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vergebenEU-weitBaumögliche Doppelmeldung

Errichtung von Netz- und Ladeinfrastruktur / BVG Betriebshof Süd-Ost / Köpenicker Landstraße, Rummelsburger Landstraße

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen FG2-0845-2024veröffentlicht 31.01.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 614 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 31.01.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
17 Monate16.12.2025 – 10.05.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (459 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Qulität40 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 10.05.2027
    vor 11 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Lieferung, Montage, elektrischen Anschluß und Inbetriebnahme elektrischen Anlagen für die E-Bus-Ladeinfrastruktur auf den neu zu errichtenden BVG-Betriebshöfen in Berlin-Treptow-Köpenick, Köpenicker Landstraße 297 (KLS) und Rummelsburger Landstraße 100 (RLS)

Die BVG errichtet auf beiden Seiten der Minna-Todenhagen-Brücke im Bezirk Treptow-Köpenick einen Betriebshofverbund für die Stationierung von batterieelektrischen Linienbussen, bestehend aus dem Service- und Ladestandort Köpenicker Landstraße 297 (ca. 4,4 ha) und dem Werkstattstandort Rummelsburger Landstraße 100 (ca. 2,1 ha).

Auf beiden Standorten wird die elektrische Versorgung durch Stromnetz Berlin mit jeweils einer 10-kV-Übergabestation realisiert. Die Anschlußleistungen betragen 13,5 MVA pro Betriebshofteil. Die Errichtung und Inbetriebnahme dieser Übergabestationen inkl. der Verlegung von Mittelspannungs-kabeln hin zu den in vorliegender Ausschreibung behandelten E-Bus-Ladeinfrastrukturen ist Inhalt der Lose 8a (KLS) und 8b (RLS) und nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.

Die vorliegende Ausschreibung Los 8c umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der gesamten elektrotechnischen Anlagen inklusive der erforderlichen Abluftanlagen innerhalb der bauseits gestellten Baukörper der Ladehäuser bzw. des Carports bis hin zu an bauseits gestellten Traversen befestigten Ladehauben für diese vorgenannten Ladepunkte und der Schnellladestationen (HPCs). Schnittstellen für diese Ausschreibung sind speiseseitig jeweils die Kabelendverschlüsse der versorgenden MSP-Kabel und abgangsseitig die zu liefernden E-Bus-Ladehauben System "Schunk".

Auf KLS: Es sind 8 bauseits bereitgestellte Ladehäuser elektrotechnisch auszustatten mit u.a. jeweils 4-5 Mittelspannungszellen, 2-3 Transformatoren 1600 kVA, 10 - 15 NS-Feldern und entsprechender Verbindungs- und Sekundärtechnik, mit DC-Ladegeräten für je 22 - 28 Depotladepunkte (150kW) und bis 2 Schnelladestationen (HPCs, 300kW Ladeleistung). In Summe 200 Depotladeplätze und 8 HPCs.

Auf RLS: Es ist ein bauseits bereitgestellter Carport elektrotechnisch auszustatten mit u.a. 4 Stück Mittelspannungszellen, 2 Transformatoren 2000 kVA, 11 NS-Feldern und entsprechender Verbindungs- und Sekundärtechnik, mit DC-Ladegeräten für 32 Depotladepunkte (150kW). Des Weiteren sind 3 separat angeordnete Schnelladestationen (HPCs, 300kW Ladeleistung) zu errichten und anzuschließen. In Summe 32 Depotladeplätze und 3 HPCs. Die für den gesicherten Betrieb der ÜGS erforderliche Sekundärtechnik, wie z. B. Stationsleittechnik, gesicherte Steuer- und Hilfsspannungsversorgung, Beleuchtungs- und Kraftanlagen sowie die Lieferung allen erforderlichen Stationszubehörs ist Teil der Ausschreibung.

Die zu errichtende E-Bus-Ladeinfrastruktur erfordert ein Last- und Lademanagement und muss detailliert beschriebene Anforderungen an die Busladetechnik (z.B. Vorkonditionierung nach VDV 261, Schnittstelle zum Betriebshofmanagement VDV 463) sowie BVG-Vorgaben zur IT-Sicherheit erfüllen. Das Last- und Lademanagementsystem wird hier optinal ausgeschrieben. Diese LV-Position wie auch die Schulung des Betreiberpersonals ist eine Bedarfsposition.

