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DIE_WB_bewerb

Markt Diedorf · Diedorf, Bayern

Aktenzeichen DIE_WB_bewerbveröffentlicht 29.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 248 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
600 Tsd. €
Laufzeit
55 Monate
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Diedorf86420, Landkreis Augsburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualitative projektbezogene Herangehensweise45 %
  • Personaleinsatz und personelle Projektabwicklung25 %
  • preisliches Angebot30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Markt Diedorf
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist Vergabe von freiberuflichen "Planungsleistungen nach HOAI für die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke (LOS_1) Tragwerksplanung (LOS_2) und Geotechnik (LOS_3) im Rahmen der Maßnahme "Errichtung Hochwasserrückhaltebecken am Webers Brünnele"

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
LOS_1 / Planungsleistungen INGENIEURBAU

Der Anhauser Bach ist ein Gewässer III. Ordnung und verläuft durch die Gemeinden Großaitingen, Bobingen und Diedorf von Süden nach Norden. Etwa 500 m nach der Unterquerung der Bundesstraße B 300 und der Bahnlinie Augsburg-Ulm mündet der Anhauser Bach in die Schmutter. Bereits im Jahr 2006 wurde eine vorgelagerte Variantenstudie durchgeführt, in welcher verschiedene Möglichkeiten für die Hochwasserrückhaltung am Anhauser Bach geprüft wurden. Als Vorzugsvariante wurde eine Kombination aus zwei Hochwasser-rückhaltebecken gewählt. Eines am Engelshofer Bach und eines am Anhauser Bach am Standort "Webers Brünnele". Erstgenanntes wurde bereits 2013 realisiert. Im Jahr 2019 wurde im Rahmen einer Gefährdungsermittlung am Anhauser Bach die hydraulische Leistungsfähigkeit im Siedlungsgebiet ermittelt. Das dabei erstellte Modell diente als Grundlage für die weitergehenden Untersuchungen im Rahmen einer Variantenstudie. Die Lage am Webers Brünnele wurde bereits im Rahmen der vorangegangenen Variantenstudie im Jahr 2006 festgelegt. Für das Hochwasserrückhaltebecken am Webers Brünnele wurden in einem vorgelagerten Schritt zwei mögliche Standorte untersucht und anschließend ein Standort gewählt. Für diesen Standort wurde nun vertiefend geklärt, bei welcher Betriebsweise (gesteuert / ungesteuert) und Beckengröße sich im Zusammenhang mit dem erzielbaren Drosselabfluss und dem damit einhergehenden notwendigen Ausbau im Unterlauf ein möglichst guter Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit, Hochwasserschutzwirkung, Naturschutz und Landschaftsbild ergibt. Durch Untersuchung der notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen im Unterlauf bei den jeweiligen Drosselabflüssen konnten für die unterschiedlichen Varianten die Wirtschaftlichkeit sowie die Eingriffe in den Naturraum bewertet werden. Die hierbei ermittelte am besten bewertete Variante soll nunmehr umgesetzt werden.

55 Monate425.000 €
2
LOS_2 / Planungsleistungen TRAGWERKSPLANUNG

Der Anhauser Bach ist ein Gewässer III. Ordnung und verläuft durch die Gemeinden Großaitingen, Bobingen und Diedorf von Süden nach Norden. Etwa 500 m nach der Unterquerung der Bundesstraße B 300 und der Bahnlinie Augsburg-Ulm mündet der Anhauser Bach in die Schmutter. Bereits im Jahr 2006 wurde eine vorgelagerte Variantenstudie durchgeführt, in welcher verschiedene Möglichkeiten für die Hochwasserrückhaltung am Anhauser Bach geprüft wurden. Als Vorzugsvariante wurde eine Kombination aus zwei Hochwasser-rückhaltebecken gewählt. Eines am Engelshofer Bach und eines am Anhauser Bach am Standort "Webers Brünnele". Erstgenanntes wurde bereits 2013 realisiert. Im Jahr 2019 wurde im Rahmen einer Gefährdungsermittlung am Anhauser Bach die hydraulische Leistungsfähigkeit im Siedlungsgebiet ermittelt. Das dabei erstellte Modell diente als Grundlage für die weitergehenden Untersuchungen im Rahmen einer Variantenstudie. Die Lage am Webers Brünnele wurde bereits im Rahmen der vorangegangenen Variantenstudie im Jahr 2006 festgelegt. Für das Hochwasserrückhaltebecken am Webers Brünnele wurden in einem vorgelagerten Schritt zwei mögliche Standorte untersucht und anschließend ein Standort gewählt. Für diesen Standort wurde nun vertiefend geklärt, bei welcher Betriebsweise (gesteuert / ungesteuert) und Beckengröße sich im Zusammenhang mit dem erzielbaren Drosselabfluss und dem damit einhergehenden notwendigen Ausbau im Unterlauf ein möglichst guter Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit, Hochwasserschutzwirkung, Naturschutz und Landschaftsbild ergibt. Durch Untersuchung der notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen im Unterlauf bei den jeweiligen Drosselabflüssen konnten für die unterschiedlichen Varianten die Wirtschaftlichkeit sowie die Eingriffe in den Naturraum bewertet werden. Die hierbei ermittelte am besten bewertete Variante soll nunmehr umgesetzt werden.

