Einführung einer Bezahlkarte für Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz innerhalb des Freistaates Bayern
Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration · München, Bayern
Aktenzeichen 0270.ZV-11-20-07veröffentlicht 17.11.2023erstmals 17.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 17,71 Mio. €
- Laufzeit
- 2 Jahre
- bis zu 4 Verlängerungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Unterhaltsreinigung für das ADBV CoburgFreistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle - · MünchenFrist 15.12.2026
- SBK VeranstaltungenEinkauf und Vergabemanagement der SBK · MünchenFrist 04.12.2026
- 099_26B451_Simulator, Ausbildung (Combat Medics)-Bundeswehr-Dienstleistungszentrum München · MünchenFrist 02.12.2026
- Rahmenvereinbarung für Umzugsleistungen von Lager- und Archivflächen (Unternehmens- und Notenarchiv) für den Bayerischen Rundfunk (BR)Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R. · MünchenFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 17,71 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 40,37 Mio. €
- Laufzeit
- 2 Jahrebis zu 4 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Die Zuschlagskriterien, Unterkriterien und deren Gewichtung sind in dem Dokument "Anlage 900 - Vergabeleitfaden" aufgeführt.70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 36 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 36 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 35 Monatenan Regierung von Oberbayern
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 35 Monaten
- Heute
Beschreibung
Rahmenvereinbarung über die Einführung einer Bezahlkarte bzw. eines Bezahlkartensystems betreffend die leistungsberechtigten Personen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) innerhalb des Freistaates Bayern. Die dahingehende Gesamtleistung soll sich unter anderem über die nachfolgenden (Teil-)Leistungen definieren - Herstellung, Personalisierung und Auslieferung der Bezahlkarten (fortlaufend), den Betrieb, die Weiterentwicklung und die Pflege des Bezahlkartensystems und hiermit jeweils verbundene weitere (Dienst-)Leistungen.
Gegenstand nach CPV
- 66110000BankdienstleistungenHauptgegenstand
- 30162000Chipkarten
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Die Zuschlagskriterien, Unterkriterien und deren Gewichtung sind in dem Dokument "Anlage 900 - Vergabeleitfaden" aufgeführt.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- [AK 1.1] Führen Sie mittels der Befüllung des Dokumentes "Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung" bitte den Nachweis darüber, dass Sie in ein Berufs- oder Handelsregister oder in ein vergleichbares Register eines anderen EU-Mitgliedsstaates eingetragen sind. (Ausschlusskriteriu … ganz lesenkürzer
- [AK 1.1] Führen Sie mittels der Befüllung des Dokumentes "Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung" bitte den Nachweis darüber, dass Sie in ein Berufs- oder Handelsregister oder in ein vergleichbares Register eines anderen EU-Mitgliedsstaates eingetragen sind. (Ausschlusskriterium) - [AK 1.2] Führen Sie bitte den Nachweis darüber, dass eine Erlaubnis Ihrerseits nach § 10 Abs. 1 Satz 1 (oder § 11 Abs. 1 Satz 1) des Gesetzes über die Beaufsichtigung von Zahlungsdiensten (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz - ZAG) oder nach § 32 des Gesetzes über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz - KWG) gegeben ist. Der öffentliche Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Erlaubnisse von anderen akkreditierten Stellen (auch aus anderen EU-Mitgliedstaaten) an. (Ausschlusskriterium)- Kriterium
[AK 3] Geben Sie mindestens (min.) drei Referenzen aus den letzten fünf Jahren aus dem Bereich Zahlungsdienste mit Bezug zu dem Leistungsgegenstand an. - Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt werden, die meh … ganz lesenkürzer
