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Dacharbeiten

WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen OV 2024-0160veröffentlicht 15.10.2024BauleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Monate10.02.2025 – 19.09.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (33 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 24 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 22 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 19.09.2025
    vor 21 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Das in zwei Gebäudekomplexe gegliederte und aus sechs Einzelgebäuden bestehende Quartier der Tucholskystraße 49 und 51 sowie der Torstraße 204, 206, 208 und 210 beinhaltet insgesamt 138 Wohnungen sowie 6 Gewerbeeinheiten. Die 5 bzw. 7-geschossigen Plattenbauten des Typs WBS 70 aus Betonfertigteilen und Modulen mit teils unterschiedlich eingefärbter Sichtbetonfassade und partiellen Keramikfliesen wurden 1985 - 86 errichtet. Die Wohnhäuser befinden sich im Denkmalschutzbereich Ensembleschutz Spandauer Vorstadt. Die Objekte sind gekennzeichnet von regelmäßiger baulicher Instandhaltung, aber ohne durchgreifende Modernisierung bzw. Instandsetzung. Eine Strangsanierung in allen Gebäuden ist jedoch bereits erfolgt. Teilweise wurden die Eingangsbereiche über die Jahre modernisiert und verändert. Briefkastenanlagen und Klingelanlagen wurden erneuert. Die Wohnungseingangstüren sind teilweise getauscht worden. Das Erdgeschoss der Torstraße 204 - 210 sowie der Tucholskystraße 51 bilden verschiedene Gewerbeeinheiten. Die Fenster, Schaufenster und Zugangstüren der Gewerbeeinheiten sind teilweise erneuerungsbedürftig. Hierbei sind unterschiedliche Werbeanlagen und Vordachkonstruktionen der Betreiber zu berücksichtigen. Die Fenster der Torstraße 204 - 210 und Tucholskystraße 51, ab 1.OG bis zum 7. OG, wurden bereits erneuert. Die Fenster der Tucholskystraße 49 sowie die Fenster der Untergeschosse aller Gebäude sind noch im Errichtungszustand. Ein Austausch der im Steildach vorhanden Dachflächenfenster ist vorgesehen. Beide Gebäudekomplexe haben ein Berliner Dach, mit einem straßenseitigen Steildachbereich. In der Torstraße 204 - 210 sind im Dachbereich teilweise Gauben vorhanden sowie bis in das Dachgeschoss geführte Treppenhäuser. Der Steildachbereich ist mit Betondachsteinen eingedeckt. Im Flachdachbereich ist ein Trog zur innenliegenden Entwässerung ausgebildet. Die Tucholskystraße 51 hat jeweils straßenseitig eingezogene Loggien mit verglaster Brüstung bis ins Dachgeschoss. Die Tucholskystraße 49 und die Torstraße 204 - 210 haben hofseitig vom 1. bis zum 7. Geschoss Balkone mit beiderseitig abgewinkelten Betonfertigteilbrüstungen, die Seitenwände sind zur besseren Belichtung der Balkone teilweise mit einer Windschutzverglasung versehen. Zufahrtmöglichkeiten zum Innenhofbereich bestehen über eine Durchfahrt in der Tucholskystraße 49 sowie über eine Durchfahrt in der Linienstr. 