DIE_WB_BvA
Markt Diedorf · Diedorf, Bayern
Aktenzeichen DIE_WB_BvAveröffentlicht 07.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 600 Tsd. €
- Laufzeit
- 55 Monate
- Lose
- 3
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Rahmenvereinbarung: Erstellung der Planungsleistungen für Bahnquerungen in den Projektgebieten 8 und 9Eigenbetrieb Digitale Infrastruktur Landkreis Cham · ChamFrist 30.11.2026
- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI - Leistungsphasen 3-6, 8Bezirk Niederbayern · LandshutFrist 30.11.2026
- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung HLSK (Anlagengruppen 1-3, 8) gem. §§ 53 ff HOAI - Leistungsphasen 3-9Bezirk Niederbayern · LandshutFrist 30.11.2026
- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der technischen Fachplanung ELT (Anlagengruppen 4-6) gem. §§ 53 ff HOAI - Leistungsphasen 3-9Bezirk Niederbayern · LandshutFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (52 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 3 Lose · in 49 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 600 Tsd. €
- Laufzeit
- 55 Monate
- Lose
- 3
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Diedorf86420, Landkreis Augsburg, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualitative projektbezogene Herangehensweise45 %
- Personaleinsatz und personelle Projektabwicklung25 %
- preisliches Angebot30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 04.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist Vergabe von freiberuflichen "Planungsleistungen nach HOAI für die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke (LOS_1) Tragwerksplanung (LOS_2) und Geotechnik (LOS_3) im Rahmen der Maßnahme "Errichtung Hochwasserrückhaltebecken am Webers Brünnele"
Lose3 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | LOS_1 / Planungsleistungen INGENIEURBAU Der Anhauser Bach ist ein Gewässer III. Ordnung und verläuft durch die Gemeinden Großaitingen, Bobingen und Diedorf von Süden nach Norden. Etwa 500 m nach der Unterquerung der Bundesstraße B 300 und der Bahnlinie Augsburg-Ulm mündet der Anhauser Bach in die Schmutter. Bereits im Jahr 2006 wurde eine vorgelagerte Variantenstudie durchgeführt, in welcher verschiedene Möglichkeiten für die Hochwasserrückhaltung am Anhauser Bach geprüft wurden. Als Vorzugsvariante wurde eine Kombination aus zwei Hochwasser-rückhaltebecken gewählt. Eines am Engelshofer Bach und eines am Anhauser Bach am Standort "Webers Brünnele". Erstgenanntes wurde bereits 2013 realisiert. Im Jahr 2019 wurde im Rahmen einer Gefährdungsermittlung am Anhauser Bach die hydraulische Leistungsfähigkeit im Siedlungsgebiet ermittelt. Das dabei erstellte Modell diente als Grundlage für die weitergehenden Untersuchungen im Rahmen einer Variantenstudie. Die Lage am Webers Brünnele wurde bereits im Rahmen der vorangegangenen Variantenstudie im Jahr 2006 festgelegt. Für das Hochwasserrückhaltebecken am Webers Brünnele wurden in einem vorgelagerten Schritt zwei mögliche Standorte untersucht und anschließend ein Standort gewählt. Für diesen Standort wurde nun vertiefend geklärt, bei welcher Betriebsweise (gesteuert / ungesteuert) und Beckengröße sich im Zusammenhang mit dem erzielbaren Drosselabfluss und dem damit einhergehenden notwendigen Ausbau im Unterlauf ein möglichst guter Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit, Hochwasserschutzwirkung, Naturschutz und Landschaftsbild ergibt. Durch Untersuchung der notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen im Unterlauf bei den jeweiligen Drosselabflüssen konnten für die unterschiedlichen Varianten die Wirtschaftlichkeit sowie die Eingriffe in den Naturraum bewertet werden. Die hierbei ermittelte am besten bewertete Variante soll nunmehr umgesetzt werden. | 55 Monate | 425.000 € |
| 2 | LOS_2 / Planungsleistungen TRAGWERKSPLANUNG Der Anhauser Bach ist ein Gewässer III. Ordnung und verläuft durch die Gemeinden Großaitingen, Bobingen und Diedorf von Süden nach Norden. Etwa 500 m nach der Unterquerung der Bundesstraße B 300 und der Bahnlinie Augsburg-Ulm mündet der Anhauser Bach in die Schmutter. Bereits im Jahr 2006 wurde eine vorgelagerte Variantenstudie durchgeführt, in welcher verschiedene Möglichkeiten für die Hochwasserrückhaltung am Anhauser Bach geprüft wurden. Als Vorzugsvariante wurde eine Kombination aus zwei Hochwasser-rückhaltebecken gewählt. Eines am Engelshofer Bach und eines am Anhauser Bach am Standort "Webers Brünnele". Erstgenanntes wurde bereits 2013 realisiert. Im Jahr 2019 wurde im Rahmen einer Gefährdungsermittlung am Anhauser Bach die hydraulische Leistungsfähigkeit im Siedlungsgebiet ermittelt. Das dabei erstellte Modell diente als Grundlage für die weitergehenden Untersuchungen im Rahmen einer Variantenstudie. Die Lage am Webers Brünnele wurde bereits im Rahmen der vorangegangenen Variantenstudie im Jahr 2006 festgelegt. Für das Hochwasserrückhaltebecken am Webers Brünnele wurden in einem vorgelagerten Schritt zwei mögliche Standorte untersucht und anschließend ein Standort gewählt. Für diesen Standort wurde nun vertiefend geklärt, bei welcher Betriebsweise (gesteuert / ungesteuert) und Beckengröße sich im Zusammenhang mit dem erzielbaren Drosselabfluss und dem damit einhergehenden notwendigen Ausbau im Unterlauf ein möglichst guter Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit, Hochwasserschutzwirkung, Naturschutz und Landschaftsbild ergibt. Durch Untersuchung der notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen im Unterlauf bei den jeweiligen Drosselabflüssen konnten für die unterschiedlichen Varianten die Wirtschaftlichkeit sowie die Eingriffe in den Naturraum bewertet werden. Die hierbei ermittelte am besten bewertete Variante soll nunmehr umgesetzt werden. | 55 Monate | 55.000 € |