[AK 3] Geben Sie mindestens (min.) drei Referenzen aus den letzten fünf Jahren aus dem Bereich Zahlungsdienste mit Bezug zu dem Leistungsgegenstand an. - Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt werden, die mehr als drei (3) Jahre zurückliegen, weil der Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge mehr als 36 Monate beträgt. Jeweils min. eine Referenz muss den folgenden Aufgabenbereichen/Leistungsschwerpunkten zugeeignet sein: (1.) "Implementierung bzw. Rollout": Nachweis der erfolgreichen Implementierung eines entspr. Bezahlkartensystems. - Nachgewiesen durch min. eine Referenz. - Als Auftragswert (netto) ist anzugeben, die vereinnahmte Vergütung des Unternehmens in EUR (netto) für die im Rahmen des jeweils angegebenen unternehmensbez. Referenzprojekts erbrachten Leistungen im Bereich Zahlungsdienste in dem Zeitraum zwischen dem 01.01.2019 bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren. Der Beginn (TT.MM.JJJJ) von erbrachten Leistungen im Bereich Zahlungsdienste desselben unternehmensbez. Referenzprojekts kann dabei auch vor dem 01.01.2019 liegen. (Bewertungskriterium - max. 9 Eignungspunkte) - Zielerfüllungsgrad: Referenz 1 bis 3 zu „Implementierung bzw. Rollout“: 0 Punkte („Es liegen keine Angaben vor. ODER Das Ende des Leistungszeitraums der Referenz liegt mehr als 5 Jahre zurück. ODER Die geforderten Angaben sind lückenhaft oder nicht nachvollziehbar dargelegt.“), 1 Punkt („Nachweis der erfolgreichen Implementierung eines entspr. Bezahlkartensystems; Gesamtvolumen: min. 10.000 Bezahlkarten.“), 2 Punkte („Nachweis der erfolgreichen Implementierung eines entspr. Bezahlkartensystems; Gesamtvolumen: min. 30.000 Bezahlkarten.“) und 3 Punkte („Nachweis der erfolgreichen Implementierung eines entspr. Bezahlkartensystems; Gesamtvolumen: min. 50.000 Bezahlkarten.“). (2.) "Ausführungsphase bzw. Betreuung": Nachweis der min. einjährigen Betreuung eines entspr. Bezahlkartensystems. - Nachgewiesen durch min. eine Referenz. Erbringungszeitraum (min. zwölf (12) Monate kontinuierliche Betreuung eines entspr. Bezahlkartensystems zwischen dem 01.01.2019 und dem Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge); für den Erbringungszeitraum ist anzugeben, ein Datum für den Beginn (TT.MM.JJJJ) und das Ende (TT.MM.JJJJ) der Betreuung eines entspr. Bezahlkartensystems. Sollten die Betreuung eines entspr. Bezahlkartensystems zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge noch nicht beendet sein, ist bei dem Ende der Betreuung eines entspr. Bezahlkartensystems anzukreuzen „länger als die hier gegenständliche Teilnahmefrist laufend“. Der Beginn (TT.MM.JJJJ) der Betreuung eines entspr. Bezahlkartensystems desselben unternehmensbezogenen Referenzprojekts kann dabei auch vor dem 01.01.2019 liegen. Anzugeben ist ferner, dass min. zwölf (12) Monate eine kontinuierliche Betreuung eines entspr. Bezahlkartensystems zwischen dem 01.01.2019 und dem Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge erbracht worden sind [Mindestanforderung]. (Bewertungskriterium - max. 9 Eignungspunkte) - Zielerfüllungsgrad: Referenz 1 bis 3 zu „Ausführungsphase bzw. Betreuung“: 0 Punkte („Es liegen keine Angaben vor. ODER Das Ende des Leistungszeitraums der Referenz liegt mehr als 5 Jahre zurück. ODER Die geforderten Angaben sind lückenhaft oder nicht nachvollziehbar dargelegt.“), 1 Punkt („Nachweis der min. einjährigen Betreuung eines entspr. Bezahlkartensystems; Gesamtvolumen: Ø min. 10.000 Bezahlkarten.“), 2 Punkte („Nachweis der min. einjährigen Betreuung eines entspr. Bezahlkartensystems; Gesamtvolumen: Ø min. 30.000 Bezahlkarten.“) und 3 Punkte („Nachweis der min. einjährigen Betreuung eines entspr. Bezahlkartensystems; Gesamtvolumen: Ø min. 50.000 Bezahlkarten.“). (3.) "Nutzerintegration": Nachweis über die durchschnittliche Ausgabe von Bezahlkarten (monatlich) über einen Zeitraum v …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 2 Jahre
