Erschließung Baugebiet "Stapfel" in Balingen
Stadtverwaltung Balingen · Balingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2411.1veröffentlicht 12.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,2 Mio. €
- Laufzeit
- 24 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,2 Mio. €
- Laufzeit
- 24 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Balingen72336, Zollernalbkreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Personelle Projektorganisation20 %
- Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung30 %
- Projekteinschätzung und Herangehensweise30 %
- Honorar20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Balingen plant in der Kernstadt Balingen ein Neubaugebiet am östlichen Rand der Kernstadt im Gewann "Stapfel" zu erschließen. Dieses liegt vollständig auf heutigen landwirtschaftlichen Flächen, der Planungs- und Baubereich wird als besonderes Merkmal von der unveränderlichen Leitung der Bodenseewasserversporgung gekreuzt. Die Stadt hat bereits einen städtebaulichen Wettbewerb durchgeführt, auf dessen Basis die Erschließung mittels Verkehrsanlagen, Schmutz- und Regenwasserkanälen sowie den Verorgungsleitungen der Stadtwerke Balingen erfolgen soll. Die Erschließung soll in drei Bauabschnitten erfolgen. Schwerpunt der Planungsleistungen wird es neben den Planungen zur Schmutzwasserableitung und zu den Verkehrsanlagen sein, innerhalb der Regenwasserableitung eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung nach dem Konzept einer Schwammstadt umzusetzen und dabei die vorliegenden Kenntnisse u.a. zu Hochwasser, Starkregen und Klima zu nutzen.
Das Gebiet umfasst eine Fläche von 7,8 ha wovon rund 1,3 ha auf öffentliche Verkehrsanlage entfallen. Die Gestaltung der Platzflächen und Freianlagen soll zu einem späteren Zeitpunkt vergeben werden.
Beschreibung des Loses
'- Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 für die - Regenwasserkanalisation, LPH 1 - 9, stufenweise - Schmutzwasserkanalisation, LPH 1 - 3 + 5 - 9, stufenweise - Tiefbau Versorgungsleitungen (ohne Leitungsbau), LPH 5 - 9,. stufenweise - öBÜ gemäß Anlage 12.1 HOAI für die o. g. Objekte - Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI 2021, LPH 1 - 3 + 5 - 9, stufenweise - öBÜ gemäß Anlage 13.1 HOAI für die Verkehrsanlage
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Personelle Projektorganisation- Das vorgesehene Projektteam (Erfahrung und Qualifikation) und die Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams sind vorzustellen. - Wie ist dieses Team innerhalb des Unternehmens verankert? - Die Organisation der Vertretung (Urlaub, Krankheit, etc.) ist zu erläutern. - Die langfristige Verfügbarkeit der einzelnen Personen aus dem Team ist darzulegen (Personaleinsatzplan / Kapazitätsplan). - Darzustellen ist die Sicherstellung der angemessenen Reaktionszeiten (auf Mails / Telefonate oder notwendige Vor-Ort-Termine) während der Planungs- und Ausschreibungsphase und während der Bauphase.
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung- Die vorgesehenen Projektverantwortlichen haben anhand eines eigenen vergleichbaren Referenzprojektes (Objekttyp bzw. Bauaufgaben mit mindestens durschnittlicher Komplexität / Leistungsphasen / Besondere Leistungen / Bauen für öff. AG) die für das anstehende Projekt notwendige Qualifikation und Erfahrung darzustellen. - Gab es innovative Ansätze bei diesem Projekt?
- Qualität
- Projekteinschätzung und Herangehensweise- Einschätzung der projektspezifischen Rahmenbedingungen und Risiken mit Darstellung der geplanten Herangehensweise an das konkrete Projekt sowie die Herangehensweise an die typischen Herausforderungen. - Benennung projektspezifischer Risiken / Störungen und Vorschläge zur Vermeidung dieser. - Vorschläge für ein Schnittstellenmanagement.
- Preis
- HonorarDie volle Punktzahl erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Die weiteren Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt und mit der Maximalpunktzahl multipliziert: Der Zuschlagswert Honorar errechnet sich gemäß folgender Formel: Z(Honorar) = 5*P(Bestangebot)/P(Angebot)
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
- § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 Abs. 1 VgV: Nachweis, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Unternehmens Mitglied der Ingenieurkammer ist oder eine entsprechende Qualifikation besitzt. (Mindestbedingung : Bauingenieur oder vergleichbares). Die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung muss dauerhaft im Unternehmen verankert sein.
