Zum Inhalt
Menü

Energieberatung, Einführung eines Energiemanagementsystems und Vorbereitung sowie Begleitung der Zertifizierung nach ISO 50001 sowie der Rezertifizierung

Berufsgenossenschaft Holz und Metall · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen E82241781veröffentlicht 11.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 591 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55124, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (142 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Auftraggeberin beabsichtigt die Einführung eines Energiemanagementsystems im Sinne der ISO 50001. Das Energiemanagementsystem soll die Effizienz der Energieverwendung in den betreffenden Einrichtungen steigern, Energiekosten reduzieren und den Anforderungen der ISO 50001 entsprechen. Dabei ist ein nachhaltiges und praxisorientiertes System zu entwickeln, das eine kontinuierliche Verbesserung der Energieperformance ermöglicht. Alle Leistungen müssen auf die spezifischen Gegebenheiten bei der Auftraggeberin und deren technische Infrastruktur abgestimmt sein. Zudem ist das Energiemanagementsystem so zu gestalten, dass Erweiterungen nahtlos integriert werden können. Die Einrichtung und Zertifizierung des Energiemanagementsystems für die Rechenzentren soll – vorbehaltlich etwaiger Anpassungen aufgrund der konzeptionellen Lösungsansätze der Bieter oder aufgrund der Projektplanung im Rahmen des Initialgesprächs – vorrangig und zunächst – soweit möglich und sinnvoll – isoliert von den weiteren Bedarfen der Auftraggeberin erfolgen. Das Energiemanagementsystem soll dabei aber so gestaltet werden, dass dieses offen ist für nachfolgende Systemerweiterungen. Über die Rechenzentren hinaus ist eine Erweiterung des Energiemanagementsystems vorgesehen. Dabei handelt es sich um einen optionalen Leistungsbestandteil, der unter der Bedingung des tatsächlichen Leistungsabrufs durch die Auftraggeberin steht. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. Die Schätzung des Auftragswerts liegt inkl. aller Optionen oberhalb des EU-Schwellenwerts.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Beiblatt zur Angebotswertung.
Preis
Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Beiblatt zur Angebotswertung.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Über die Rechenzentren hinaus ist eine Erweiterung des Energiemanagementsystems vorgesehen. Dabei handelt es sich um einen optionalen Leistungsbestandteil, der unter der Bedingung des tatsächlichen Leistungsabrufs durch die Auftraggeberin steht. Die Auftraggeberin behält sich den Abruf der folgenden … ganz lesenÜber die Rechenzentren hinaus ist eine Erweiterung des Energiemanagementsystems vorgesehen. Dabei handelt es sich um einen optionalen Leistungsbestandteil, der unter der Bedingung des tatsächlichen Leistungsabrufs durch die Auftraggeberin steht. Die Auftraggeberin behält sich den Abruf der folgenden weiteren optionalen Leistungen vor. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes -Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Wir weisen darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind gem. § 1 … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Wir weisen darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Darüber hinaus sind folgende Rügefristen gemäß § 160 Abs. 3 Nr.1 3 GWB zu beachten, die zu einer Unzulässigkeit des Nachprüfungsantrags führen, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Diejenigen Bewerber, die mit einem form- und fristgerechten Teilnahmeantrag ihre Eignung erfolg-reich nachweisen konnten, werden von der Auftraggeberin zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Die fristgemäß eingereichten Angebote dienen (falls nicht der Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote e … ganz lesenDiejenigen Bewerber, die mit einem form- und fristgerechten Teilnahmeantrag ihre Eignung erfolg-reich nachweisen konnten, werden von der Auftraggeberin zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Die fristgemäß eingereichten Angebote dienen (falls nicht der Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote erteilt wird) als Grundlage der weiteren Verhandlungen mit den Bietern. Grundsätzlich werden alle Bieter mit berücksichtigungsfähigen Angeboten zu den Verhandlungsterminen eingeladen. Die Auftraggeberin behält sich vor, nur solche Bieter zu den Verhandlungsterminen einzuladen, die auf Grundlage der schriftlichen Bewertung der Angebote unter Anwendung der festgelegten Zuschlagskriterien eine realistische Chance auf den Zuschlag haben. Dies sind jedenfalls die drei bestbewerteten Bieter sowie diejenigen Bieter, deren erreichte Gesamtwertungspunktzahl nicht mehr als 25% unter dem Ergebnis des drittplatzierten Bieters liegt. Die Auftraggeberin behält sich vor, sollten Verhandlungen stattgefunden haben, die Vergabeunterlagen zu überarbeiten und insbesondere die Bewertungsmatrix sowie die Vergütungssystematik zu detaillieren und die Bieter auf Grundlage überarbeiteter Vergabeunterlagen erneut zur Angebotsabgabe aufzufordern. Die Auftraggeberin behält sich vor, die (Mindest-)Anforderungen an die Angebote im Laufe des Verfahrens unter Beachtung aller vergaberechtlichen Vorgaben zu ändern, näher zu präzisieren, zu konkretisieren, zu ergänzen und/oder in einzelnen Punkten aufzuheben. Sollte kein Verhandlungsbedarf bestehen bzw. sollten tatsächlich keine Verhandlungen über die Angebote erfolgen, die zu Änderungen an den Vergabeunterlagen oder Angeboten führen, behält sich die Auftraggeberin weiterhin den Zuschlag auf die eingereichten Angebote vor. Ansonsten fordert die Auftraggeberin die Bieter auf der Grundlage einheitlicher Unterla-gen zur Abgabe finaler Angebote auf. Im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe finaler Angebote bestimmt die Auftraggeberin, welche Angebotsteile die Bieter für ihre finalen Angebote überarbeiten dürfen. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerbungs- und Verfahrensbedingungen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Isaac-Fulda-Allee 18, 55124 Mainz
Kontakt
vergabestelle@bghm.de

Bei uns erfasst

258Bekanntmachungen
66Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Mehr von Berufsgenossenschaft Holz und Metall

Alle 5 offenen Ausschreibungen von Berufsgenossenschaft Holz und Metall, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 25.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6daf14a4-b9ba-4e61-a474-4c0accac63f2.