Durch Abschluss eines separaten Servicevertrages wird der anforderungsgerechte Betrieb für mind. 3 Jahre gesichert. Der Auftraggeber kann den Vertrag zweimal um weitere zwölf Monate verlängern. Die maximale Laufzeit des Vertrages beträgt fünf Jahre.

Die Planungen für die hier beschriebenen Leistungen wurden durchgeführt. Auf dieser Basis ist vom AN eine Werk- und Montageplanung zu erstellen und der BVG einzureichen.

Für alle Arbeiten, Leistungen und Materialien gelten die aktuellen EN-, DIN- und VDE-Normen, die Technischen Bedingungen der Stromnetz Berlin GmbH sowie der Stand der Technik. Die Dokumentation ist grundsätzlich gemäß VDE 0100, VOB Teil C DIN 18382 sowie der RBBau Abschnitt H zu liefern. Alle Beschriftungen und Dokumentationen wie auch die Projektkommunikation erfolgen in deutscher Sprache.

Weitere Detail zum Leistungsumfang entnehmen Sie der Leistungsbeschreibung und deren Anhänge. Die Leistungsbeschreibung und deren Anhänge werden erst zur Verfügung gestellt, nach dem die "Geheimhaltungsverpflichtung_BVG BVSO" vom Bewerber ausgefüllt, signiert und per Bewerbernachricht im AI dem Auftraggeber zugesendet wird.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qulität40 %
Preis60 %
Qualität
Qulität

