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Empfangsdienst im Verwaltungsgebäude, Gustav-Stresemann-Ring 15, Wiesbaden

Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Das Hochbauamt · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen 2024-VgV-64-SPveröffentlicht 02.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 797 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Hessen (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.11.2024 – 31.10.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65189, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Herangehensweise-Personal25 %
  • Konzeptfragen15 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über had.de
    vor 26 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Liegenschaftsamt Vergabestelle Gustav-Stresemann-Ring 15 65189 Wiesbaden Deutschland
    vor 26 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2028
    vor 24 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 24 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Besetzung Empfang, Sicherheitsdienst im Verwaltungsgebäude, Gustav-Stresemann-Ring 15, Wiesbaden

Beschreibung des Loses

Allgemeine Aufgaben- und Leistungsbeschreibung 1. Kurze Beschreibung

Die Leistung umfasst die Erbringung von Empfangsdienstleistungen, Sicherheitsdienst und verschiedene organisatorische Dienstleistungen für die Nutzerämter im Verwaltungsgebäude Gustav-Stresemann-Ring 15 der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Das Dienstgebäude Gustav-Stresemann-Ring 15, kurz G-S-R 15 genannt, ist mit seinen ca. 26.000 m² Mietfläche und ca. 750 Mitarbeitern der größte Verwaltungsstandort der Landeshauptstadt Wiesbaden. Er besteht aus dem, im Jahre 2001 bezogenen, Büroriegel Ⅲ (Haus B genannt) und dem, im Jahre 2003 bezogenen, Büroriegel Ⅳ (Haus A genannt) sowie Teilbereichen in den Büroriegeln Ⅰ u. Ⅱder Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes. Der G-S-R 15 ist Sitz von vier Dezernaten und neun Ämtern.

Die Funktion des hausverwaltenden Amtes wird durch das Hochbauamt wahrgenommen

2. Aufgabenstellung

Empfang •Empfang, Betreuung und Publikumssteuerung von Besuchern und Gästen • Erteilen von Auskünften, insbesondere bezogen auf die Zuständigkeiten innerhalb der Organisationseinheiten am Gustav-Stresemann-Ring 15 •Telefondienst/Entgegennehmen von Anrufen/Weiterleitung an die Organisationseinheiten/Erteilen von telefonischen Auskünften •Einlasskontrolle der Tiefgarage

Foyer und Besprechungsräume • Aktualisierung der Informationstafeln, Aushang von Plakaten und Prospektauslage im Foyer (Fristenüberwachung) • Verwaltung und Terminkoordination der Besprechungsräume im EG, Haus A • Schlüsselausgabe bzw. Schließdienst für die Besprechungsräume und den Raum für öffentliche Auslegungen • Besprechungsräume nach Nutzung/Rückgabe kontrollieren und ordnungsgemäße Rückgabe durch die jeweiligen Nutzer sicherstellen • Überwachung des gesamten Eingangs- und Foyerbereichs (inkl. Besprechungsräume) hinsichtlich eines gepflegten Erscheinungsbildes.

Post und Anlieferungen • Verteilung der Tagespresse • Leerung von Briefkästen (2 x tägl.) • Entgegennahme von Brief-, Paket- und Kuriersendungen für die Organisationseinheiten und Sicherstellen der Verteilung. • Koordinieren der Anlieferungen am Servicepoint und in der Anlieferungszone • Annahme von Hygienematerial in der Anlieferungszone und Einlagerung

Sonstiges • Weitergabe von Meldungen zu technischen Störungen • Überwachung der Einhaltung der Haus- und Brandschutzordnung • Sicherung von Gefahrenstellen •Verwaltung der Ruheräume, Ansprechpartner bei Notfällen •Führen u. Aktualisieren der Gesamtmitarbeiterliste

3. Anwesenheit/Zeiten: Das Personal muss pünktlich zu den festgesetzten Zeiten anwesend sein. Der Einsatz des Personals erfolgt nach folgendem Plan. Die Pausen sind entsprechend zu regeln, sodass immer eine Person am Servicepoint vor Ort ist.

Die Arbeitszeiten sind vom AN so zu organisieren, dass die Regelungen gemäß Arbeitszeitgesetz eingehalten werden.

Arbeitszeiten: Mo., Di., Do. 07:00 - 10:00 Uhr 1 Mitarbeiter*in 10:00 - 14:00 Uhr 2 Mitarbeiter*in 14:00 - 16:15 Uhr 1 Mitarbeiter*in Mittwoch 07:00 - 10:00 Uhr 1 Mitarbeiter*in 10:00 - 14:00 Uhr 2 Mitarbeiter*in 14:00 - 18:15 Uhr 1 Mitarbeiter*in Freitag 07:00 - 10:00 Uhr 1 Mitarbeiter*in 10:00 - 12:00 Uhr 2 Mitarbeiter*in 12:00 - 14:00 Uhr 1 Mitarbeiter*in

Der Empfangstresen muss zu den Öffnungszeiten des Hauses für Publikum - Montag, Dienstag u. Donnerstag: 8:00-16:00 Uhr Mittwoch: 8:00-18:00 Uhr Freitag: 8:00-12:00 Uhr

- stets mit mindestens einer Person besetzt sein.

