Energieberatung, Einführung eines Energiemanagementsystems und Vorbereitung sowie Begleitung der Zertifizierung nach ISO 50001 sowie der Rezertifizierung
Berufsgenossenschaft Holz und Metall · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen E82241781veröffentlicht 23.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55124, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (142 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Auftraggeberin beabsichtigt die Einführung eines Energiemanagementsystems im Sinne der ISO 50001. Das Energiemanagementsystem soll die Effizienz der Energieverwendung in den betreffenden Einrichtungen steigern, Energiekosten reduzieren und den Anforderungen der ISO 50001 entsprechen. Dabei ist ein nachhaltiges und praxisorientiertes System zu entwickeln, das eine kontinuierliche Verbesserung der Energieperformance ermöglicht. Alle Leistungen müssen auf die spezifischen Gegebenheiten bei der Auftraggeberin und deren technische Infrastruktur abgestimmt sein. Zudem ist das Energiemanagementsystem so zu gestalten, dass Erweiterungen nahtlos integriert werden können. Die Einrichtung und Zertifizierung des Energiemanagementsystems für die Rechenzentren soll – vorbehaltlich etwaiger Anpassungen aufgrund der konzeptionellen Lösungsansätze der Bieter oder aufgrund der Projektplanung im Rahmen des Initialgesprächs – vorrangig und zunächst – soweit möglich und sinnvoll – isoliert von den weiteren Bedarfen der Auftraggeberin erfolgen. Das Energiemanagementsystem soll dabei aber so gestaltet werden, dass dieses offen ist für nachfolgende Systemerweiterungen. Über die Rechenzentren hinaus ist eine Erweiterung des Energiemanagementsystems vorgesehen. Dabei handelt es sich um einen optionalen Leistungsbestandteil, der unter der Bedingung des tatsächlichen Leistungsabrufs durch die Auftraggeberin steht. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. Die Schätzung des Auftragswerts liegt inkl. aller Optionen oberhalb des EU-Schwellenwerts.
Gegenstand nach CPV
- 71314300Beratung im Bereich EnergieeinsparungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Beiblatt zur Angebotswertung.
- Preis
- Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Beiblatt zur Angebotswertung.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
• Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: für Perso-nen- und Sachschäden 2.000.000 € und für Vermögensschäden 500.000 € je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung. Eigenerklärung des Bieters über den Gesamtumsatz seines Unternehmens sowie zusätzlich den … ganz lesenkürzer
• Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: für Perso-nen- und Sachschäden 2.000.000 € und für Vermögensschäden 500.000 € je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung. Eigenerklärung des Bieters über den Gesamtumsatz seines Unternehmens sowie zusätzlich den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich, der Gegenstand dieser Vergabe ist; jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Hinweis: Bewerber/Bieter / Bewerber-/Bietergemeinschaften, die nicht sämtliche der vorgenannten Mindestanforderungen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erfül-len, sind nicht zur Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.- Kriterium
Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Bieters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landesrechtsvorschriften kei-ne Eintragung in das Beruf … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Bieters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landesrechtsvorschriften kei-ne Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bieterge-meinschaft bestehen bzw. erforderlich sind. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB. Eigenerklärung zum Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß den EU-Sanktionen gegen Russland. Nachweis Berufsqualifikation "Energieberater" (gleichwertige Bescheinigungen werden anerkannt). Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemein-schaft vorzulegen. Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, sind die Erklärungen auch bezogen auf den Dritten auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen.- Kriterium
Erfahrungsnachweis durch mindestens drei Referenzen über mit dem Ausschreibungsge-genstand in Art und Umfang oder ansonsten den vorliegenden Beratungsanforderungen ver-gleichbare, in den letzten 5 Jahren (d.h. ab 2019) erbrachte Leistungen. Als vergleichbar wer-den Beratungsleistungen angesehen, die … ganz lesenkürzer
