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Deutsche Bundesbank, DG München Ludwigstraße, Sanierung Tiefgarage, Objektplanung Gebäude (VE 7311)

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 2000004568veröffentlicht 09.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 845 Tagen abgelaufen

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in 50 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
73 Monate04.12.2024 – 31.12.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60329, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (116 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (306 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Präsentation des Projektablaufs anhand des vorgestellten Referenzprojekts15 %
  • Präsentation der Projektorganisation anhand des vorgestellten Referenzprojekts15 %
  • Präsentation der geplanten Herangehensweise für das auftragsgegen-ständliche Bauprojekt25 %
  • Angaben zum Projektteam, Erläuterung des Personaleinsatzkonzepts, Persönliche Vorstellung und Fragerunde15 %
  • Honorar gemäß Angebot des Bieters30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 23 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Für die geplante Baumaßnahme "34.0616 - 700-90, DG München Ludwigstraße, Sanierung Tiefgarage" sollen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb Planungs- und Objektüberwachungsleistungen (VE7311) gemäß dem Leistungsbild "Objektplanung Gebäude" nach HOAI 2021 auf Grundlage der vereinbarten Honorarparameter vergeben werden.

Beschreibung des Loses

Für die geplante Baumaßnahme "34.0616 - 700-90, DG München Ludwigstraße, Sanierung Tiefgarage" sollen Planungs- und Objektüberwachungsleistungen gemäß dem Leistungsbild "Objektplanung Gebäude" nach HOAI vergeben werden. Das Dienstgebäude (DG) der Deutschen Bundesbank an der Ludwigstraße 13 in 80539 München wird als Büro- und Verwaltungsgebäude genutzt und beherbergt die Hauptverwaltung in Bayern mit ca. 350 Arbeitsplätzen. Das zugehörige Grundstück mit einer Gesamtfläche von ca. 6.800 m² befindet sich in zentraler Lage zwischen Altstadt und Maxvorstadt. Bei dem Anwesen handelt es sich um ein in die Denkmalliste eingetragenes Baudenkmal (Bayerischer Denkmal-Atlas, Aktennummer D-1-62-000-4103). Die Einfahrt befindet sich auf der Westseite des DG an der Kreuzung zwischen Rheinbergerstraße und Fürstenstraße. Von hier aus gelangt man über eine Zufahrtsrampe in den teilweise bebauten Innenhof auf der Ebene Hochkeller. Im Außenbereich sind beidseitig der Zufahrt zwei Parkplätze vorhanden. Die im Jahr 1977 als Bestandserweiterung zum Hauptgebäude errichtete Tiefgarage besteht aus einem Stahlskelettbetonbauwerk auf elastisch gebetteter Gründungsplatte und umfasst zwei Untergeschosse (UG1 = "Hochkeller" und UG2 = "Tiefkeller"), welche über eine halbkreisförmig gewendelte einspurige Rampe miteinander verbunden sind. Auf der überschütteten Hochkellerdecke der Tiefgarage (= Decke über UG1) sind gepflasterte Parkplätze im Außenbereich angeordnet. Auf der Tiefkellerdecke der Tiefgarage (= Decke über UG2) befindet sich der Innenhof mit asphaltierten Erschließungswegen und Grünanlagen. Aufgabenbeschreibung: Im Rahmen von Bauteiluntersuchungen wurden erhebliche bauliche Mängel in der Tiefgarage identifiziert. Gemäß den hierzu vorliegenden baufachlichen Stellungnahmen wurden auch Schäden an tragenden Betonbauteilen und deren Bewehrung infolge von schadhaften Bauwerksabdichtungen sowie chloridinduzierter Korrosion festgestellt. Um die weiter voranschreitende Schädigung der bestehenden Bausubstanz mit Gefahrenpotenzial für die aktuelle Nutzung zu vermeiden, ist eine umfassende Sanierung der Tiefgarage geboten. Ziel der Baumaßnahme ist die Instandsetzung der geschädigten Bausubstanz zur Sicherstellung der Standsicherheit der betroffenen Gebäudeteile des Dienstgebäudes sowie die Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit der Tiefgarage für eine uneingeschränkte und funktionale Nutzung. Ferner soll durch die Sanierung eine dauerhafte Instandhaltung aller tragenden Bauteile innerhalb bzw. oberhalb der Tiefgarage nach den aktuell gültigen technischen Vorschriften erreicht werden. Zur Durchführung der erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen müssen die geschädigten Stahlbeton-Bauteile zugänglich gemacht werden. Dadurch sind - je nach Lage dieser Bauteile und Umfang dieser Maßnahmen - auch Komponenten der bestehenden technischen Gebäudeausrüstung innerhalb der Tiefgarage betroffen, die geschützt, demontiert bzw. abgebrochen und nach Abschluss der Hochbaumaßnahmen wieder remontiert bzw. teilweise oder vollständig durch neue Komponenten ersetzt werden müssen. Die jeweilige Vorgehensweise ist von mehreren Faktoren abhängig. In der Tiefgarage vorhandene Komponenten, die zur Ver- bzw. Entsorgung der Tiefgarage selbst dienen, sind mit geeigneten Maßnahmen vor Beschädigung zu schützen oder zu demontieren. Falls eine Remontage dieser Bauteile als unwirtschaftlich beurteilt wird, sind diese zu entsorgen und durch neue Bauteile zu ersetzen. Gleiches gilt für alle zu demontierenden Bauteile von Altanlagen, deren planmäßige technische Lebensdauer bereits überschritten ist sowie für alle Bauteile von Altanlagen, die aufgrund der Instandsetzungsmaßnahmen im Hochbau ohnehin abgebrochen und somit zwingend erneuert werden müssen. In der Tiefgarage vorhandene Komponenten, die zur Ver- bzw. Entsorgung anderer Bereiche des DG dienen, sind mit geeigneten Maßnahmen vor Beschädigung zu schützen, damit der Dienstbetrieb auch während der Baumaßnahme aufrechterhalten werden kann. Falls dies nicht möglich sein sollte, sind provisorische Maßnahmen zu treffen. Dies betrifft u. a. bestehende Sanitärinstallationsleitungen, Heizungsleitungen und Lüftungskanäle sowie Kabeltrassen der Brandmelde-, Sicherheitsbeleuchtungs-, Gebäudeautomations- und Videoüberwachungsanlage, etc. Alle hierfür erforderlichen Baumaßnahmen sind während des laufenden Dienstbetriebs umzusetzen. Die Aufrechterhaltung des normalen Dienstbetriebs der Bank im restlichen DG außerhalb der Tiefgarage muss während der gesamten Maßnahme sichergestellt sein. Störungen des Dienstbetriebs sind möglichst zu vermeiden oder auf das technisch unvermeidbare Mindestmaß zu reduzieren. Die Zufahrt zum Innenhof muss für den regelmäßigen Lieferverkehr der Bank möglich bleiben. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt hierfür die Vergabe der Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 nach HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung zur Umsetzung des Projekts durch den Vorstand. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Kostenrahmen: Für die vorliegende Baumaßnahme wurde ein vorläufiger Kostenrahmen erstellt (Stand März 2024). Die hierfür vorläufig geschätzten Baukosten aus den Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2018-12 belaufen sich auf ca. 4,48 Mio EUR netto, davon entfallen anteilig auf Kostengruppe 200: ca. 0,06 Mio EUR netto / Kostengruppe 300: ca. 2,97 Mio EUR netto (ohne Kosten aus mitzuverarbeitender Bausubstanz) / Kostengruppe 400: ca. 1,24 Mio EUR netto (ohne Kosten aus mitzuverarbeitender Bausubstanz), davon Anlagen Elektrotechnik: ca. 0,33 Mio EUR netto Anlagen Versorgungstechnik: ca. 0,91 Mio EUR netto / Kostengruppe 500: ca. 0,21 Mio EUR netto (ohne Kosten aus mitzuverarbeitender Bausubstanz)

