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Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten zwischen Oschersleben und Harbke

Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 43.14/02/2026veröffentlicht 23.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 11 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Monate01.01.2028 – 29.10.2028
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 1 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06116, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 168 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 45 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    in 11 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    in 11 Tagen
  5. Bindefrist endet
    42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 53 Tagen
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.10.2028
    in 14 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

1. Ziel des Projektes ist die Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten im Westteil Sachsen-Anhalts zwischen Oschersleben im Südosten und Harbke im Nordwesten. Die Leistung beinhaltet die Erfassung des gesamten Amphibieninventars sowie der an den Laichgewässern vorhandenen Prädatoren (insbes. Waschbär) an insgesamt mindestens 3 Begehungsterminen. Sie umfasst zudem eine Bewertung des Erhaltungszustandes der vorgefundenen Populationen von Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie sowie die Dokumentation der Ergebnisse. Gegenstand des vorliegenden Ausschreibungsverfahrens ist die Erfassung der Amphibien im Jahr 2028 in insgesamt ca. 4 Messtischblättern. Die Leistung wird in zwei räumliche Lose aufgeteilt, für die separat geboten werden kann.

2.1 Untersuchungsgebiet Das für die Untersuchungen vorgesehene Projektgebiet (im Folgenden UG) befinden sich im Westteil Sachsen-Anhalts zwischen Oschersleben im Südosten und Harbke im Nordwesten. Im Norden wird es grob vom Verlauf der BAB 2 begrenzt. Das UG umfasst insgesamt eine Gesamtfläche von ca. 489,92 km2, was einer Fläche von ca. 3,85 vollen Messtischblättern entspricht (im Mittel 127,3 km2/MTB). Es wird unterteilt in zwei räumliche Lose, und zwar:

2.1.1 Los 1 – Zwischen Harbke und Wulferstedt Das UG befindet sich an der Westgrenze Sachsen-Anhalts zwischen Harbke im Norden und Wulferstedt im Südosten und umfasst insgesamt eine Gesamtfläche von ca. 235,82 km2, was einer Fläche von ca. 1,85 vollen Messtischblättern entspricht (im Mittel 127,3 km2/MTB).

2.1.2 Los 2 – Zwischen Eilsleben und Oschersleben Das UG beinhaltet die beiden Messtischblätter Seehausen (3833) und Oschersleben (Bode; 3933) südlich der BAB 2 und umfasst insgesamt eine Gesamtfläche von ca. 254,10 km2, was einer Fläche von 2 vollen Messtischblättern entspricht (im Mittel 127,3 km2/MTB).

Hinweis: Zuschlagslimitierung Für die Losvergabe besteht eine Loslimitierung in Form der Zuschlagslimitierung. Danach wird für maximal ein Los pro Bieter ein Zuschlag erteilt. Bieter dürfen Angebote für ein oder mehrere Lose einreichen. Sollte sich ein Bieter für mehrere Lose bewerben, jedoch nur den Zuschlag für eine bestimmte Anzahl an Losen erstreben, die von der Zuschlagslimitierung nicht umfasst ist, so hat er dies mit Angebotsabgabe ausdrücklich mitzuteilen. Durch den Bieter ist eine fortlaufende Rangfolge in Form einer zusätzlichen Anlage zum Angebot (formlos) festzulegen.

Die Wertung erfolgt insoweit in den folgenden Schritten:

1. Für jedes Los wird das wirtschaftlichste Angebot ermittelt. 2. Sollte ein Bieter bei mehr Losen das wirtschaftlichste Angebot abgegeben haben als er aufgrund der Loslimitierung den Zuschlag erhalten kann, so entscheidet die vom Bieter mitgeteilte Rangfolge darüber, bei welchen Losen er den Zuschlag erhält.   3. Bei den Losen, bei denen dieser Bieter aufgrund der Loslimitierung keinen Zuschlag er- hält, erhält das Angebot mit dem zweitwirtschaftlichsten Wert den Zuschlag, sofern bei je nem Bieter nicht bereits das Kontingent gemäß der Loslimitierung ausgeschöpft ist, usw. Letzteres gilt auch, wenn der Bieter für ein „freiwerdendes“ Los eine höhere Priorität ein getragen hat als bei den ihm zugeschlagenen Losen aus dem ersten Durchgang. 4. Für den Fall, dass Lose mangels ausreichender in der Wertung verbliebener Bieter nicht bezuschlagt werden können, kann die Loslimitierung durch den Auftraggeber aufgehoben werden. In der Folge können einem Bieter mehr als zwei Lose zugeteilt werden. Für diese Nachverteilung der Lose kommen lediglich diejenigen Bieter in Betracht, die sich für die verbleibenden Lose auch beworben haben. Die Verteilung erfolgt nach den vorge nannten Punkten 1. bis 3.

Sollte ein Bieter eine Beteiligung an dieser Nachverteilung ablehnen, so hat er dies ausdrücklich mit Angebotsabgabe mitzuteilen.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 1 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten zwischen Harbke und Wulferstedt

Auszug aus der Leistungsbeschreibung: .....Los 1 – Zwischen Harbke und Wulferstedt Das UG befindet sich an der Westgrenze Sachsen-Anhalts zwischen Harbke im Norden und Wulferstedt im Südosten und umfasst insgesamt eine Gesamtfläche von ca. 235,82 km2, was einer Fläche von ca. 1,85 vollen Messtischblättern entspricht (im Mittel 127,3 km2/MTB). Ziel der Leistung ist die Erfassung der Artengruppe Amphibien sowie derer invasiven Hauptprädatoren Waschbär und Mink an möglichst vielen geeigneten Gewässern innerhalb des jeweiligen Messtischblattes (MTB), wobei Gewässer mit hohem Potenzial für Arten der Anhänge II und IV prioritär zu behandeln sind. Für die Erfassung sollen je Messtischblatt mindestens 3 Begehungen vorgenommen werden, wobei für eine Begehung eines vollständigen Messtischblattes jeweils 4 (möglichst zusammenhängende) Geländetage (mit jeweils 8 Kartierstunden) zu absolvieren sind (entspricht einem Geländetag je Beg. und MTB Q). Für die gesamte Erfassung (mindestens 3 Begehungen) stehen somit 12 volle Geländetage je MTB zur Verfügung. Diese sind in jedem Fall - unabhängig von der Anzahl kartierter Gewässer - vollständig zu absolvieren. Aufgrund der Größe des Untersuchungsgebietes und der z. T. kurzen Populationsmaxima von ausgewählten Arten an