55 Monate55.000 €
3
LOS_3 / Planungsleistungen GEOTECHNIK

Der Anhauser Bach ist ein Gewässer III. Ordnung und verläuft durch die Gemeinden Großaitingen, Bobingen und Diedorf von Süden nach Norden. Etwa 500 m nach der Unterquerung der Bundesstraße B 300 und der Bahnlinie Augsburg-Ulm mündet der Anhauser Bach in die Schmutter. Bereits im Jahr 2006 wurde eine vorgelagerte Variantenstudie durchgeführt, in welcher verschiedene Möglichkeiten für die Hochwasserrückhaltung am Anhauser Bach geprüft wurden. Als Vorzugsvariante wurde eine Kombination aus zwei Hochwasser-rückhaltebecken gewählt. Eines am Engelshofer Bach und eines am Anhauser Bach am Standort "Webers Brünnele". Erstgenanntes wurde bereits 2013 realisiert. Im Jahr 2019 wurde im Rahmen einer Gefährdungsermittlung am Anhauser Bach die hydraulische Leistungsfähigkeit im Siedlungsgebiet ermittelt. Das dabei erstellte Modell diente als Grundlage für die weitergehenden Untersuchungen im Rahmen einer Variantenstudie. Die Lage am Webers Brünnele wurde bereits im Rahmen der vorangegangenen Variantenstudie im Jahr 2006 festgelegt. Für das Hochwasserrückhaltebecken am Webers Brünnele wurden in einem vorgelagerten Schritt zwei mögliche Standorte untersucht und anschließend ein Standort gewählt. Für diesen Standort wurde nun vertiefend geklärt, bei welcher Betriebsweise (gesteuert / ungesteuert) und Beckengröße sich im Zusammenhang mit dem erzielbaren Drosselabfluss und dem damit einhergehenden notwendigen Ausbau im Unterlauf ein möglichst guter Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit, Hochwasserschutzwirkung, Naturschutz und Landschaftsbild ergibt. Durch Untersuchung der notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen im Unterlauf bei den jeweiligen Drosselabflüssen konnten für die unterschiedlichen Varianten die Wirtschaftlichkeit sowie die Eingriffe in den Naturraum bewertet werden. Die hierbei ermittelte am besten bewertete Variante soll nunmehr umgesetzt werden.

55 Monate120.000 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualitative projektbezogene Herangehensweise45 %
Personaleinsatz und personelle Projektabwicklung25 %
preisliches Angebot30 %
Qualität
Qualitative projektbezogene HerangehensweiseDarstellung der projekbezogenen technischen Herangehensweise, dabei hinsichtlich >> der Umsetzung der Projektziele in eine technische und wirtschaftliche Lösung >> Reduzierung Bauunterhaltskosten, Wirtschaftlichkeit bzgl. Lebenszykluskosten >> zeitliche Optimierung der Bauabwicklung Darstellung der operativen Herangehensweise hinsichtlich >> Unterstüzung im Förderwesen inkl. Vermeidung Rückforderungen >> Maßnahmen zur Optimierung der Baulogistik und der Bauzeit >> Häufigkeit und Dauer der Präsenz vor Ort während der Bauphase
Qualität
Personaleinsatz und personelle Projektabwicklung>> Darstellung des Projektteams inkl. Aufgabenverteilung mit Vertretungsregelungen, Gewährleistung der Kontinuität des Personaleinsatzes >> Personaleinsatzplan unter Benennung der aufgewendeten Kapazitäten jedes Teammitglieds für das Projekt in % bezogen auf eine Vollzeitstelle pro Leistungsphase >> Schnittstellenbewältigung (Koordination und Integration der Leistungen der anderen fachlich Beteiligten)
Preis
preisliches Angebotnetto Honorarsumme gesamt inkl. Nebenkosten

