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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

BW 2026

Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; · München, Bayern

Aktenzeichen 2204.0102.00-01.0303_02/25veröffentlicht 04.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 458 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
51 Monate15.10.2025 – 31.12.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (49 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über tender24.de
    vor 15 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 13 Monaten
  5. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Beschaffung von Unterstützungsleistungen zur externen Unterstützung der IT-Mitarbeiter der Generalverwaltung der MPG im Bereich SAP Business Warehouse (BW/4HANA) in Form einer Rahmenvereinbarung.

Beschreibung des Loses

Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)!

Beschaffung von Unterstützungsleistungen zur externen Unterstützung der IT-Mitarbeiter der Generalverwaltung der MPG im Bereich SAP Business Warehouse (BW/4HANA) mit deren Hauptaufgaben Steuerung und Leistungsüberwachung der IT-Dienstleister sowie die strategische Weiterentwicklung, Planung und Steuerung der IT. Die Aufgaben des AN umfassen dabei: Unterstützung, Beratung und Realisierung in BW-Projekten sowie Unterstützung bei technologischen Fragestellungen im SAP BW-Umfeld (BW/4HANA) / Provider-Steuerung. Nicht Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist der Betrieb der Lösungen und der SAP Systeme durch einen SAP Hosting Provider. Zudem sind Leistungen bezüglich der geplanten SAP S/4HANA-Einführung nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Diese Leistungen werden durch andere Dienstleister erbracht. Die Leistung soll dabei von zwei Mitarbeitern ("Beratern"), die sich im Falle des Falles gegenseitig vertreten müssen, auf Abruf aus einer Rahmenvereinbarung erbracht werden und wird nach erbrachtem Aufwand entsprechend vergütet. Die Berater sollen regelmäßig (wöchentlich) im Einsatz sein. Die Leistungen sollen in remote erbracht werden, es sind ggf. nur seltene Termine in Präsenz (in München, max. ein Mal pro Quartal, s.a. Kap. 5.2.3.2 VU) erforderlich.Vom AN ist dafür ein Kontingent an Beratungstagen bereitzustellen (s. Kapitel 1.6.2 VU). Über die Gesamtlaufzeit von 4 Jahren sind insgesamt 1.600 PT auf beide Berater verteilt die Höchstmenge, die maximal aus diesem Vertrag abgerufen werden kann. Für die Leistungserbringung sind die Kapitel 4.3.3.2.1 beschriebenen Kompetenzen und Qualifikationen erforderlich und anzubieten.

Vgl. zum Leistungsumfang auch die detaillierte Leistungsbeschreibung in Kapitel 5 der Vergabeunterlage.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

einfache Richtwertmethode nach UfAB100 %
Kosten
einfache Richtwertmethode nach UfABZ=L/P

