Erweiterung der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule Bad Krozingen - Objektplanung Gebäude, Innenräume und Freianlagen
Stadt Bad Krozingen · Bad Krozingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen Objektplanung Gebäude, Innenräume und Freianlagenveröffentlicht 26.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 30 Monate
- 01.04.2025 – 30.09.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
- Sanierung Mühlbachhalle in Schemmerhofen, TragwerksplanungGemeinde Schemmerhofen · SchemmerhofenFrist 07.12.2026
- Sanierung Mühlbachhalle in Schemmerhofen, Fachplanung ElektroGemeinde Schemmerhofen · SchemmerhofenFrist 07.12.2026
- Sanierung Mühlbachhalle in Schemmerhofen, Fachplanung HLSGemeinde Schemmerhofen · SchemmerhofenFrist 07.12.2026
- PLAN - VgV Gebäudeplanung - Schule LFG - SporthalleBBS Bau- und Betriebsservice GmbH · MannheimFrist 08.12.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 30 Monate01.04.2025 – 30.09.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Krozingen79189, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 178 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Ergebnis Preisgerichtssitzung50 %
- Entwurfliche Weiterentwicklung10 %
- Projektumsetzung30 %
- Honorarangebot auf Grundlage des Vertragsentwurfes10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 27 Monatenan alea real GmbH
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 26 Monaten
- Vertragsbeginnvor 19 MonatenLaufzeit bis 30.09.2027
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Bad Krozingen, vertreten durch Herrn Bürgermeister Volker Kieber, plant die Erweiterung bzw. den Umbau der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule. Vor dem Hintergrund, dass die Werkrealschule ab dem Schuljahr 2025/26 den bestehenden Schulverbund mit der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule verlässt und gleichzeitig mit der Max-Planck-Realschule zusammengelegt wird, soll der Ganztagsbetrieb an der Grundschule Landeck spätestens zum Schuljahr 2026/27 in Wahlform aufgenommen werden. Der Antrag auf Umwandlung in eine Ganztagsschule soll bis zum 1. Oktober 2025 beim Regierungspräsidium eingereicht werden, um einen reibungslosen Start zum Schuljahr 2026/2027 zu ermöglichen. Um den Ganztagsbetrieb zu ermöglichen, muss die Schule um zusätzliche Räume erweitert werden. Der Architektenwettbewerb umfasst die Planung und Realisierung des Neubaus einer Mensa mit Betreuungsräumen auf der Schulerweiterungsfläche sowie den sukzessiven Umbau des Bestandsgebäudes. Das Projekt soll durch Bundes- und Landesprogramme gefördert werden. Dabei wird eine optimale Anbindung an den Bestand angestrebt, wobei insbesondere die Anbindung des Bestandsgebäudes an die Mensa im Fokus steht. Die Überwindung der großen Distanzen innerhalb des Schulgeländes stellt dabei eine zentrale Herausforderung dar, um ein harmonisches Gesamtgefüge zu schaffen. Das Raumprogramm für den Umbau zur Ganztagsschule steht bereits fest. Das Gesamtkonzept für die Schule Landeck sieht ein einheitliches Erscheinungsbild vor, das von Holz und einer warmen Materialität geprägt ist. Zudem soll es ein kindgerechtes Orientierungssystem sowie die pädagogischen Anforderungen berücksichtigen. Derzeit wird bemängelt, dass die Schule nicht als zusammenhängendes Ensemble wahrgenommen wird. Diese Herausforderung soll durch den Architektenwettbewerb gelöst werden. Eine zentrale Anforderung besteht darin, ein kindgerechtes Orientierungssystem zu entwickeln, das sich durch die gesamte Schule zieht und insbesondere im Bestandsgebäude umgesetzt wird. Besonderes Augenmerk wird auf das pädagogische Konzept gelegt, das Klassenräume, Gemeinschaftsräume, Fachräume, Diensträume, Räumlichkeiten für das pädagogische Personal / Verwaltung und