In Ausnahmefällen können zusätzlich Abenddienste zu Sonderveranstaltungen erforderlich sein. Ein Abenddienst wird mindestens 10 Arbeitstage vor dem jeweiligen Termin beim Auftragnehmer angefordert und umfasst in der Regel 5 Std. nach dem regulären Pfortendienst (z.B. 17:00-22:00 Uhr).

Fällt eine Person des Personals aus, ist der Auftragnehmer verpflichtet unverzüglich eine geeignete Ersatzperson bereitzustellen. Zeigt sich, dass eine Person des Personalpools der im Formblatt genannten Kriterien "Erklärung zu Auftragsanforderungen bzgl. des eingesetzten Personals" nicht entspricht, ist der Auftragnehmer verpflichtet, unverzüglich eine geeignete Ersatzperson bereitzustellen.

4. Anforderungen des AG bzgl. des eingesetzten Personals Im Auftragsfall werden die aufgeführten Anforderungen des AG bzgl. des eingesetzten Personals gem. Formblatt "Erklärung zu Auftragsanforderungen bzgl. des eingesetzten Personals" gefordert.

Darüber hinaus gehende Information finden sie im Leistungsverzeichnis.

5. Erläuterung der Zuschlagskriterien:

5.1. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot i.S.v. § 127 Abs. 1 GWB gemäß § 58 VgV unter Berücksichtigung folgender Wertungskriterien in folgender Gewichtung ermittelt: 1. Herangehensweise-Personal 25 % 2. Konzeptfragen 15 % 3. Preis 60 %

5.2. Erläuterung zu den Zuschlagskriterien: Die eingereichten Angebote werden nach Maßgabe der angegebenen prozentualen Gewichtung zunächst für jedes Einzelkriterium bewertet. Insgesamt können maximal 100 Punkte erzielt werden. Dabei entfallen bis zu 25 Punkte auf die Herangehensweise-Personal, bis zu 15 Punkte auf die Konzeptfragen und bis zu 60 Punkte auf den Preis, entsprechend ihrer Gewichtung. Die Punktewerte aller Kriterien werden anschließend addiert. Das Angebot mit der höchsten Punktzahl (maximal 100 Punkte) erhält den Zuschlag. Darüber hinaus gehende Information finden sie im Formblatt "Erläuterung der Zuschlgaskriterien"