- Verlängerung
bis zu 4-mal: Die Rahmenvereinbarung läuft zunächst 24 Monate. Sie verlängert sich jeweils um zwölf (12) Monate, wenn der Auftraggeber nicht gegenüber dem Auftragnehmer spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der (bis dato) laufenden Vertragslaufzeit in Textform mitteilt, dass er die automatische Verl … ganz lesenkürzer
bis zu 4-mal: Die Rahmenvereinbarung läuft zunächst 24 Monate. Sie verlängert sich jeweils um zwölf (12) Monate, wenn der Auftraggeber nicht gegenüber dem Auftragnehmer spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der (bis dato) laufenden Vertragslaufzeit in Textform mitteilt, dass er die automatische Verlängerungsoption nicht mehr in Anspruch nimmt. Sie endet unter Berücksichtigung aller Vertragsverlängerungen spätestens 72 Monate nach der Erteilung des Zuschlags.- Optionen
- Der Auftraggeber behält sich vor, Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung, die nicht bereits zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns vorliegen müssen, während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung mittels Einzelabruf zu beauftragen nach Aufwand, je nach Einzelfall ggfs. gedeckelt auf den in der Leistungsbeschreibung oder mit dem Einzelabruf festgelegten Betrag.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 40.374.857 €
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.bayern.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Abl … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Hinweis: Die Zentrale Vergabestelle ist im Falle eines Nachprüfungsantrages verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Teilnahmeanträge/Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Vergleiche hierzu die Vergabeunterlagen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
- Anschrift
- Odeonsplatz 3, 80539 München
- Website
- auftraege.bayern.de
- Kontakt
- poststelle@
stmi.bayern.de - Auskünfte
- Regierung von Oberbayernzentrale.vergabestelle@
reg-ob.bayern.de
Bei uns erfasst
- IT-Beratungs- und Unterstützungsleistungen Verwaltungsdigitalisierung30.03.2026 · 9 Angebote
- Steuerliche Beratungs- und Unterstützungsleistungen30.09.2025
- Aussonderung von mikrobiell kontaminierten Unterlagen und deren weitere Behandlung06.08.2025
- Unterhaltsreinigung StMI27.12.2023 · 18 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 661 (Bank- und Investmentdienstleistungen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BMW AG8 Zuschläge
- JobRad GmbH6 Zuschläge
- Bike Mobility Services GmbH4 Zuschläge
- BusinessBike GmbH3 Zuschläge
- CHG-MERIDIAN AG2 Zuschläge
- Econocom Deutschland GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 18.12.2023
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 18.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Leasing von Fahrzeugen für den Eigenbetrieb für ArbeitsförderungStadt Halle (Saale), FB Recht, Team SubmissionFrist 20.11.2026
- Rahmenvertrag FahrradleasingStadtverwaltung SchmalkaldenFrist 17.11.2026
- Dienstfahrrad-Leasing der Kreisverwaltung AltenkirchenWirtschaftsförderung Kreisverwaltung AltenkirchenFrist 11.11.2026
- Rahmenvereinbarung für das Dienstradleasing der Stadt DelmenhorstStadt DelmenhorstFrist 10.12.2026
- Rahmenvertrag für die Bereitstellung und Durchführung eines Dienstradleasing-ProgrammsPhoenics.IT GmbHFrist 30.11.2026
- Cloppenburg_Rahmenvereinbarung_DienstradleasingLandkreis CloppenburgFrist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2244fd40-7fd8-419f-9ccf-67af1d96dd78.