die Mensa umfasst. Der Bau einer Mensa ist aufgrund der geplanten Teilnahme von mehr als 300 Schülerinnen und Schülern an der Mittagsverpflegung unabdingbar. Darüber hinaus werden zusätzliche Räume für die Betreuung der Ganztags- und Halbtagsschüler sowie für die Randzeitenbetreuung benötigt. Ziel ist eine harmonische Integration von Neubau und Bestand, die den Anforderungen des pädagogischen Konzeptes gerecht wird und eine kindgerechte Umgebung schafft. Die Schaffung eines einheitlichen Gesamtbildes sowie die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten sind ebenfalls von großer Bedeutung. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren (gem. VgV) mit eingebundenem Realisierungswettbewerb durchgeführt. Das vorgeschaltete Teilnahmeverfahren gem. § 17 VgV steht allen Interessenten offen. Für die Teilnahme am Wettbewerb werden von der Ausloberin drei Büros vorab ausgewählt. Auf Basis des Teilnahmeverfahrens werden siebzehn weitere Teilnehmende zur Bearbeitung der Aufgabe und im weiteren Verlauf zur Angebotsabgabe ausgewählt und aufgefordert, sodass die Wettbewerbsaufgabe in Summe von zwanzig Büros bearbeitet wird. Die Durchführung des Wettbewerbs erfolgt einphasig. Die Bewertung erfolgt anonym. Im anschließenden VgV-Verfahren erfolgen Optimierungsvorschläge für die Entwürfe auf Basis der Empfehlung des Preisgerichts sowie die Angebotsabgabe. Die Bewertung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch ein Preisgericht. Das Ergebnis des Preisgerichts fließt in die Gesamtwertung gemäß der unter Ziffer 9.2 dargestellten Kriterien ein. Nach Abschluss der Preisgerichtssitzung wird die Ausloberin mit den Preisträgern in ein Verhandlungsverfahren nach § 80 VgV eintreten und im Anschluss den Zuschlag erteilen. Die Ausloberin beabsichtigt grundsätzlich die Leistungsphasen 1 – 8 der Objektplanung, Gebäude, Innenräume und Freianlagen zu vergeben. Ein für die Objektplanung, Gebäude, Innenräume und Freianlagen erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie nach der Erteilung der Baugenehmigung mindestens mit 60 % der Leistungsphase 5 (z.B. Leitdetails). Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt optional, wobei sich die Ausloberin vorbehält, diese an ein anderes Unternehmen zu vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Ergebnis PreisgerichtssitzungPlatzierung im Wettbewerb
- Qualität
- Entwurfliche Weiterentwicklung(Optimierungs-)Potentiale und Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses auf Basis der Kritik aus der Preisgerichtssitzung.
- Qualität
- Projektumsetzung10 % Projektteam und Projektorganisation: - Projektspezifisches Organigramm, Darstellung Projektteam, Verantwortlichkeiten und Vertretungsregelungen. - Projektkommunikation, Wissenstransfer über die Leistungsphasen und Fachdisziplinen hinaus (intern). - Berufliche Qualifikation des Projektteams (Weiterbildungen, Zertifikate). - Erfahrung des Projektteams (anhand abgewickelter Bauvorhaben): - Erfahrung mit öffentlichen Bauherren, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Projektsituationen. - Darstellung der Kommunikation, Koordination und Organisation der unterschiedlichen, ineinandergreifenden Planerleistungen. 15 % Präsenz vor Ort: - Sicherstellung der vor-Ort-Präsenz zur Teilnahme an Bauherren-, Planer-, Fachplaner-, und weiteren Projektterminen und insbesondere während der Ausführung des Bauvorhabens. 5 % Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement - Darstellung der Herangehensweise an das Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement im Allgemeinen und in Bezug auf das konkret vorliegende Projekt. - Darstellung des Projektablaufs unter Berücksichtigung von Planung, Personaleinsatz, Schnittstellen zwischen den Fachdisziplinen und wesentlichen Meilensteinen.
