Elektroplanungsleistung, Generalsanierung Max-Weber-Schule
Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2025001787veröffentlicht 21.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 81 Monate
- Hauptleistung
- Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- CPV 71321000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 81 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiburg im Breisgau79106, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Zuschlags- und Wertungskriterium30 %
- Zuschlags- und Wertungskriterium70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 17 Monatenan Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 16 Monatennur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Bindefrist endetvor 14 Monaten61 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Leistungen der Elektroplanung nach HOAI für die Generalsanierung der Max-Weber-Schule, Fehrenbachallee 14, 79106 Freiburg. Durchgeführt wird ein 1-stufiges, Offenes Verfahren nach § 14 Abs. 2 und § 15 VgV.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Zuschlags- und WertungskriteriumPreis
- Qualität
- Zuschlags- und Wertungskriterium--- 25 % (max. 25 Punkte): Erfahrung der Projektleitung: Die Erfahrung der Projektleitung wird anhand von Referenzprojekten bewertet. Doppelnennungen mit den im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. - Mindestanforderungen Referenzprojekt 1 (15 Punkte): • Sanierung oder den Umbau eines Schul- oder Unterrichtsgebäudes oder vergleichbar im laufenden Betrieb, • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II, • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2015 bis zum Datum der Bekanntmachung, • Baukosten KG 440 und 450 mind. 500.000 EUR netto, • vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 3 sowie 5 - 8 nach HOAI. - Mindestanforderungen Referenzprojekt 2 (5 Punkte): • Planung einer PV-Anlage und Überwachung der Inbetriebnahme, • Installierte Leistung der PV-Anlage min. 150 kW, • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2022 bis zum Datum der Bekanntmachung, • vollständig selbst erbrachte notwendige Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 3 sowie 5 - 8 nach HOAI sowie Abstimmung mit dem Energieversorger. - Mindestanforderungen Referenzprojekt 3 (5 Punkte): • Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach GWB § 99, • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II, • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2022 bis zum Datum der Bekanntmachung, • Baukosten KG 440, 450 mind. 200.000 EUR netto, • vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 3 sowie 5 - 8 nach HOAI. --- 45 % (max. 45 Punkte): Einschätzungen der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeitenden aufgrund der Ausführungen / Antworten in einem 20-minütigen Gespräch (wahlweise online oder persönlich, je nach Präferenz des Bieters). Die Bewertung erfolgt aufgrund der Ausführungen der einzelnen Teammitglieder (Projektleitung, stell-vertretende Projektleitung sowie Bauleitung) zur Vorstellung ihrer Person sowie ihrer Rolle im Rahmen der Projektbearbeitung. Außerdem werden die Antworten der oben genannten Teammitglieder auf eventuelle Rückfragen des Gremiums bewertet. Darüber hinaus wird eine kurze Erläuterung durch den/die Projektleiter*in zur Herangehensweise an das anstehende Projekt erwartet und bewertet. Die Antworten auf evtl. Rückfragen des Gremiums zu diesen Erläuterungen werden ebenfalls bewertet. Vorstellung Projektteam und Herangehensweise (15 Minuten), Rückfragen (5 Minuten). Zur Vermeidung des Aufwands für alle Beteiligten behält sich die Auftraggeberin vor, die Gespräche und die Bewertung des Kriteriums „Vorstellunggespräch Projektteam“ nur mit den Bietern durchzuführen, die eine Chance auf Zuschlagserteilung haben. Dies bedeutet, dass auf Vorstellungsgespräche verzichtet werden, wenn selbst mit der maximal erzielbaren Punktzahl beim Kriterium „Vorstellunggespräch Projektteam“ ein Zuschlag nicht mehr möglich ist. Bewertung: Für die Ausführungen / Antworten des Projektteams werden Wertungspunkte vergeben nach folgendem Bewertungsschema: • 5 Wertungsunkte = völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz, • 4 Wertungspunkte = gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz, • 3 Wertungspunkte = überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz, • 2 Wertungspunkte = wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz, • 1 Wertungspunkt = sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz, • 0 Wertungspunkte = keine Angabe / nicht wertbar. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die erreichte Anzahl an Wertungspunkten wird entsprechend der Gewichtung des Zuschlagskriteriums hochgerechnet.
