Bundesstadt Bonn - Planungswettbewerb Zukunft Stadthaus - Areal in Bonn
Städtisches Gebäudemanagement · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen BN-2025-STH001veröffentlicht 25.09.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Bonn53111, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Wettbewerbsergebnis60 %
- Honorarangebot10 %
- Zuschlagskriterien a) bis f)30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 13 Monatenan Städtisches Gebäudemanagement
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Bundesstadt Bonn plant die umfassende Neugestaltung des Stadthaus-Areals am Berliner Platz in Bonn. Das in den 1970er Jahren vom Architekturbüro Heinle Wischer Partner errichtete Bestandsgebäude weist nach rund 50 Jahren erhebliche bauliche und technische Mängel auf. Aufgrund der Sanierungsbedürftigkeit und nach Klärung der städtebaulichen Zielsetzungen für das Areal hat der Rat der Bundesstadt Bonn in der Ratssitzung am 12.12.2024 den Grundsatzbeschluss für das Stadthaus-Areal gefasst, das Areal unter Erhalt und Kernsanierung wesentlicher Teile des Hochhausensembles mit integriertem Neubau zu entwickeln. Gemäß Ratsbeschluss soll ein städtebaulicher (planerischer) Wettbewerb durchgeführt werden. Der Umfang des Abbruch- und Neubauvolumens ist Gegenstand der Wettbewerbsaufgabe. Drei der fünf Türme des Ensembles sind aufgrund ihrer baulichen Beschaffenheit zu erhalten, die anderen zwei können baulich neu interpretiert werden. Ziel ist die Schaffung eines modernen Verwaltungsstandorts mit Rathaus-Funktion sowie ergänzenden Nutzungen zur Belebung des Quartiers. Das Projekt wird unter Berücksichtigung der Wiederherstellung der städtebaulichen Einbindung in die gründerzeitliche Nordstadt, des wertschätzenden Umgangs mit dem Bestand in Verbindung mit der Verbesserung der Adressfunktionen und Orientierung, der Beachtung des bestehenden Planungsrechts und der städtischen Klimaziele geplant und realisiert. Gesucht wird ein suffizienter Entwicklungsansatz für das Areal mit attraktiven, standortadäquaten öffentlichen Räumen, Maßnahmen zur Begrünung sowie hoher Aufenthaltsqualität und sozialer Kontrolle. ____________________ Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt im Wege eines VgV-Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Planungswettbewerb. Der Planungswettbewerb wird als nichtoffener, anonymer einphasiger Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 durchgeführt. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt mit Blick auf die geforderte Integrale Planung als Gesamtleistungsauftrag ("Generalplanungsauftrag") an einen Preisträger mit interdisziplinärem Planungsteam. Teilnehmen*innen am Wettbewerb sind Planungsteams der Fachrichtungen Architektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Tragwerksplanung, Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzept und Brandschutz unter der Federführung der/des ausgewählten Bewerbers*in der Fachrichtung Architektur. Als Voraussetzung zur Teilnahme am Planungswettbewerb benennen die ausgewählten Bewerber*innen der Fachrichtung Architektur ihre Partner*innen der Fachrichtung Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Tragwerksplanung, Brandschutz sowie der Qualitätssicherung Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzept. Die Auftraggeberin beabsichtigt die Umsetzung des Projekts mit der BIM-Methodik. _______________________ Die Auslobung ist mit der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen abgestimmt worden und unter der Registrier-Nummer W 22/25 registriert. Zusätzlich fand eine Abstimmung mit der Ingenieurkammer Bau Nordrhein-Westfalen statt. Die Auslobung wurde unter der Registrier-Nummer RPW - 2025/038 registriert. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. _______________________ Terminschiene: Versand der digitalen Unterlagen: 17.12.2025, Rückfragefrist Schriftliche Rückfragen: 16.01.2026, bis 15:00 Uhr, Rückfragekolloquium:23.01.2026, Rückfragenfrist für Rückfragen: 13.03.2026, bis 15:00 Uhr, Abgabe der Pläne: 14.04.2026, bis 15.00 Uhr, Abgabe der Modelle: 28.04.2026, bis 15.00 Uhr, Preisgerichtssitzung: 28.05.2026, Ausstellungseröffnung: 12.06.2026, Verhandlungsgespräche: ab ca. 06.2026 _______________________ Weitere Informationen zum Bauvorhaben, zum Planungswettbewerb sowie dem anschließenden VgV-Verhandlungsverfahren sind den im elektronischen Projektraum bereitgestellten Verfahrensunterlagen, insbesondere der dort verfügbaren Projektbeschreibung zu entnehmen. .
