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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenBeratungIT und SoftwareRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Entwicklung der Zero Trust Architektur für die Telematikinfrastruktur

gematik GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2024-0067veröffentlicht 04.12.2024erstmals 04.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 654 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
72 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (44 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 23 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an gematik GmbH
    vor 22 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Vertrages für die Entwicklung, den Test, die Bereitstellung und Instandhaltung von Zero Trust Software Komponenten und notwendiger Testmittel für die Zero Trust Architektur der Telematikinfrastruktur, sowie einer Rahmenvereinbarung zur Weiterentwicklung dieser Komponenten und Beratungs- und Analyseleistungen.

Beschreibung des Loses

Die erste Umsetzungsstufe von Zero Trust adressiert die Fachanwendung Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) 2.0, die gem. § 291a Absatz 4 i.V.m. § 291b Absatz 2 Satz 3 SGB V am 01.01.2026 eingeführt werden soll. Hierbei liegt der stationäre Zugang zur TI für Leistungserbringerinstitutionen (LEI) im Fokus (Windows, macOS, Linux). VSDM 2.0 und der hierfür benötigte PoPP-Service (Proof of Patient Presence) verstehen sich als Anwendung bzw. Dienst der TI 2.0 und werden über das Internet angesprochen. Die dafür benötigte neue Sicherheitsarchitektur wird über Zero Trust bereitgestellt. Der Auftragnehmer entwickelt dazu die Zero Trust Komponenten. Da zur Einführung von Zero Trust noch keine digitalen Identitäten für LEI verfügbar sein werden, wird bei der Einführung von Zero Trust zur Authentisierung der LEI auf die vorhandenen Identitäten über die SMC-B oder SM-B zurückgegriffen. Der Zugriff auf diese Identitäten erfolgt über den Konnektor, das TI-Gateway oder den Highspeed-Konnektor (HSK). Die Zero Trust Komponenten beinhalten bereits die Attestierungsfunktion mittels Trusted Platform Modul (TPM) für Primärsysteme.

In der zweiten Umsetzungsstufe werden die Zero Trust Komponenten für den mobilen Zugang zur TI für Versicherte erweitert. Hierbei kann aufgrund der vorhandenen Mechanismen der gängigen Smartphone Plattformen (iOS, Android) unmittelbar eine Geräteattestierung und eine sichere Ablage von kryptographischen Schlüsseln umgesetzt werden. Für die Authentisierung der Versicherten werden die vorhandenen sektoralen Identity Provider (IDP) der Krankenversicherungen eingesetzt. Diese Umsetzungsstufe adressiert insbesondere TI-Anwendungen mit einer mobilen Anwendung für Versicherte, wie z. B. die neue zukünftige TI- Anwendung E-Rechnung. Zusätzlich wird für Versicherte ein stationärer Zugang (Desktop-Client) mit Attestierungsfunktion (TPM) unterstützt.

Weiterentwicklungsleistungen für die Zero Trust Architektur der Telematikinfrastruktur können im Anschluss der Entwicklung der zwei Umsetzungsstufen über eine Rahmenvereinbarung abgerufen werden. Ziel ist es hierbei die Zero Trust Architektur vollständig für die TI 2.0 und ihre TI-Anwendungen einzuführen und hierbei weitere in Zukunft verfügbare TI 2.0 Plattform-Anteile zu integrieren. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung (auflösende Bedingung für die Rahmenvereinbarung) beträgt 12.000.000 EUR. Einzelabrufe stehen dabei vollständig im Ermessen des Auftraggebers, eine Abrufverpflichtung besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Erklärung zum Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2021 bis 2023) aufgeteilt nach Gesamtumsatz und Umsatz des Unternehmens mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die wen … ganz lesen1. Erklärung zum Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2021 bis 2023) aufgeteilt nach Gesamtumsatz und Umsatz des Unternehmens mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Mindestanforderung: Der erwirtschaftete Umsatz mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, muss mindestens 2 Mio. EUR (netto) pro Jahr betragen. 2. Erklärung zum Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die Deckungssumme muss in marktüblicher und für den Auftrag ausreichender Höhe sein. Sofern der Nachweis mit Teilnahmeantragsabgabe nicht geführt werden kann, reicht die Erklärung eines Versicherers aus, dass er zum Abschluss einer solchen Versicherung mit dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung bereit ist.