Eignung5 von 5 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikatio … ganz lesenkürzer
Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikation wird ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis für Planungsleistungen der Technischen Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen) und 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) ELT entsprechend HOAI §§ 53 ff. (Diplom, Meister*in, Techniker*in oder vergleichbar) von mindestens einer Person des Unternehmens gefordert. Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Die Qualifikation kann nicht über eine Eignungsleihe erbracht werden. Bei natürlichen Personen erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für den Bereich Technische Ausrüstung Elektroplanung verfügt, welcher berechtigt, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bietern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bieters maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bietergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bietergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Angebotsformular Nr. 1 bis 13). Bei einer Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied. 1. Angaben zum Bieter (Name … ganz lesenkürzer
Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bietergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Angebotsformular Nr. 1 bis 13). Bei einer Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied. 1. Angaben zum Bieter (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB). 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden. 8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden. 9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot). 10. Erklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. Euro für Sachschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend, es muss eine aktuelle (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max.12 Monate alte) Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung vorgelegt werden. 11. Nachweis besondere Berufsqualifikation (§ 75 VgV). Siehe ausführliche Beschreibung bei "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation". 12. Angaben zum vorgesehenen Projektteam (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Name und Qualifikation der Projektleitung, der Stellvertretenden Projektleitung und der Bauleitung. Als prinzipiell geeignet werden die Personen des Projektteams eingestuft, die folgende Mindestkriterien einhalten: Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4 und 5 (ELT-Planung) entsprechend HOAI §§ 53 ff. (Diplom, Meister*in, Techniker*in oder vergleichbar) sowie mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung / Bauleitung für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4 und 5 entsprechend HOAI §§ 53 ff. 13. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Als geeignet wird eingestuft, wer vergleichbare wesentliche Leistung entsprechend der abgefragten Referenzprojekte erbracht hat und die jeweiligen Mindestkriterien erfüllt. Doppelnennungen von Referenzen unter den unterschiedlichen Fragestellungen sind möglich. 13.1) Mindestkriterien Referenzprojekt Büro/ Bietergemeinschaft: • Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II, • Übergabe an die Nutzende …- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewerber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 81 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 61 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Elektroplanung nach HOAI 2013 in der seit 01.01.2021 geltenden Fassung für die Generalsanierung der Max-Weber-Schule in Freiburg. Ausgangslage: Die Max-Weber-Schule in der Fehrenbachallee 14 in 79106 Freiburg i. Br. ist mit knapp 3000 Schülerinnen … ganz lesenkürzer