Beschreibung des Loses
Die Auftraggeberin wird sobald und soweit das Vorhaben zur Realisierung kommt und unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen der Preisträger, in der Regel den/die Gewinner*in, mit weiteren planerischen Leistungen beauftragen, sofern dem kein wichtiger Grund dagegensteht (Siehe Absatz 7. Auftragsversprechen, formaler Teil der Auslobung). Vergabepaket 1 Im Vergabepaket 1 (Umbau und Erweiterung) beabsichtigt die Auftraggeberin dem Bieter die Planungsleistungen folgender Leistungsbilder zu übertragen: Pos. 01.Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI 2021, mind. Leistungsphase 1-5 oder entsprechend bei einer Umsetzung durch Generalunternehmer Pos. 02 Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI 2021, Anlage 11, mind. Leistungsphase 1 bis 5, oder entsprechend bei einer Umsetzung durch Generalunternehmer Pos. 03 Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2021, Anlage 14, mind. Leistungsphase 1 bis 5 oder entsprechend bei einer Umsetzung durch Generalunternehmer Pos. 04 Fachplanung Brandschutz gem. AHO, Heft 17 (Stand: Dezember 2022, 4. Auflage) - Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz, mind. Leistungsphase 1 bis 5 oder entsprechend bei einer Umsetzung durch Generalunternehmer Pos. 05 Fachplanung/ Beratungsleistung Energie- und Nachhaltigkeitskonzeption Pos. 06 Fachplanung technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI 2021, Anlage 15 für Anlagengruppen 1 bis 3, mind. Leistungsphase 1 bis 5 oder entsprechend bei einer Umsetzung durch Generalunternehmer Pos. 07 Fachplanung technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI 2021, Anlage 15 für Anlagengruppen 4 bis 6 und 8, mind. Leistungsphase 1 bis 5 oder entsprechend bei einer Umsetzung durch Generalunternehmer Pos. 08 Fachplanung technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI 2021, Anlage 15 für Anlagengruppen 7, hier Küchenplanung, mind. Leistungsphase 1 bis 5 Pos. 09 Fachplanung/ Beratungsleistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) nach Anlage 1.2 HOAI 2021, mind. Leistungsphase 1-5 oder entsprechend bei einer Umsetzung durch Generalunternehmer Pos. 10 Fachplanung/ Beratungsleistungen Bauphysik (Raumakustik, Bauakustik (Schallschutz)) nach Anlage 1.2 HOAI 2021, mind. Leistungsphase 1-5, gem. HOAI 2021, Anlage 1, mind. Leistungsphase 1 bis 5 oder entsprechend bei einer Umsetzung durch Generalunternehmer Pos. 11 Fachplanung/ Beratungsleistungen Infrastrukturplanung Pos. 12 Baulogistik gem. AHO-Heft Nr. 25 "Leistungen für Baulogistik" - Stand März 2011,1. Auflage mind. Leistungsphase 1 bis 3 oder entsprechend bei einer Umsetzung durch Generalunternehmer Pos. 13 Fachplanung/Beratungsleistungen Signaletik/Leitsystem Die Auswahl der entsprechenden Fachplaner*innen erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen von Auftraggeberin und Auftragnehmer*in, insbesondere sofern die entsprechenden Kompetenzen nicht durch die Auftragnehmer*in selbst abgedeckt werden können. Vergabepaket 2 Gleichzeitig beabsichtigt die Auftraggeberin, vor dem Hintergrund der Ziele des zirkulären Bauens der Bundesstadt Bonn, optional anstelle einer TU/TÜ-Beauftragung, den/der Bieter*in zusätzlich auch mit Planungsleistungen des Vergabepakets 2 im Hinblick auf die für die Umsetzung des Projekts erforderlichen Teilabbruch- und Rückbauleistungen zu beauftragen: Pos. 15 Abbruchplanung für Gebäude und Innenräume, mind. Leistungsphase 1-5 oder entsprechend bei einer Umsetzung durch Generalunternehmer Pos. 16 Fachplanung/ Beratungsleistung Nachhaltigkeitskonzeption Abbruch/ (Zirkulärer) Rückbau, ggfs. auch baubegleitend Pos. 17 Bauschadstoff-Sachverständigen-Leistungen Abbruch/ Rückbau, planungs- und baubegleitend Pos. 18 Fachplanung Tragwerksplanung Abbruch/ Rückbau, planungs- und baubegleitend Der/ Die Teilnehmer*in am VgV-Verhandlungsverfahren verpflichtet sich, im Auftragsfall auf gesonderten Abruf auch weitere optionale Fachplanungsleistungen zu übernehmen, sofern die entsprechenden Leistungen funktional technisch mit der Umsetzung des Auftragsversprechens des Vergabepakets 2 untrennbar verbunden sind: Pos. 19 Infrastrukturplanung Abbruch/Rückbau, planungs- und baubegleitend Pos. 20 Baulogistik gem. AHO-Heft Nr. 25 "Leistungen für Baulogistik - Stand März 2011, 1. Auflage, Abbruch/ Rückbau, planungs- und baubegleitend Die Auswahl der entsprechenden Fachplaner*innen erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen von Auftraggeberin und Auftragnehmer*in, insbesondere sofern die entsprechenden Kompetenzen nicht durch die Auftragnehmer*in selbst abgedeckt werden können. Für den Fall, dass bereits im Wettbewerb entsprechende Fachplaner*innen für Leistungen, die über das Auftragsversprechen hinausgehen, hinzugezogen werden, weist die Auftraggeberin darauf hin, dass für diese kein Auftragsversprechen besteht. Die Auftraggeberin beabsichtigt die Umsetzung des Projekts mit der BIM-Methodik. Weitere Angaben zur Honorierung der Planungsleistungen siehe Unterlage "STH_formaler Teil Auslobung", Absatz 7. Auftragsversprechen", Seite 25 ff..
