Entwicklung, Implementierung und Wartung eines Rollen- und Berechtigungskonzeptes für die SAP S/4HANA-Transformation
Universitätsklinikum Heidelberg · Heidelberg, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2025-019veröffentlicht 05.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 795 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- bis zu 1 Verlängerung
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
- Durchführung von Sentinel-Satellitendatenauswertungen im Rahmen des FlächenüberwachungssystemsMinisterium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg · StuttgartFrist 19.11.2026
- Verlängerung der PingIDMUniversität Stuttgart · StuttgartFrist 09.11.2026
- Rahmenvereinbarung operativer Betrieb des SchulverwaltungsnetzesLandeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, Abt. Allgemeiner Service, Zentraler Einkauf · StuttgartFrist 04.12.2026
- OEW Breitband GmbH - Vergabe Mehrparteienrahmenvertrag für IT- und BeratungsdienstleistungenOEW Breitband GmbH · Ehingen (Donau)Frist 13.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 40 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 795 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Jahrebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Heidelberg69120, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (49 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (100 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Gesamtleistungspunkte50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) bezweckt im Rahmen der S/4HANA-Transformation ein neues, ganzheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept auf Grundlage der bestehenden individuellen Lösungen und unter Berücksichtigung aller aktuellen regulatorischen und organisatorischen Anforderungen sowie zeitgemäßer Technologien zu entwickeln. Gegenstand des hier ausgeschriebenen Rollen- und Berechtigungskonzeptes ist die ordnungsgemäße sowie aufgabenorientierte Vergabe von Berechtigungen in den von der UKHD eingesetzten SAP S/4HANA-Modulen. Das Ziel des ausgeschriebenen SAP Rollen- und Berechtigungskonzeptes ist es, die Sicherheit und Effizienz innerhalb des zukünftigen SAP S/4HANA-Systems des UKHD zu gewährleisten. Dies bedeutet, Schutz vor unrechtmäßigen System- sowie Datenzugriffen zur Gewährleistung der Integrität, Vertraulichkeit, Authentizität sowie Verfügbarkeit von Daten. Durch ein sorgfältig aufgebautes Konzept soll sichergestellt werden, dass -jeder Benutzer nur auf die Daten und Funktionen zugreifen kann, die für seine Aufgaben notwendig sind, -unbefugter Zugriff auf sensible Daten verhindert wird, -die Compliance mit gesetzlichen Vorschriften und internen Richtlinien gewährleistet ist, -die Effizienz der Geschäftsprozesse durch klare Zugriffsberechtigungen gesteigert wird. Das Konzept soll in Abstimmung mit dem Auftraggeber erarbeitet und vom zukünftigen Auftragnehmer in der SAP S/4HANA-Umgebung implementiert werden. Darüber hinaus wird der Auftragnehmer mit der Pflege und ergänzenden Dienstleistungen beauftragt. Die Rollen- und Berechtigungsdefinitionen in SAP S/4HANA erfolgen gemäß dem Greenfield-Ansatz unter Berücksichtigung der Ausgangssituation. Alle Rollen/Berechtigungen sind neu zu er-stellen. Das SAP S/4HANA-System ist in Bezug auf FIORI als "embedded" geplant. Siehe Anlage B2_UKHD Rechte-Rollen Leistungsbeschreibung V2.0
Beschreibung des Loses
1.1 Hintergrund und Zielsetzung Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) bezweckt im Rahmen der S/4HANA-Transformation ein neues, ganzheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept auf Grundlage der bestehenden individuellen Lösungen und unter Berücksichtigung aller aktuellen regulatorischen und organisatorischen Anforderungen sowie zeitgemäßer Technologien zu entwickeln. Gegenstand des hier ausgeschriebenen Rollen- und Berechtigungskonzeptes ist die ordnungsgemäße sowie aufgabenorientierte Vergabe von Berechtigungen in den von der UKHD eingesetzten SAP S/4HANA-Modulen. Das Ziel des ausgeschriebenen SAP Rollen- und