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" und die "Erklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 5. April 2022 (Russland)" liegen den Vergabeunterlagen bei und sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für Bewerbergemeinschaften sind die Eigenerklärung … ganz lesenDas Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" und die "Erklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 5. April 2022 (Russland)" liegen den Vergabeunterlagen bei und sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für Bewerbergemeinschaften sind die Eigenerklärungen (Eignung & 5k) von jedem Mitglied auszufüllen, in Textform zu kennzeichnen und elektronisch einzureichen. Dasselbe gilt für alle mit dem Teilnahmeantrag benannten Nachunternehmer. Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber auch für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Eigenerklärung zur Eignung_Drittunternehmen (Eignung & 5k) für dieses Unternehmen vorlegen, sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Für die Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Formblatt "Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe" zu verwenden und darin alle entliehenen Referenzen & Zertifikate eindeutig zu benennen.
Kriterium
1. Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: 1.1 Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und Angaben zum Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegenden Leistungen … ganz lesen1. Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: 1.1 Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und Angaben zum Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegenden Leistungen vergleichbar sind in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung". 1.2 Erklärung zur Höhe der Haftpflichtversicherung (Personen-Sachversicherung) mit einer Deckungssumme (Personen-, Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von = oder > 3 Mio. € pro Schadensfall je Versicherungsjahr.
Kriterium
2.1. Angabe der durchschnittlichen Gesamtanzahl an Mitarbeitern in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. 2.2. Angabe der durchschnittlichen Gesamtanzahl an Mitarbeitern in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, welche zum zu vergebenen Leistungsgegenstad vergleichbare Leistung … ganz lesen2.1. Angabe der durchschnittlichen Gesamtanzahl an Mitarbeitern in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. 2.2. Angabe der durchschnittlichen Gesamtanzahl an Mitarbeitern in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, welche zum zu vergebenen Leistungsgegenstad vergleichbare Leistungen erbringen, hatte/ n bzw. habe/n. 2.3. Der Auftraggeber wird unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Eignungsmatrix die eingereichten Referenzen bewerten. Für die Darstellung der Referenzen ist der Bewerber angehalten, die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Eignungsmatrix zu verwenden und die eingereichten Referenzen den geforderten Leistungsbereichen zuzuordnen. Für jede Referenz muss ein ergänzendes Informationsblatt (z.Bsp. Bestätigungsschreiben des Referenzgebers o.ä.) eingereicht werden, das den Umfang von 2 Seiten nicht überschreiten soll. Key Facts müssen tabellarisch festgehalten werden (diese beinhalten mindestens die Grundlage für die in der Eignungsmatrix gemachten Angaben sowie Angaben über den Referenzgeber). Die Vergabestelle wird die vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft gemachten Referenzangaben prüfen. Hinsichtlich der Eignungskriterien wird auf die Bekanntmachung sowie die Eignungsmatrix zum Teilnahmewettbewerb verwiesen, welche den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Teilnehmerbegrenzungskriterien (Referenzen): Der Bewertungsmaßstab für jedes Eignungskriterium ist in der Eignungsmatrix zum Teilnahmewettbewerb angegeben. Aus den für jeden Leistungsinhalt vergebenen Bewertungspunkten wird eine Gesamtsumme (Leistungspunkte) für die Eignungsbewertung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft ermittelt. Sofern keine anderweitigen Bewertungsvorgaben angegeben sind, werden für die einzelnen Kriterien nur jene Bewertungspunkte einmalig je Referenz vergeben, die dem jeweiligen Erfüllungsgrad des Kriteriums zugeordnet sind. Aus der sich hieraus ergebenden Wertungsrangfolge werden maximal 4 Bewerber für die nächste Verfahrensstufe (Aufforderung zur Angebotsabgabe) ausgewählt. Sofern eine Punkgleichheit bei den betreffenden Bewerbern vorliegt: I. Vorzug für den Bewerber, der in Punkt "2. Referenzen Bauausführung Errichtung von Netz- und Ladeinfrastruktur" die höhere Punktzahl erreicht hat. II. Vorzug für den Bewerber, der in der Summe der Punkte "3. Referenzen Bauausführungen Errichtung von Netz- und Ladeinfrastruktur" und "4. Zusammenarbeit der Bewerber" die höhere Punktzahl erreicht hat. III. Losentscheidung unter den verbliebenen punktgleichen Bewerbern. Bei den Teilnehmerbegrenzungskriterien können max. 110 Punkte erreicht werden. Für die Ausführung der Leistung ist das Vorliegen und der Nachweis folgender Zertifizierungen zwingend erforderlich (Mindestanforderung): siehe " Zusätzliche Informationen"
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.12.2025
Vertragsende
10.05.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Der Auftragnehmer hat spätestens zwei Wochen nach Abschluss dieses Vertrages eine Vertragserfüllungsbürgschaft über 10 % der Nettoauftragssumme nach dem als VHB-Muster 421 zu stellen. Die Sicherheit für die Vertragserfüllung erstreckt sich dann auch auf die Erfüllung sämtlicher Verpflichtu … ganz lesenverlangt: Der Auftragnehmer hat spätestens zwei Wochen nach Abschluss dieses Vertrages eine Vertragserfüllungsbürgschaft über 10 % der Nettoauftragssumme nach dem als VHB-Muster 421 zu stellen. Die Sicherheit für die Vertragserfüllung erstreckt sich dann auch auf die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag, insbesondere für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich Abrechnung, Mängelrechte vor Abnahme, Vertragsstrafe und Schadensersatz sowie auf die Erstattung von Überzahlungen einschließlich der Zinsen. Der Auftraggeber ist berechtigt, einen Sicherheitseinbehalt in Höhe von 5 % der Nettoschlussrechnungssumme für nach Abnahme festgestellte Mängelansprüche bis zum Ablauf der Mängelverjährungsfrist (im Fall der Verlängerung, z.B. durch Hemmung, in Höhe der betroffenen Ansprüche bis zum Ablauf der verlängerten Frist) einzubehalten. Der Auftragnehmer hat das Recht, diesen Einbehalt jederzeit durch Übergabe einer unbedingten, unbefristeten und selbstschuldnerischen Mängelbürgschaft nach dem als VHB-Muster 422 abzulösen.