119 A-C. Die Wohnungen sind vollständig vermietet, d.h. die Baumaßnahmen werden im bewohnten Zustand durchgeführt. Ausgehend von dem baulichen Zustand der Gebäude ist eine energetische Sanierung geplant. Dabei soll jedoch die zeittypische Gestaltung erhalten bleiben. Hierzu ist vorgesehen: Erneuerung von Vordächern und Dächern inkl. Dachdeckung, Einbauteilen und Blecharbeiten. Reinigung, Sanierung und ggf. Anstrich der Fassaden inkl. Loggien und Balkone, wobei eine Außendämmung nicht erfolgt. Erneuerung von bauzeitlichen Fenstern. Überarbeitung von Treppenhäusern inkl. Tausch von nicht modernisierten Wohnungseingangs- und Brandschutztüren. Dämmung der Kellerdecke. Herrichten der Außenanlagen. Dächer Das straßenseitige Steildach ist mit bauzeitlichen Betondachsteinen eingedeckt. Im dahinter-liegenden Flachdachbereich ist ein Trog mit innenliegender Entwässerung ausgebildet. Die Gebäude verfügen über einen nicht genutzten Drempel. Die straßenseitigen Steildächer werden tragwerkstechnisch ertüchtigt und gedämmt. Innenseitig werden die Dachbereiche lediglich im Anschlussbereich der erneuerten Dachflächenfenster überarbeitet, außenseitig erfolgt eine neue Dacheindeckung. Die Dachabdichtung des Drempeldaches wurde bereits in mehreren Bereichen überarbeitet und ist teilweise nicht mehr existent, bzw. perforiert. Diese muss grundsätzlich erneuert werden, hierzu werden alle vorhandenen Abdichtungslagen entfernt. Attikableche auf Hauptdächern, sowie auf Dächern der Balkone und Vordächer werden ergänzt, bzw. vorhandene ausgetauscht. Der Austausch von bestehenden Einbauteilen im Dach, wie bspw. Dachabläufe, Entlüftungshauben, Dachausstiegen, etc. erfolgt nach Abstimmung mit der Fachplanung, sowie dem Bauherrn. Im Bestand ist ein rudimentäres Absturzsicherungssystem auf dem Dach vorhanden, dieses wird nach Abstimmung mit dem SiGeKo durch ein Seilsicherungs-system ausgetauscht. Im Zuge der Sanierungsarbeiten von Haupt- und Balkondächern, sowie den Überdachungen der Eingangsbereiche, werden Attikableche ergänzt und Entwässerungsleitungen an den straßen-seitigen Fassaden, sowie die Regenrinnen erneuert. In diesem Zusammenhang werden sowohl die Beschichtung der Balkonböden als auch die Blechverkleidungen von Friesen, Vorsprüngen und Einfangsvordächern im Einzelfall geprüft und ggf. erneuert, bzw. instandgesetzt. Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktion Die Baumaßnahme erfolgt im bewohnten Zustand. Die Arbeiten werden abschnittsweise an den einzelnen Gebäuden erfolgen. Der Umfang der Abschnitte ist mit der Auftraggeberschaft im weiteren Planungsverlauf abzustimmen. Durch die ausführenden Gewerke wird in Abstimmung mit der Objektplanung eine Baustell-einrichtung hergestellt. Für die Fassaden, bzw. Gebäudehüllsanierung sind Arbeits- und Schutzgerüste herzustellen. Nach Abstimmung mit dem Artenschutz werden die Gebäude gänzlich eingerüstet, Arbeiten finden nach erfolgter Freigabe des Artenschutzes abschnittsweise statt. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch Rückbaumaßnahmen durchgeführt (Bspw. Fenster, Türen, Abdichtungen, Blecharbeiten, etc.). Im Bestand vorhandene Schadstoffe werden gemäß Konzept des Schadstoffgutachters, bzw. des A+S Koordinators zurückgebaut und entsorgt.

