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Deutsche Bundesbank, Sanierung Tiefgarage im DG Ludwigstraße in München, Planungsleistungen und Bauüberwachung TA, AG 1-3 und 7-8

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 2000051130veröffentlicht 30.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 599 Tagen abgelaufen

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in 58 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
72 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60329, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (116 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (306 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Präsentation Projektablauf anhand des vorgestellten Referenzprojekts15 %
  • Präsentation Projektorganisation anhand des vorgestellten Referenzprojekts15 %
  • Präsentation geplante Herangehensweise für auftragsgegenständliches Bauprojekt30 %
  • Angaben zum Projektteam und Personaleinsatzkonzept10 %
  • Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Für die geplante Baumaßnahme "34.0616 - 700-90, DG München Ludwigstraße, Sanierung Tiefgarage" sollen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb Planungs- und Bauüberwachungsleistungen gemäß dem Leistungsbild "Technische Ausrüstung" für die Anlagengruppen 1-3 und 7-8 nach HOAI vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt hierfür die Vergabe der Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 nach HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung zur Umsetzung des Projekts durch den Vorstand. Aufgrund der bankinternen Genehmigungsprozesse ist zwischen den einzelnen Weiterbeauftragungen jeweils mit zeitlichen Unterbrechungen zu rechnen. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.

