Erweiterung der Eichendorffschule in Esslingen am Neckar - Gebäudeplanung
Städtische Gebäude Esslingen am Neckar (SGE) · Esslingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen LOT-0001 E45152424veröffentlicht 05.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 43 Monate
- 10.01.2026 – 31.07.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
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in 33 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 43 Monate10.01.2026 – 31.07.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Esslingen73728, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 196 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- 1. Projektteam / Bürovorstellung 10%, 2.Präsentation Referenzprojekt des Projektleiters 10%, 3. Lösungsvorschlag / Gestaltungsgutachten 45%, 4. Gesamteindruck der Präsentation 15% - Siehe beigelegte Zuschlagskriterien80 %
- Honorar 20% - Siehe beigelegte Zuschlagskriterien20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 31.07.2029
- Veröffentlichungvor 5 Monaten
- Heute
Beschreibung
Vergabe von Leistungen für die Gebäudeplanung nach HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Architektenleistungen, Leistungsphasen 1 – 9 (zunächst Stufenweise Beauftragung Leistungsphase 1 -3). Die Eichendorffschule, eine Grundschule, besteht aus zwei Gebäudeteilen. Sie wurde 1962 mit einer schuleigenen Sporthalle in Esslingen am Neckar auf dem Zollberg errichtet. In den Jahren 2002-2004 wurde die Grundschule kernsaniert. Eine Schadstoffuntersuchung im Jahr 2022 ergab, dass im Bestand die Gebäudesubstanz frei von Asbest, KMF, PCB und belasteten Holzschutzmitteln ist. Die Schule besteht aus Ziegel-Mauerwerk, Stahl- und Stahl-Betonstützen, Stahlbeton-Rippendecken und Mauerwerks- und Stahlbeton-Wänden und -decken und einem Vollwärmedämmverbundsystem. Das Dach ist eine Holzkonstruktion mit Ziegel-Deckung und PV-Modulen auf dem Süddach. Die Schule verfügt über einen Holzpellet-Heizkessel. Die GS Eichendorffschule ist baulich auf zwei Züge ausgerichtet und soll ab dem SJ 2028/29 in eine Ganztagsschule umgewandelt werden. Insgesamt wurden 235 SuS (Schülerinnen und Schüler) im vergangenen Schuljahr 2024/25 beschult. Hinzu kommt, dass an der GS Eichendorffschule keine Mensa und kein Aufzug vorhanden ist. Das Ziel der Erweiterung ist es, baulich die Voraussetzung zu schaffen, dauerhaft eine 2-zügige GS mit Zusatzklassen (VKL, Juniorklasse, ggf. ein Jahrgang mit 3 Eingangsklassen) unterzubringen. Alle Maßnahmen dienen dazu, den Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung, umzusetzen. Explizit soll der Anbau/Neubau folgende Räumlichkeiten umfassen: Einen Speisesaal mit Anbindung zum Musiksaal, ein Lager für die Musikinstrumente, eine entsprechende Küche für die Mensa und alle damit in Zusammenhang stehenden Nebenräume (Stuhllager, Umkleide, Toiletten, Büro, Technik usw.). Zudem sollen im Anbau/Neubau 3 Klassenzimmer mit Differenzierungsfläche, eine Teamstation, ein Besprechungsraum, ein Ruheraum für Inklusion und ein Lehr- und Lernmittelraum. Um die Schule Barrierefrei zugängig zu machen soll zudem ein Außenaufzug für das Bestandsgebäude eingeplant werden. Wichtig ist, dass der Anbau/Neubau Brandschutztechnisch für sich alleine funktionieren muss, damit der Brandschutz des Bestandsgebäudes für sich bestehen bleiben kann. Die Bruttogesamtfläche wird auf rund 800 m² geschätzt. Der bisherige grob geschätzte Terminplan sieht folgendes vor: Vergabe der Planungsleistungen bis Anfang/Mitte 2026, Beginn Bauausführung Anfang 2027, Fertigstellung Juli 2029. Es wird zurzeit von Baukosten für die Kostengruppe 300 von ca. 0,752 Mio. EUR brutto und für die Kostengruppe 400 von ca. 1.128 Mio. EUR brutto ausgegangen. Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung durch die Stadt Esslingen im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags ist zwingend der von der Vergabestelle vorgegebene Teilnahmeantrag zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Beschreibung des Loses
1. Gegenstand und Ziel des Verfahrens: Im Rahmen des VgV-Verfahrens soll ein Architekturbüro für die geplante Erweiterung der Eichendorffschule in Esslingen ermittelt werden. Die für die 2. Phase ausgewählten Bieter werden mit der Bearbeitung eines Lösungsvorschlags beauftragt. 2. Verfahrensablauf: Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. In der 1. Stufe bekunden Architekturbüros in einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen und nachzuweisen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Auftraggeberin behält sich eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV vor. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmer die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags genügt jedoch. Die Eignungskriterien gelten bei Bewerbergemeinschaften in Summe. Die Referenzobjekte müssen im Unternehmen des /der Bewerber erbracht worden sein. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros mit einzureichen. Gem. §51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. Die für die 2. Stufe ausgewählten Bieter werden zur Teilnahme an den Bietergesprächen eingeladen und erhalten entsprechende Unterlagen zur Erarbeitung von je eines Lösungsvorschlags mit Kostenrahmen bis zur 2. Ebene und zur Erstellung je eines Erstangebots. Die Erarbeitung der Lösungsvorschläge wird je Teilnehmer mit 3.000,00 Euro (Netto) entschädigt, sofern ein wertbares Angebot inkl. Lösungsvorschlag abgegeben wird. Das Ergebnis des Lösungsvorschlags ist unter anderem ein Zuschlagskriterium. Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen und der Lösungsvorschlag vorgestellt. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Beurteilung der Zuschlagskriterien erfolgt durch das Auftragsgremium. 3. Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung durch die Stadt Esslingen im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags ist zwingend der von der Vergabestelle vorgegebene Teilnahmeantrag zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- 1. Projektteam / Bürovorstellung 10%, 2.Präsentation Referenzprojekt des Projektleiters 10%, 3. Lösungsvorschlag / Gestaltungsgutachten 45%, 4. Gesamteindruck der Präsentation 15% - Siehe beigelegte Zuschlagskriterien
- Preis
- Honorar 20% - Siehe beigelegte Zuschlagskriterien
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 10.01.2026
- Vertragsende
- 31.07.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die unter 5.1.3 genannten Termine dienen lediglich der Orientierung. Der Vertrag endet mit der Fertigstellung der vertraglich geschuldeten Leistung
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Str. 100, 76173 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach elektronischer Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegeb … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl einschließlich der geforderten Anlagen sind fristgerecht auf der Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen über die geforderten hinaus werden nicht gewertet. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen ohne in Verhandlungen einzutreten.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| PLAN 7 Architekten Partnerschaft mbB, Stuttgart | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ritterstr. 17, 73728 Esslingen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 23.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 70389531-36ea-4e24-a316-bcc6d65f23c8.