Deutsche Bundesbank, Dienstgebäude München Leopoldstraße, Bauprojekt 34.0321, Tragwerkssanierung Tiefgarage, Objektplanung Gebäude (VE 731c), Leistungsphasen 3 und 5 bis 8
Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen 2000073035veröffentlicht 13.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 70 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 70 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60329, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (116 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (306 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 8 Monaten
- Heute
Beschreibung
Für die geplante Baumaßnahme "34.0321- DG München Leopoldstraße - Tragwerkssanierung Tiefgarage" sollen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb Planungs- und Objektüberwachungsleistungen gemäß dem Leistungsbild "Objektplanung Gebäude" nach HOAI 2021 auf Grundlage der vereinbarten Honorarparameter vergeben werden.
Beschreibung des Loses
Aus gesammelten Erkenntnissen wurde ein Instandsetzungskonzept für die Gesamtmaßnahme erstellt. Eine umfassende Sanierung der Tiefgarage ist geboten. Ziel der Baumaßnahme ist die Instandsetzung der geschädigten Bausubstanz gem. den aktuell gültigen techn. Vorschriften zur Sicherstellung der Standsicherheit der betroffenen Gebäudeteile des Dienstgebäudes sowie die Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit der Tiefgarage für eine uneingeschränkte und funktionale Nutzung. Im Rahmen der Instandsetzungsmaßnahme soll der bestehende Stahlfaserbeton mit starrer Beschichtung vollflächig abgebrochen und durch einen neuen Gussasphaltbelag auf bituminöser Abdichtung ersetzt wer-den. Zur Durchführung der erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen müssen die geschädigten Stahlbeton-Bauteile zugänglich gemacht werden. Dadurch sind - je nach Lage dieser Bauteile und Umfang dieser Maßnahmen - auch Komponenten der bestehenden technischen Ausrüstung innerhalb der Tiefgarage betroffen, die geschützt, demontiert bzw. abgebrochen und nach Abschluss der Maß-nahmen im Hochbau wieder remontiert bzw. teilweise oder vollständig durch neue Komponenten ersetzt werden müssen. Die jeweiligen Vorgehensweisen sind von mehreren Faktoren abhängig. In der Tiefgarage vorhandene Komponenten, die zur Ver- bzw. Entsorgung der Tiefgarage selbst dienen, sind mit geeigneten Maßnahmen vor Beschädigung zu schützen oder zu demontieren. Falls eine Remontage dieser Bauteile als unwirtschaftlich beurteilt wird, sind diese zu entsorgen und durch neue Bauteile zu ersetzen. Gleiches gilt für alle zu demontierenden Bauteile von Altanlagen, deren planmäßige technische Lebensdauer bereits überschritten ist sowie für alle Bauteile von Altanlagen, die auf-grund der Instandsetzungsmaßnahmen im Hochbau ohnehin abgebrochen und somit zwingend erneuert werden müssen. Der Dienstbetrieb muss während der Baumaßnahme aufrechterhalten werden kann. Dies hat Priorität. Falls dies nicht möglich sein sollte, sind provisorische Maßnahmen zu treffen. Dies betrifft u. a. bestehende Sprinklerleitungen Sanitärinstallationsleitungen, Heizungsleitungen, Druckluftleitungen und Lüftungskanäle sowie Kabeltrassen der Brandmelde-, Sicherheitsbeleuchtungs-, Gebäudeautomations- und Videoüberwachungsanlage, etc. Das geplante Bauprojekt kann nur im laufenden Betrieb umgesetzt werden. Jeder Bauabschnitt ist in mehrere terminlichen Bauphasen unterteilt. Eine Vollsperrung des 2. und 3. Untergeschosses der Tiefgarage wird jedoch in einem möglichst kurzen Zeitraum in Kauf genommen. Der ursprünglich vorhandene Stahlfaserbeton mit starrer Beschichtung wird nicht wieder hergestellt. Als neuer Oberbelag ist ein Gussasphaltbelag auf bituminöser Abdichtung vorgesehen. Die Eindichtung aufgehender Bauteile erfolgt mit Flüssigabdichtung. Alle bisher unterseitig gedämmten Decken im UG1 und UG2 erhalten eine neue Deckendämmung aus Holzwolle-Mehrschichtplatten. Anschließend werden alle Installationen der technischen Ausrüstung wieder re- bzw. neu montiert und hergestellte Provisorien zurückgebaut. Abschließend werden alle Wände und Stützen sowie alle Deckenuntersichten (gedämmt bzw. ungedämmt) neu gestrichen. Ferner werden neue Beschilderungen sowie neue Stellplatz- und Fahrbahnmarkierungen hergestellt. Der Auftragsumfang beinhaltet alle Leistungen, die zur Übernahme der bereits vorliegenden und vom bisherigen Auftragnehmer erbrachten Grundleistungen der Leistungsphasen 1, 2 (teilweise), 3, 5 und 6 nach HOAI notwendig sind sowie die noch verbleibenden Grundleistungen der Leistungsphasen 7 und 8 nach HOAI. Die bereits erbrachten Leistungen des bisherigen Auftragnehmers Objektplanung Gebäude sowie die bereits erbrachten Leistungen der Fachplaner für die technische Ausrüstung stellen somit die Grundlage für die weitere Projektbearbeitung dar. Die hierfür zunächst erforderliche Einarbeitung in die bereits erbrachten Leistungen des bisherigen Auftragnehmers Objektplanung Gebäude sowie der beauftragten Fachplaner für die TGA-Gewerke werden als besondere Leistungen betrachtet und zusätzlich vergütet. Ferner sollen nachfolgend genannte Änderungen an der bisherigen Planung vorgenommen werden. Dies betrifft insbesondere die Bauabschnittseinteilung neu zu definieren. Nach Abschluss der Umplanungen und Vorliegen der geänderten Leistungsbeschreibungen wird mit den Vergabeverfahren für alle Bauleistungen begonnen. Anschließend sind die Leistungsphasen 7 und 8 nach HOAI auf Grundlage der anrechenbaren Kosten und vereinbarten v. H.-Sätze zu erbringen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung12 von 12 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder "Beratender Ingenieur / Ingenieur" gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeb … ganz lesenkürzer
Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder "Beratender Ingenieur / Ingenieur" gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der besonderen Qualifikation "Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen" (SKP) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden … ganz lesenkürzer
Nachweis der besonderen Qualifikation "Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen" (SKP) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer. Optional kann eine Kopie der Eintragung beigefügt werden. (für inländische Bewerber mit Firmensitz in Deutschland mittels Auszugs aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle, für ausländische Bewerber mittels Unt … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer. Optional kann eine Kopie der Eintragung beigefügt werden. (für inländische Bewerber mit Firmensitz in Deutschland mittels Auszugs aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle, für ausländische Bewerber mittels Unterlagen gemäß § 44 VgV; bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio EUR je Schadensereignis für Personenschäden und - mind. 3 Mio EUR je Schadensereignis für sonstige Schäden Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der vorgenannten De … ganz lesenkürzer
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio EUR je Schadensereignis für Personenschäden und - mind. 3 Mio EUR je Schadensereignis für sonstige Schäden Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass die Deckungssummen im Auftragsfall ohne Bedingungen auf die geforderten Deckungssummen erhöht werden. Falls auch freie Mitarbeiter ("Freelancer") für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft im Rahmen des vorliegenden Bauprojekts als Erfüllungsgehilfen eingesetzt werden sollen, ist der Nachweis zu erbringen, dass auch sämtliche (Teil-) Leistungen der freien Mitarbeiter von der Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft vollumfänglich mitversichert und mit vorgenannten Schadensarten und Deckungssummen abgedeckt sind. Eine zusätzliche (eigene) Berufshaftpflichtversicherung der freien Mitarbeiter ist nicht ausreichend. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bescheinigungen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z. B. Creditreform-Auskunft) einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe), der in den letzten 3 Jahren (2022, 2023 und 2024) mit vergleichbaren Projekten erzielt wurde in EUR (netto). (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Die Verg … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe), der in den letzten 3 Jahren (2022, 2023 und 2024) mit vergleichbaren Projekten erzielt wurde in EUR (netto). (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Die Vergleichbarkeit der Projekte wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet: - Leistungsphasen 3, 5 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude (LP 1, 2 und 4 optional, jedoch hinsichtlich Vergleichbarkeit zum vorliegenden Projekt nicht relevant) - Leistungsphasen 6, 7, 8 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude - Gesamtbaukosten der KG 200 bis 500 nach DIN 276 zwischen 3 Mio EUR und 6 Mio EUR netto - Objekt beinhaltet eine Tiefgarage mit Grundfläche über 1.000 m² (= Großgarage nach der Garagen- und Stellplatzverordnung Bayern) - Projekt beinhaltet (auch) die Sanierung (Instandsetzung) einer bestehenden Tiefgarage mit den Schwerpunkten Betoninstandsetzung und Bauwerksabdichtung Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsätze aller Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z. B. Creditreform-Auskunft) einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung zur Gesamtanzahl der für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft während der letzten drei Jahre (2022, 2023 und 2024) tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über alle Berufsgruppen hinweg (d.h. Architekten/Ingenieure, Techniker/CAD-Kräfte, Office) in EUR (netto). Falls in den ang … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung zur Gesamtanzahl der für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft während der letzten drei Jahre (2022, 2023 und 2024) tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über alle Berufsgruppen hinweg (d.h. Architekten/Ingenieure, Techniker/CAD-Kräfte, Office) in EUR (netto). Falls in den angegebenen Mitarbeiterzahlen auch regelmäßig tätige freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ("Freelancer") enthalten sind, ist deren Anzahl während der letzten drei Jahre (2022, 2023 und 2024) anzugeben. (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Definition "Freelancer": Nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die regelmäßig für den Bewerber bzw. ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft in dessen Büroräumen tätig sind und keine eigenen Angestellten haben. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mitarbeiterzahlen der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung zum Einsatz von Nachunternehmern Sofern bestimmte (Teil-) Leistungen übertragen werden sollen, gelten diese als Nachunternehmer. Die auf Nachunternehmer zu über-tragenden (Teil-) Leistungen sind in diesem Fall mit dem Teilnahmeantrag anzugeben. Die namentliche Benennung der im Auftra … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung zum Einsatz von Nachunternehmern Sofern bestimmte (Teil-) Leistungen übertragen werden sollen, gelten diese als Nachunternehmer. Die auf Nachunternehmer zu über-tragenden (Teil-) Leistungen sind in diesem Fall mit dem Teilnahmeantrag anzugeben. Die namentliche Benennung der im Auftragsfall vorgesehenen Nachunternehmer und die Einreichung entsprechender Referenzen und Bescheinigungen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Ansonsten werden diese im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens nachgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung mit Darstellung Referenzprojekte P1 und P2 Durch den Bewerber sind mindestens 2 und maximal 4 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren anzugeben. Alle Referenzprojekte sind mittels einer frei gestaltbaren Referenzmappe vorzustellen. Der Umfang pro Referenzprojekt darf hierbei maxim … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung mit Darstellung Referenzprojekte P1 und P2 Durch den Bewerber sind mindestens 2 und maximal 4 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren anzugeben. Alle Referenzprojekte sind mittels einer frei gestaltbaren Referenzmappe vorzustellen. Der Umfang pro Referenzprojekt darf hierbei maximal 2 Seiten im Format DIN A4 betragen (digital als pdf-Datei). Jeweils pro Referenzprojekt sind eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Maßnahmen und folgende Projektdaten anzugeben: - Bezeichnung des Bauvorhabens und Lage des Objekts - Name des Projektleiters bzw. der Projektleiterin des Bewerbers - Honorarzone und erbrachte Leistungsphasen nach HOAI - Projektlaufzeit von Planungsbeginn bis Baufertigstellung - Bausumme aus KG 200 bis KG 500 nach DIN 276 in EUR netto - Brutto-Grundfläche nach DIN 277 des Gesamtobjekts - Grundfläche der Tiefgarage und Anzahl der Kfz-Stellplätze - Angabe des Auftraggebers sowie Kontaktdaten der Ansprechpartner mit Namen, Telefonnummer und Email-Adresse Die vorgestellten Referenzprojekte werden durch den Auftraggeber hinsichtlich der Vergleichbarkeit mit dem geplanten Projekt qualitativ bewertet. Die objektive Vergleichbarkeit wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet: - Leistungsphasen 3, 5 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude (LP 1, 2 und 4 optional, jedoch hinsichtlich Vergleichbarkeit zum vorliegenden Projekt nicht relevant) - Leistungsphasen 6, 7, 8 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude - Gesamtbaukosten der KG 200 bis 500 nach DIN 276 zwischen 3 Mio EUR und 6 Mio EUR netto - Objekt beinhaltet eine Tiefgarage mit Grundfläche über 1.000 m² (= Großgarage nach der Garagen- und Stellplatzverordnung Bayern) - Projekt beinhaltet (auch) die Sanierung (Instandsetzung) einer bestehenden Tiefgarage mit den Schwerpunkten Betoninstandsetzung und Bauwerksabdichtung Hierfür werden 2 Referenzprojekte jedes Bewerbers ausgewählt und überprüft. Falls mehr als 2 Referenzprojekte eingereicht werden, werden die 2 Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt. Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden, die maximale Zahl der einzureichenden Referenzprojekte bleibt aber auf vier (P1 und P2) beschränkt. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft stets eindeutig zuzuordnen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung mit Darstellung Referenzprojekt P3 Durch den Bewerber ist mindestens 1 und maximal 2 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren mit öffentlichem Auftraggeber als Bauherr anzugeben. Alle Referenzprojekte sind mittels einer frei gestaltbaren Referenzmappe vorzustellen. Der Umfang pro R … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung mit Darstellung Referenzprojekt P3 Durch den Bewerber ist mindestens 1 und maximal 2 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren mit öffentlichem Auftraggeber als Bauherr anzugeben. Alle Referenzprojekte sind mittels einer frei gestaltbaren Referenzmappe vorzustellen. Der Umfang pro Referenzprojekt darf hierbei maximal 2 Seiten im Format DIN A4 betragen (digital als pdf-Datei). Jeweils pro Referenzprojekt sind eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Maßnahmen und folgende Projektdaten anzugeben: - Bezeichnung des Bauvorhabens und genaue Lage des Objekts - Name des Projektleiters bzw. der Projektleiterin des Bewerbers - Honorarzone und erbrachte Leistungsphasen nach HOAI - Projektlaufzeit von Planungsbeginn bis Baufertigstellung - Bausumme aus KG 200 bis KG 500 nach DIN 276 in EUR netto - Brutto-Grundfläche nach DIN 277 des Gesamtobjekts - Grundfläche der Tiefgarage und Anzahl der Kfz-Stellplätze - Angabe des öffentlichen Auftraggebers sowie Kontaktdaten der Ansprechpartner mit Namen, Telefonnummer und Email-Adresse Die vorgestellten Referenzprojekte werden durch den Auftraggeber hinsichtlich der Vergleichbarkeit mit dem geplanten Projekt qualitativ bewertet. Die objektive Vergleichbarkeit wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet: - Leistungsphasen 3, 5 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude (LP 1, 2 und 4 optional, jedoch hinsichtlich Vergleichbarkeit zum vorliegenden Projekt nicht relevant) - Leistungsphasen 6, 7, 8 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude - Gesamtbaukosten der KG 200 bis 500 nach DIN 276 zwischen 3 Mio EUR und 6 Mio EUR netto - Objekt beinhaltet eine Tiefgarage mit Grundfläche über 1.000 m² (= Großgarage nach der Garagen- und Stellplatzverordnung Bayern) - Projekt beinhaltet (auch) die Sanierung (Instandsetzung) einer bestehenden Tiefgarage mit den Schwerpunkten Betoninstandsetzung und Bauwerksabdichtung Hierfür wird 1 Referenzprojekt mit öffentlichem Auftraggeber jedes Bewerbers ausgewählt und überprüft. Falls mehr als 1 Referenzprojekt eingereicht wird, wird das Referenzprojekt mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt. Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden, die maximale Zahl der einzureichenden Referenzprojekte bleibt aber auf zwei (P3) beschränkt. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft stets eindeutig zuzuordnen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 6 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 70 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: 1) Berufshaftpflichtversicherung gem. Teilnahmebedingungen. 2) Gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen. 3) Vertragssprache ist deutsch. 4) Zuverlässigkeitsüberprüfung des eingesetzten Personals.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63M4V6# I) Ergänzung zu Nr. 5.1.9 der Veröffentlichung: I.1) Befähigung zur Berufsausübung => Eigenerklärung zu Eintragungen im Wettbewerbsregister über den Bewerber oder falls vorhanden Auszug aus dem Wettbewerbszentralregister - ggf. auch Kopie. (Vordruck "Teilnahmeant … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63M4V6# I) Ergänzung zu Nr. 5.1.9 der Veröffentlichung: I.1) Befähigung zur Berufsausübung => Eigenerklärung zu Eintragungen im Wettbewerbsregister über den Bewerber oder falls vorhanden Auszug aus dem Wettbewerbszentralregister - ggf. auch Kopie. (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. I.2) Befähigung zur Berufsausübung => Ausschlussgründe GWB Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen oder Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB erfolgt sind. (Vordruck "Ergänzende Eigenerklärung zur Eignung" als Anlage B3 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. I.3) Befähigung zur Berufsausübung => Eigenerklärung EU-Verordnung Russland Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d. Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. (Vordruck "Eigenerklärung EU-Verordnung Russland" als Anlage B5 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. II) Sonstiges: II.1) Die Teilnahme-/Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Bewerber werden gebeten, die Teilnahmeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit zu prüfen. II.2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bewerber- / Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. II.3) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 05.03.2026, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber / Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet. II.4) Für die Bewerbung / für das Angebot sind die Vordrucke aus den Teilnahme-/ Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können. II.5) Teilnahmeanträge/Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechen …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Taunusanlage 5, 60329 Frankfurt am Main
- Website
- bundesbank.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Alle 5 offenen Ausschreibungen von Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH117 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH13 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH11 Zuschläge
- Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für - Bauwesen Geologie Umwelttechnik mbH9 Zuschläge
- OBERMEYER Infrastruktur - GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 382b1562-6f8c-4dc7-8ef3-057a54cef379.