Entwicklung Grundschulstandort „Lindenschule“, 02977 Hoyerswerda, Los 1 Objektplanung Gebäude
Große Kreisstadt Hoyerswerda · Hoyerswerda, Sachsen
Aktenzeichen 46-2026_Hoyerswerda/Lindenschule-Los 1veröffentlicht 16.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 2 Monate
- 01.06.2026 – 31.07.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Monate01.06.2026 – 31.07.2026, bis zu 7 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hoyerswerda02977, Landkreis Bautzen, Sachsen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 9 Monaten
- Vertragsbeginnvor 5 MonatenLaufzeit bis 31.07.2026
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Hoyerswerda hat sich entschieden, die Entwicklung des Grundschulstandortes „Lindenschule“ an der J.-G.-Herder-Straße 26 in 02977 Hoyerswerda durchzuführen. Die Entwicklung des Grundschulstandortes umfasst die Sanierung des vorhandenen Schulgebäudes, Abbruch/Neubau Sporthalle, Errichtung eines Erweiterungsbaus zum Schulhaus; Sanierung des vorhandenen Hortge-bäudes und Schaffung einer baulichen Verbindung zum Schulgebäude, Außenanlagen und Ausstattung. Die Grundschule soll 3-zügig für 336 Kinder (inklusiv DaZ Schüler – Deutsch als Zweitsprache) zuzüglich dem Raumbedarf für 40 Kinder mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung ausgebaut werden. Der Hort soll für 100 Kinder ausgelegt werden. Der Baubeginn ist für Mitte 2027.
Gegenstand nach CPV
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei GebäudenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung13 von 13 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf "Architekt" gemäß § 75 (1)VgV nachweisen können und Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf "Ingenieur" gemäß § 75 (2) VgV mit Bauvorlageberechtigung nachweisen können. Für Architekten ist der Kammereintrag nachzuweisen … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf "Architekt" gemäß § 75 (1)VgV nachweisen können und Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf "Ingenieur" gemäß § 75 (2) VgV mit Bauvorlageberechtigung nachweisen können. Für Architekten ist der Kammereintrag nachzuweisen. Für Ingenieure ist die Bauvorlagebrechtigung mit Kammereintrag nachzuweisen. Bei juristischen Personen ist der Nachweis jeweils für mindestens einen der Gesellschafter oder den bevollmächtigten Vertreter/Bearbeiter vorzulegen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Nachweis Kammereintrag als „Qualifizierter Brandschutzplaner
- Eintragung in das Handelsregister
- Aktueller HR-Auszug oder Eintragungsnachweis in anderen Berufsregistern (nicht älter als sechs Monate), soweit die Eintragung für den Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden je Versicherungsfall bzw. jeweils eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung Berufsha … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden je Versicherungsfall bzw. jeweils eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das zweifache der Deckungssumme betragen. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Gesamtumsatz im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für die zur Ausführung vorgesehene Niederlassung sowie als Mindestumsatz 350.000 EUR/Jahr für Objektplanung Gebäude § 33 ff. HOAI (bei Bietergemeinschaften als auch bei Einzelbewerbungen mit Beteiligung Dritten werden die Umsatzzahlen für die Wertung addiert)
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Angabe der Mitarbeiterzahl incl. Führungskräfte (jährliches Mittel) letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV insgesamt für die Ausführung vorgesehene Niederlassung sowie jeweils Anzahl Architekten und Ingenieure im Bereich Objektplanung Gebäude gem. § 33 ff. HOAI
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angaben zu den Mitgliedern des Projektteams, die für die Erbringung Leistungen vorgesehen sind. Für jede benannte Person ist eine Auflistung mit folgenden Angaben den Unterlagen zur Angebotsabgabe beizufügen: Berufliche Qualifikation, Berufserfahrung bzw. Facherfahrung in Jahren. Angaben gefordert f … ganz lesenkürzer