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
Präsentation des Projektablaufs anhand des vorgestellten ReferenzprojektsGewichtung (Punkte, genau) 151.1 Bewertung der Aufgabenstellung (Leistungsumfang und Komplexität) 1.2 Bewertung des Projektablaufs im Referenzprojekt 1.3 Bewertung von Lösungsansätzen und Ergebnissen
Qualität
Präsentation der Projektorganisation anhand des vorgestellten ReferenzprojektsGewichtung (Punkte, genau) 152.1 Bewertung der internen Projektorganisation 2.2 Bewertung der Prozesse zur Qualitäts-, Termin-, Kostenüberwachung 2.3 Bewertung der Methodik zur Zusammenarbeit mit Projektbeteiligten
Qualität
Präsentation der geplanten Herangehensweise für das auftragsgegen-ständliche BauprojektGewichtung (Punkte, genau) 253.1 Bewertung der Herangehensweise mit Vorschlägen zur Umsetzung 3.2 Bewertung des erstellten Grobkonzepts für möglichen Bauablauf 3.3 Form und Klarheit der Darstellung der Präsentation
Qualität
Angaben zum Projektteam, Erläuterung des Personaleinsatzkonzepts, Persönliche Vorstellung und FragerundeGewichtung (Punkte, genau) 154.1 Bewertung des Personaleinsatzkonzepts und geplanter Zeitressourcen 4.2 Beurteilung der Fachkenntnisse des Projektteams 4.3 Einschätzung sonstiger Fähigkeiten des Projektteams
Preis
Honorar gemäß Angebot des BietersGewichtung (Punkte, genau) 305.1 Gesamthonorar einschließlich Umbauzuschlag und Nebenkosten sowie ggf. Zu-/Abschläge gemäß § 10.7 des Vertrags (ohne Bes. Leistungen) 5.2 Honorar für Besondere Leistungen (in Summe für alle Leistungsphasen) gemäß § 10.9 des Vertrags 5.3 Stundensatz für sonstige Besondere Leistungen gemäß § 10.10.2 des Vertrags (angesetzt wird der Mittelwert der 3 Stundensätze)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.12.2024
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6356A6

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Schneck Schaal Braun Ingenieurgesellschaft Bauen mbH, Tübingen4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 909c8208-ab92-455c-90ed-21f7e335b36f.