Erfahrungsnachweis durch mindestens drei Referenzen über mit dem Ausschreibungsge-genstand in Art und Umfang oder ansonsten den vorliegenden Beratungsanforderungen ver-gleichbare, in den letzten 5 Jahren (d.h. ab 2019) erbrachte Leistungen. Als vergleichbar wer-den Beratungsleistungen angesehen, die auf die Verbesserung der Energieeffizienz in Unter-nehmen oder öffentlichen Einrichtungen abzielen. Diese müssen nicht explizit nach EnEfG oder ISO 50001 erfolgt sein. Eigenerklärung des Bieters über die durchschnittliche jährliche Anzahl der Beschäftigten in seinem Unternehmen in den letzten drei Jahren. Eigenerklärung zum Qualitätsmanagement des Bieters. Eigenerklärung zum Energie- und Umweltmanagement des Bieters. Hinweis: Aus den Referenzobjektbeschreibungen muss zwingend die Vergleichbarkeit des ange-gebenen Referenzobjektes mit der ausgeschriebenen Leistung hervorgehen sowie erkennbar sein, welche Leistungsteile der Bewerber/ das jeweilige Mitglied der Bewerbergemeinschaft hierbei selbst ausgeführt hat und welche Teile durch Unterauftragnehmer oder andere Unternehmen er-bracht wurden. Die Einreichung einer Bescheinigung der Referenzauftraggeber ist nicht erforder-lich. Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, die Referenzen beim Referenzgeber zu über-prüfen. Hinweis: Bewerber/Bieter / Bewerber-/Bietergemeinschaften, die nicht sämtliche der vorgenannten Mindestanforderungen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erfüllen, sind nicht zur Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwin-gend ausgeschlossen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinan … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, bankruptcy, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Über die Rechenzentren hinaus ist eine Erweiterung des Energiemanagementsystems vorgesehen. Dabei handelt es sich um einen optionalen Leistungsbestandteil, der unter der Bedingung des tatsächlichen Leistungsabrufs durch die Auftraggeberin steht. Die Auftraggeberin behält sich den Abruf der folgenden … ganz lesenkürzer
Über die Rechenzentren hinaus ist eine Erweiterung des Energiemanagementsystems vorgesehen. Dabei handelt es sich um einen optionalen Leistungsbestandteil, der unter der Bedingung des tatsächlichen Leistungsabrufs durch die Auftraggeberin steht. Die Auftraggeberin behält sich den Abruf der folgenden weiteren optionalen Leistungen vor. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes -Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Wir weisen darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind gem. § 1 … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Wir weisen darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Darüber hinaus sind folgende Rügefristen gemäß § 160 Abs. 3 Nr.1 3 GWB zu beachten, die zu einer Unzulässigkeit des Nachprüfungsantrags führen, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Diejenigen Bewerber, die mit einem form- und fristgerechten Teilnahmeantrag ihre Eignung erfolg-reich nachweisen konnten, werden von der Auftraggeberin zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Die fristgemäß eingereichten Angebote dienen (falls nicht der Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote e … ganz lesenkürzer
Diejenigen Bewerber, die mit einem form- und fristgerechten Teilnahmeantrag ihre Eignung erfolg-reich nachweisen konnten, werden von der Auftraggeberin zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Die fristgemäß eingereichten Angebote dienen (falls nicht der Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote erteilt wird) als Grundlage der weiteren Verhandlungen mit den Bietern. Grundsätzlich werden alle Bieter mit berücksichtigungsfähigen Angeboten zu den Verhandlungsterminen eingeladen. Die Auftraggeberin behält sich vor, nur solche Bieter zu den Verhandlungsterminen einzuladen, die auf Grundlage der schriftlichen Bewertung der Angebote unter Anwendung der festgelegten Zuschlagskriterien eine realistische Chance auf den Zuschlag haben. Dies sind jedenfalls die drei bestbewerteten Bieter sowie diejenigen Bieter, deren erreichte Gesamtwertungspunktzahl nicht mehr als 25% unter dem Ergebnis des drittplatzierten Bieters liegt. Die Auftraggeberin behält sich vor, sollten Verhandlungen stattgefunden haben, die Vergabeunterlagen zu überarbeiten und insbesondere die Bewertungsmatrix sowie die Vergütungssystematik zu detaillieren und die Bieter auf Grundlage überarbeiteter Vergabeunterlagen erneut zur Angebotsabgabe aufzufordern. Die Auftraggeberin behält sich vor, die (Mindest-)Anforderungen an die Angebote im Laufe des Verfahrens unter Beachtung aller vergaberechtlichen Vorgaben zu ändern, näher zu präzisieren, zu konkretisieren, zu ergänzen und/oder in einzelnen Punkten aufzuheben. Sollte kein Verhandlungsbedarf bestehen bzw. sollten tatsächlich keine Verhandlungen über die Angebote erfolgen, die zu Änderungen an den Vergabeunterlagen oder Angeboten führen, behält sich die Auftraggeberin weiterhin den Zuschlag auf die eingereichten Angebote vor. Ansonsten fordert die Auftraggeberin die Bieter auf der Grundlage einheitlicher Unterla-gen zur Abgabe finaler Angebote auf. Im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe finaler Angebote bestimmt die Auftraggeberin, welche Angebotsteile die Bieter für ihre finalen Angebote überarbeiten dürfen. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerbungs- und Verfahrensbedingungen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Isaac-Fulda-Allee 18, 55124 Mainz
- Kontakt
- vergabestelle@
bghm.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.03.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bceff9ea-4328-496b-8595-5c5ea1a32de9.