Beschreibung des Loses

Das Dienstgebäude (DG) der Deutschen Bundesbank an der Ludwigstraße in München wird als Büro- und Verwaltungsgebäude genutzt. Das zugehörige Grundstück mit einer Gesamtfläche von ca. 6.800 m² befindet sich in zentraler Lage zwischen Altstadt und Maxvorstadt. Das DG ist in die vier Trakte "Ludwigstraße", "Oskar-von-Miller-Ring", "Rheinbergerstraße" und "Fürstenstraße" unterteilt, die jeweils bis zu 4 Obergeschosse, 2 Zwischengeschosse, 2 Untergeschosse (bezeichnet als "Hochkeller" bzw. "Tiefkeller") und teilweise ausgebaute Dachgeschosse umfassen. Die im Jahr 1977 als Bestandserweiterung zum Hauptgebäude errichtete Tiefgarage (TG) umfasst zwei Untergeschosse (UG1 = "Hochkeller" und UG2 = "Tiefkeller"), welche über eine halbkreisförmig gewendelte einspurige Rampe miteinander verbunden sind. Im Rahmen von Bauteiluntersuchungen wurden erhebliche bauliche Mängel in der TG identifiziert. Um die weiter voranschreitende Schädigung der bestehenden Bausubstanz mit Gefahrenpotenzial für die aktuelle Nutzung zu vermeiden, ist eine umfassende Sanierung der TG geboten. Ziel der Baumaßnahme ist die Instandsetzung der geschädigten Bausubstanz zur Sicherstellung der Standsicherheit sowie die Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit der TG für eine uneingeschränkte und funktionale Nutzung. Zur Durchführung der erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen müssen die geschädigten StB-Bauteile zugänglich gemacht werden. Dadurch sind - je nach Lage dieser Bauteile und Umfang dieser Maßnahmen - auch Komponenten der bestehenden technischen Gebäudeausrüstung innerhalb der TG betroffen, die geschützt, demontiert bzw. abgebrochen und nach Abschluss der Hochbaumaßnahmen wieder remontiert bzw. teilweise oder vollständig durch neue Komponenten ersetzt werden müssen. Die jeweilige Vorgehensweise ist von mehreren Faktoren abhängig. In der TG vorhandene Komponenten, die zur Ver- bzw. Entsorgung der TG selbst dienen, sind mit geeigneten Maßnahmen vor Beschädigung zu schützen oder zu demontieren. Falls eine Remontage dieser Bauteile als unwirtschaftlich beurteilt wird, sind diese zu entsorgen und durch neue Bauteile zu ersetzen. Gleiches gilt für alle zu demontierenden Bauteile von Altanlagen, deren planmäßige technische Lebensdauer bereits überschritten ist sowie für alle Bauteile von Altanlagen, die aufgrund der Instandsetzungsmaßnahmen im Hochbau ohnehin abgebrochen und somit zwingend erneuert werden müssen. In der TG vorhandene Komponenten, die zur Ver- bzw. Entsorgung anderer Bereiche des DG dienen, sind mit geeigneten Maßnahmen vor Beschädigung zu schützen, damit der Dienstbetrieb auch während der Baumaßnahme aufrechterhalten werden kann. Falls dies nicht möglich sein sollte, sind provisorische Maßnahmen zu treffen. Alle erforderlichen Baumaßnahmen sind während des laufenden Dienstbetriebs umzusetzen. Die Aufrechterhaltung des normalen Dienstbetriebs der Bank im restlichen DG außerhalb der TG muss während der gesamten Maßnahme sichergestellt sein. Störungen des Dienstbetriebs sind möglichst zu vermeiden oder auf das technisch unvermeidbare Mindestmaß zu reduzieren. Die Zufahrt zum Innenhof muss für den regelmäßigen Lieferverkehr der Bank möglich bleiben. Aufgabenbeschreibung (Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik): Auf Grundlage des vom Objektplaners zu erstellenden Sanierungskonzepts für die TG und Festlegung der erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen im Hochbau sind die betroffenen Komponenten der technischen Ausrüstung im Bereich der TG zu identifizieren und die hierfür erforderlichen Maßnahmen zu planen. Die vsl. betroffenen Komponenten und Maßnahmen sind nachfolgend aufgelistet: - Schutzmaßnahmen bzw. De- / Remontage mit (Teil-)Erneuerung der Lüftungs- und Entrauchungsanlagen, der Sprinkleranlagen, der Sanitärinstallationsanlagen und der Heizungsinstallationsanlagen - Rückbau und Erneuerung aller bestehenden Entwässerungsrinnen und Bodenabläufe. Weiterer Bedarf kann sich im Zuge der Vor- und Entwurfsplanung ergeben und wäre ggf. noch zu ergänzen. Sofern infolge der umzusetzenden Maßnahmen das Brandschutzkonzept der Liegenschaft angepasst und fortgeschrieben werden muss, sind auch alle sich hieraus ergebenden Maßnahmen im Bereich der TG im Rahmen des Bauprojekts mit umzusetzen. Neben den sich aus vorstehender Aufgabenbeschreibung ergebenden Grundleistungen nach HOAI sind auch folgende besondere Leistungen zu erbringen: LP 1: Bestandsaufnahme: Bestandsaufnahme vor Ort, inkl. Abgleich, ggf. erforderliche Aktualisierung und/oder Ergänzung der vorhandenen Bestandspläne. Differenzierung der vorhandenen Anlagen und Bauteile nach deren Funktion sowie Bewertung des Zustands der zu demontierenden Bauteile. LP 2: Untersuchen alternativer Ausführungen, inkl. Kostenbewertung: - Planung alternatives Entwässerungskonzept mit optimierter Wasserführung und Wasserableitung, inkl. Bewertung (Mehr-)Kosten - Planung Entwässerungssysteme für alternativen Bodenaufbau mit Gussasphalt auf bituminöser Abdichtung, inkl. Bewertung (Mehr-)Kosten LP 3: Entwurfsplanung alternativer Ausführungen (aus LP 2), inkl. Kostenuntersuchung: - Alternative Entwurfsplanung für neues Entwässerungskonzept mit optimierter Wasserführung und Wasserableitung, inkl. Kostenberechnung - Alternative Entwurfsplanung für Entwässerungssysteme bei alternativem Bodenaufbau mit Gussasphalt auf bituminöser Abdichtung, inkl. Kostenberechnung - Mitwirken bei vertiefter Kostenberechnung: Aufstellen und Fortschreiben der Kosten nach DIN 276:2018-12 bis zur dritten Ebene und zusätzlich Aufstellen und Fortschreiben der Kostenberechnung nach geplanten Vergabeeinheiten Für die Baumaßnahme wurde ein vorläufiger Kostenrahmen erstellt (Stand März 2024). Die vorläufig geschätzten Baukosten aus den Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2018-12 belaufen sich auf ca. 4,48 Mio. EUR netto, davon entfallen anteilig auf die KG 400: ca. 1,24 Mio. EUR netto (ohne mzvB) davon Elektrotechnik: ca. 0,33 Mio. EUR netto und Versorgungstechnik: ca. 0,91 Mio. EUR netto.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
Präsentation Projektablauf anhand des vorgestellten ReferenzprojektsGewichtung (Punkte, genau) 151.1 Bewertung Systematische Beschreibung des Projektablaufs (grundlegenden Abläufe in der Planungs- und Bauausführungsphase) 1.2 Bewertung projektspezifische Herausforderungen, Herangehensweisen, Lösungsansätze und Ergebnisse
Qualität
Präsentation Projektorganisation anhand des vorgestellten ReferenzprojektsGewichtung (Punkte, genau) 152.1 Bewertung interne Projektorganisation 2.2 Bewertung Methoden und Prozesse für Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement 2.3 Bewertung Methodik zur Zusammenarbeit mit anderen Projektbeteiligten
Qualität
Präsentation geplante Herangehensweise für auftragsgegenständliches BauprojektGewichtung (Punkte, genau) 303.1 Bewertung vorgesehene Herangehensweise mit konkreten Vorschlägen zur Umsetzung anhand relevanter und übertragbarer Aspekte 3.2 Bewertung Form und Klarheit der Darstellung der Präsentation
Qualität
Angaben zum Projektteam und PersonaleinsatzkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 104.1 Bewertung Personaleinsatzkonzept und Zeitressourcen des Projektteams 4.2 Bewertung Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögens der Projektverantwortlichen
Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 305.1 Gesamthonorar für Grundleistungen (inkl. Umbauzuschlag und Nebenkosten) sowie ggf. Zu-/Abschläge gemäß § 10.7 des Vertrags (ohne Bes. Leistungen) 5.2 Gesamthonorar für alle Besonderen Leistungen (inkl. Nebenkosten) in allen Leistungsphasen 5.3 Stundensätze gemäß § 10.9.2 des Vertrags (angesetzt wird der Mittelwert der 3 Stundensätze)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6352ZP#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro M. Vogt GmbH, Freising3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

845vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 18.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6d51ca2d-8e37-4d6d-93ea-1ff3350e1b59.