Beschreibung des Loses

Das in zwei Gebäudekomplexe gegliederte und aus sechs Einzelgebäuden bestehende Quartier der Tucholskystraße 49 und 51 sowie der Torstraße 204, 206, 208 und 210 beinhaltet insgesamt 138 Wohnungen sowie 6 Gewerbeeinheiten. Die 5 bzw. 7-geschossigen Plattenbauten des Typs WBS 70 aus Betonfertigteilen und Modulen mit teils unterschiedlich eingefärbter Sichtbetonfassade und partiellen Keramikfliesen wurden 1985 - 86 errichtet. Die Wohnhäuser befinden sich im Denkmalschutzbereich Ensembleschutz Spandauer Vorstadt. Die Objekte sind gekennzeichnet von regelmäßiger baulicher Instandhaltung, aber ohne durchgreifende Modernisierung bzw. Instandsetzung. Eine Strangsanierung in allen Gebäuden ist jedoch bereits erfolgt. Teilweise wurden die Eingangsbereiche über die Jahre modernisiert und verändert. Briefkasten-anlagen und Klingelanlagen wurden erneuert. Die Wohnungseingangstüren sind teilweise getauscht worden. Das Erdgeschoss der Torstraße 204 - 210 sowie der Tucholskystraße 51 bilden verschiedene Gewerbeeinheiten. Die Fenster, Schaufenster und Zugangstüren der Gewerbeeinheiten sind teilweise erneuerungsbedürftig. Hierbei sind unterschiedliche Werbeanlagen und Vordach-konstruktionen der Betreiber zu berücksichtigen. Die Fenster der Torstraße 204 - 210 und Tucholskystraße 51, ab 1.OG bis zum 7. OG, wurden bereits erneuert. Die Fenster der Tucholskystraße 49 sowie die Fenster der Untergeschosse aller Gebäude sind noch im Errichtungszustand. Ein Austausch der im Steildach vorhanden Dachflächenfenster ist vorgesehen. Beide Gebäudekomplexe haben ein Berliner Dach, mit einem straßenseitigen Steildachbereich. In der Torstraße 204 - 210 sind im Dachbereich teilweise Gauben vorhanden sowie bis in das Dach-geschoss geführte Treppenhäuser. Der Steildachbereich ist mit Betondachsteinen eingedeckt. Im Flachdachbereich ist ein Trog zur innenliegenden Entwässerung ausgebildet. Die Tucholskystraße 51 hat jeweils straßenseitig eingezogene Loggien mit verglaster Brüstung bis ins Dachgeschoss. Die Tucholskystraße 49 und die Torstraße 204 - 210 haben hofseitig vom 1. bis zum 7. Geschoss Balkone mit beiderseitig abgewinkelten Betonfertigteilbrüstungen, die Seiten-wände sind zur besseren Belichtung der Balkone teilweise mit einer Windschutzverglasung versehen. Zufahrtmöglichkeiten zum Innenhofbereich bestehen über eine Durchfahrt in der Tucholskystraße 49 sowie über eine Durchfahrt in der Linienstr. 119 A-C. Die Wohnungen sind vollständig vermietet, d.h. die Baumaßnahmen werden im bewohnten Zustand durchgeführt. Ausgehend von dem baulichen Zustand der Gebäude ist eine energetische Sanierung geplant. Dabei soll jedoch die zeittypische Gestaltung erhalten bleiben. Hierzu ist vorgesehen: Erneuerung von Vordächern und Dächern inkl. Dachdeckung, Einbauteilen und Blecharbeiten. Reinigung, Sanierung und ggf. Anstrich der Fassaden inkl. Loggien und Balkone, wobei eine Außendämmung nicht erfolgt. Erneuerung von bauzeitlichen Fenstern. Überarbeitung von Treppenhäusern inkl. Tausch von nicht modernisierten Wohnungseingangs- und Brand-schutztüren. Dämmung der Kellerdecke. Herrichten der Außenanlagen. Dächer Das straßenseitige Steildach ist mit bauzeitlichen Betondachsteinen eingedeckt. Im dahinter-liegenden Flachdachbereich ist ein Trog mit innenliegender Entwässerung ausgebildet. Die Gebäude verfügen über einen nicht genutzten Drempel. Die straßenseitigen Steildächer werden tragwerkstechnisch ertüchtigt und gedämmt. Innenseitig werden die Dachbereiche lediglich im Anschlussbereich der erneuerten Dachflächenfenster