| 3 | LOS_3 / Planungsleistungen GEOTECHNIK Der Anhauser Bach ist ein Gewässer III. Ordnung und verläuft durch die Gemeinden Großaitingen, Bobingen und Diedorf von Süden nach Norden. Etwa 500 m nach der Unterquerung der Bundesstraße B 300 und der Bahnlinie Augsburg-Ulm mündet der Anhauser Bach in die Schmutter. Bereits im Jahr 2006 wurde eine vorgelagerte Variantenstudie durchgeführt, in welcher verschiedene Möglichkeiten für die Hochwasserrückhaltung am Anhauser Bach geprüft wurden. Als Vorzugsvariante wurde eine Kombination aus zwei Hochwasser-rückhaltebecken gewählt. Eines am Engelshofer Bach und eines am Anhauser Bach am Standort "Webers Brünnele". Erstgenanntes wurde bereits 2013 realisiert. Im Jahr 2019 wurde im Rahmen einer Gefährdungsermittlung am Anhauser Bach die hydraulische Leistungsfähigkeit im Siedlungsgebiet ermittelt. Das dabei erstellte Modell diente als Grundlage für die weitergehenden Untersuchungen im Rahmen einer Variantenstudie. Die Lage am Webers Brünnele wurde bereits im Rahmen der vorangegangenen Variantenstudie im Jahr 2006 festgelegt. Für das Hochwasserrückhaltebecken am Webers Brünnele wurden in einem vorgelagerten Schritt zwei mögliche Standorte untersucht und anschließend ein Standort gewählt. Für diesen Standort wurde nun vertiefend geklärt, bei welcher Betriebsweise (gesteuert / ungesteuert) und Beckengröße sich im Zusammenhang mit dem erzielbaren Drosselabfluss und dem damit einhergehenden notwendigen Ausbau im Unterlauf ein möglichst guter Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit, Hochwasserschutzwirkung, Naturschutz und Landschaftsbild ergibt. Durch Untersuchung der notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen im Unterlauf bei den jeweiligen Drosselabflüssen konnten für die unterschiedlichen Varianten die Wirtschaftlichkeit sowie die Eingriffe in den Naturraum bewertet werden. Die hierbei ermittelte am besten bewertete Variante soll nunmehr umgesetzt werden. | 55 Monate | 120.000 € |
Bedingungen3 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Qualitative projektbezogene HerangehensweiseDarstellung der projekbezogenen technischen Herangehensweise, dabei hinsichtlich >> der Umsetzung der Projektziele in eine technische und wirtschaftliche Lösung >> Reduzierung Bauunterhaltskosten, Wirtschaftlichkeit bzgl. Lebenszykluskosten >> zeitliche Optimierung der Bauabwicklung Darstellung der operativen Herangehensweise hinsichtlich >> Unterstüzung im Förderwesen inkl. Vermeidung Rückforderungen >> Maßnahmen zur Optimierung der Baulogistik und der Bauzeit >> Häufigkeit und Dauer der Präsenz vor Ort während der Bauphase
- Qualität
- Personaleinsatz und personelle Projektabwicklung>> Darstellung des Projektteams inkl. Aufgabenverteilung mit Vertretungsregelungen, Gewährleistung der Kontinuität des Personaleinsatzes >> Personaleinsatzplan unter Benennung der aufgewendeten Kapazitäten jedes Teammitglieds für das Projekt in % bezogen auf eine Vollzeitstelle pro Leistungsphase >> Schnittstellenbewältigung (Koordination und Integration der Leistungen der anderen fachlich Beteiligten)
- Preis
- preisliches Angebotnetto Honorarsumme gesamt inkl. Nebenkosten
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 55 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst LPH 1 - 4, daran anschließend optional und vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel und Bereitstellung von Haushaltsmitteln die LPH 5 - 7, sowie vorbehaltlich der Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn die LPH 6 - 9. Dabei kön … ganz lesenkürzer
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst LPH 1 - 4, daran anschließend optional und vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel und Bereitstellung von Haushaltsmitteln die LPH 5 - 7, sowie vorbehaltlich der Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn die LPH 6 - 9. Dabei können die Abrufzeitpunkte unterschiedlich und ggf. mit einem zeitlichen Versatz erfolgen. Mit den Leistungen der LPH 1 ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu beginnen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Verg … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds … ganz lesenkürzer
Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass - keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Projektsteuerungs- oder Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen. - die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung) - der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben - Anlage E_2 / Bewerbergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; - in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nichtzulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. - Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass - im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden; - die Eignung nach den Anforderungen dieser EU-Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird; - für den Fall, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung unsere Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und - soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften werden Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Nachunt …- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2MKYP#
Los 2