Berechtigungskonzeptes ist es, die Sicherheit und Effizienz innerhalb des zukünftigen SAP S/4HANA-Systems des UKHD zu gewährleisten. Dies bedeutet, Schutz vor unrechtmäßigen System- sowie Datenzugriffen zur Gewährleistung der Integrität, Vertraulichkeit, Authentizität sowie Verfügbarkeit von Daten. Durch ein sorgfältig aufgebautes Konzept soll sichergestellt werden, dass -jeder Benutzer nur auf die Daten und Funktionen zugreifen kann, die für seine Aufgaben notwendig sind, -unbefugter Zugriff auf sensible Daten verhindert wird, -die Compliance mit gesetzlichen Vorschriften und internen Richtlinien gewährleistet ist, -die Effizienz der Geschäftsprozesse durch klare Zugriffsberechtigungen gesteigert wird. Das Konzept soll in Abstimmung mit dem Auftraggeber erarbeitet und vom zukünftigen Auftragnehmer in der SAP S/4HANA-Umgebung implementiert werden. Darüber hinaus wird der Auftragnehmer mit der Pflege und ergänzenden Dienstleistungen beauftragt. Die Rollen- und Berechtigungsdefinitionen in SAP S/4HANA erfolgen gemäß dem Greenfield-Ansatz unter Berücksichtigung der Ausgangssituation. Alle Rollen/Berechtigungen sind neu zu er-stellen. Das SAP S/4HANA-System ist in Bezug auf FIORI als "embedded" geplant. 1.2 Ausschreibungsgegenstand Die folgenden Aufgabenbereiche sind Gegenstand dieser Ausschreibung und vom Auftragnehmer zu erbringende Leistungen. Dies umfasst insbesondere: -Analyse der Anforderungen an die Rollen und Berechtigungen im SAP S/4HANA-System unter Berücksichtigung der Vorarbeiten -Erstellung und Abstimmung eines SAP Rollen- und Berechtigungskonzepts zur Gewährleistung eines sicheres und effizienten Arbeitsumfeldes in der zukünftigen SAP S/4HANA-Umgebung -Umsetzung bzw. Implementierung des erarbeiteten Rollen- und Berechtigungskonzepts in die zukünftige SAP S/4HANA-Umgebung des Auftraggebers -Unterstützung bei Einführung und Inbetriebnahme des Rollen- und Berechtigungskonzepts in der SAP S/4HANA-Umgebung Ausschreibung SAP Rollen- und Berechtigungskonzept Einleitung -Wartung und Pflege, Service und Support sowie ergänzende Unterstützungsleistungen in der Wirkbetriebsphase Aufgrund der Bedeutung des Rollen- und Berechtigungskonzepts für alle SAP-bezogenen Anwendungen erwartet der Auftraggeber zwingend die Einhaltung der in der Leistungsbeschreibung definierten Service Level. Siehe Anlage B2_UKHD Rechte-Rollen Leistungsbeschreibung V2.0
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Feststellung des Preises: Der Preis wird auf Basis des ausgefüllten Preisblattes und der in der Excel-Datei des Preisblattes mittels vorgegebener Formel berechneten Gesamtsumme festgestellt. Bewertungsmethode zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes: Im Rahmen der Feststellung des wirtschaftlichsten Angebotes erfolgt eine Gegenüberstellung von Leistungspunkten und dem Preis nach einer Methode, die nachfolgend beschrieben wird. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes erfolgt gemäß der einfachen Richtwertmethode nach UfAB (kostenlos zu beziehen unter der Webadresse https://www.cio.bund.de). Im Rahmen der einfachen Richtwertmethode erfolgt die Ermittlung des wirtschaftlichsten Ange-botes mittels der Kennzahl Z für das Leistungs-Preis-Verhältnis: Z(Bieter) = L(Bieter) / P(Bieter) Die einzelnen Formelbestandteile sind wie folgt definiert: Z(Bieter) = Kennzahl für Leistungs-Preis-Verhältnis des zu bewertenden Angebotes L(Bieter) = Gesamtleistungspunktzahl des zu bewertenden Angebotes P(Bieter) = Bruttopreis des zu bewertenden Angebotes gemäß Preisblatt (in Euro) Aus einer Gegenüberstellung aller Bewertungskriterien nach Bewertung der finalen Angebote sowie unter Berücksichtigung der Erfüllung aller definierter Mindestanforderungen noch in der Auswahl befindlichen Angebote wird dann auf Basis der Kennzahl Z das wirtschaftlichste Ange-bot ausgewählt. Dieses ist das Angebot mit dem höchsten Quotienten Z. Der Zuschlag wird auf dieses Angebot erteilt. Haben verschiedene Angebote den gleichen Wert Z, so erhält von diesen Angeboten das preisgünstigste Angebot den Zuschlag.