- Kriterium
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer Berufshaftpflichtversicherung: Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3.000.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 3.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind … ganz lesenkürzer
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer Berufshaftpflichtversicherung: Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3.000.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 3.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden. Das Kriterium ist ein Ausschlusskriterium.- Kriterium
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Anzahl Beschäftigte: Durchschnittliche Zahl der angestellten technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen; Teilzeitbeschäftigte … ganz lesenkürzer
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Anzahl Beschäftigte: Durchschnittliche Zahl der angestellten technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen; Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (Bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten): > 5 Beschäftigte = 100 Punkte / <= 5 und >= 3 Beschäftigte = 50 Punkte / <3 Beschäftigte = 0 Punkte.- Kriterium
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Eigenerklärungen zu zwei Referenzprojekten im Tiefbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Erschließungsplanung unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbare … ganz lesenkürzer
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Eigenerklärungen zu zwei Referenzprojekten im Tiefbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Erschließungsplanung unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Teilnahmeantrag zu machenden Angaben sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten und maximal 2 DIN A-Seiten je Referenzprojekt umfassen. Fehlen Angaben zu den im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen, ist die Referenzpräsentation unvollständig. Die somit nicht prüfbaren Angaben zu den im Folgenden genannten Projektmerkmalen werden aus der Wertung gestrichen. Fehlende Angaben zu den Mindestbedingungen werden ggf. nachgefordert. Mindestbedingungen je Referenzprojekt: - Die Projekte sind jeweils eine innerörtliche Projekte. - Abschluss der letzten beauftragten und vollständig erbrachten Leistungsphase ab dem 01.01.2019 und vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags. - Die Ingenieurbauwerke müssen jeweils mindestens in die Honorarzone III gemäß Anlagen 12.1 HOAI 2021 eingeordnet sein. - Die Verkehrsanlagen müssen jeweils mindestens in die Honorarzone III gemäß 13.2 HOAI 2021 eingeordnet sein. - Anzahl Wohneinheiten >= 100. - In der Gesamtschau müssen mit beiden Referenzprojekten die PH 1 - 8 ohne 4, jeweils für Verkehrsanlagen (ohne Plätze und Freianlagen) beauftragt und vollständig erbracht worden sein. - 'In der Gesamtschau müssen mit beiden Referenzprojekten die LPH 1 - 8 ohne 4 für die Schmutzwasserableitung und die LPH 1 - 8 für die Regenwasserableitung beauftragt und vollständig erbracht worden sein. Hinweis: Die Mindestbedingungen müssen von jedem Referenzprojekt separat erfüllt werden, damit das jeweilige Referenzprojekt in die Wertung eingehen kann. *Die Projektmerkmale, die für Referenzen 1 ODER 2 angegeben werden können, gehen jeweils nur einmal in die Wertung ein. Projektmerkmale Referenzen 1 + 2: - Erschlossene Fläche des Gesamtprojekts >= 7,5 ha = 100 Punkte / < 7,5 ha und >= 3 ha = 50 Punkte / < 3 ha = 0 Punkte. - Qualitätsvolle Einbindung der Retentionsanlage in das natürliche Landschaftsbild = 100 Punkte. - ÖBÜ gemäß Anlage 12.1 HOAI wurde beauftragt und vollständig erbracht = 100 Punkte. - ÖBÜ gemäß Anlage 13.1 HOAI wurde beauftragt und vollständig erbracht = Punkte. - *Referenz 1 ODER 2: Integration von Leitungsträgern (Strom, Wasser, Gas, Wärme, Breitband, …) = Punkte. - *Referenz 1 ODER 2: Das Referenzprojekt war das eines öffentlichen Auftraggebers (öAG gemäß § 99 GWB) bzw. die Realisierung des Projekts erfolgte unter Beachtung des öffentlichen Bau- und Vergaberechts = 100 Punkte.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 4 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefug … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegenVergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Neue Straße 31, 72336 Balingen
- Website
- balingen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Neher Butz Plus GmbH25 Zuschläge
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- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- Weber-Ingenieure GmbH13 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens7 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.08.2024
- BekanntmachungFrist 16.08.2024
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 16.08.2024
- BekanntmachungFrist 16.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d10056bc-ca3a-4cbf-b2f9-b3877f2f7b49.