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Herangehensweise-Personal25 %
Konzeptfragen15 %
Preis60 %
Qualität
Herangehensweise-Personal
Qualität
Konzeptfragen
Kosten
Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter " Eignung zur Berufsausübung sowie wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit" g … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter " Eignung zur Berufsausübung sowie wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise -soweit einschlägig- grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gem. wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: a) Unternehmen die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124LD auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Nachweise von Eintragungen in Berufsregister vorzulegen: - eine Gewerbeanmeldung - eine Eintragung im Berufsregister, nicht älter als 01.01.2024 oder einer Erklärung, dass das Unternehmen zu keiner Eintragung in das genannte Register verpflichtet ist. b) Formblatt "WB-01" - Erklärung bzgl. Zuverlässigkeit, Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn, Erklärung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit bei öffentlichen Aufträgen unterschrieben c) Formblatt "RUS" - Eigenerklärungen (BMWK) zur Umsetzung der Sanktionsverordnung im konkreten Vergabeverfahren, unterschrieben d) Erklärung zu Auftragsanforderungen bzgl. des eingesetzten Personals, unterschrieben Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124LD wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossene … ganz lesenVorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124LD wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind -Stundenverrechnungssatz ausgefüllt und unterschrieben - auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden, Obhut- und Bearbeitungsschäden, Umweltschäden, Schlüsselrisiko in Höhe von 3.000.000 Eur Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124LD wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Auflistung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossene … ganz lesenVorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124LD wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Auflistung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt -Refernznachweise mit folgenden Angaben: a) Projektbezeichnung, Ausführungsort, b) Projektdaten: Ausführungszeit, Art der Arbeiten /Leistungen, Umfang /Menge, c) Auftragsvolumen in Euro, d) Angabe ob Ausführung in ARGE oder allein, e) Auftraggebernennunng (Kontaktdaten und Ansprechpartner). Ergänzend müssen sich Nachweise zu Referenzen auf vergleichbare Leistungen, siehe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt "REF-Referenz". Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Geforderte Mindeststandards - Referenznachweise: Mindestanforderung: Es ist mindestens eine vergleichbare Referenz innerhalb der letzten 3 Jahre über vergleichbare Leistungen gem. Leistungsbe- schreibung (Konkret: Empfangsdienste, Terminverwaltung von Besprechungsräumen, Überwachung der Flächen, Post- und Anlieferungskoordinati- on) vorzulegen und deren Eckdaten einzutragen. Bei laufenden Projekten: Mindestlaufzeit seit einem halben Jahr. f) Ausarbeitung Herangehensweise-Personal (siehe auch "Zuschlagskriterien" in den Vergabeunterlagen) Die "Herangehensweise-Personal" ist auf Basis der bereits mit der Bekanntmachung und dem vorliegenden Schreiben zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen zu erstellen. Im Rahmen der vom Bieter zu erstellenden und mit dem Angebot einzureichenden "Herangehensweise-Personal" soll der Bieter anhand eines, ggf. mehrerer von ihm bereits durchgeführten Referenzprojekte ausführlich und detailliert, schriftlich darstellen. Hierin sollten folgende Fragen behandelt werden: - wie eine möglichst vergleichbare Leistung / Auftrag bearbeitet wurde? - wie wurden Mitarbeitende geschult? - wie gingen Sie mit Personalfluktuation um? - welche Reaktionszeiten hielten sie bei Ausfall von Personal vor? - Welche Erfahrungen wurden gesammelt? Maximaler Umfang: 2 Seiten DIN-A4 (ca. 3.000 Zeichen in Schriftgröße 11; (bitte einhalten) für die Beantwortung: Hierbei werden vom Bieter keine auf die hier ausgeschriebene Leistung bezogenen Konzepte erwartet oder gefordert. Die von uns zusammengestellten Unterlagen sollen Ihnen als Grundlage dienen, die spätere Aufgabe in einen Gesamtzusammenhang einzuordnen und als Hintergrund zu nutzen. g) Beantwortung Konzeptfragen (siehe auch "Zuschlagskriterien" in den Vergabeunterlagen) Schriftliche Erläuterung der unter besonderer Betrachtung der folgenden Aspekte. Maximaler Umfang: 2 Seiten DIN-A4 (ca. 3.000 Zeichen in Schriftgröße 11; bitte einhalten) für die Beantwortung der drei Konzeptfragen zusammen: - Konzeptfrage 1 - Empfangsdienst und Umgang mit Gästen Ein Gast möchte sich am Empfang nicht ausweisen, da er, wie er angibt, ein langjähriger Gast und allgemein im Hause bekannt wäre. Des Weiteren wird er in seiner Ausführung ungehalten und äußert: "Auf eine so unfreundliche Art wurde ich noch nie empfangen". Wie reagieren Ihre Mitarbeitenden, um die Situation weder eskalieren zu lassen noch die Zugangssicherheit zu untergraben? - Konzeptfrage 2 - Empfangsdienst und interne Kommunikation Bei der Empfangskraft wird an mehreren Tagen Alkoholgeruch wahrgenommen oder sie fällt durch unprofessionelles Auftreten auf. Erläutern Sie, wie Sie an die Lösung des Problems herangehen wollen. Gehen Sie dabei auch auf die internen Kommunikationswege ein und arb …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
31.10.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Laufzeit des Vertrages beträgt ein Jahr und beginnt voraussichtlich am 01.11.2024. Es bestehen drei Optionen den Vertrag, um jeweils ein Jahr zu verlängern. Maximale Vertragslaufzeit beträgt somit höchstens vier Jahre. Diese Optionen stehen nur der AG zu. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch a … ganz lesenDie Laufzeit des Vertrages beträgt ein Jahr und beginnt voraussichtlich am 01.11.2024. Es bestehen drei Optionen den Vertrag, um jeweils ein Jahr zu verlängern. Maximale Vertragslaufzeit beträgt somit höchstens vier Jahre. Diese Optionen stehen nur der AG zu. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf der optionalen Laufzeitverlängerung und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz) herleiten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
02.09.2024, 10:00 Uhr. Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Liegenschaftsamt Vergabestelle Gustav-Stresemann-Ring 15 65189 Wiesbaden Deutschland
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64295 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Dsa Hochbauamt der Landeshauptstadt Wiesbaden hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird … ganz lesenDsa Hochbauamt der Landeshauptstadt Wiesbaden hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform, möglichst über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Das Hochbauamt
Anschrift
Gustav-Stresemann-Ring 15, 65189 Wiesbaden
Kontakt
vergabe@wibau-wiesbaden.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

241vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (334 Lose mit Angabe)
1,13 Mio. €Zuschlagswert im Median
350.674 € – 2,51 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e3251a09-b70f-462a-bc15-f9960d899215.