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- WettbewerbsergebnisSiehe Unterlage "STH_formaler Teil Auslobung", Absatz 6 sowie die Unterlage "STH_VgV_Wertungsmatrix_Vorabzug" zu dieser Bekanntmachung.
- Preis
- HonorarangebotSiehe Unterlage "STH_formaler Teil Auslobung", Absatz 6 sowie die Unterlage "STH_VgV_Wertungsmatrix_Vorabzug" zu dieser Bekanntmachung.
- Qualität
- Zuschlagskriterien a) bis f)Die Einzelheiten der Zuschlagskriterien sind der Unterlage "STH_VgV_Wertungsmatrix_Vorabzug" zu entnehmen.__________ Die Zuschlagskriterien im Einzelnen: a) Methodik zur Sicherstellung der Kostenverfolgung und Herstellung von Kostensicherheit im Auftragsfall b) Methodik zur Terminverfolgung und Herstellung von Terminsicherheit im Auftragsfall c) Organisation des Schnittstellenmanagements im Planerteam im Auftragsfall d) Organisation des Schnittstellenmanagements mit der Auftraggeberin im Auftragsfall e) Auftragsbezogene Qualifikation des Projektteams f) Qualifikation speziell der mit dem Management des Generalplanungsteams befassten Personen
Eignung15 von 15 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Stufe 1 - Bewerberauswahl für den Planungswettbewerb durch Fachrichtung Architektur (Stufe 1): Kammernachweis der Architektin/ des Architekten _________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die gem … ganz lesenkürzer
Stufe 1 - Bewerberauswahl für den Planungswettbewerb durch Fachrichtung Architektur (Stufe 1): Kammernachweis der Architektin/ des Architekten _________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt*in" befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung "Architekt*in" am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Architekt*in", wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. _________________________________________________________________ Zulassungsbereich: Staaten des EWR, Staaten der Vertragsparteien des WTO Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn zu ihrem Geschäftszweck die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen gehört oder die in der Gesellschaft tätigen Verfasser der Wettbewerbsarbeit die Anforderungen an natürliche Personen erfüllen. _________________________________________________________________ Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekten*in wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. _________________________________________________________________ Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Stufe 1 - Bewerberauswahl für den Planungswettbewerb durch Fachrichtung Architektur (Stufe 1): Eigenerklärungen zu den Umsatzzahlen (netto) mit Planungsleistungen des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Stufe 1 - Bewerberauswahl für den Planungswettbewerb durch Fachrichtung Architektur (Stufe 1): Angaben zu Beschäftigten, der letzten 3 Kalenderjahre und zum Zeitpunkt der Erklärung
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Eigenerklärung, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 15 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 25 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden jährlich 2-fach maximiert pro Schadensfall bereits besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Stufe 1 - Bewerberauswahl für den Planungswettbewerb durch Fachrichtung Architektur (Stufe 1): Nachweis der fachlichen Eignung durch Erfüllung folgender Referenzanforderungen: Referenzprojekt 1: Nachzuweisen ist ein Auftrag über Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume i.S.d. § 34 HOAI … ganz lesenkürzer
Stufe 1 - Bewerberauswahl für den Planungswettbewerb durch Fachrichtung Architektur (Stufe 1): Nachweis der fachlichen Eignung durch Erfüllung folgender Referenzanforderungen: Referenzprojekt 1: Nachzuweisen ist ein Auftrag über Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume i.S.d. § 34 HOAI 2021 oder gleichwertig aus dem Zeitraum der letzten 10 Jahre, der sämtliche folgende Anforderungen erfüllt: - Referenzauftrag betrifft ein Bauvorhaben mit Baukosten der Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276:2018-12 (inklusive mitverarbeiteter Baubustanz bei Projekten mit oder im Bestand) in Höhe von mindestens 32 Mio. EUR netto. Hinweis: Die Baukosten sind mit Stand Bauantragsstellung anzugeben. Bitte nennen Sie das konkrete Datum. Die Baukosten werden durch die Ausloberin indexiert. Grundlage für die Indexierung ist die Veränderung des vom Statistischem Landesamt NRW veröffentlichten Baupreisindex für Bürogebäude der "Statistik.NRW" (https://statistik.nrw/wirtschaft-und-umwelt/preise/baupreise/ausgewaehlte-baupreisindizes-bauleistungen-am-bauwerk). Maßgeblich ist dabei die Veränderung des Indexes im Quartal der Bauantragsstellung und dem Index im II Quartal 2025. - Schwierigkeitsgrad entspricht mindestens der Honorarzone 4 gemäß Objektliste für Gebäude in Anlage 10, HOAI 2021 unter 10.2 - Referenzauftrag umfasst mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 gemäß § 34 HOAI 2021 oder gleichwertig - Die Leistungsphase 5 gem. HOAI 2021 oder gleichwertig muss nach dem 01.01.2015 abgeschlossen worden sein. Referenzprojekt 2: Nachzuweisen ist ein Auftrag über Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume i.S.d. § 34 HOAI oder gleichwertig aus dem Zeitraum der letzten 10 Jahre, der sämtliche folgende Anforderungen erfüllt: - Referenzauftrag betrifft Bauvorhaben mit BGF(R) gem. DIN 277-1:2021-08 oder entsprechend von mindestens 2.500 m² - Schwierigkeitsgrad entspricht mindestens der Honorarzone 3 gemäß Objektliste für Gebäude in Anlage 10, HOAI 2021 unter 10.2 - Referenzauftrag umfasst mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 gemäß § 34 HOAI 2021 oder gleichwertig - Die Leistungsphase 5 gem. HOAI 2021 oder gleichwertig muss nach dem 01.01.2015 abgeschlossen worden sein. Die Anforderungen an Referenzprojekt 1 und 2 können auch durch ein Referenzprojekt nachgewiesen werden, welches die Anforderungen vollständig erfüllt. Die Referenzprojekte sind in dem Formular "WB STH_ Teilnahmeantrag_Architektur" und als Anlagen auf jeweils einer DIN A4 Seite darzustellen.