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage N_1 / Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Planungsleistungen Ingenieurbau nach § 43 HOAI (LOS_1) s … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage N_1 / Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Planungsleistungen Ingenieurbau nach § 43 HOAI (LOS_1) sowie für Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (LOS_2) und der Geotechnik gem. Anlage 1 Ziff. 1.3 HOAI (LOS_3). Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gilt die Vorlage eines Nachweises für eine verantwortliche Person über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur / Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen (LOS_1), als Ingenieur / Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen und zusätzlich der Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis (LOS_2) sowie als Ingenieur / Master der Fachrichtung Geologie (LOS_3). Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie2014/24/EU aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; Bei Bewerbergemeinschaften gelten o.g. Anforderungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Bei Vorlage eines Handelsregisterauszugs darf der Nachweis, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein. - Anlage N_1a / Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis ist vorzulegen (nur LOS_2).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_6 / Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2022 - 2024). Dab … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_6 / Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2022 - 2024). Dabei sind folgende Jahresumsätze (netto) nachzuweisen: LOS_1 / Ingenieurbau >> Mindestens 500.000.EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen des Ingenieurbaus nach § 43 HOAI LOS_2 / Tragwerksplanung >> mindestens 100.000, - EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI LOS_3 / Geotechnik >> mindestens 50.000, - EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen der Geotechnik nach Anlage 1, Ziff. 1.3 HOAI Bei Bewerbungen für mehrere Lose sind die o.g. Umsätze in Summe für die jeweilig angebotenen Lose nachzuweisen. - Anlage E_7 / Berufshaftpflichtversicherung mit Erklärung über folgende Deckungssummen: LOS_1 und LOS_2 >> für Personenschäden bis zu 2.000.000 EUR >> für sonstige Schäden bis zu 2.000.000 EUR LOS_3 >> für Personenschäden bis zu 1.500.000 EUR >> für sonstige Schäden bis zu 1.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Kalenderjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Hinweis: Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Anlage E_8 / Referenzen LOS_1_INGENIEURBAU / Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 43 HOAI mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Insgesamt wurden vom Bewerber … ganz lesen- Anlage E_8 / Referenzen LOS_1_INGENIEURBAU / Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 43 HOAI mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Insgesamt wurden vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft mindestens je einmal durchgängig die LPH 2 bis LPH 4 sowie die LPH 5 bis LPH 8 nach HOAI erbracht - Alle Referenzprojekte mit Zuordnung zu mind. HZ III - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt des Ingenieurbaus für Infrastrukturmaßnahmen der Wasserwirtschaft mit Einbindung in einen bestehenden Talraum - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt des Ingenieurbaus für Infrastrukturmaßnahmen in Gebieten mit naturschutzfachlichen Schutzverordnungen des Landes oder Bundes oder vergleichbarer EU-Verordnung - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt eines Ingenieurbaus der Wasserwirtschaft als Drosselbauwerk - Nachweis von mind. 1 öffentliches Referenzprojekt nach RZWas oder vergleichbarer Landes- Bundes- oder EU-Fördermaßnahme der Wasserwirtschaft - Der Abschluss der zuletzt erbachten Leistungsphase muss bei allen Referenzen im Zeitraum zwischen 01/2016 bis Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. LOS_2 / TRAGWERKSPLANUNG Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 51 HOAI mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität. Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Insgesamt wurden vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft mindestens einmal durchgängig die LPH 2 bis LPH 6, sowie die besondere Leistung der ingenieurtechnischen Kontrolle in LPH 8 erbracht - Alle Referenzprojekte mit Zuordnung mit mind. HZ III - Nachweis von 1 Referenzprojekt zur Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus mit Tragsicherheitsnachweisen zu einem vergleichbaren Betonbeckenbauwerk - Der Abschluss der zuletzt erbachten Leistungsphase muss bei allen Referenzen im Zeitraum zwischen 01/2016 bis Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. LOS_3 / GEOTECHNIK Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen nach Anlage_1 Ziff. 1.3 HOAI mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität. Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt mit geotechnischer Fachbauleitung einschließlich Fremdüberwachung Erdbau - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt mit hydrogeologischer Beweissicherung - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt zu geotechnischen Leistungen für Infrastrukturmaßnahmen der Wasserwirtschaft - Die LPH 8 muss bei allen Referenzen im Zeitraum zwischen 01/2016 bis Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. - Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte (LOS_1 / 2 / 3) Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen für die Qualitätskontrolle - Anlage E_9a / Referenzprofile der Projektleitung & der stellvertretenden Projektleitung LOS_1 / INGENIEURBAU Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - PL mit Qualifikation als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung (ab Diplom) im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und technischer Ausrüstung (Maschinen,- Anlagen,- oder Verfahrenstechnik) und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung - Stv.PL mit Qualifikation als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik und mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung (ab Diplom) im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und technischer Ausrüstung (Maschinen,- Anlagen,- oder Verfahrenstechnik) und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung oder stellv. Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung - Insgesamt m …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Alle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die nicht ausgeschlossen worden sind und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen werden zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber nach Eignungskriterien bewertet. Dabei werden Wertungspunkte für die Vergleichbarkeit von Referenzen vergeben. Aufgrund d … ganz lesenAlle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die nicht ausgeschlossen worden sind und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen werden zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber nach Eignungskriterien bewertet. Dabei werden Wertungspunkte für die Vergleichbarkeit von Referenzen vergeben. Aufgrund der erreichten Wertungspunkte wird eine Rangfolge gebildet. Der Auftraggeber wird pro LOS die drei bis fünf geeignetsten Bewerber mit der höchsten Punktzahl - unabhängig davon ob es sich hierbei um einen Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft (jeweils mit bzw. ohne Nachunternehmer) handelt - auffordern, ein Erstangebot abzugeben. Erfüllen mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 75 Abs.6 VgV). Neben der Erfüllung benannten Mindestanforderungen gilt nachstehender Wertungsmaßstab für die Bewertung der Referenzen. >> Eignungskriterien_LOS_1_INGENIEURBAU Es werden maximal 4 Referenzen berücksichtigt. Dabei werden Punkte vergeben für: - Referenzgegenstand ist eine Infrastrukturmaßnahme der Wasserwirtschaft (10 Pkt.) dabei mit Einbindung in den Talraum (10 Pkt.) >> max. 20 Pkt. - Referenzgegenstand betrifft eine Ingenieurbaumaßnahme mit naturschutzfachlichen Schutzverordnungen des Landes oder Bundes oder vergleichbarer EU-Verordnung (10 Pkt.), zusätzlich mit hohem Freizeitdruck als Naherholungsgebiet (5 Pkt.) >> max. 15 Pkt. - Referenzprojekt aus dem Bereich der öffentlichen Hand (10 Pkt.) und betrifft eine nach RZWas oder vergleichbare Landes- Bundes- bzw. EU-Fördermaßnahme (10 Pkt.) >> max. 20 Pkt. - Mindestens 1 Referenzen betrifft ein Ingenieurbauwerk der Wasserwirtschaft mit integrierter Drosseleinrichtung (5 Pkt.), dito für mindestens 2 Referenzen (10 Pkt.) - Mindestens 1 Referenz betrifft ein gesteuertes Hochwasserrückhaltebecken (5 Pkt.) Insgesamt können somit maximal 4 x 55 Pkt. + 15 Pkt. = 235 Punkte erzielt werden. Eignungskriterien_LOS_2_TRAGWERKSPLANUNG Es werden maximal 3 Referenzen berücksichtigt. Dabei werden Punkte vergeben für: - Referenzprojekt ist die Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus für Stauanlagen nach DIN 19700, dabei für ein mit einem Hochwasserrückhaltebecken vergleichbaren Massivbauwerk im Wasserbau (20 Pkt.) - Referenzprojekt betrifft die Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus in WU-Bauweise (20 Pkt.) Pro nachgewiesener Projektanforderung pro Referenz werden o.g. Punkte vergeben. Insgesamt können somit maximal 3 x 40 = 120 Punkte erzielt werden Eignungskriterien LOS_3 / GEOTECHNIK Es werden maximal 3 Referenzen berücksichtigt. Dabei werden Punkte vergeben für: - Gegenstand des Referenzprojekts ist eine geotechnische Fachbauleitung einschließlich Fremdüberwachung Erdbau für Stauanlagen nach DIN 19700 (20 Pkt.) - Gegenstand der Beauftragung des Referenzprojekts war eine hydrogeologische Beweissicherung (20 Pkt.) Pro nachgewiesener Projektanforderung pro Referenz werden o.g. Punkte vergeben. Insgesamt können somit maximal 3 x 40 = 120 Punkte erzielt werden. FÜR ALLE LOSE GILT: Es ist pro Referenz mit konkreten projektbezogenen Erläuterungen darzustellen, inwieweit die o.g. Anforderungen erfüllt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Aussagen durch Hinterfragen bei den benannten Referenzgebern bestätigen zu lassen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
55 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst LPH 1 - 4, daran anschließend optional und vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel und Bereitstellung von Haushaltsmitteln die LPH 5 - 7, sowie vorbehaltlich der Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn die LPH 6 - 9. Dabei kön … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst LPH 1 - 4, daran anschließend optional und vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel und Bereitstellung von Haushaltsmitteln die LPH 5 - 7, sowie vorbehaltlich der Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn die LPH 6 - 9. Dabei können die Abrufzeitpunkte unterschiedlich und ggf. mit einem zeitlichen Versatz erfolgen. Mit den Leistungen der LPH 1 ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: sh. Auftrags- / Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Verg … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sow … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass - keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Projektsteuerungs- oder Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen. - die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung) - der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben - Anlage E_2 / Bewerbergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; - in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nichtzulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. - Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass - im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden; - die Eignung nach den Anforderungen dieser EU-Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird; - für den Fall, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung unsere Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und - soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften werden Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2M42M#