Kriterium
- Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 ff. GWB, §124 GWB Absatz 1 Nr 1 bis 9, § 21 AEntG, § 98c AufenthG § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG. - Angaben zum Nichtvorliegen von unionsrechtlichen Ausschlussgründen gem. Art. 5k der VO (EU) 2022/576 (RU-Sanktionen). - Angaben zur Eintr … ganz lesen- Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 ff. GWB, §124 GWB Absatz 1 Nr 1 bis 9, § 21 AEntG, § 98c AufenthG § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG. - Angaben zum Nichtvorliegen von unionsrechtlichen Ausschlussgründen gem. Art. 5k der VO (EU) 2022/576 (RU-Sanktionen). - Angaben zur Eintragung im Handelsregister. - Angaben zum Nichtvorliegen von Eintragungen im Wettbewerbsregister bzw. vergleichbarer Register aus dem Sitzland des Unternehmens (sofern Sitz nicht in Deutschland). - Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistungen und haben in den Teilnahmeanträgen sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen (Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage-04)). - Der Bewerber hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an Unterauftragnehmer übertragen will. Er kann die Unterauftragnehmer bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags benennen. Sofern der Bewerber von der Eignungsleihe gem. § 47 VgV Gebrauch macht, hat er die Unternehmen, deren Eignung er sich bedient, bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags zu benennen. In diesem Fall hat er zudem eine entsprechende Verpflichtungserklärung einzureichen, aus der hervorgeht, dass ihm die Kapazitäten der Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung Unteraufträge (Anlage-05)). - Für den Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft und für den Fall des Einsatzes von Eignungsleihgebern muss durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. durch jeden Eignungsleihgeber ein entsprechend ausgefülltes Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) eingereicht werden.
Kriterium
1. Erklärung zu widerstreitenden Interessen bei der Auftragsdurchführung. Zweifel an der Neutralität des Bieters (d.h. des potentiellen Auftragnehmers) bei der Ausführung des Auftrags gehen zu seinen Lasten und können gem. § 46 Abs. 2 VgV zur Verneinung seiner beruflichen Leistungsfähigkeit und zum … ganz lesen1. Erklärung zu widerstreitenden Interessen bei der Auftragsdurchführung. Zweifel an der Neutralität des Bieters (d.h. des potentiellen Auftragnehmers) bei der Ausführung des Auftrags gehen zu seinen Lasten und können gem. § 46 Abs. 2 VgV zur Verneinung seiner beruflichen Leistungsfähigkeit und zum Ausschluss aufgrund fehlender Eignung führen. 2. Erklärung über den Bestand an Mitarbeitern in den Geschäftsjahren 2021 bis 2023 durchschnittlich jährlich beschäftigten Mitarbeitern. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Mindestanforderung: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl an - Product Owner / Projektleiter (Software) muss jeweils mindestens 3 Mitarbeiter, - Senior Softwarearchitekten muss jeweils mindestens 3 Mitarbeiter, - Senior Softwareentwickler (Mobile) muss jeweils mindestens 3 Mitarbeiter, - Senior Softwareentwickler (Desktop) muss jeweils mindestens 3 Mitarbeiter, - Senior Softwareentwickler (Backend) muss jeweils mindestens 12 Mitarbeiter, - Senior Testexperten (Software) muss jeweils mindestens 8 Mitarbeiter - Senior Sicherheitsexperten muss jeweils mindestens 3 Mitarbeiter, betragen. Senior Experten sind Mitarbeiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im benannten Bereich. 3. Referenzprojekte:Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn - wesentliche Software-Entwicklungsleistungen unter Anwendung eines sicheren Entwicklungsprozesses durchgeführt wurden, - sie Zero-Trust-Prinzipien ODER eine vergleichbare IT-Sicherheitsarchitektur umfasst und - eine der folgenden Leistungen erbracht wurden: >Client-Software für Nutzer im mobilen (Android oder iOS) ODER >stationären (Windows oder MacOS oder Linux) Umfeld entwickelt wurde ODER > eine Backend-Software für eine moderne Umgebung (Kubernetes oder vergleichbar) erfolgte. Ein Referenzprojekt gilt als in den letzten 3 Jahren erbracht, wenn die Leistungen in den letzten 3 Jahren zu einem großen Anteil (mindestens 50%) erbracht oder insgesamt erfolgreich abgeschlossen wurden. Entscheidend für die Berechnung des Jahreszeitraumes ist der Ablauf der Teilnahmefrist. Mindestanforderungen: - Es müssen mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind - Auftragsvolumen: Mindestauftragswert 500.000 EUR (netto) - Es müssen in Summe aus allen Referenzprojekten mindestens folgende spezifische Mindestanforderungen erfüllt sein (mehrere Mindestanforderungen können auch in einem Referenzprojekt erfüllt sein, sofern die Mindestanzahl von zwei vorgelegten Referenzprojekten dennoch erreicht wird): >Mindestens eines der Referenzprojekte muss die Entwicklung von Backend-Software für eine moderne Umgebung (Kubernetes oder vergleichbar) im produktiven Umfeld beinhalten >Mindestens eines der Referenzprojekte muss eine mobile Client-Software-Entwicklung im produktiven Umfeld für iOS oder Android beinhalten >Mindestens eines der Referenzprojekte muss eine stationäre Client-Software-Entwicklung für Windows oder MacOS oder Linux beinhaltet Der Auftraggeber wird im Rahmen der geplanten Reduzierung der Bewerberan-zahl gem. § 51 VgV max. 3 Referenzprojekte auf Grundlage der nachstehend angegebenen Kriterien bewerten. Kann ein Referenzprojekt, z.B. aufgrund zwingender Vorgaben oder fehlender Angaben, nicht gewertet werden, geht das zu Lasten des Bewerbers. Im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft, werden ebenfalls ausschließlich maximal 3 Referenzobjekte der Bewerbergemeinschaft gewertet. Die Bewerbergemeinschaft muss die zu wertenden Referenzobjekte benennen. Selbiges gilt im Falle der Eignungsleihe sinngemäß.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Auftraggeber ist berechtigt, die Laufzeit dieses Vertrages vor Ablauf der Erstlaufzeit durch einseitige schriftliche Erklärung um 1 (ein) Jahr zu verlängern. Diese Verlängerungsoption kann 2 (zwei) mal ausgeübt werden, somit auf eine Gesamtvertragslaufzeit - ab Abnahme der Projektphase - von 6 (sechs) Jahren.