den Gewässern (Explosivlaicher) sollten die o. g. Geländetage auf mehrere, parallel arbeitende Erfasser aufgeteilt werden. Je Bearbeiter sind daher maximal 2 vollständig enthaltene Messtischblätter (= 8 Quadranten) zu bearbeiten. Je Messtischblatt sind maximal zwei verschiedene Personen als Hauptbearbeiter von Quadranten vorzusehen. Es ist zu gewährleisten, dass ein Messtischblattquadrant in jedem Fall an allen 3 Begehungsterminen durch dieselbe Person kartiert wird. ... An den Gewässern im UG sind zwischen Mitte März/Anfang April und Mitte Mai 2027 die Populationen der Amphibien zu erfassen. Eine entsprechende Vorauswahl der im MTB geeignetsten Gewässer kann vorab anhand der Karten sowie im Rahmen der ersten Begehung erfolgen. Die für Amphibien geeigneten Gewässer sind insgesamt an mindestens 3 Terminen zur Hauptreproduktionszeit der relevanten Amphibienarten zu kartieren, wobei die Begehungen anteilig in der Dämmerung / nachts erfolgen müssen. Im Idealfall erfolgt die erste Begehung im März sowohl tagsüber, als auch in der Dämmerung/nachts (z. B. von 14:00-22:00), so dass bei Tageslicht eine Vorauswahl der geeignetsten Gewässer im MTB-Q und am Abend eine erneute Begehung zur eigentlichen Erfassung stattfinden. Dieser Ansatz kann auch für die weiteren Begehungen verfolgt werden, um die Nachweiswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Kann die Mindestanzahl an Gewässern je MTB nicht erreicht werden (Fehlen geeigneter Gewässer im MTB), können alternativ auch im Nachbar-MTB des jeweiligen Loses Gewässer ausgewählt werden. Der Beginn der Erfassungen (1. Begehung) soll sich strikt am Balzbeginn von Gras- und Moorfrosch orientieren. Hierzu ist eine kurze Abstimmung mit dem AG vorzunehmen. Die Balz- und Laichphase des Springfroschs, die auch früher einsetzen kann, ist ausdrücklich nicht maßgeblich für den Beginn, da die Erfassung der Art im vorliegenden Projekt nicht im Fokus steht. Der Balzbeginn von Gras- und Moorfrosch determiniert den Zeitpunkt der ersten Begehungen in den Messtischblattquadranten und hängt von der im Erfassungsjahr dominierenden Witterung und Phänologie der Arten ab. Die folgenden Begehungstermine sind so zu wählen, dass mindestens 14 Tage und maximal 21 Tage zwischen ihnen im jeweiligen Messtischblattquadranten liegen und möglichst das vollständige Artenspektrum mit den jeweiligen Populationsmaxima erfasst wird. Begehungen sind dabei ausschließlich bei geeigneter Witterung (Maßstab: nachts bis zum Ende der Erfassung mindestens 6 °C; kein oder kaum Wind) vorzunehmen. Endbericht:....Für den Endbericht gilt folgender Termin: 29.10.2028 Mangels eines ausreichend zur Verfügung stehenden Zeichenvorrats finden sie alle detaillierten Angeben in der Anlage 02 Leistungsbeschreibung.