- Preis
- Honorarangebot auf Grundlage des VertragsentwurfesDas niedrigste Honorarangebot erhält die Höchstpunktzahl. Die weiteren Angebote erhalten die Punktzahl, die dem Verhältnis ihres Honorarangebots zum niedrigsten Angebot entspricht. Die erreichte Punktzahl wird mit der vorher festgelegten Gewichtung (10 %) multipliziert: Punkte = niedrigstes Honorarangebot * 100 % / zu bewertendes Honorarangebot * Höchstpunktzahl (4 Punkte) Bewertungszahl = Punkte * Gewichtung (10 %)
Eignung15 von 15 angegeben
- Kriterium
- Nachweis (nicht beglaubigte Kopie ausreichend) der Berufszulassung („Architekt“ oder „Landschaftsarchitekt“) gemäß § 75 Abs. 1 und Abs. 2, VgV: Auszug aus dem Berufsregister bzw. Eintrag (Mitgliedschaft) in Architektenkammer. Bei Bewerbern, deren Hauptwohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschla … ganz lesenkürzer
- Nachweis (nicht beglaubigte Kopie ausreichend) der Berufszulassung („Architekt“ oder „Landschaftsarchitekt“) gemäß § 75 Abs. 1 und Abs. 2, VgV: Auszug aus dem Berufsregister bzw. Eintrag (Mitgliedschaft) in Architektenkammer. Bei Bewerbern, deren Hauptwohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt, ist die Eintragung in das Berufsregister des Staates, in dem ihr Hauptwohnsitz liegt, nachzuweisen oder der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf sonstige Weise nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates zu führen. - Bei juristischen Personen: Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Leistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der Unterlagen müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden: Auszug aus dem Berufsregister bzw. Eintrag (Mitgliedschaft) in Architektenkammer. Bei Bewerbern, deren Hauptwohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt, ist ein Nachweis der Eintragung in das Berufsregister des Staates, in dem ihr Hauptwohnsitz liegt oder ein Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf sonstige Weise nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates zu erbringen. - Bei juristischen Personen: Auszug aus dem Handelsregister. Bei juristischen Personen, deren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt ist ein Nachweis der Eintragung in ein Handelsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind oder ein sonstiger gleichwertiger Nachweis nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates zu erbringen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigung sowie Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI Richtlinie 2014/24/EU aufgeführt. - Eigenerklärung, dass als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten vorliegt, § 75, Abs. 1 und Abs. 2 VgV.- Kriterium
- Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung, auftragsbezogen für Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 2 Mio. EUR, § 45, Abs. 1 Nr. 3 VgV.
- Kriterium
- Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz: Der Mindestjahresumsatz beträgt 345.000 € netto im Bereich der Objektplanung und 175.000 € netto im Bereich der Freianlagenplanung (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV, § 45 Abs. 2 VgV).
- Kriterium
- Objektplanung: Jährliches Mittel der Beschäftigten mit der Berufsqualifikation „Architekt“ in den letzten drei Jahren. Bis einschließlich 1 Person = 0 Punkte Ab 2 Personen = 15 Punkte Ab 3 Personen = 25 Punkte
- Kriterium
- Freianlagenplanung: Jährliches Mittel der Beschäftigten mit der Berufsqualifikation „Landschaftsarchitekt“ in den letzten drei Jahren. Bis einschließlich 1 Person = 0 Punkte Ab 2 Personen = 25 Punkte
- Kriterium
- Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen im Projekt (Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition). Keine Angabe = 0 Punkte Unvollständige Angabe = 10 Punkte Vollständige Angabe = 25 Punkte
- Kriterium
- Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen im Projekt (Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition). Keine Angabe = 0 Punkte Unvollständige Angabe = 10 Punkte Vollständige Angabe = 25 Punkte
- Kriterium
Referenzprojekt #1 (max. 1 Projekt) Realisierter Umbau/Sanierung allgemein Mindestanforderungen: - Objektplanung § 34 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone III oder höher. - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 30.06.2014, vor … ganz lesenkürzer