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Elektroplanung nach HOAI 2013 in der seit 01.01.2021 geltenden Fassung für die Generalsanierung der Max-Weber-Schule in Freiburg. Ausgangslage: Die Max-Weber-Schule in der Fehrenbachallee 14 in 79106 Freiburg i. Br. ist mit knapp 3000 Schülerinnen und Schülern die größte berufliche Schule in Baden-Württemberg. Das Gebäude wurde mit der Baugenehmigung vom 15. Juni 1964 im Jahr 1966 als Stahlbetonskelettbau mit 4 oberirdischen Geschossen als Atriumschule errichtet und ist abgesehen von der Cafeteria komplett unterkellert. 2005 erhielt es einen 5-geschossigen Anbau in Massivbauweise auf der Südseite. Es wurden Untersuchungen zu Schadstoffbelastungen, Brandschutz und Tragstruktur durchgeführt. Das Gebäude ist ein Sonderbau der Gebäudeklasse V, gemäß §2 Abs.4, Nr.5 LBO BW. Folgende Nutzungen sind untergebracht: Kellergeschoss: Technikräume, Lager- und Archivräume, Tiefgaragen, Klassenzimmer; Erdgeschoss: Klassenzimmer, Cafeteria, Lehrerzimmer, Schulbibliothek, NaWi-Räume (Physik, Chemie, Biologie); 1. Obergeschoss: Klassenzimmer, Lehrerzimmer, Schulverwaltung; 2. und 3. Obergeschoss: Klassenzimmer. Die Bruttogrundfläche (BGF) des zu sanierenden Bestandsgebäudes ohne den Anbau Süd beträgt ca. 10.500 qm. Der Anbau Süd ca. 2.900 qm. Mit dieser Baumaßnahme erhält die Max-Weber-Schule einen 5-geschossigen Erweiterungsbau in Stahlbetonbauweise, der mit einem offenen Patio als Puffer vor die Nordfassade des Bestandsbaus vorgesetzt wird. Neben 20 Klassenräumen und einem neuen Treppenhaus wird eine neue Technikzentrale im Untergeschoss errichtet. Die Gebäudehülle des Erweiterungsbaus entspricht dem Passivhausstandard. Zeitgleich werden im Bestandsgebäude die WC-Anlagen kernsaniert und die Nordfassade zum Patio mit neuen Fenstern und WDVS energetisch ertüchtigt. Im Zuge dieser Baumaßnahme wurde das am Nordrand befindliche Erd- und Untergeschoss samt angrenzendem Hausmeisterhaus abgerissen. Zustand: Der Zustand des Bestandsbaus aus dem Jahre 1966 ist dem Baujahr entsprechend sanierungsbedürftig. Sanierungen wurden lediglich im Zuge einer Brandschutzmaßnahme von 2020 bis 2024 durchgeführt. Diese beinhaltete im Wesentlichen die Herstellung eines zweiten baulichen Flucht- und Rettungsweges, die rauchschutztechnische Ertüchtigung der Innenwände zum Flur sowie die Erweiterung der Brandmeldeanlage auf Vollschutz. In diesem Zuge wurden auch in einigen tangierenden Bereichen schadstoffbelastete Böden ausgebaut und saniert. Weite Teile des Bestandsgebäudes sind mit unterschiedlichen Schadstoffen belastet. So sind beispielsweise die Böden mit asbesthaltigem Kleber verlegt, in den Gebäudefugen findet sich PCB, Mineralwolldämmung in den Zwischendecken ist mit KMF belastet. Es liegt ein detailliertes Schadstoffgutachten vor. Raumkonzept: Die Schule verfügt über verschieden große Klassenräume, je einem Fachraum für Biologie, Chemie und Physik mit entsprechenden Vorbereitungsräumen, einem großen Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer, einer Cafeteria mit Aufwärmküche sowie weiteren Räumlichkeiten zur unterschiedlichen Nutzung. Im Untergeschoss befinden sich weitere Klassenräume sowie zwei Tiefgaragen und Technikräume. Das große Atrium ist mit einem Glasdach ausgestattet. Im Zuge der Planung des Erweiterungsbaus wurde der Entwurf im Gestaltungsbeirat diskutiert. Es wurde deutlich zum Ausdruck gebracht, dass „die bestehenden Qualitäten des Schulbaus, wie zum Beispiel die Großzügigkeit der Raumgestaltung, das leicht und offen anmutende Erscheinungsbild des Atriums und die Wertigkeit des Innenausbaus“ bei der Sanierung erhalten bleiben sollen. Darüber hinaus überzeuge das Bauwerk „durch sein horizontal geprägtes Erscheinungsbild“. Die Fassadensprache soll konsequent weitergeführt werden. In diesem Zusammenhang gab es bereits vorausgehende Überlegungen über die Möglichkeiten einer energetischen Sanierung der Fassade im Zuge des Erweiterungsbaus. Der Anbau Süd aus dem Jahre 2005 ist in einem weitestgehen …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg im Breisgau
- Kontakt
- vergabemanagement@
freiburg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Neher Butz Plus GmbH25 Zuschläge
- EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH15 Zuschläge
- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- Weber-Ingenieure GmbH13 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cbabcbb1-744d-4854-a0e2-1597457d99ea.