überarbeitet, außenseitig erfolgt eine neue Dacheindeckung. Die Dachabdichtung des Drempeldaches wurde bereits in mehreren Bereichen überarbeitet und ist teilweise nicht mehr existent, bzw. perforiert. Diese muss grundsätzlich erneuert werden, hierzu werden alle vorhandenen Abdichtungslagen entfernt. Attikableche auf Hauptdächern, sowie auf Dächern der Balkone und Vordächer werden ergänzt, bzw. vorhandene ausgetauscht. Der Austausch von bestehenden Einbauteilen im Dach, wie bspw. Dachabläufe, Entlüftungshauben, Dachausstiegen, etc. erfolgt nach Abstimmung mit der Fachplanung, sowie dem Bauherrn. Im Bestand ist ein rudimentäres Absturzsicherungssystem auf dem Dach vorhanden, dieses wird nach Abstimmung mit dem SiGeKo durch ein Seilsicherungs-system ausgetauscht. Im Zuge der Sanierungsarbeiten von Haupt- und Balkondächern, sowie den Überdachungen der Eingangsbereiche, werden Attikableche ergänzt und Entwässerungsleitungen an den straßen-seitigen Fassaden, sowie die Regenrinnen erneuert. In diesem Zusammenhang werden sowohl die Beschichtung der Balkonböden als auch die Blechverkleidungen von Friesen, Vorsprüngen und Einfangsvordächern im Einzelfall geprüft und ggf. erneuert, bzw. instandgesetzt. Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktion Die Baumaßnahme erfolgt im bewohnten Zustand. Die Arbeiten werden abschnittsweise an den einzelnen Gebäuden erfolgen. Der Umfang der Abschnitte ist mit der Auftraggeberschaft im weiteren Planungsverlauf abzustimmen. Durch die ausführenden Gewerke wird in Abstimmung mit der Objektplanung eine Baustell-einrichtung hergestellt. Für die Fassaden, bzw. Gebäudehüllsanierung sind Arbeits- und Schutzgerüste herzustellen. Nach Abstimmung mit dem Artenschutz werden die Gebäude gänzlich eingerüstet, Arbeiten finden nach erfolgter Freigabe des Artenschutzes abschnittsweise statt. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch Rückbaumaßnahmen durchgeführt (Bspw. Fenster, Türen, Abdichtungen, Blecharbeiten, etc.). Im Bestand vorhandene Schadstoffe werden gemäß Konzept des Schadstoffgutachters, bzw. des A+S Koordinators zurückgebaut und entsorgt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Erklärung, dass eine gültige ULV Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifizierungsverzeichnis vorliegt. Sofern keine gültige ULV Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifizierungsverzeichnis vorliegt, ist die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister (Handwerkskammer bzw. IHK) nachzuweisen.
Kriterium
Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre (2021. 2022, 2023) Angabe der Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre (2021, 2022, 2023) pro Jahr. Zum Nachweis der wirtschaftlichen Eignung müssen diese für jedes Jahr mindestens 1.500.000,00 EUR netto betragen.
Kriterium
Erklärung von geeigneten Referenzen über ausgeführte Leistungen unter Angabe der im Angebot stehenden geforderten Daten (Referenzgeber mit Benennung eines Ansprechpartners und Telefonnummer, Laufzeit, Auftragsvolumen in EUR und Anzahl der sanierten Einheiten). Angabe von drei Referenzen aus den letz … ganz lesenErklärung von geeigneten Referenzen über ausgeführte Leistungen unter Angabe der im Angebot stehenden geforderten Daten (Referenzgeber mit Benennung eines Ansprechpartners und Telefonnummer, Laufzeit, Auftragsvolumen in EUR und Anzahl der sanierten Einheiten). Angabe von drei Referenzen aus den letzten 3 Jahren für Dachdeckarbeiten. Zum Nachweis der Eignung muss jede Referenz mindestens 1.500.000,00 EUR netto betragen.