Referenzprojekt #1 (max. 1 Projekt) Realisierter Umbau/Sanierung allgemein Mindestanforderungen: - Objektplanung § 34 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone III oder höher. - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 30.06.2014, vor 30.06.2024. - Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 mind. 1,80 Mio. € netto. - Angabe Auftraggeber (öffentlich oder privat). Auswahlkriterium 1: Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300+ 400 Ab 1,80 Mio. € netto = 3 Punkte Ab 2,35 Mio. € netto = 6 Punkte Ab 2,90 Mio. € netto = 9 Punkte Ab 3,45 Mio. € netto = 12 Punkte Ab 4,00 Mio. € netto = 15 Punkte Auswahlkriterium 2: Projektfertigstellung/Inbetriebnahme Innerhalb der letzten 10 Jahre = 3 Punkte Innerhalb der letzten 8 Jahre = 6 Punkte Innerhalb der letzten 6 Jahre = 9 Punkte Innerhalb der letzten 4 Jahre = 12 Punkte Innerhalb der letzten 2 Jahre = 15 Punkte- Kriterium
Referenzprojekt #2 (max. 1 Projekt) Realisierter Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber Mindestanforderungen: - Objektplanung § 34 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone III oder höher. - Projektfertigst … ganz lesenkürzer
Referenzprojekt #2 (max. 1 Projekt) Realisierter Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber Mindestanforderungen: - Objektplanung § 34 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone III oder höher. - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 30.06.2014, vor 30.06.2024. - Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 mind. 1,80 Mio. € netto. - Angabe Auftraggeber (öffentlich). Auswahlkriterium 1: Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300+ 400 Ab 1,80 Mio. € netto = 3 Punkte Ab 2,35 Mio. € netto = 6 Punkte Ab 2,90 Mio. € netto = 9 Punkte Ab 3,45 Mio. € netto = 12 Punkte Ab 4,00 Mio. € netto = 15 Punkte Auswahlkriterium 2: Projektfertigstellung/Inbetriebnahme Innerhalb der letzten 10 Jahre = 3 Punkte Innerhalb der letzten 8 Jahre = 6 Punkte Innerhalb der letzten 6 Jahre = 9 Punkte Innerhalb der letzten 4 Jahre = 12 Punkte Innerhalb der letzten 2 Jahre = 15 Punkte- Kriterium
Referenzprojekt #3 (max. 1 Projekt) Realisierter Umbau/Sanierung im laufenden Betrieb Mindestanforderungen: - Angabe eines Vorhabens (Umbau / Sanierung) welches im laufenden Betrieb durchgeführt wurde (Doppelnennung der Referenzprojekte #1 oder #2 möglich). - Objektplanung gem. §34 HOAI, innerhalb d … ganz lesenkürzer
Referenzprojekt #3 (max. 1 Projekt) Realisierter Umbau/Sanierung im laufenden Betrieb Mindestanforderungen: - Angabe eines Vorhabens (Umbau / Sanierung) welches im laufenden Betrieb durchgeführt wurde (Doppelnennung der Referenzprojekte #1 oder #2 möglich). - Objektplanung gem. §34 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mindestens 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Projektfertigstellung / Inbetriebnahme nach 30.06.2014, vor 30.06.20243.- Kriterium
Referenzprojekt #1 (max. 1 Projekt) Realisiertes Projekt allgemein Mindestanforderungen: - Objektplanung § 39 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone IV oder höher. - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 30.06.2014, vor 30.06.20 … ganz lesenkürzer
Referenzprojekt #1 (max. 1 Projekt) Realisiertes Projekt allgemein Mindestanforderungen: - Objektplanung § 39 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone IV oder höher. - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 30.06.2014, vor 30.06.2024. - Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 500 mind. 550.000 € netto. - Angabe Auftraggeber (öffentlich oder privat). Auswahlkriterium 1: Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 500 Ab 550.000 € netto = 3 Punkte Ab 725.000 € netto = 6 Punkte Ab 900.000 € netto = 9 Punkte Ab 1.075.000 € netto = 12 Punkte Ab 1.250.000 € netto = 15 Punkte Auswahlkriterium 2: Projektfertigstellung/Inbetriebnahme Innerhalb der letzten 10 Jahre = 3 Punkte Innerhalb der letzten 8 Jahre = 6 Punkte Innerhalb der letzten 6 Jahre = 9 Punkte Innerhalb der letzten 4 Jahre = 12 Punkte Innerhalb der letzten 2 Jahre = 15 Punkte- Kriterium
Referenzprojekt #2 (max. 1 Projekt) Realisiertes Projekt allgemein mit öffentlichem Auftraggeber Mindestanforderungen: - Objektplanung § 39 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone IV oder höher. - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme … ganz lesenkürzer
Referenzprojekt #2 (max. 1 Projekt) Realisiertes Projekt allgemein mit öffentlichem Auftraggeber Mindestanforderungen: - Objektplanung § 39 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone IV oder höher. - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 30.06.2014, vor 30.06.2024. - Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 500 mind. 550.000 € netto. - Angabe Auftraggeber (öffentlich). Auswahlkriterium 1: Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 500 Ab 550.000 € netto = 3 Punkte Ab 725.000 € netto = 6 Punkte Ab 900.000 € netto = 9 Punkte Ab 1.075.000 € netto = 12 Punkte Ab 1.250.000 € netto = 15 Punkte Auswahlkriterium 2: Projektfertigstellung/Inbetriebnahme Innerhalb der letzten 10 Jahre = 3 Punkte Innerhalb der letzten 8 Jahre = 6 Punkte Innerhalb der letzten 6 Jahre = 9 Punkte Innerhalb der letzten 4 Jahre = 12 Punkte Innerhalb der letzten 2 Jahre = 15 Punkte- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit- Begrenzung der Bewerberzahl