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Stufe 2 - Voraussetzung zur Zulassung zum Planungswettbewerb: Kammernachweis der Stadtplanerin/ des Stadtplaners_________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heim … ganz lesenkürzer
Stufe 2 - Voraussetzung zur Zulassung zum Planungswettbewerb: Kammernachweis der Stadtplanerin/ des Stadtplaners_________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Stadtplaner*in" befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung "Stadtplaner*in" am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Stadtplaner*in", wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. _________________________________________________________________ Zulassungsbereich: Staaten des EWR, Staaten der Vertragsparteien des WTO Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn zu ihrem Geschäftszweck die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen gehört oder die in der Gesellschaft tätigen Verfasser der Wettbewerbsarbeit die Anforderungen an natürliche Personen erfüllen. _________________________________________________________________ Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner*in wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. . _________________________________________________________________ Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Stufe 2 - Voraussetzung zur Zulassung zum Planungswettbewerb: Kammernachweis der Landschaftsarchitektin/ des Landschaftsarchitekten_________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvo … ganz lesenkürzer
Stufe 2 - Voraussetzung zur Zulassung zum Planungswettbewerb: Kammernachweis der Landschaftsarchitektin/ des Landschaftsarchitekten_________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt*in" befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt*in" am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Landschaftsarchitekt*in", wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. _________________________________________________________________ Zulassungsbereich: Staaten des EWR, Staaten der Vertragsparteien des WTO Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn zu ihrem Geschäftszweck die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen gehört oder die in der Gesellschaft tätigen Verfasser der Wettbewerbsarbeit die Anforderungen an natürliche Personen erfüllen. _________________________________________________________________ Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner*in wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. . _________________________________________________________________ Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Stufe 2 - Voraussetzung zur Zulassung zum Planungswettbewerb-Fachrichtung Tragwerksplanung: Nachweis für die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur*in", nachweisbar beispielsweise durch die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer und zusätzlicher Nachweis für die Berechtigung zur … ganz lesenkürzer
Stufe 2 - Voraussetzung zur Zulassung zum Planungswettbewerb-Fachrichtung Tragwerksplanung: Nachweis für die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur*in", nachweisbar beispielsweise durch die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer und zusätzlicher Nachweis für die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung gem. § 54 (4) BauO NRW 2018 oder eine Eigenerklärung, dass im Auftragsfall die Qualifikation gem. § 54 Abs. 4 BauO NRW 2018 vorliegt. _________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung " "Ingenieur*in" befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung " "Ingenieur*in" am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Ingenieur*in", wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. _________________________________________________________________ Zulassungsbereich: Staaten des EWR, Staaten der Vertragsparteien des WTO Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn zu ihrem Geschäftszweck die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen gehört oder die in der Gesellschaft tätigen Verfasser der Wettbewerbsarbeit die Anforderungen an natürliche Personen erfüllen. _________________________________________________________________ Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner*in wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. . _________________________________________________________________ Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Stufe 2 - Voraussetzung zur Zulassung zum Planungswettbewerb-Fachrichtungen Brandschutz und Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzept: Nachweis für die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur*in", nachweisbar beispielsweise durch die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer. _____ … ganz lesenkürzer