Kriterium
- Asbest-Sachkunde nach TRGS 519 - Sachkunde Arbeiten mit PAK nach TRGS 551 - Sachkunde Arbeiten mit KMF nach TRGS 521 - Sachkunde Arbeiten in kontaminierten Bereichen gem. DGUV 101-004
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
10.02.2025
Vertragsende
19.09.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Le … ganz lesenFür den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter dieses Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächst-wirtschaftlicheren Angebot.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
21.11.2024, 09:00 Uhr. 1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d. h. Unterlagen hochzuladen, Informationen über Fragen Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform … ganz lesen21.11.2024, 09:00 Uhr. 1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d. h. Unterlagen hochzuladen, Informationen über Fragen Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei; 2. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 14.11.2024 um 12:00 Uhr, schriftlich ausschließlich per E-Mail an vergabe@wbm.de bzw. über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Bieter über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten, zum Abruf von aktuellen Informationen Der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren täglich folgenden Link zu nutzen: https://www.wbm.de/unternehmen/ausschreibungen/rssfeed/ 3. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen. 4. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen. 5. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend in dem Angebot machen. Dieser dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen. 6. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient, sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. 7. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. 8. Die Angaben zu Referenzen von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. 9. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter /Bietergemeinschaften führen. 10. Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. 11. Die Urkalkulation ist auf Anforderung des Auftraggebers durch den Auftragnehmer vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung zu übergeben. 12. Das Leistungsverzeichnis ist in die Torstr. 204, 206, 208, 210 und in die Tucholskystr. 49 - 51 gesplittet. Die Rechnungslegung soll getrennt nach diesen Objekte gelegt werden.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber hat für dieses Bauvorhaben eine BauRisk Versicherung abgeschlossen. Im Auftragsfall ist diese vom Auftragnehmer zu tragen und wird entsprechend mit dessen Abschlags- und Schlusszahlungen verrechnet. Versicherte Gefahren sind neben der eigentlichen Bauleistung auch die Betr … ganz lesenLeistung: Der Auftraggeber hat für dieses Bauvorhaben eine BauRisk Versicherung abgeschlossen. Im Auftragsfall ist diese vom Auftragnehmer zu tragen und wird entsprechend mit dessen Abschlags- und Schlusszahlungen verrechnet. Versicherte Gefahren sind neben der eigentlichen Bauleistung auch die Betriebshaftpflichtrisiken der ausführenden Unternehmen sowie die Umwelthaftpflichtversicherung. Der Prämiensatz beträgt 5,55 ‰ netto zzgl. der gesetzlichen Versicherungssteuer (derzeit 19 % = 6,6045 ‰). Die Prämie wird umgelegt und aus der Schlussrechnung bzw. jeder Teilschlussrechnung einbehalten. Der Selbstbehalt des AN beträgt 1.000,00 € je Schadensfall im Bereich der Bauleistungsversicherung, für die Be-triebs-/Berufshaftpflichtversicherung 5.000 € je Schadensfall.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d. h. Unterlagen hochzuladen, Informationen über Fragen Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. D … ganz lesen1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d. h. Unterlagen hochzuladen, Informationen über Fragen Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei; 2. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 14.11.2024 um 12:00 Uhr, schriftlich ausschließlich per E-Mail an vergabe@wbm.de bzw. über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Bieter über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten, zum Abruf von aktuellen Informationen Der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren täglich folgenden Link zu nutzen: https://www.wbm.de/unternehmen/ausschreibungen/rssfeed/ 3. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen. 4. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen. 5. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend in dem Angebot machen. Dieser dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen. 6. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient, sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. 7. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. 8. Die Angaben zu Referenzen von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. 9. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter/Bietergemeinschaften führen. 10. Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. 11. Die Urkalkulation ist auf Anforderung des Auftraggebers durch den Auftragnehmer vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung zu übergeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7740aa69-e08e-46ca-b419-7ff4f7687e11.