Angaben zu den Mitgliedern des Projektteams, die für die Erbringung Leistungen vorgesehen sind. Für jede benannte Person ist eine Auflistung mit folgenden Angaben den Unterlagen zur Angebotsabgabe beizufügen: Berufliche Qualifikation, Berufserfahrung bzw. Facherfahrung in Jahren. Angaben gefordert für (Mehrfachbenennung möglich): Projektleiter (Berufserfahrung mind. 8 Jahre), stellv. Projektleiter (Berufserfahrung mind. 5 Jahre) , Fachplaner Objektplanung Gebäude (Facherfahrung mind. 5 Jahre) , Fachplaner Brandschutz (Facherfahrung mind. 5 Jahre).- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Angabe des Anteils der Leistungen, die der Bewerber beabsichtigt (im Nachauftragnehmerverhältnis) an Dritte zu beauftragen, gem. § 46 (3) 10 VgV. Für an Dritte zu beauftragende Leistungsanteile ist deren Eignung in einem separaten Bewerbungsbogen nachzuweisen, für DRITTE sind beizufügen: Bewerbungsbogen für Dritte; Formblatt Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe; Formblatt Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Erklärung über die Gewährleistung der notwendigen Qualität innerhalb des Unternehmens gem. § 46 (3) Nr. 3 VgV
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für die Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI sind jeweils genau eine 1 Referenz A, B und C (der letzten 10 Jahre) vorzulegen. Teilnahmeanträge mit mehr oder weniger als 3 Referenzen für die Objektplanung werden als nicht bewertbar ausgeschlossen. Referenzen, welche nicht die unter A, B und C genannten M … ganz lesenkürzer
Für die Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI sind jeweils genau eine 1 Referenz A, B und C (der letzten 10 Jahre) vorzulegen. Teilnahmeanträge mit mehr oder weniger als 3 Referenzen für die Objektplanung werden als nicht bewertbar ausgeschlossen. Referenzen, welche nicht die unter A, B und C genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ebenfalls ausgeschlossen; Für die Brandschutzplanung als Besondere Leistung in der Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI ist eine Referenzliste D mit vergleichbaren Leistungen der letzten 5 Jahre einzureichen. Referenzlisten, welche nicht die unter D genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ausgeschlossen. Angabe/Beschreibung der Mindestanforderungen für die Referenzen: Referenz A für Objektplanung § 33 ff. HOAI, Mindestanforderungen: Gebäudeplanung für Sanierung/Umbau/Erweiterung/ Neubau einer schulischen Einrichtung, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 01.01.2015, Baukosten KG 300/400 mind. 2,0 Mio. EUR netto, Objektplanung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht. Weitere Angaben zu Besonderen Leistungen, Umgang mit der städtebaul. Umgebung, Barrierefreiheit, Gestalterische Qualität und Materialwahl, nachhaltiger Bauweise und Verwendung von Fördermitteln sind wertungsrelevant. Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung Planungsziel und städtebaul. Situation, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind. 1 Geschoss, Außenansichten und Innenansichten (mind. 4 Fotos), Detail Grundriss Garderoben und Sanitärbereich, Materialerläuterungen mind. für Außenwände mit Wärmedämmung sowie Fußböden, Erläuterung Barrierefreiheit, Besonderheiten; Referenz B für Objektplanung § 33 ff. HOAI, Mindestanforderungen: Gebäudeplanung für Sanierung/Umbau/ Erweiterung/Neubau einer Sporthalle, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 01.01.2015, Baukosten KG 300/400 keine Mindestvorgabe, Objektplanung ab mind. LP 5 bis LP 8 durch Bewerber erbracht. Weitere Angaben zu Besonderen Leistungen, Umgang mit der städtebaul. Umgebung, Barrierefreiheit, Gestalterische Qualität und Materialwahl, nachhaltiger Bauweise und Verwendung von Fördermitteln sind wertungsrelevant. Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung Planungsziel und städtebaul. Situation, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für EG, Außenansichten und Innenansichten (mind. 4 Fotos), Detail Grundriss Garderoben und Sanitärbereich, Materialerläuterungen mind. für Wärmedämmung und Fußböden und Prallwand, Erläuterung Barrierefreiheit, Besonderheiten; Mindestanforderungen: Referenz für Gebäudeplanung nach Wahl des Bewerbers zum Nachweis kreativer und nachhaltiger Lösungen für ein öffentliches Gebäude, Nutzungsart keine Vorgabe, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 01.01.2015, Baukosten KG 300/400 keine Mindestvorgabe, Objektplanung ab mind. LP 3 bis LP 5 durch Bewerber erbracht. Weitere Angaben zu Besonderen Leistungen, Barrierefreiheit, Gestalterische Qualität und Materialwahl und nachhaltiger Bauweise sind wertungsrelevant. Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung des Planungsziels und städtebaul. Situation, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind.1 Geschoss, Außenansichten und Innenansichten (mind. 4 Fotos), Materialerläuterungen mind. für Wärmedämmung und Fußböden, mind. 1 interessantes Detail nach Wahl des Bewerbers, Erläuterung Barrierefreiheit, Besonderheiten; Referenzliste D für Fachplanungen zum Brandschutz über erbrachte Leistungen der letzten 5 Geschäftsjahre 2020 bis 2025, Mindestanforderung: mind. 1 vergleichbares Objekt (öffentliches Gebäude, Neubau oder Sanierung/Erweiterung, mehrere Etagen) pro Jahr.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.06.2026
- Vertragsende
- 31.07.2026
- Verlängerung
- bis zu 7-mal: Die angegebene Vertragsdauer bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsphase 3. Der Vertrag wird entsprechend des Standes der Abstimmung, Genehmigung und Finanzplanung terminlich für die stufen- und bauabschnittsweise Beauftragung der nachfolgenden Leistungsphasen verlängert. Auf die Verlängerung besteht kein Rechtsanspruch.
- Optionen
Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt für die Gesamtleistung bauabschnittsweise und mit stufenweiser Beauftragung, optional jeweils ohne Rechtsanspruch: Beauftragungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 für Bauabschnitte 1 und 2; Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 4 für Bauabschnitte 1 und 2 (Ers … ganz lesenkürzer
Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt für die Gesamtleistung bauabschnittsweise und mit stufenweiser Beauftragung, optional jeweils ohne Rechtsanspruch: Beauftragungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 für Bauabschnitte 1 und 2; Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 4 für Bauabschnitte 1 und 2 (Erstellung der Genehmigungsplanung + Bauantrag); Beauftragungsstufe 3: BA 1/Leistungsphasen 5 bis 7; Beauftragungsstufe 4: BA 1/Leistungsphase 8; Beauftragungsstufe 5: BA1/Leistungsphase 9 (optional); Beauftragungsstufe 6: BA 2/Leistungsphasen 5 bis 7; Beauftragungsstufe 7: BA 2/Leistungsphase 8; Beauftragungsstufe 8: BA 2/Leistungsphase 9 (optional). Es ist beabsichtigt, zunächst auf der Grundlage des Lösungsansatzes eine Vorplanung erarbeiten zu lassen. Nach deren Bestätigung durch die Stadt (Wirtschaftlichkeitsprüfung, Präsentation vorgesehen) soll die Bearbeitung der Entwurfsplanung erfolgen. In Abhängigkeit von der Genehmigung und Finanzierungssicherheit erfolgt die weitere Beauftragung. Optionale Beauftragung der anzubietenden Besonderen Leistungen (GEG-Nachweis+Energiebedarfsausweis; Brandschutzkonzept; Fluchtwegeplan; Raumbuch; Fachübergreifendes Betriebshandbuch; Bauphysik für Schallschutz und Raumakustik einschl. Nachhallmessung; Überwachen der Mängelbeseitigung) jeweils ohne Rechtsanspruch.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Haftpflichtversicherung (Mindestanforderung siehe Pkt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit)
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen,das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, da … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen,das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Große Kreisstadt Hoyerswerda
- Anschrift
- S.-G.-Frentzel-Straße 1, 02977 Hoyerswerda
- Website
- hoyerswerda.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen (19 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH5 Zuschläge
- Bauplanung Bautzen GmbH5 Zuschläge
- BÜERO WEIDEMÜLLER - Hochbauplanung3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE3 Zuschläge
- Planungsbüro Roth GmbH3 Zuschläge
- Weise Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019bc77e-6b37-49c6-8cbe-1c881e053243.