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Deutsche Bundesbank, MoveIT im DG Fil. Erfurt, Objektplanung Gebäude

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 2000067554veröffentlicht 18.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60329, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Wird verhandelt?

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Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (306 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Für die geplante Baumaßnahme "34.0615, Filiale Erfurt, MoveIT" sollen im Rahmen eines Offenen Verfahrens gem. § 15 VgV Planungs- und Bauüberwachungsleistungen gemäß dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude (KG 300) nach HOAI vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen 2 und 3 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.

Beschreibung des Loses

Das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt wurde im Jahr 1997 übergeben. Es befindet sich neben dem Wirtschaftsministerium des Freistaats Thüringen in Erfurt. Das Gebäude hat eine Nutzfläche von 5.480 m², verteilt auf ein Dachgeschoss, ein Obergeschoss, das Erdgeschoss und ein Untergeschoss. Der Auftraggeber plant die Modernisierung der Netzwerkverkabelung im gesamten Dienstgebäude. Das Projekt "34.0615 MoveIT" umfasst neben den notwendigen Maßnahmen im technischen Bereich auch die zur Modernisierung der Netzwerkverkabelung erforderlichen Maßnahmen im hochbaulichen Bereich, die im Rahmen des Vertrages Objektplanung Gebäude geplant sowie deren Umsetzung überwacht werden soll (Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 HOAI). Gemäß den Vorgaben und Anforderungen der Technikplanung für die Netzwerkverkabelung sind in allen Geschossen der Filiale das Demontieren und Montieren bzw. Rückbauen und Anarbeiten von Systemböden (Doppelboden, Hohlraumboden) und Zwischendecken (Gipskarton-Unterhangdecke, Akustik-Metallkassettenunterdecke) sowohl in Teilbereichen als auch Kleinstflächen unter Beachtung der Vorgaben für die Datenverkabelung in der Deutschen Bundesbank (Anlage 9 zum Vertrag) zu planen. Erforderliche Schutzmaßnahmen angrenzender Bauteile und technischer Anlagen sind vorzusehen. Notwendige Revisionsöffnungen als auch Durchführungen und Durchbrüche jeglicher Art in Wänden und Decken sind gemäß Brandschutzanforderung herzustellen oder im Bestand zu ertüchtigen. Ein vorhandener Datenraum im 1. Obergeschoss (4-seitig umbaut, aber ohne Raumabschluss zur Decke) ist gemäß Brandschutzanforderung unter Beachtung der Vorgaben für die Datenverkabelung in der Deutschen Bundesbank zu ertüchtigen und in die bestehende Brandmeldeanlage sowie Gebäudeautomation einzubinden. Weitere Ausbauarbeiten (wie Maler, Bodenbelag, Baureinigung, o.ä.) sind zu berücksichtigen. Die Leistungen für die Koordination anderer im Projekt freiberuflich Tätiger sind innerhalb des Vertrages Objektplanung Gebäude nicht zu erbringen. Auf Grund des weit überwiegenden Umfangs des Anteils der elektrotechnischen Maßnahmen koordiniert der Auftragnehmer Technische Ausrüstung Elektrotechnik und Gebäudeautomation im Rahmen Besonderer Leistungen die freiberuflichen Auftragnehmer Objektplanung Gebäude sowie die weiteren eingeschalteten Fachplaner und notwendigen Sachverständigen. Die Bauausführung muss abschnittsweise bei laufendem Dienstbetrieb erfolgen. Notwendige Interimslösungen sind zu planen. Die Aspekte des wirtschaftlichen und nachhaltigen Bauens sind gesondert zu betrachten. Für das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt gelten erhöhte Sicherheitsanforderungen. Die Mitarbeitenden der externen Ingenieurbüros müssen sich vor dem regelmäßigen Zutritt in das Dienstgebäude der Filiale Erfurt einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterziehen. Die geschätzten Baukosten für das Projekt "MoveIT" im Dienstgebäude der Filiale Erfurt betragen rd. 1,5 Mio brutto EUR. Die für den Vertrag Objektplanung Gebäude relevante Honorarbasis lautet: KG 300: 249.800 EUR netto anrechenbare Kosten; Besondere Leistung Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen in LP 2: Orientierungswert - 10 Stunden Besondere Leistung Nachhaltigkeitsuntersuchungen in LP 2: Orientierungswert - 10 Stunden Besondere Leistung Wirtschaftlichkeitsberechnung - Orientierungswert 15 Stunden Besondere Leistung Nachhaltigkeitsberechnung - Orientierungswert 15 Stunden Honorarzone IV Basissatz Die Zuordnung zu der Honorarzone erfolgte gemäß HOAI und wird nicht dem Wettbewerb unterstellt. Da eine fundierte Aussage zu den Kosten der mitzuverarbeitenden Bausubstanz erst zu einem späteren Zeitpunkt der Planung möglich ist, wird hierfür in den Leistungsphasen 2 und 3 zunächst ein Zuschlag von pauschal 10 % auf die anrechenbaren Kosten berücksichtigt. Dieser Zuschlag ist in den angegebenen anrechenbaren Kosten bereits enthalten. Die genaue Ermittlung der Kosten für die mitzuverarbeitende Bausubstanz erfolgt in der Leistungsphase 3.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
GesamtpreisRangfolge 1Für die Ermittlung des Zuschlagskriteriums Gesamtpreis im Rahmen des Wettbewerbs werden neben dem Gesamthonorar für Grundleistungen in EUR (Grundleistungen (§ 10.4 im Vertrag i. V. m. Anlage zu § 6 des Vertrags spezifische Leistungspflichten Objektplanung Gebäude), einschl. Umbauzuschlag (§ 10.5 im Vertrag), ggfs. Zu-/Abschläge auf das Gesamthonorar der Grundleistungen (§ 10.7 im Vertrag) und Nebenkosten (§ 11.1 im Vertrag)) und dem Gesamthonorar für alle Besonderen Leistungen in EUR (Besondere Leistungen (§ 10.9 im Vertrag i. V. m. Anlage zu § 6 des Vertrags spezifische Leistungspflichten Objektplanung Gebäude) einschl. Nebenkosten (§11.1 im Vertrag)) zusätzlich 100 Stunden geschätzt und der gemittelte Stundensatz aus den im Vertrag unter § 10.10.2 angebotenen Stundensätzen zu Grunde gelegt. Es besteht keine Abrufverpflichtung. Ferner wird ein ggfs. zusätzlich angebotener Preisnachlass (v. H.-Satz) ohne Bedingungen auf die Abrechnungssumme für Hauptangebote (Vordr. 11021 I, Ziff. 4) berücksichtigt.
Beschreibung
Zuschlagskriterium nur Preis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63M9MT# I) Ergänzung zu Nr. 5.1.9 der Veröffentlichung: I.1) Erklärung zur Eignung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen oder Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB erfolgt sind (Vordruck "Ergänzende Eigenerklärung zur Eignung" als Anl … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63M9MT# I) Ergänzung zu Nr. 5.1.9 der Veröffentlichung: I.1) Erklärung zur Eignung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen oder Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB erfolgt sind (Vordruck "Ergänzende Eigenerklärung zur Eignung" als Anlage C06 zur Aufforderung eines Angebotes enthalten). Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen auch eine Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG sowie die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GewO). I.2) Eigenerklärung zu Eintragungen im Wettbewerbsregister über den Bieter (bei ausländischen Bietern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen auch eine Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG sowie die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GewO). I.3) Eigenerklärung EU-Verordnung Russland Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d. Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. (Vordruck "Eigenerklärung EU-Verordnung Russland" als Anlage C07 zur Aufforderung eines Angebotes enthalten) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. II) Sonstiges: II.1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Bieter werden gebeten, die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit zu prüfen. II.2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. II.3) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 23.01.2026, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet. Ortsbesichtigungen im Rahmen der Angebotserstellung sind im Zeitraum vom 12.01.2026 bis zum 16.01.2026 möglich. II.4) Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können. II.5) Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Winkelmann + Partner mbB Architekten und Ingenieure, Arnstadt6

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

846vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 04.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7c2eccdc-8bbe-4e74-b308-845b872a00be.