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: -Der Auftragnehmer muss über die Laufzeit des Auftrags eine deutschsprachige Projektleitung zur Verfügung stellen. -Des Weiteren sind jegliche Kommunikation sowie alle Dokumentationen in deutscher Sprache zu erstellen, ggf. durch zertifizierte Übersetzung. -Der Auftragnehmer hat gem. Frau … ganz lesenLeistung: -Der Auftragnehmer muss über die Laufzeit des Auftrags eine deutschsprachige Projektleitung zur Verfügung stellen. -Des Weiteren sind jegliche Kommunikation sowie alle Dokumentationen in deutscher Sprache zu erstellen, ggf. durch zertifizierte Übersetzung. -Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Formular zur Verfügung. -Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) sind einzuhalten. Der AG hat entsprechende Verpflichtungen des AN zur Einhaltung der Vorgaben des BerlAVG in den Vertrag aufgenommen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG unterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der T … ganz lesen1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG unterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. - Bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe bei den 4 besten Bewerbern. Den veröffentlichten Dokumenten ist eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen (Verfahrensbrief) für diese Ausschreibung beigefügt. In dieser Datei sind Informationen enthalten, die das Verfahren sowie die zu beachtenden Besonderheiten beschreiben. 3. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform zu erfolgen. Die Bewerber sollen das hierfür vom AG zur Verfügung gestellte Formular verwenden und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform dem AG übermitteln. Auskünfte während des Teilnehmerwettbewerbs werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die spätestens 10 Kalendertage vor dem benannten Fristende (siehe Abschnitt "Angaben zur Einreichung", "Fristen I") über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingegangen sind. Fragen per E-Mail sowie mündliche oder verspätete Fragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabekooperation Berlin veröffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 4. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/Bewerbergemeinschaft der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren gelten folgende Hinweise (siehe Abschnitt "Ausschreibungsbedingungen"): 5. Sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (siehe Abschnitt "Informationen über verspätete Einreichungen") im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. Bewerbergemeinschaften dürfen nur einen Teilnahmeantrag einreichen. Die im Abschnitt "Auswahlkriterien" der Bekanntmachung benannten Unterlagen (Eignung zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Formular vorzulegen. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt (Bewerbergemeinschaftserklärung) zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. 6. Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen oder techni …
Hinweis
Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den einschlägigen Vorschriften der Sektorenverordnung und des GWB sowie anhand folgendem System: 1. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit und Fehlerlosigkeit prüfen. Soweit sich … ganz lesenDie Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den einschlägigen Vorschriften der Sektorenverordnung und des GWB sowie anhand folgendem System: 1. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit und Fehlerlosigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig oder fehlerhaft sind, kann der Auftraggeber den Bewerber im Rahmen des rechtlich Zulässigen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Angaben, Erklärungen und Nachweise innerhalb einer für alle Bewerber einheitlichen Nachfrist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. 2. Die Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erfolgt anhand der nachfolgend vorgegebenen Anforderungen. Dazu sind im Rahmen der Einreichung der Teilnahmeanträge folgende Unterlagen einzureichen: - Eigenerklärung zur Eignung & Eigenerklärung_AN_Art5k_Russland, Eignungsmatrix, Geheimhaltungsverpflichtung falls zutreffend: - VHB_234_Bieter_Arbeitsgemeinschaft, Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe, VHB_235_Verzeichnis_Unternehmerleistungen (inkl. aller Nachunternehmer und Eignungsleihgeber) Hinweis: Die vorgenannten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Für Bewerbergemeinschaften sind die Eigenerklärungen (Eignung & 5k) von jedem Mitglied auszufüllen, in Textform zu kennzeichnen und elektronisch einzureichen. Dasselbe gilt für alle mit dem Teilnahmeantrag benannten Nachunternehmer. Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber auch für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Eigenerklärungen (Eignung & 5k) für dieses Unternehmen vorlegen, sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Für die Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Formblatt "Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe" zu verwenden und darin alle entliehenen Referenzen & Zertifikate eindeutig zu benennen. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern zusätzliche Unterlagen zur Aufklärung, Verifizierung und Validierung der mit den Teilnahmeanträgen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweisen anzufordern. 4. Darauf erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB. Davon kann gegebenenfalls unter den in § 123 Abs. 4 S. 2, Abs. 5, § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Des Weiteren kann ein Ausschluss erfolgen bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB, nach § 21 AEntG, nach § 98c AufenthG, nach § 19 MiLoG, nach § 21 SchwarzArbG oder nach § 22 LKSG . Davon kann nach pflichtgemäßem Ermessen und gegebenenfalls unter den in § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt weiterhin bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindeststandards, die sich aus dem nachfolgenden Datenfeld "Eignungskriterien" dieser Bekanntmachung ergeben. 5. Daraufhin folgt die Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung zu berücksichtigen. Alle Bewerber, welche die vorgenannten Eignungskriterien erfüllt haben, werden gemäß der Referenzangaben im Rahmen der Teilnehmerbegrenzungskriterien entsprechend im Punktesystem wie folgt …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.fg2@bvg.de

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393vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (200 Lose mit Angabe)
528.691 €Zuschlagswert im Median
234.012 € – 1,24 Mio. €mittlere Hälfte, 207 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 03.03.2025
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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