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vergebenEU-weitBau

Ertüchtigung Grubenwasserreinigungsanlage (GWRA) Pößnitz zum Funktionserhalt

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen Vergabe-Nr.: 2410300101veröffentlicht 07.08.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 780 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Bau in Brandenburg (147 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
34 Monate15.02.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlmbv-einkauf.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über lmbv-einkauf.de
    vor 26 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 24 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 21 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Grubenwasserreinigungsanlage (GWRA) Pößnitz befindet sich nordöstlich der Stadt Schwarzheide, ca. 500 m nordöstlich des Werksgeländes der BASF Schwarzheide GmbH, in einem mäßig bewaldeten Gebiet. Auf dem Baufeld selbst ist zum Zeitpunkt des Baubeginns in Einzelbereichen mäßiger Aufwuchs vorhanden. Die GWRA Pößnitz wurde in den 1960er Jahren errichtet und in Betrieb genommen. Sie diente im Wesentlichen zur Aufbereitung des Grubenwassers aus den Tagebauen Meuro und Klettwitz. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die im Zuge der Sanierungstätigkeiten der LMBV mbH gehobenen Wässer aus dem Nahbereich der Grubenwasserreinigungsanlage behandelt, welches über das Gewässer Pößnitz der Anlage zugeleitet wird. Seit Anfang 2018 wird auch das Wasser der zwei Horizontalfilterbrunnen 8 und 9 aus Senftenberg/Brieske zur Behandlung eingeleitet. Die Anlage wurde zur mechanisch-chemischen Reinigung ausgelegt und fungiert somit zur Entnahme des überwiegend gelösten Eisens und der pH-Wert-Anhebung. Aufgrund des über 50 Jahre dauernden Betriebes sind die einzelnen Bauwerke sanierungsbedürftig. Darüber hinaus ist auch die gesamte Anlagentechnik sanierungsbedürftig bzw. kann der Betrieb durch den Einsatz anderer Aggregate kostengünstiger unter Einhaltung der zukünftig geltenden Ausleitwerte (entsprechend wasserrechtlicher Erlaubnis) gestaltet werden. Defizite bestehen zudem in der EMSR-technischen Ausrüstung. Diese ist nicht mehr mit den VDE-Normen vereinbar. Im Rahmen dieser Ausschreibung werden Arbeiten beschrieben, die die Ertüchtigung der Grubenwasserreinigungsanlage Pößnitz zum Funktionserhalt zum Inhalt haben und zudem ist während der Bauzeit (bis zur VOB-Abnahme) die GWRA zu bewirtschaften. Bei den Arbeiten erfolgt eine abschnittsweise und grundlegende Sanierung der baulichen Substanz (teilweise mit Ersatzneubau), der technischen und EMSR-technischen Ausrüstung einschließlich der verbindenden Rohrleitungen sowie der Zuwegung vom BASF-Werksgelände (Kerngebiet) zur GWRA einschließlich der Anpassung der Außenanlagen. Ziel ist es, mit der Baumaßnahme die Anlage so Instand zu setzen, dass ein Weiterbetrieb der Anlage für die nächsten 15 bis 20 Jahre unter Einhaltung der aktuellen und zukünftigen wasserrechtlichen Bestimmungen möglich ist.

* * * Bauleistung 2025 - 2027 * * * / - ca. 90 d Kampfmittelsuche / - ca. 27.000 t Abbrucharbeiten / - ca. 5.000 m³ Erdarbeiten / - ca. 1.000 m² Verbauarbeiten / - ca. 15 Stück Stahlwasserbau (u.a. Rechen, Gleitspindelschütz) / - ca. 4.500 m² Betonsanierung / - ca. 27.200 t Entsorgung nicht gefährl. Abfall / - ca. 2.500 t Entsorgung gefährl. Abfall / - Lieferung und Montage Leichtbauhalle / - Bauzeitliche Bekalkungsanlage liefern und bewirtschaften

* * * Bewirtschaftungsleistung 2025 - 2027 (optional 2028 und 2029) * * * /- Bewirtschaftung einer GWRA während der Bauzeit (bis zur VOB-Abnahme) /- ca. 1.800 to Kalklieferung Branntkalk /- ca. 3.780 to Kalklieferung Weißkalk

