Ausrüstung - Elektro - gemäß § 55 HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht haben. Für jedes Referenzprojekt ist ein Projektdatenblatt mit kurzer Beschreibung des Projekts und der erbrachten Leistungen einzureichen. Mindestbedingungen Referenz 1: -> Das Projekt muss mindestens in die Honorarzone II gemäß Anlage 10.2 HOAI eingeordnet sein. -> Die Inbetriebnahme muss vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags erfolgt sein. -> Für das Referenzprojekt müssen >= 60 Leistungspunkte gemäß § 55 HOAI erbracht worden sein -> Bei dem Projekt muss es sich um eine Neubaumaßnahme handeln. --> Bewertungsmatrix Referenz 1 für Projektmerkmale: -> Gebäudetyp: Gebäude mit Mensa/Kantine oder Vergleichbares: 150 Punkte; Bildungseinrichtung, Verwaltungsgebäude oder Vergleichbares: 100 Punkte, -> Fläche (Neubaufläche): >= 1.000 m² BGF: 150 Punkte, < 1.000 m² BGF und >= 500 m² BGF: 100 Punkte, -> Inbetriebnahme ab dem 01.01.2020: 150 Punkte, -> Öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder Einhaltung des öffentlichen Vergaberechts aufgrund von Fördermitteln o.ä.: 150 Punkte, erbrachte Leistungsphasen 1 - 9 gemäß HOAI: 100 Punkte. Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die entsprechenden Leistungspunkte gemäß § 55 HOAI reduziert. Die Leistungsphasen 1, 4 und 9 dürfen angerechnet werden, auch wenn diese nicht erbracht wurden. Mindestbedingungen Referenz 2: -> Das Projekt muss mindestens in die Honorarzone II gemäß Anlage 15.2 HOAI eingeordnet sein. -> Die Inbetriebnahme muss vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags erfolgt sein. -> Für das Referenzprojekt müssen >= 60 Leistungspunkte gemäß § 55 HOAI erbracht worden sein -> Beim Projekt muss es sich um eine Sanierung/Modernisierung /Umstrukturierung handeln. --> Bewertungsmatrix Referenz 2 für Projektmerkmale: -> Gebäudetyp: Bildungseinrichtung, Verwaltungsgebäude oder Vergleichbares: 50 Punkte; -> Fläche (sanierte/modernisierte Fläche - BGF): >= 1.500 m² BGF: 50 Punkte, >= 500 m² und < 1.500 m² BGF: 25 Punkte, -> Sanierung/Modernisierung mit Umstrukturierung von mehreren Räumen: 50 Punkte, -> Sanierung/Modernisierung im laufenden Betrieb im Gebäude: 50 Punkte, -> Inbetriebnahme ab dem 01.01.2020: 25 Punkte, -> Öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder Einhaltung des öffentlichen Vergaberechts aufgrund von Fördermitteln o.ä.: 25 Punkte, -> erbrachte Leistungsphasen 1 - 9 gemäß HOAI: 100 Punkte. Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die entsprechenden Leistungspunkte gemäß § 55 HOAI reduziert. Die Leistungsphasen 1, 4 und 9 dürfen angerechnet werden, auch wenn diese nicht erbracht wurden- - - - - - - - - - - - - Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (im Fall der Eignungsleihe) müssen vorgelegt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2025
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die o.g. Termine sind keine Vertragstermine, die Vertragslaufzeit richtet sich nach dem Projektverlauf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, 76247 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB): § 160 Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach … ganz lesenGesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB): § 160 Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Zusätzliche Informationen: -> Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsformular erarbeitet. Das Bewerbungsformular ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. -> Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder wird im Auftragsfall gefordert. ->Eine Bewerbung i … ganz lesenZusätzliche Informationen: -> Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsformular erarbeitet. Das Bewerbungsformular ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. -> Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder wird im Auftragsfall gefordert. ->Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus. Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.409vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.257 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0b3c24a0-3619-45b4-bc05-c23048a2ad56.