- 20 bis 20 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2025
- Vertragsende
- 30.09.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
(1) Es wir ein Architektenwettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren auf Grundlage der §§ 97 ff. GWB und VgV durchgeführt. Im ersten Schritt geben die interessierten Bewerber einen Teilnahmeantrag mit Unterlagen ab. Nach Ablauf der Teilnahmefrist werden die Teilnahmeanträge auf die Einhaltung d … ganz lesenkürzer
(1) Es wir ein Architektenwettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren auf Grundlage der §§ 97 ff. GWB und VgV durchgeführt. Im ersten Schritt geben die interessierten Bewerber einen Teilnahmeantrag mit Unterlagen ab. Nach Ablauf der Teilnahmefrist werden die Teilnahmeanträge auf die Einhaltung der formalen Mindestvoraussetzungen überprüft. Dann wird anhand der Unterlagen geprüft, welche Bewerber grundsätzlich geeignet sind. Sollten mehr als drei Bewerber grundsätzlich geeignet sein, werden anhand der Auswahlkrtierien (vgl. oben II.2.9) die siebzehn weiteren Bewerber zusätzlich zu den drei gesetzten Bewerbern ausgewählt, welche zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe aufgefordert werden. Anschließend werden mit den Preisträgern aus dem Wettbewerb Verhandlungen geführt werden. Bewerber, die aus formalen Gründen oder wegen mangelnder Eignung ausgeschlossen werden oder die nicht zu den 20 (17 + 3) ausgewählten gehören, werden darüber gemäß § 62, VgV informiert. (2) Fragen sind nur schriftlich an die angegebene Kontaktstelle über den Link zu richten. (3) Die Bewerbungen sind über die zur Verfügung gestellte Plattform einzureichen. Teilnahmeanträge per Fax, Telefon oder E-Mail sind unzulässig. (4) Nachweise und Referenzen sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. (5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. (6) Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen, akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die EEE ist unter Verwendung des Standardformulars gemäß Anhang 2 der Durchführungsverordnung der Kommission (EU) Nr. 7/2016 zu übermitteln. (7) FEHLENDE UNTERLAGEN: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/ abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden. (8) BEWERBUNGSFORMULAR, KOMMUNIKATION, ANGEBOTSABGABE und BIETERPLATTFORM: Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular/ Teilnahmeformular zu verwenden, das auf der zur Verfügung gestellten Plattform heruntergeladen werden kann. (9) FORMALE AUSSCHLUSSKRITERIEN: - Fristgerechter Eingang der Bewerbung gem. § 57 Abs.1 Nr.1 und Abs.3 VgV - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages (10) RECHTLICHE AUSSCHLUSSKRITERIEN: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben) - Eigenerklärung,dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 (Insolvenz) - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt § 73 Abs. 3 VgV
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Basler Straße 30, 79189 Bad Krozingen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- alea real GmbH
Bei uns erfasst
- 24-100 | Sanierung und Umbau Altes Rathaus - Ehem. Feuerwehrhaus Tunsel16.08.2025 · 2 Angebote
- 24-100 | Sanierung und Umbau Altes Rathaus - Ehem. Feuerwehrhaus Tunsel13.08.2025
- 24-031 | Sanierung und Umbau Altes Rathaus - Ehem. Feuerwehrhaus Tunsel13.08.2025
- 24-100 | Sanierung und Umbau Altes Rathaus - Ehem. Feuerwehrhaus Tunsel13.08.2025
Mehr von Stadt Bad Krozingen
- Unterhalts- und Grundreinigung verschiedener Einrichtungen der Stadt Bad KrozingenStadt Bad Krozingen · Bad KrozingenFrist 17.12.2026
Alle 1 offenen Ausschreibungen von Stadt Bad Krozingen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Sanierung Mühlbachhalle in Schemmerhofen, TragwerksplanungGemeinde SchemmerhofenFrist 07.12.2026
- Sanierung Mühlbachhalle in Schemmerhofen, Fachplanung ElektroGemeinde SchemmerhofenFrist 07.12.2026
- Sanierung Mühlbachhalle in Schemmerhofen, Fachplanung HLSGemeinde SchemmerhofenFrist 07.12.2026
- Neubau und Umbau Berufschulzentrum Ravensburg, Fachplanungsleistungen ObjektplanungLandkreis Ravensburg, Eigenbetrieb IKPFrist 08.12.2026
- Sanierung der Grundschule Michelbach an der BilzGemeinde Michelbach an der BilzFrist 03.12.2026
- Neubau eines Entsorgungszentrums in Nattheim, GeneralplanungKreisabfallwirtschaftsbetrieb HeidenheimFrist 07.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 948f4c43-2ff6-41f3-9f77-fff965337f4d.