Los 3

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Personals50 %
fachliche und organisatorische Herangehensweise20 %
preisliches Angebot30 %
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Personals> Qualifikation, Erfahrung und Anzahl Referenzen der eingesetzten Projektleitung sowie der stellv. Projektleitung in der geotechnischen Fachbauleitung einschließlich Fremdüberwachung Erdbau über die gestellten Mindestbedingungen hinaus >> zusätzliche Spezialisierungen hinsichtlich der gestellten Planungsaufgabe
Qualität
fachliche und organisatorische Herangehensweise>> fachliche Vorgehensweise bei der Umsetzung der planerischen Ziele unter Einhaltung der Vorgaben der Fördergeber >> Umsetzung und Umgang mit den Anforderungen weiterer TÖB
Preis
preisliches Angebotnetto Honorarsumme gesamt inkl. Nebenkosten

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage N_1 / Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Planungsleistungen Ingenieurbau nach § 43 HOAI (LOS_1) s … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage N_1 / Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Planungsleistungen Ingenieurbau nach § 43 HOAI (LOS_1) sowie für Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (LOS_2) und der Geotechnik gem. Anlage 1 Ziff. 1.3 HOAI (LOS_3). Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gilt die Vorlage eines Nachweises für eine verantwortliche Person über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur / Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen (LOS_1), als Ingenieur / Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen und zusätzlich der Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis (LOS_2) sowie als Ingenieur / Master der Fachrichtung Geologie (LOS_3). Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie2014/24/EU aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; Bei Bewerbergemeinschaften gelten o.g. Anforderungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Bei Vorlage eines Handelsregisterauszugs darf der Nachweis, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein. - Anlage N_1a / Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis ist vorzulegen (nur LOS_2).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_6 / Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2022 - 2024). Dab … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_6 / Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2022 - 2024). Dabei sind folgende Jahresumsätze (netto) nachzuweisen: LOS_1 / Ingenieurbau >> Mindestens 500.000.EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen des Ingenieurbaus nach § 43 HOAI LOS_2 / Tragwerksplanung >> mindestens 100.000, - EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI LOS_3 / Geotechnik >> mindestens 50.000, - EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen der Geotechnik nach Anlage 1, Ziff. 1.3 HOAI Bei Bewerbungen für mehrere Lose sind die o.g. Umsätze in Summe für die jeweilig angebotenen Lose nachzuweisen. - Anlage E_7 / Berufshaftpflichtversicherung mit Erklärung über folgende Deckungssummen: LOS_1 und LOS_2 >> für Personenschäden bis zu 2.000.000 EUR >> für sonstige Schäden bis zu 2.000.000 EUR LOS_3 >> für Personenschäden bis zu 1.500.000 EUR >> für sonstige Schäden bis zu 1.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Kalenderjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Hinweis: Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Anlage E_8 / Referenzen LOS_1_INGENIEURBAU / Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 43 HOAI mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Insgesamt wurden vom Bewerber … ganz lesen- Anlage E_8 / Referenzen LOS_1_INGENIEURBAU / Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 43 HOAI mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Insgesamt wurden vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft mindestens je einmal durchgängig die LPH 2 bis LPH 4 sowie die LPH 5 bis LPH 8 nach HOAI erbracht - Alle Referenzprojekte mit Zuordnung zu mind. HZ III - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt des Ingenieurbaus für Infrastrukturmaßnahmen der Wasserwirtschaft mit Einbindung in einen bestehenden Talraum - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt des Ingenieurbaus für Infrastrukturmaßnahmen in Gebieten mit naturschutzfachlichen Schutzverordnungen des Landes oder Bundes oder vergleichbarer EU-Verordnung - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt eines Ingenieurbaus der Wasserwirtschaft als Drosselbauwerk - Nachweis von mind. 1 öffentliches Referenzprojekt nach RZWas oder vergleichbarer Landes- Bundes- oder EU-Fördermaßnahme der Wasserwirtschaft - Der Abschluss der zuletzt erbachten Leistungsphase muss bei allen Referenzen im Zeitraum zwischen 01/2016 bis Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. LOS_2 / TRAGWERKSPLANUNG Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 51 HOAI mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität. Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Insgesamt wurden vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft mindestens einmal durchgängig die LPH 2 bis LPH 6, sowie die besondere Leistung der ingenieurtechnischen Kontrolle in LPH 8 erbracht - Alle Referenzprojekte mit Zuordnung mit mind. HZ III - Nachweis von 1 Referenzprojekt zur Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus mit Tragsicherheitsnachweisen zu einem vergleichbaren Betonbeckenbauwerk - Der Abschluss der zuletzt erbachten Leistungsphase muss bei allen Referenzen im Zeitraum zwischen 01/2016 bis Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. LOS_3 / GEOTECHNIK Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für Planungsleistungen nach Anlage_1 Ziff. 1.3 HOAI mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrads und Komplexität. Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt mit geotechnischer Fachbauleitung einschließlich Fremdüberwachung Erdbau - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt mit hydrogeologischer Beweissicherung - Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt zu geotechnischen Leistungen für Infrastrukturmaßnahmen der Wasserwirtschaft - Die LPH 8 muss bei allen Referenzen im Zeitraum zwischen 01/2016 bis Ende Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. - Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte (LOS_1 / 2 / 3) Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen für die Qualitätskontrolle - Anlage E_9a / Referenzprofile der Projektleitung & der stellvertretenden Projektleitung LOS_1 / INGENIEURBAU Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - PL mit Qualifikation als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung (ab Diplom) im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und technischer Ausrüstung (Maschinen,- Anlagen,- oder Verfahrenstechnik) und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung - Stv.PL mit Qualifikation als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik und mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung (ab Diplom) im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und technischer Ausrüstung (Maschinen,- Anlagen,- oder Verfahrenstechnik) und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung oder stellv. Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung - Insgesamt m …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Alle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die nicht ausgeschlossen worden sind und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen werden zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber nach Eignungskriterien bewertet. Dabei werden Wertungspunkte für die Vergleichbarkeit von Referenzen vergeben. Aufgrund d … ganz lesenAlle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die nicht ausgeschlossen worden sind und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen werden zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber nach Eignungskriterien bewertet. Dabei werden Wertungspunkte für die Vergleichbarkeit von Referenzen vergeben. Aufgrund der erreichten Wertungspunkte wird eine Rangfolge gebildet. Der Auftraggeber wird pro LOS die drei bis fünf geeignetsten Bewerber mit der höchsten Punktzahl - unabhängig davon ob es sich hierbei um einen Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft (jeweils mit bzw. ohne Nachunternehmer) handelt - auffordern, ein Erstangebot abzugeben. Erfüllen mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 75 Abs.6 VgV). Neben der Erfüllung benannten Mindestanforderungen gilt nachstehender Wertungsmaßstab für die Bewertung der Referenzen. >> Eignungskriterien_LOS_1_INGENIEURBAU Es werden maximal 4 Referenzen berücksichtigt. Dabei werden Punkte vergeben für: - Referenzgegenstand ist eine Infrastrukturmaßnahme der Wasserwirtschaft (10 Pkt.) dabei mit Einbindung in den Talraum (10 Pkt.) >> max. 20 Pkt. - Referenzgegenstand betrifft eine Ingenieurbaumaßnahme mit naturschutzfachlichen Schutzverordnungen des Landes oder Bundes oder vergleichbarer EU-Verordnung (10 Pkt.), zusätzlich mit hohem