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.10.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Leistungsbeginn (Start der Transition) ist der 15.10.2025 bei Dienstleisterwechsel. Allein verantwortlicher Leistungsbeginn ist am 01.01.2026 durch den neuen AN. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt ein (1) Jahr und 2,5 Monate, gerechnet ab Beginn d … ganz lesenDer Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Leistungsbeginn (Start der Transition) ist der 15.10.2025 bei Dienstleisterwechsel. Allein verantwortlicher Leistungsbeginn ist am 01.01.2026 durch den neuen AN. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt ein (1) Jahr und 2,5 Monate, gerechnet ab Beginn der Überleitungsphase/Transition (15.10.2025). In dieser Zeit vom 15.10.2025 - 31.12.2025 hat der neue Dienstleister vom bestehenden Auftragnehmer alle Unterlagen, begonnenen Projekte etc. zu übernehmen. Für diese Übergabe des alten Dienstleisters an einen neuen Auftragnehmer "transition-in" hat der Bieter einen Zeitansatz von geschätzt 14 Personentagen (PT) vorzusehen, welche auch in der Volumenschätzung Kap. 1.6.2 aufgeführt sind. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt somit maximal 4 Jahre und 2,5 Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum Vertragsende wird wiederum der neue Auftragnehmer vom Auftraggeber und dem bisherigen Auftrag-nehmer in einer ca. zweimonatigen Überleitungsphase "transition-out" u. a. auch eingearbeitet sowie alle Unterlagen und begonnenen Projekte übernommen, um dann wieder ab dem Zeitpunkt des Leistungsbe-ginns der Hauptleistung einen reibungslosen Leistungsstart sicherstellen zu können. Die Überleitungsphase an einen neuen Dienstleister zum Ende dieses Vertrages wird dem Auftragnehmer nach Aufwand vergütet. Dem Auftraggeber steht - gerechnet ab dem Zeitpunkt des allein verantwortlichen Leistungsbeginns - jähr-lich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (Kündigungsoption). Will der Auftraggeber von dieser Kündi-gungsoption Gebrauch machen, muss er den Vertrag gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich (Schriftform gemäß § 126 BGB) kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt jeweils drei (3) Monate zum Vertragslaufzeitende. Das Recht beider Vertragsparteien, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, ist hiervon unbenommen. Details ergeben sich aus Anlage 1.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
05.08.2025, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: s. Kap. 4.1 und 4.2 Auftragsausführung; Der spätere Auftragnehmer hat gemäß § 128 Abs. 1 GWB bei der Ausführung des Auftrags alle für ihn geltenden rechtlichen Verpflichtungen einzuhalten ... (Fortsetzung s. Kap. 4.1) ⦁ Kap. 4.2.1 Datenschutzrec … ganz lesenLeistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: s. Kap. 4.1 und 4.2 Auftragsausführung; Der spätere Auftragnehmer hat gemäß § 128 Abs. 1 GWB bei der Ausführung des Auftrags alle für ihn geltenden rechtlichen Verpflichtungen einzuhalten ... (Fortsetzung s. Kap. 4.1) ⦁ Kap. 4.2.1 Datenschutzrechtliche Bestimmungen Der zukünftige Auftragnehmer hat bei der Auftragsausführung Zugang zu personenbezogenen Daten hoher Schutzstufe beim Auftraggeber. Als Anlage zum EVB-IT Vertrag wird daher ein vorausgefüllter "Vertrag zur Auftragsverarbeitung" mit technischen und organisatorischen Maßnahmen mit dieser Vergabeunterlage veröffentlicht. Im Sinne des § 128 Abs. 2 GWB fordert der Auftraggeber die Einhaltung der folgenden Ausführungsbedingungen (Diese sind als X-Kriterien gekennzeichnet (XK) und stellen Ausschlusskriterien dar (XK-#-A). ⦁ Kap. 4.2.2 Kommunikation mit dem AG (XK-01-A) ⦁ Kap. 4.2.3 Russland-Sanktionen (XK-02-A)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar s … ganz lesenAuf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegenüber den Auftraggebern (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Vertrag wird alleine durch Zuschlagserteilung auf das Angebot, das auf den Vergabeunterlagen basiert, geschlossen. Eine zusätzliche Unterzeichnung des Vertrags ist darüber hinaus nicht erforderlich oder vorgesehen. Das vollständig ausgefüllte Formblatt ANLAGE 09 ist mit dem Angebot abzugeben. Die h … ganz lesenVertrag wird alleine durch Zuschlagserteilung auf das Angebot, das auf den Vergabeunterlagen basiert, geschlossen. Eine zusätzliche Unterzeichnung des Vertrags ist darüber hinaus nicht erforderlich oder vorgesehen. Das vollständig ausgefüllte Formblatt ANLAGE 09 ist mit dem Angebot abzugeben. Die hier eingefügten Angaben ergänzen mit Zuschlag den EVB-IT Vertrag (Vertragstext) gemäß der in Nummer 1.2. des EVB-IT Vertrages vereinbarten Folge der Vertragsbestandteile. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV bei Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wie der hier ausgeschriebenen bestehen, diese innerhalb von drei Jahren nach Abschluss des ersten Auftrags im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben, der den ersten (hier gegenständlichen) Auftrag erhalten hat.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Bildung
Anschrift
Hofgartenstraße 8, 80539 München
Website
mpg.de
Kontakt
it-vergabe@gv.mpg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

301vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (249 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.08.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 00cb2785-87ee-430c-bf2a-ab68798ef213.