- Qualität
- GesamtleistungspunkteErmittlung der Gesamtleistungspunkte auf Grundlage von B-Kriterien: Es wird je nach Fragestellung die betreffende Angabe des Bieters in Spalte N des Kriterienkata-loges im Hinblick auf den Erfüllungsgrad und im Vergleich mit den Antworten der weiteren Bieter bewertet sowie mit dem jeweiligen EK-Gewichtungsfaktor multipliziert. Dadurch ergibt sich die erreichte Punktzahl pro Einzelkriterium. Die Übererfüllung eines Bewertungskriteriums (d. h. im Hinblick auf Aspekte, nach denen nicht gefragt wurde, oder über eine etwaige Obergrenze in den Erwartungshaltungen hinausgehend) wird bei der Bewertung nicht mit einem Bewertungsvorteil honoriert und gleicht auch keine Defi-zite bei einem anderen Bewertungskriterium aus. Die Gesamtleistungspunkte ergeben sich durch Addition aller gewichteten Leistungspunkte der Einzelkriterien. Die Bewertung der Angebote erfolgt unter Nutzung der UfAB-Methodik. Mindestanforderungen an die Leistung: Es bestehen folgende Mindestanforderungen an die Leistungen: - Erfüllung aller Ausschlusskriterien (A-Kriterien) des Kriterienkataloges - Erfüllung von Mindestanforderungen für die insgesamt zu erreichende Leistungspunkt-zahl: Mindestpunktzahl = 60% des erreichbaren Gesamtwertes für Leistungspunkte für jede Kriterienhauptgruppe Ein Nichterreichen dieser Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des betreffenden Angebotes.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Auftraggeber beabsichtigt einen Projektvertrag mit ergänzenden Bestimmungen auf Grundlage der EVB-IT-Vertragstypen abzuschließen. Die vorgesehene Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate nach Zuschlag mit der Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung um 12 Monate. Dies setzt sich aus ang … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: Der Auftraggeber beabsichtigt einen Projektvertrag mit ergänzenden Bestimmungen auf Grundlage der EVB-IT-Vertragstypen abzuschließen. Die vorgesehene Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate nach Zuschlag mit der Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung um 12 Monate. Dies setzt sich aus angenommenen 36 Monaten für die Projektphase sowie 12 Monaten für die Wirkbetriebsphase (Pflege, Wartung, Service und Support) und weiteren 12 Monaten als Verlängerung in der Wirkbetriebsphase zusammen. Bezüglich des Vertrages wird auf den Vertragsentwurf hingewiesen, der Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen ist.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Ka … ganz lesenkürzer
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXRAYY6Y5EV# Der Auftraggeber behält sich eine Aufhebung des Vergabeverfahrens gem. der in § 63 Abs. 1 VgV aufgeführten Gründe vor. Für den Fall, dass das Vergabeverfahren aufgehoben wird, ist der Auftraggeber weder zur Zahlung einer Aufwandsentschädigung, noch zur Zahlung von Schadensersatz - soweit rechtlich zulässig - verpflichtet.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| mindsquare AG, Bielefeld | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Im Neuenheimer Feld 672, 69120 Heidelberg
- Website
- klinikum.uni-heidelberg.de
- Kontakt
- vergabestelle.gb3@
med.uni-heidelberg.de
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Alle 3 offenen Ausschreibungen von Universitätsklinikum Heidelberg, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- B1 Systems GmbH3 Zuschläge
- EY Strategy & Transactions GmbH3 Zuschläge
- PRISMA European Capacity Platform GmbH3 Zuschläge
- SoftwareONE Deutschland GmbH3 Zuschläge
- adesso SE3 Zuschläge
- ACP IT Solutions GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 17.06.2025 auf 20.06.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 17.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bc815586-adee-4c26-8928-df6c095f2d28.