Freizeitdruck als Naherholungsgebiet (5 Pkt.) >> max. 15 Pkt. - Referenzprojekt aus dem Bereich der öffentlichen Hand (10 Pkt.) und betrifft eine nach RZWas oder vergleichbare Landes- Bundes- bzw. EU-Fördermaßnahme (10 Pkt.) >> max. 20 Pkt. - Mindestens 1 Referenzen betrifft ein Ingenieurbauwerk der Wasserwirtschaft mit integrierter Drosseleinrichtung (5 Pkt.), dito für mindestens 2 Referenzen (10 Pkt.) - Mindestens 1 Referenz betrifft ein gesteuertes Hochwasserrückhaltebecken (5 Pkt.) Insgesamt können somit maximal 4 x 55 Pkt. + 15 Pkt. = 235 Punkte erzielt werden. Eignungskriterien_LOS_2_TRAGWERKSPLANUNG Es werden maximal 3 Referenzen berücksichtigt. Dabei werden Punkte vergeben für: - Referenzprojekt ist die Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus für Stauanlagen nach DIN 19700, dabei für ein mit einem Hochwasserrückhaltebecken vergleichbaren Massivbauwerk im Wasserbau (20 Pkt.) - Referenzprojekt betrifft die Tragwerksplanung eines Ingenieurbaus in WU-Bauweise (20 Pkt.) Pro nachgewiesener Projektanforderung pro Referenz werden o.g. Punkte vergeben. Insgesamt können somit maximal 3 x 40 = 120 Punkte erzielt werden Eignungskriterien LOS_3 / GEOTECHNIK Es werden maximal 3 Referenzen berücksichtigt. Dabei werden Punkte vergeben für: - Gegenstand des Referenzprojekts ist eine geotechnische Fachbauleitung einschließlich Fremdüberwachung Erdbau für Stauanlagen nach DIN 19700 (20 Pkt.) - Gegenstand der Beauftragung des Referenzprojekts war eine hydrogeologische Beweissicherung (20 Pkt.) Pro nachgewiesener Projektanforderung pro Referenz werden o.g. Punkte vergeben. Insgesamt können somit maximal 3 x 40 = 120 Punkte erzielt werden. FÜR ALLE LOSE GILT: Es ist pro Referenz mit konkreten projektbezogenen Erläuterungen darzustellen, inwieweit die o.g. Anforderungen erfüllt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Aussagen durch Hinterfragen bei den benannten Referenzgebern bestätigen zu lassen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
55 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst die Teilleistungen gem. Anlage 1.3.3 HOAI lit. a und b sowie die besondere Leistung Pos. 2.1., daran anschließend optional und vorbehaltlich der Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn die Teilleistungen zu c sowie die besonderen Lei … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen, zunächst die Teilleistungen gem. Anlage 1.3.3 HOAI lit. a und b sowie die besondere Leistung Pos. 2.1., daran anschließend optional und vorbehaltlich der Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn die Teilleistungen zu c sowie die besonderen Leistungen Pos. 2.2 - Pos. 2.4 sowie optional auf Einzelabruf weitere optionale Leistungen. Ggf. können dabei die Abrufzeitpunkte unterschiedlich und ggf. mit einem zeitlichen Versatz erfolgen. Mit den Teilleistungen zu lit.a ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: sh. Auftrags- / Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Verg … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sow … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass - keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Projektsteuerungs- oder Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen. - die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung) - der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben - Anlage E_2 / Bewerbergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; - in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nichtzulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. - Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass - im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden; - die Eignung nach den Anforderungen dieser EU-Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird; - für den Fall, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung unsere Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und - soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften werden Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YB2M42M#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Markt Diedorf
Anschrift
Lindenstraße 5, 86420 Diedorf
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

6Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.133vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (720 Lose mit Angabe)
318.669 €Zuschlagswert im Median
180.051 € – 559.738 €mittlere Hälfte, 430 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.03.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f939e660-bdda-456a-912e-4a2318a5a7f6.