10 Monate–
2
Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten zwischen Eilsleben und Oschersleben

Auszug aus der Leistungsbeschreibung: .Los 2 – Zwischen Eilsleben und Oschersleben Das UG befindet sich an der Westgrenze Sachsen-Anhalts zwischen Harbke im Norden und Wulferstedt im Südosten und umfasst insgesamt eine Gesamtfläche von ca. 235,82 km2, was einer Fläche von ca. 1,85 vollen Messtischblättern entspricht (im Mittel 127,3 km2/MTB). Ziel der Leistung ist die Erfassung der Artengruppe Amphibien sowie derer invasiven Hauptprädatoren Waschbär und Mink an möglichst vielen geeigneten Gewässern innerhalb des jeweiligen Messtischblattes (MTB), wobei Gewässer mit hohem Potenzial für Arten der Anhänge II und IV prioritär zu behandeln sind. Für die Erfassung sollen je Messtischblatt mindestens 3 Begehungen vorgenommen werden, wobei für eine Begehung eines vollständigen Messtischblattes jeweils 4 (möglichst zusammenhängende) Geländetage (mit jeweils 8 Kartierstunden) zu absolvieren sind (entspricht einem Geländetag je Beg. und MTB Q). Für die gesamte Erfassung (mindestens 3 Begehungen) stehen somit 12 volle Geländetage je MTB zur Verfügung. Diese sind in jedem Fall - unabhängig von der Anzahl kartierter Gewässer - vollständig zu absolvieren. Aufgrund der Größe des Untersuchungsgebietes und der z. T. kurzen Populationsmaxima von ausgewählten Arten an den Gewässern (Explosivlaicher) sollten die o. g. Geländetage auf mehrere, parallel arbeitende Erfasser aufgeteilt werden. Je Bearbeiter sind daher maximal 2 vollständig enthaltene Messtischblätter (= 8 Quadranten) zu bearbeiten. Je Messtischblatt sind maximal zwei verschiedene Personen als Hauptbearbeiter von Quadranten vorzusehen. Es ist zu gewährleisten, dass ein Messtischblattquadrant in jedem Fall an allen 3 Begehungsterminen durch dieselbe Person kartiert wird. ... An den Gewässern im UG sind zwischen Mitte März/Anfang April und Mitte Mai 2027 die Populationen der Amphibien zu erfassen. Eine entsprechende Vorauswahl der im MTB geeignetsten Gewässer kann vorab anhand der Karten sowie im Rahmen der ersten Begehung erfolgen. Die für Amphibien geeigneten Gewässer sind insgesamt an mindestens 3 Terminen zur Hauptreproduktionszeit der relevanten Amphibienarten zu kartieren, wobei die Begehungen anteilig in der Dämmerung / nachts erfolgen müssen. Im Idealfall erfolgt die erste Begehung im März sowohl tagsüber, als auch in der Dämmerung/nachts (z. B. von 14:00-22:00), so dass bei Tageslicht eine Vorauswahl der geeignetsten Gewässer im MTB-Q und am Abend eine erneute Begehung zur eigentlichen Erfassung stattfinden. Dieser Ansatz kann auch für die weiteren Begehungen verfolgt werden, um die Nachweiswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Kann die Mindestanzahl an Gewässern je MTB nicht erreicht werden (Fehlen geeigneter Gewässer im MTB), können alternativ auch im Nachbar-MTB des jeweiligen Loses Gewässer ausgewählt werden. Der Beginn der Erfassungen (1. Begehung) soll sich strikt am Balzbeginn von Gras- und Moorfrosch orientieren. Hierzu ist eine kurze Abstimmung mit dem AG vorzunehmen. Die Balz- und Laichphase des Springfroschs, die auch früher einsetzen kann, ist ausdrücklich nicht maßgeblich für den Beginn, da die Erfassung der Art im vorliegenden Projekt nicht im Fokus steht. Der Balzbeginn von Gras- und Moorfrosch determiniert den Zeitpunkt der ersten Begehungen in den Messtischblattquadranten und hängt von der im Erfassungsjahr dominierenden Witterung und Phänologie der Arten ab. Die folgenden Begehungstermine sind so zu wählen, dass mindestens 14 Tage und maximal 21 Tage zwischen ihnen im jeweiligen Messtischblattquadranten liegen und möglichst das vollständige Artenspektrum mit den jeweiligen Populationsmaxima erfasst wird. Begehungen sind dabei ausschließlich bei geeigneter Witterung (Maßstab: nachts bis zum Ende der Erfassung mindestens 6 °C; kein oder kaum Wind) vorzunehmen. Endbericht:....Für den Endbericht gilt folgender Termin: 29.10.2028 Mangels eines ausreichend zur Verfügung stehenden Zeichenvorrats finden sie alle detaillierten Angeben in der Anlage 02 Leistungsbeschreibung.

10 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Befähigung zur Berufsausübung einschl. Auflagen und hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- und Handelsregister: Berufsgenossenschaft ODER Eintragung in Berufs- oder Handelsregister ODER anderweitiger Nachweis, wenn zuvor genanntes unzutreffend (siehe Anlage 08_Eigenerklärung zur Eignung)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall von 1.500.000 Euro für Personenschäden und 500.000 Euro für Sachschäden besteht. Soweit der Versicherungsschutz bei Angebotsabgabe noch nicht besteht, wird er bis zur Zuschlagsertei-lung hergestellt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2028
Vertragsende
29.10.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 Tage
Angebotsöffnung
18.11.2026, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landesverwaltungsamt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Dieses Vergabeverfahren unterliegt der Möglichkeit einer Nachprüfung durch eine Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt des Landes Sachsen-Anhalt (LVwA), § 159 Abs. 2 GWB. Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den ge … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Dieses Vergabeverfahren unterliegt der Möglichkeit einer Nachprüfung durch eine Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt des Landes Sachsen-Anhalt (LVwA), § 159 Abs. 2 GWB. Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabe-vorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 907 (Dienstleistungen im Umweltschutz) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

64vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (12 Lose mit Angabe)
83.435 €Zuschlagswert im Median
32.713 € – 212.969 €mittlere Hälfte, 55 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 91808bb3-8c04-4371-978b-d524664a6cd5.