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Niedrigster Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (211-EU-Pkt. 3.1): * Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister oder Handwerksrolle des jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes. Zur Bestä … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (211-EU-Pkt. 3.1): * Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister oder Handwerksrolle des jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes. Zur Bestätigung der Erklärung ist vorzulegen: Gewerbeanmeldung und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handwerkskammer * Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage / einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw. / einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder / einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Kriterium
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 2a und 2c VOB/A und § 6e EU VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): * Angaben nach § 6a EU Nr. 2a VOB/A: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 2a und 2c VOB/A und § 6e EU VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): * Angaben nach § 6a EU Nr. 2a VOB/A: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind.: a) für Personenschäden: 3 000 000,00 EUR, b) für sonstige Schäden: 250 000,00 EUR. * Angaben nach § 6a EU Nr. 2c VOB/A): * Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre - Forderung: - Erklärung über einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 10,0 Mio. Euro (netto) des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards) * Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände nach § 6e EU VOB/A bestehen. * Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage / einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw. / einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder / einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. * * * Weitere Angaben, die mit dem Angebot einzureichen sind (211 EU – Punkt 3.1): * Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission) * * * Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: * Erklärung über einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 10,0 Mio. Euro (netto) des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. *
Kriterium
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach §§ 6a EU Nr. 3a und Nr. 3g und Nr. 3i VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): * Angaben nach § 6a EU Nr. 3a VOB/A: Prüfbare Referenzen als Nachweis über die Ausführung von … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach §§ 6a EU Nr. 3a und Nr. 3g und Nr. 3i VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): * Angaben nach § 6a EU Nr. 3a VOB/A: Prüfbare Referenzen als Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den bis zu 10 abgeschlossenen Kalenderjahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards). * Angaben nach § 6a EU Nr. 3g VOB/A: Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. * Angaben nach § 6a EU Nr. 3i VOB/A: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen - Formblatt 235 * Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage / einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw. / einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder / einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. * * * Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: * Vorlage der Zertifizierung des Bieters nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig. * Eigenerklärung des Bieters, dass für seine Nachauftragnehmer die Zertifizierung nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig vorliegen. * Eigenerklärung des Bieters, dass das vorgesehene Personal zum Zeitpunkt der Leistungsausführung die nachfolgenden oder gleichwertigen Qualifikationen besitzen: / - DVGW Zertifizierung GW 301-W3 PE und GW 381 / - PE-Schweißverfahren DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-6.3 HS (für Heizelement-Stumpfschweißen) und DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-9.2 HD (für Heizelement-Muffenschweißen) / - Qualifikationszertifikat des Ausbildungsbeirates des Deutschen Betonvereins (SIVV-Schein) / - Düsenführer-Bescheinigung gemäß ZTV-Ing für Trocken- und Nassspritzverfahren / - Qualifikation Güteschutz Kanalbau Ausführungsbereich AK 1 / - Konformitäts-, Hersteller- und Fachunternehmenserklärung nach DIN EN 61439-1 und DIN EN 60204-1. * Mindestens eine prüfbare Referenz für durchgeführte Betonsanierung im Bereich des Wasserbaus/Siedlungswasserwirtschaft mit einem Wertumfang von mind. 5 Mio. Euro (netto) innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. * Mindestens eine prüfbare Referenz für durchgeführte Installation von EMSR-Technik im Bereich Wasserbau/Siedlungswasserwirtschaft mit einem Wertumfang von mind. 3 Mio. Euro (netto) innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. * Mindestens eine prüfbare Referenz für durchgeführten Baugrubenverbau mit einer mind. 5 m tiefen Baugrube innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. * Mindestens eine prüfbare Referenz …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.02.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungen für die Bewirtschaftung und Betriebsführung für den Zeitraum vom 01.01.2028 bis 31.12.2028 und 01.01.2029 bis 31.12.2029 werden als Optionen vereinbart. Die eventuelle Beauftragung der Optionen erfolgt jährlich bis spätestens 31.10. des vorhergehenden Vertragsjahres. Die Beauftragun … ganz lesenDie Leistungen für die Bewirtschaftung und Betriebsführung für den Zeitraum vom 01.01.2028 bis 31.12.2028 und 01.01.2029 bis 31.12.2029 werden als Optionen vereinbart. Die eventuelle Beauftragung der Optionen erfolgt jährlich bis spätestens 31.10. des vorhergehenden Vertragsjahres. Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter nachfolgender Bedingung: Die Leistungen ab 01.01.2028 stehen unter dem Vorbehalt der Unterzeichnung des zwischen Bund und Ländern ausverhandelten "Ergänzenden Verwaltungsabkommens über die Regelung der Finanzierung der ökologischen Altlasten (VA Altlastenfinanzierung) in der Fassung vom 10. Januar 1995 über die Finanzierung der Braunkohlesanierung in den Jahren 2028-2032 (VA VIII). Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Optionen, selbst wenn die vorgenannte Bedingung erfüllt wird. Sofern der Auftraggeber die Option beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
lmbv-einkauf.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
18.09.2024, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Strasse 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrun … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Be-kanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Verga-beunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
* Zu Pkt. 5.1.3 Geschätzte Dauer: Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind: / - vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn / - vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung / - folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen: / … ganz lesen* Zu Pkt. 5.1.3 Geschätzte Dauer: Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind: / - vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn / - vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung / - folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen: // - Teilabnahme Straße A: 12.12.2025 // - Teilabnahme Straße B: 10.01.2027 // - Teilabnahme Straße C: 03.12.2027 * Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform“ möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. * Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor. * Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben: / - Formblatt 213 - Angebotsschreiben / - Formblatt 221/222 – Angaben zu Preisermittlung / - Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) / - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) / - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung / - Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen / - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend) * Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen: / -Formblatt 223 – Aufgliederung der Einheitspreise und/oder Urkalkulation/sonstige Preisermittlungsgrundlagen / - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen / - bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/ Eignungsnachweise Nachunternehmer / - Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäft.) * * * Der Auftragnehmer hat dem Projektmanagement nach Versand des Zuschlagsschreibens innerhalb von 14 Kalendertagen einen Nachweis zu übergeben: Aus dem hervorgeht, dass das vorgesehene Personal zum Zeitpunkt der Leistungsausführung die nachfolgenden oder gleichwertigen Qualifikationen besitzt: / - DVGW Zertifizierung GW 301-W3 PE; GW 381 / - Nachweise über die PE-Schweißverfahren: DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-6.3 HS (für Heizelement-Stumpfschweißen) und DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-9.2 HD (für Heizelement-Muffenschweißen) / - Qualifikationszertifikat des Ausbildungsbeirates des Deutschen Betonvereins (SIVV-Schein) / - Düsenführer-Bescheinigung gemäß ZTV-Ing für Trocken- und Nassspritzverfahren / - Güteschutz Kanalbau Ausführungsbereich AK 1 * Vorlage der Zertifizierung der Nachauftragnehmer des Bieters nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig. * * *

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

600vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (434 Lose mit Angabe)
281.840 €Zuschlagswert im Median
100.546 € – 845.917 €mittlere Hälfte, 290 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ee3a354-6133-48e2-8456-e40b8ae9af14.