Stufe 2 - Voraussetzung zur Zulassung zum Planungswettbewerb-Fachrichtungen Brandschutz und Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzept: Nachweis für die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur*in", nachweisbar beispielsweise durch die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer. _________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung " "Ingenieur*in" befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung " "Ingenieur*in" am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Ingenieur*in", wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. _________________________________________________________________ Zulassungsbereich: Staaten des EWR, Staaten der Vertragsparteien des WTO Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn zu ihrem Geschäftszweck die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen gehört oder die in der Gesellschaft tätigen Verfasser der Wettbewerbsarbeit die Anforderungen an natürliche Personen erfüllen. _________________________________________________________________ Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner*in wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. . _________________________________________________________________ Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Stufe 2 - Voraussetzung zur Zulassung zum Planungswettbewerb-Nachweis der fachlichen Eignung durch Erfüllung folgender Referenzanforderungen: Referenzprojekt Landschaftsarchitektur Nachzuweisen ist ein Auftrag über Leistungen der Objektplanung Freianlagen i.S.d. § 39 HOAI 2021 oder gleichwertig aus … ganz lesenkürzer
Stufe 2 - Voraussetzung zur Zulassung zum Planungswettbewerb-Nachweis der fachlichen Eignung durch Erfüllung folgender Referenzanforderungen: Referenzprojekt Landschaftsarchitektur Nachzuweisen ist ein Auftrag über Leistungen der Objektplanung Freianlagen i.S.d. § 39 HOAI 2021 oder gleichwertig aus dem Zeitraum der letzten 10 Jahre, der sämtliche folgende Anforderungen erfüllt: - bearbeiteter Umfang im öffentlichen Raum gem. §38 und Objektliste Anlage 11 HOAI 2021 unter 11.2 oder entsprechend betrug mindestens 2.500 m² - Schwierigkeitsgrad entspricht mindestens Honorarzone 4 gemäß Objektliste gem. Anlage 11 HOAI 2021 unter 11.2 oder gleichwertig - Referenzauftrag umfasst mindestens die Leistungsphasen 2, 3 und 5 gemäß § 39 HOAI 2021 oder gleichwertig - Die Leistungsphase 5 gem. HOAI 2021 oder gleichwertig muss nach dem 01.01.2015 abgeschlossen worden sein. Das Referenzprojekt ist in dem Formular "Anlage A.2_WB_STH_Eignungsnachweis_FR Landschaftsarchitektur" und als Anlage auf einer DIN A4 Seite darzustellen. Referenzprojekt Tragwerksplanung Nachzuweisen ist ein Auftrag über Leistungen der Tragwerksplanung i.S.d. § 51 HOAI oder gleichwertig aus dem Zeitraum der letzten 10 Jahre, der sämtliche folgende Anforderungen erfüllt: - Schwierigkeitsgrad entspricht mindestens Honorarzone 4 gem. § 51 und der Anlage 14, Nummer 14.2 Objektliste Tragwerksplanung, HOAI 2021 oder gleichwertig - Referenzauftrag umfasst mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 von Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2021 oder gleichwertig - anrechenbare Baukosten gem. § 50 Abs. 1 HOAI 2021 belaufen sich auf mindestens 14 Mio. EUR netto - Die Leistungsphase 5 gem. HOAI 2021 oder gleichwertig muss nach dem 01.01.2015 abgeschlossen worden sein. Das Referenzprojekt ist in dem Formular "Anlage A.3_WB_STH_Eignungsnachweis_FR Tragwerksplanung" und als Anlage auf einer DIN A4 Seite darzustellen. Referenzprojekt Brandschutz Nachzuweisen ist ein Auftrag über Leistungen der Brandschutzplanung aus dem Zeitraum der letzten 10 Jahre, der sämtliche folgende Anforderungen erfüllt: - Schwierigkeitsgrad entspricht mindestens Honorarzone 3, gem. AHO, Heft 17 (Stand: 2022, 4. Aufl.) oder gleichwertig - Referenzauftrag umfasst mindestens die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 von Leistungen für Brandschutz gem. AHO, Heft 17 (Stand: 2022, 4. Aufl.) oder gleichwertig entsprechen - Die Leistungsphase 5 gem. HOAI 2021 oder gleichwertig muss nach dem 01.01.2015 abgeschlossen worden sein. Das Referenzprojekt ist in dem Formular "Anlage A.4_WB_STH_Eignungsnachweis_FR Brandschutz" und als Anlage auf einer DIN A4 Seite darzustellen. Referenzprojekt Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzept Nachzuweisen ist ein Auftrag aus dem Zeitraum der letzten 5 Jahre, der sämtliche folgende Anforderungen erfüllt: - Der Auftrag umfasst mindestens 2 der 3 nachfolgenden konzeptionellen Leistungsbilder: 1. Energiekonzept, 2. Klimakonzept bzw. Ökobilanzierung, 3. Nachhaltigkeitskonzept - Referenzauftrag umfasst eine Baumaßnahme mit BGF(R) gem. DIN 277-1:2021-08 oder entsprechend von mindestens 3.000 m² im Bestand - Für dieses Referenzprojekt sind die konzeptionellen Leistungsbilder nach dem 01.01.2020 abgeschlossen worden. Der Nachweis kann auch durch zwei Referenzprojekte erbracht werden, welche sämtliche o.g. Anforderungen erfüllen und gemeinsam 2 der 3 benannten konzeptionellen Leistungsbilder umfassen. Das Referenzprojekt ist in dem Formular "Anlage A.5_WB_STH_Eignungsnachweis_FR Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzept" und als Anlage auf einer DIN A4 Seite darzustellen.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Stufe 3 - Voraussetzung zur Zulassung zum VgV-Verhandlungsverfahren -Fachrichtung Generalplanung: Kammernachweis der Architektin/ des Architekten _________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die … ganz lesenkürzer