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Personals>> Qualifikation, Erfahrung und Anzahl Referenzen der eingesetzten Projektleitung sowie der stellv. Projektleitung in der Planung & Überwachung von vergleichbaren Tragwerksplanungsleistungen hinsichtlich Inhalt, Schwierigkeitsgrad und Komplexität über die gestellten Mindestbedingungen hinaus >> zusätzliche Spezialisierungen hinsichtlich der gestellten Planungsaufgabe
- Qualität
- fachliche und organisatorische Herangehensweise>> fachliche Vorgehensweise bei der statischen Umsetzung der planerischen Ziele im Dialog mit Bauherr & Objektplaner >> Gewährleistung eines wirtschaftlichen, funktionsgerechten und langlebigen Tragwerks
- Preis
- preisliches Angebotnetto Honorarsumme gesamt inkl. Nebenkosten
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 55 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst LPH 1 bis LPH 5, daran anschließend optional und vorbehaltlich der Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn die LPH 6 und die besonderen Leistungen der LPH 8. Dabei können die Abrufzeitpunkte unterschiedlich und ggf. mit einem zeitlichen Versatz erfolgen. Mit den Leistungen der LPH 1 ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Verg … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds … ganz lesenkürzer
Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass - keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Projektsteuerungs- oder Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen. - die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung) - der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben - Anlage E_2 / Bewerbergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; - in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nichtzulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. - Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass - im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden; - die Eignung nach den Anforderungen dieser EU-Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird; - für den Fall, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung unsere Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und - soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften werden Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Nachunt …- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2MKYP#
Los 3
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Personals> Qualifikation, Erfahrung und Anzahl Referenzen der eingesetzten Projektleitung sowie der stellv. Projektleitung in der geotechnischen Fachbauleitung einschließlich Fremdüberwachung Erdbau über die gestellten Mindestbedingungen hinaus >> zusätzliche Spezialisierungen hinsichtlich der gestellten Planungsaufgabe
- Qualität
- fachliche und organisatorische Herangehensweise>> fachliche Vorgehensweise bei der Umsetzung der planerischen Ziele unter Einhaltung der Vorgaben der Fördergeber >> Umsetzung und Umgang mit den Anforderungen weiterer TÖB
- Preis
- preisliches Angebotnetto Honorarsumme gesamt inkl. Nebenkosten
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 55 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst die Teilleistungen gem. Anlage 1.3.3 HOAI lit. a und b sowie die besondere Leistung Pos. 2.1., daran anschließend optional und vorbehaltlich der Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn die Teilleistungen zu c sowie die besonderen Lei … ganz lesenkürzer
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst die Teilleistungen gem. Anlage 1.3.3 HOAI lit. a und b sowie die besondere Leistung Pos. 2.1., daran anschließend optional und vorbehaltlich der Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn die Teilleistungen zu c sowie die besonderen Leistungen Pos. 2.2 - Pos. 2.4 sowie optional auf Einzelabruf weitere optionale Leistungen. Ggf. können dabei die Abrufzeitpunkte unterschiedlich und ggf. mit einem zeitlichen Versatz erfolgen. Mit den Teilleistungen zu lit.a ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu beginnen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Verg … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds … ganz lesenkürzer
Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass - keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Projektsteuerungs- oder Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen. - die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung) - der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben - Anlage E_2 / Bewerbergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; - in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nichtzulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. - Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass - im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden; - die Eignung nach den Anforderungen dieser EU-Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird; - für den Fall, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung unsere Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und - soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften werden Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Nachunt …- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2MKYP#
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | Ingérop Deutschland GmbH - IW, München | 5 |
| 2 | Steinbacher-Consult GmbH & Co. KG Richard-Wagner-Straße 6 86356 Neusäß, Neusäß/Augsburg | 4 |
| 3 | Ingérop Deutschland GmbH - IW, München | 2 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Markt Diedorf
- Anschrift
- Lindenstraße 5, 86420 Diedorf
- Website
- markt-diedorf.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 02.03.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d989afdc-1ab6-4e54-a650-f13fc5383aef.