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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Erschließung der ehemaligen Schachtanlage Westerholt - Fachplanung Lichtsignalanlagen

Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH · Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E41533647veröffentlicht 23.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 411 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
58 Monate01.10.2025 – 31.07.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Gelsenkirchen45896, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über subreport.de
    vor 14 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2030
    vor 13 Monaten
  5. Bindefrist endet
    30 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Städte Gelsenkirchen und Herten arbeiten interkommunal an der Entwicklung des Projektes „Neue Zeche Westerholt“. Der Planungsraum der ehemaligen Schachtanlage Westerholt 1/2 liegt etwa mittig auf der Stadtgrenze der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt und unmittelbar angrenzend an den Stadtteil Bertlich. Er umfasst neben der eigentlichen Schachtanlagenfläche eine südlich angrenzende Brachfläche (ehemaliger Übergabebahnhof der DB AG) sowie öffentliche Verkehrsflächen (u.a. Teile der Marler Straße, Egonstraße/ Geschwisterstraße und Ringstraße).

Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Fachplanung Lichtsignalanlagen (LPH1-9) entsprechend dem Leistungsbild der AHO-Schriftenreihe Nr. 24 „Planung von Lichtsignalanlagen“, Stand Oktober 2022 i.V.m. § 55 HOAI und Anlage 15 zur HOAI 2021 für den • Umbau einer Lichtsignalanlage am Knotenpunkt Marler Straße L502 (Gelsenkirchen, Straßen NRW) / Egonstraße (LSA 1) und • Neubau von drei Lichtsignalanlagen bei der verkehrlichen Erschließung des Entwicklungsgebietes der ehemaligen Schachtanlage Westerholt 1/2 über eine neue Hauptverbindung (Planstraße B) an die westlich liegende Marler Straße L502 (Gelsenkirchen, Straßen NRW) über einen neuen signalisierten Knotenpunkt (LSA 2) und zwei signalisierte Querungen der Planstraße B durch den Freizeitrad- und Wanderweg „Allee des Wandels“ (LSA 3 und 4).

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung ist die stufenweise Vergabe von Leistungen der Fachplanung Lichtsignalanlagen (LPH 1-9) entsprechend dem Leistungsbild der AHO-Schriftenreihe Nr. 24 „Planung von Lichtsignalanlagen“, Stand Oktober 2022 i.V.m. § 55 HOAI und Anlage 15 zur HOAI 2021.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Preis - 45 Prozent
Qualität
Berufserfahrung der ProjektleitungBerufserfahrung der Projektleitung als Ingenieur im Bereich der Planung von Lichtsignalanlagen - 15 Prozent
Qualität
Qualifikation der ProjektleitungReferenzen der Projektleitung zur Planung von Lichtsignalanlagen - 40 Prozent

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Berufshaftpflichtversicherung. Mindestanforderung: Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1.500.000,- Euro pro Schadensfall für Personenschäden und mindestens 1.000.000,- Euro pro Schadensfall bei Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindesten … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung. Mindestanforderung: Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1.500.000,- Euro pro Schadensfall für Personenschäden und mindestens 1.000.000,- Euro pro Schadensfall bei Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Alternativ kann eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit entsprechenden Deckungssummen abgeschlossen wird, Formblatt A.6. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. eine Verpflichtungserklärung nach Formblatt A,3 beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt (§ 47 Abs. 3 VgV).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung mit vergleichbaren Referenzen. Mindestanforderung: 2 Referenzen des Unternehmens zu Planungsleistungen von Lichtsignalanlagen, bei denen mindestens Leistungen entsprechend den Grundleistungen der LPH 1-3 und LPH 5-8 nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 der HOAI erbracht und abgeschlossen w … ganz lesenEigenerklärung mit vergleichbaren Referenzen. Mindestanforderung: 2 Referenzen des Unternehmens zu Planungsleistungen von Lichtsignalanlagen, bei denen mindestens Leistungen entsprechend den Grundleistungen der LPH 1-3 und LPH 5-8 nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 der HOAI erbracht und abgeschlossen wurden, Anlage A.7. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter auf die Referenzen eines eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. eine Verpflichtungserklärung nach Formblatt A.3 beifügen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
31.07.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Auftraggeberin ruft die Leistungen in nachfolgenden Stufen ab: Stufe 1: LPH 1 bis 6 entsprechend den Konkretisierungen im Vertrag Stufe 2: LPH 7 bis 9 zuzüglich besonderer Leistungen entsprechend den Konkretisierungen im Vertrag, Mit der Unterzeichnung dieses Vertrages ruft die Auftraggeberin die Stufe 1 ab.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
30 Tage
Angebotsöffnung
22.09.2025, 12:00 Uhr. nichtöffentlicher Termin
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Erschließung der ehemaligen Schachtanlage Westerholt - Entwässerungsplanung

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 21.03.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63d6378d-7501-4302-bfd5-8ec07150afb8.