Stufe 3 - Voraussetzung zur Zulassung zum VgV-Verhandlungsverfahren -Fachrichtung Generalplanung: Kammernachweis der Architektin/ des Architekten _________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt*in" befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung "Architekt*in" am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Architekt*in", wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. _________________________________________________________________ Zulassungsbereich: Staaten des EWR, Staaten der Vertragsparteien des WTO Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn zu ihrem Geschäftszweck die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen gehört oder die in der Gesellschaft tätigen Verfasser der Wettbewerbsarbeit die Anforderungen an natürliche Personen erfüllen. _________________________________________________________________ Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekten*in wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. _________________________________________________________________ Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Stufe 3 - Voraussetzung zur Zulassung zum VgV-Verhandlungsverfahren - Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 sowie Anlagengruppe 7, hier: Küchenplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)): Nachweis für die Berechtigung zur F … ganz lesenkürzer
Stufe 3 - Voraussetzung zur Zulassung zum VgV-Verhandlungsverfahren - Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 sowie Anlagengruppe 7, hier: Küchenplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz)): Nachweis für die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur*in", nachweisbar beispielsweise durch die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer. _________________________________________________________________ Bewerber*innen im EU-Teilnahmewettbewerb sind natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung " "Ingenieur*in" befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung " "Ingenieur*in" am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Ingenieur*in", wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. _________________________________________________________________ Zulassungsbereich: Staaten des EWR, Staaten der Vertragsparteien des WTO Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn zu ihrem Geschäftszweck die Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen gehört oder die in der Gesellschaft tätigen Verfasser der Wettbewerbsarbeit die Anforderungen an natürliche Personen erfüllen. _________________________________________________________________ Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner*in wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. . _________________________________________________________________ Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Stufe 3 - Voraussetzung zur Zulassung zum VgV-Verhandlungsverfahren-Nachweis der fachlichen Eignung durch Erfüllung folgender Referenzanforderungen: Referenzprojekt Generalplanung: Nachzuweisen ist ein Auftrag aus dem Zeitraum der letzten 10 Jahre, der sämtliche folgende Anforderungen erfüllt: - D … ganz lesenkürzer
Stufe 3 - Voraussetzung zur Zulassung zum VgV-Verhandlungsverfahren-Nachweis der fachlichen Eignung durch Erfüllung folgender Referenzanforderungen: Referenzprojekt Generalplanung: Nachzuweisen ist ein Auftrag aus dem Zeitraum der letzten 10 Jahre, der sämtliche folgende Anforderungen erfüllt: - Der Auftrag betrifft ausschließlich oder umfasst auch das Management eines interdisziplinären Teams von Architektinnen/Architekten und Fachplanenden von mindestens 4 verschiedenen Fachrichtungen gem. HOAI 2021 und/ oder AHO-Leistungsbildern. Nachweis entweder a) eines Referenzauftrags über Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Fachplanungsleistungen mindestens 4 verschiedener Fachrichtungen gem. HOAI 2021 und/ oder AHO-Leistungsbilder, die im eigenen Unternehmen, in einer Planungs-Arbeitsgemeinschaft und/ oder mit Nachunternehmern erbracht wurden oder b) eines Auftrags über das Management/ die Steuerung des Planungsteams bei einem entsprechenden Generalplanungsauftrag eines anderen Unternehmens und - Referenzauftrag betrifft Bauvorhaben mit Baukosten der Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276:2018-12 in Höhe von mindestens 16 Mio. EUR netto (inkl. mitverarbeiteter Bausubstanz) - bei dem Referenzprojekt wurden Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2 bis 5 oder der Leistungsphasen 6 bis 8 gem. § 34 HOAI 2021 oder gleichwertig erbracht - Der Abschluss der Planungsleistungen liegt nach dem 01.01.2015. Referenzprojekt Technische Gebäudeausrüstung, AG 1 bis 6 und 8: Nachzuweisen ist ein Auftrag über Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung i.S.d.