Optionen
Dem Auftraggeber steht ein einseitiges Optionsrecht zu, mit dem sie optional die Lieferung weiterer Arbeitspakete gemäß Ziff. 2.3 der Leistungsbeschreibung (Bedarfspositionen) beim Auftragnehmer beauftragen kann. Dem Auftraggeber steht ein einseitiges Optionsrecht zu, die Laufzeit dieses Vertrages … ganz lesenDem Auftraggeber steht ein einseitiges Optionsrecht zu, mit dem sie optional die Lieferung weiterer Arbeitspakete gemäß Ziff. 2.3 der Leistungsbeschreibung (Bedarfspositionen) beim Auftragnehmer beauftragen kann. Dem Auftraggeber steht ein einseitiges Optionsrecht zu, die Laufzeit dieses Vertrages vor Ablauf der Erstlaufzeit des Rahmenvertrages durch einseitige schriftliche Erklärung um 1 (ein) Jahr zu verlängern. Diese Verlängerungsoption kann 2 (zwei) mal ausgeübt werden, somit auf eine Gesamtvertragslaufzeit - ab Abnahme der Projektphase - von 6 (sechs) Jahren.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
159 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Bewerber hat sowohl die Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, verbindlich zu benennen, als auch ihre Erfahrungen verbindlich darzustellen. Es müssen im Rahmen der Angebotsabgabe mindestens 1 Senior Product Owner / Projektleiter (Software) … ganz lesenLeistung: Der Bewerber hat sowohl die Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, verbindlich zu benennen, als auch ihre Erfahrungen verbindlich darzustellen. Es müssen im Rahmen der Angebotsabgabe mindestens 1 Senior Product Owner / Projektleiter (Software), 1 Senior Softwarearchitekt, 1 Senior Softwareentwickler (Mobile), 1 Senior Softwareentwickler (Desktop), 1 Senior Testexperte (Software) und 1 Senior Sicherheitsexperte (Software) verbindlich angegeben werden, die zur Leistungserbringung eingesetzt werden und die jeweils mindestens 5 Jahre Berufserfahrung (gerechnet ab Ablauf der Angebotsfrist) im jeweiligen Bereich aufweisen müssen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat … ganz lesenDas Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschrift ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Dieser Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Nach § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) wird der Auftraggeber Bieter bzw. Bewerber über den vorgesehenen Zuschlag informieren. Der Vertrag wird erst 15 Kalendertage (bei elektronischer Übermittlung oder per Fax: 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information geschlossen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber wird für das weitere Vergabeverfahren max. fünf Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit positiver Eignungsprognose auswählen. Er behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sofern die benannte Mindestzahl von fünf zulassungsfähigen Bewerbungen unterschritten werden. Sollte die Prü … ganz lesenDer Auftraggeber wird für das weitere Vergabeverfahren max. fünf Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit positiver Eignungsprognose auswählen. Er behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sofern die benannte Mindestzahl von fünf zulassungsfähigen Bewerbungen unterschritten werden. Sollte die Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge ergeben, dass mehr als die vorgegebene maximale Bewerberanzahl die Eignungsanforderungen erfüllen, wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber nach den Vorgaben der Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb (Anlage-06) auswählen. Dabei wird der Auftraggeber die Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bewerten und gewichten. Sofern nach dieser Bewertung gleichwohl mehr als fünf gleichwertige Bewerbungen vorliegen, entscheidet das Los.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y53Y17117K76 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot/Teilnahmeantrag sind sämtliche aufgelisteten Nachweis … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0Y53Y17117K76 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot/Teilnahmeantrag sind sämtliche aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Angebotes/Teilnahmeantrages sind die von der Vergabestelle zum Download zur Verfügung gestellten Vordrucke und Formblätter zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bieter/Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung / Nachreichung oder Aufklärung / Erläuterung von Unterlagen. Sämtliche Unterlagen sind in elektronischer Form sowie in Textform nach § 126b BGB über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 3) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Teilnahmenantrags/Angebots und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt; 5) Der Auftraggeber wird für das weitere Vergabeverfahren max. fünf Bewer-ber/Bewerbergemeinschaften mit positiver Eignungsprognose auswählen. Er behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sofern die benannte Mindestzahl von fünf zulassungsfähigen Bewerbungen unterschritten werden. Sollte die Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge ergeben, dass mehr als die vorgegebene maximale Bewerberanzahl die Eignungsanforderungen erfüllen, wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber nach den Vorgaben der Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb (Anlage-06) auswählen. Dabei wird der Auftraggeber die Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur wirtschaftlichen und finanziellen sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bewerten und gewichten. Sofern nach dieser Bewertung gleichwohl mehr als fünf gleichwertige Bewerbungen vorliegen, entscheidet das Losverfahren. 6) Die Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch; 7) Es wird darauf hingewiesen, dass die benannten Fristen für die Angebotsphase noch nicht verbindlich feststehen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

283vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (319 Lose mit Angabe)
690.873 €Zuschlagswert im Median
378.601 € – 2,18 Mio. €mittlere Hälfte, 39 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 15.01.2025
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 15.01.2025 auf 22.01.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 36ea8358-661a-49be-ad2d-f8c3f3f05774.