§ 55 HOAI oder gleichwertig für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 aus dem Zeitraum der letzten 5 Jahre, der sämtliche folgende Anforderungen erfüllt: - Referenzauftrag betrifft eine Baumaßnahme mit anrechenbaren Baukosten der Kostengruppe 400 nach DIN 276:2018-12 in Höhe von mind. 13 Mio. EUR netto - Der Schwierigkeitsgrad entspricht mindestens Honorarzone 3, gemäß Objektliste für Technische Ausrüstung in Anlage 15, HOAI 2021 unter 15.2 oder gleichwertig entspricht - Referenzauftrag umfasst mindestens die Leistungsphasen 2, 3 und 5 gem. § 55 HOAI 2021 oder gleichwertig sowie - Die Leistungsphase 5 gem. HOAI 2021 oder gleichwertig muss nach dem 01.01.2020 abgeschlossen worden sein. Das Referenzprojekt ist in dem Formular "Anlage A.7_WB_STH_Eignungsnachweis_FR Technische Gebäudeausrüstung" und als Anlage auf einer DIN A4 Seite darzustellen. Hinweis: Der Nachweis dieses Referenzprojektes kann auch durch mehrere Referenzprojekte erfüllt werden. Der Nachweis ist erbracht, wenn die oben genannten Kriterien (unter Berücksichtigung der Anforderungen an Honorarzone, Netto-Baukosten und Leistungs-phasen) für alle Anlagengruppen nachgewiesen sind. Der Nachweis kann durch mehrere Referenzprojekte bzw. durch unterschiedliche Fachplanende erfolgen. Die Bewerberin/ der Bewerber wird damit in die Lage versetzt, in den einzelnen Anlagengruppen mit besonders geeigneten Fachplanenden zusammen zu arbeiten. Referenzprojekt Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppe 7, hier: Küchenplanung: Nachzuweisen ist ein Auftrag über Planungsleistungen durch ein mit der Bauaufgabe vergleichbares Referenzprojekt für die Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppe 7, hier: Küchenplanung (KG 470) i.S.d.§ 55 HOAI oder gleichwertig aus dem Zeitraum der letzten 5 Jahre, der sämtliche folgende Anforderungen erfüllt: - Referenzauftrag betrifft eine Großküchenplanung mit einer Leistungsfähigkeit von mindestens 200 Mahlzeiten - Referenzauftrag umfasst mindestens die Leistungsphasen 2, 3 und 5 gem. § 55 HOAI 2021 oder gleichwertig sowie - Die Leistungsphase 5 gem. HOAI 2021 oder gleichwertig muss nach dem 01.01.2020 abgeschlossen worden sein. Das Referenzprojekt ist in dem Formular "Anlage A.8_WB_ STH_Eignungsnachweis_Technische Gebäudeausrüstung, AG 7, hier: Küchenplanung" und als Anlage auf einer DIN A4 Seite darzustellen. Referenzprojekt Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Scha …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 18 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vmp-rheinland.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen, welche sich in ihrem Recht auf Einhaltung der Vergabebestimmungen verletzt sehen, können bei der zuständigen Vergabekammer Rheinland eine Nachprüfung des Vergabeverfahrens i.S.d. §§ 160 ff. GWB beantragen Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bewerber/Bieter einen von ihm er … ganz lesenkürzer
Unternehmen, welche sich in ihrem Recht auf Einhaltung der Vergabebestimmungen verletzt sehen, können bei der zuständigen Vergabekammer Rheinland eine Nachprüfung des Vergabeverfahrens i.S.d. §§ 160 ff. GWB beantragen Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bewerber/Bieter einen von ihm erkannten/erkennbaren Vergabeverstoß nicht ordnungsgemäß gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB). Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die Zahl der Teilnehmenden wird auf 18 beschränkt. Die 8 gesetzten Architekturbüros werden als Teilnehmende am Planungswettbewerb gesetzt, sofern sie der Aufforderung zur Bewerbung durch die Auftraggeberin fristgerecht nachgekommen sind. Die Auftraggeberin teilt den Bewerbern ihre Auswahl mit. Aus a … ganz lesenkürzer
Die Zahl der Teilnehmenden wird auf 18 beschränkt. Die 8 gesetzten Architekturbüros werden als Teilnehmende am Planungswettbewerb gesetzt, sofern sie der Aufforderung zur Bewerbung durch die Auftraggeberin fristgerecht nachgekommen sind. Die Auftraggeberin teilt den Bewerbern ihre Auswahl mit. Aus allen Bewerbungen werden 10 Teilnehmende und 10 Nachrückende ausgelost. Nach Nachforderung noch immer unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge von Bewerber*innen, bei denen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB steht ein Ausschluss im Ermessen der auslobenden Stelle. Im Fall von Absagen geloster oder gesetzter Büros werden die Nachrücker bis zum Tag vor dem Einführungskolloquium in der Reihenfolge der Losziehung zur Teilnahme aufgefordert. _________________________________________________________________________________ Das Bewerbungsverfahren wird zweistufig durchgeführt. In der ersten Stufe bewirbt sich das federführende Planungsbüro der Fachrichtung Architektur unter Verwendung des Formulars "WB_STH_Teilnahmeantrag_Architektur_Stufe 1". Nach der oben beschrieben Auslosung und Prüfung werden die ausgelosten Bewerber zur Benennung der weiteren Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufgefordert. Die benannten Partner des Planungsteams müssen als Mindestanforderung ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit durch entsprechende Eigenerklärungen unter Verwendung der "Anlage A.1_WB_STH_Eignungsnachweis_FR Stadtplanung_Stufe 2", "Anlage A.2_WB_STH_Eignungsnachweis_FR Landschaftsarchitektur_Stufe 2", "Anlage A.3_WB_STH_Eignungsnachweis_FR Tragwerksplanung_Stufe 2", "Anlage A.4_WB_STH_Eignungsnachweis_FR Brandschutz_Stufe 2" und "Anlage A.5_WB_STH_Eignungsnachweis_FR Energie-, Klima und Nachhaltigkeitskonzept_Stufe 2" bestätigen. Sofern ausgewählte Teilnehmende die Mindestanforderungen der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit für die weiteren Mitglieder des Planungsteams nicht fristgerecht erbringen, wird die Auftraggeberin den Bewerber von der Teilnahme ausschließen und Nachrücker in der Reihenfolge des Losentscheids auffordern. ______________________________________________________________ In der VgV-Verhandlungsphase erfolgt die Eignungsfeststellung der dann zu benennenden Fachplaner*innen der Fachrichtungen Generalplanung, Technische Gebäudeausrüstung AG 1-6+8 sowie AG 7, hier: Küchenplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung,Bauakustik (Schallschutz), Raumakustik). ______________________________________________________________ Ein Anspruch auf Kostenerstattung für die Bewerbungsphase und ggfs. die Teilnahme an der VgV- Verhandlungsphase besteht nicht.- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPTYYFDJX2 Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet (die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar): -Städtebauliche Qualität, insbesondere Vernetzung und städtebauliche Einbindung in Nordstadt und City, -Freiraumqualität und Qualität der … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXPTYYFDJX2 Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet (die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar): -Städtebauliche Qualität, insbesondere Vernetzung und städtebauliche Einbindung in Nordstadt und City, -Freiraumqualität und Qualität der Orientierung im Projektbereich,-Qualität des Architekturkonzepts unter Berücksichtigung des Bestands, -Qualität des Nutzungskonzepts, hinsichtlich Funktionalität, Aufenthaltsqualität, Anpassungsfähigkeit und Orientierung - Qualität des Erschließungskonzepts und der Barrierefreiheit im Kontext des Gebäudes und der städtebaulichen Einbindung,-Wirtschaftlichkeit in Erstellung, Betrieb und Unterhalt,-Leistungsfähigkeit der Lösungsansätze im Hinblick auf Klimaschutz, Klimawandelanpassung und die Ziele des zirkulären Bauens und der Suffizienz,-Bauplanungsrechtliche Umsetzbarkeit _________________________________________________________________________________ Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die termingerecht eingegangen sind, in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen, den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen, sowie keinen absichtlichen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen. Bindende Planungsvorgaben, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss der Wettbewerbsarbeit führen, werden nicht festgelegt. Über die Zulassung entscheidet das Preisgericht. _________________________________________________________________________________(1) Bereits ausgewählte Teilnehmende: (01) AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wien/München (Architektur/Stadtplanung) mit DnD Landschaftsarchitektur ZT GmbH Wien (Landschaftsplanung), Werner Sobek ZT GmbH, Wien (Tragwerksplanung), Transsolar Energietechnik GmbH*, München (Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzept), Corall Ingenieure GmbH, Meerbusch (Brandschutzplanung)__(02) ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbH, Köln (Architektur) mit RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekt*innen, Köln (Landschaftsarchitektur), Finck Billen Ingenieurgesellschaft GmbH & Co.KG, Köln (Tragwerksplanung), ee concept gmbh, Darmstadt (Energie-, Klima und Nachhaltigkeitskonzept), Föckeler Urspruch - Architekten für den Brandschutz PartGmbB, Köln (Brandschutz)__(03) Atelier Kempe Thill Thörner Kaczmarek Architektur und Denkmalpflege GmbH, Düsseldorf/Rotterdam/Berlin (Architektur) mit GRAU architects and urban designers, Paris (Stadtplanung), Vogt Landschaft Berlin GmbH, Berlin (Landschaftsplanung), ZM-I München GmbH, München (Tragwerksplanung), Müller-BBM Building Solutions GmbH*, Hamburg (Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzept), ZM-I fire + risk GmbH, München (Brandschutz)__(04) Auer Weber Assoziierte GmbH, München/Stuttgart (Architektur) mit grabner huber lipp, landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising (Stadtplanung+ Landschaftsarchitektur), B+G Ingenieure Bollinger und Grohmann GmbH, Frankfurt am Main (Tragwerksplanung), Transsolar Energietechnik GmbH*, Stuttgart (Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzept), hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH, Standort München* (Brandschutz) __(05) BauWerkStadt, Decker I Jockers I Oelmann I Schraa, Partnerschaft von Architekten mbB, Bonn und ppp Architekten + Stadtplaner GmbH, Lübeck/Stuttgart (Architektur) mit Stadtplanung Zimmermann GmbH, Köln (Stadtplanung), club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln (Landschaftsarchitektur), KEMPEN KRAUSE INGENIEURE GMBH, Aachen (Tragwerksplanung, Brandschutz), MNP Ingenieure GmbH, Lübeck (Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzept) __(06) heinlewischer Gesellschaft für Generalplanung mbH bestehend aus Objektplanung heinlewischer, Dresden/Köln (Architektur) mit HJPplan+ Stadtplaner und Architekten PartGmbB, Aachen (Stadtplanung), Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden (Landschaftsplanung), sbp schlaich bergermann partner GmbH, Stuttgart (Tragwerksplanung), Transsolar Energietechnik GmbH*, Stuttgart (Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitskonzep …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Städtisches Gebäudemanagement
- Anschrift
- Berliner Platz 2, 53111 Bonn
- Website
- bonn.de
- Kontakt
- vergabe.sgb@
bonn.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.10.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2c0acedf-7a2c-4456-a79c-f6d71ac63956.