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Brandschutzplanung

Auftraggeber nicht angegeben · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-F-0455-2024-1951veröffentlicht 23.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 496 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wiesbaden.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (59 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
272 Tsd. €
Laufzeit
85 Monate12.01.2026 – 18.02.2033
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65187, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams15 %
  • Projektorganisation zur Qualitätssicherung15 %
  • Herangehensweise an das konkrete Projekt35 %
  • Honorarangebot30 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 18.02.2033
    vor 10 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Für dieses Projekt wird ein Büro gesucht, welches die Regel- und Optionalen Leistungen in Anlehnung an die AHO Nr.17 der Brandschutzplanung übernimmt. Regelleistungen: LPH 1-5, 8 Optionale Leistungen: LPH 2-6, 8 inkl. der Leistungsdefinition zu Phase 8

Beschreibung des Loses

Das Projekt umfasst den Neubau eines Verwaltungsgebäudes für Hessen3C auf dem landeseigenen Grundstück in Wiesbaden. Es handelt sich bei der unterzubringenden Nutzung um ein Vewaltungsgebäude mit hohen Sichrheitsanforderungen. Der unterzubringende Landesbedarf beläuft sich auf insgesamt rd. 33.700 m² BGF inklusiver einer 2-geschossigen Tiefgarage. Die Nutzung des vorgesehenen Neubaus verteilt sich obrirdisch über sechs Vollgeschosse und ein 7.Staffelgeschoss im nordöstlichen Teil des Gebäudes. Die zwei Untergeschosse des Neubaus, die sich bis nahzu an die Grundstücksgrenze erstrecken, dienen als Tiefgarage sowie der Gebäudetechnik. Um die Obergeschosse untereinander zu erschließen und die Entfluchtung zu gewährleisten sind insgesamt vier Treppenhauskerne vorgesehen. Für das Verwaltungsgebäude wurde ein flexibles Achsraster von 1,35 m gewählt. Der Neubau ist in Stahlbetonbauweise vorgesehen und soll hinsichtlich der Gebäudetechnik innovative Ansätze zur Nachhaltigkeit aufzeigen. Durch die einzuhaltenden Anforderungen aus den Richt- und Leitlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ergeben sich besondere Qualitätsansprüche für das Gesamtgebäude.

Der Terminplan sieht u.a. folgende voraussichtliche Eckpunkte vorr: Planungsbeginn = 29.12.2025 Baubeginn = 08.10.2029 Fertigstellung = 03.09.2032 Beginn der Inbetriebnahmephase = 12.07.2032 Übergabetermin an Nutzer = 18.02.2033

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams15 %
Projektorganisation zur Qualitätssicherung15 %
Herangehensweise an das konkrete Projekt35 %
Honorarangebot30 %
Stundensätze5 %
Qualität
Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des ProjektteamsDarstellung des Personaleinsatzkonzepts sowie der fachlichen Leistungsfähigkeit des Projektleiters und des Projektteams im Hinblick auf die vorgesehene Maßnahme anhand persönlicher Referenzen. Darstellung des Projektleiters und des Projektteams innerhalb der Präsentation.
Qualität
Projektorganisation zur QualitätssicherungKosten-, Termin- und Qualitätsmanagement (Leistungsintegration und Koordination aller Planungsbeteiligten, Entscheidungs-, Änderungs- und Schnittstellenmanagement). Kommunikation zwischen den Beteiligten (Planer, Bauherr, Fachplaner, Nutzer, Behörden, Firmen). Erläuterung der Verfügbarkeit und der Präsenz der Projektbeteiligten vor Ort (während Planung, Bauausführung und Projektabschluss).
Qualität
Herangehensweise an das konkrete ProjektDarstellung erster Überlegungen zur Herangehensweise an die konkrete Projektaufgabe in Bezug auf die Lösungsmöglichkeiten und Optimierungsmöglichkeiten für: - mind. die Nutzungseinheiten Büro, Tiefgarage, Technik allg. - die Nutzungseinheit Rechenzentrum mit einer Brandbekämpfung bzw. Brandvermeidungsanlage - Durchführung und Planung einer Wirkprinzipprüfung - IT-Brandschutzkonzept - BSI-Richt-/Leitlinien
Kosten
HonorarangebotGrundleistungen und Optionale Leistungen einschl. Nebenkosten
Kosten
Stundensätze

Eignung12 von 12 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Darstellung von drei Referenzen nach § 27 Abs. 1, Satz 2 Nr. 2a VSVgV für in den letzten zehn Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal drei Referenzen in die Wertung ein. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben: - Art der Maßnahme (Neubau) - Art der Nutzung (Büro- … ganz lesenDarstellung von drei Referenzen nach § 27 Abs. 1, Satz 2 Nr. 2a VSVgV für in den letzten zehn Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal drei Referenzen in die Wertung ein. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben: - Art der Maßnahme (Neubau) - Art der Nutzung (Büro- oder Verwaltungsgebäude), - Angabe der Honorarzone des Projektes (HOAI), - Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (brutto gesamt), - Projektzeit, Zeitraum der Leistungserbringung der Referenz, - Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsphasen nach AHO), - Leistungsstand der Referenz, - Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften; - Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers. Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 4 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren). Im Fall einer weitgehenden Identität der Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren, erfolgt eine Zurechnung von Referenzen anderer Unternehmen. Diese weitgehende Personenidentität ist vom Unternehmen nachzuweisen. Mindestanforderungen an jede Referenz: Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz. - Leistungszeitraum der Projekte in den letzten 10 Jahren (Übergabe an Nutzer nach 01.01.2015) - Nutzungsart: Neubau Büro/Verwaltungsgebäude >= 15.000 m² BGF Mindestanforderungen an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen: -Mindestens ein Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber, z.B. gemäß GABau (Geschäftsanweisung für den staatlichen Hochbau des Landes Hessen) oder RBBau (Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes) - Mindestens ein Referenzprojekt mit den Nutzungseinheiten: Büro, Tiefgarage >100 Stellplätze, Technik allgemein - Mindestens ein Referenzprojekt mit Betreuung der Leistungsphasen 2-5 und 8 gemäß AHO Heft Nr. 17 - Mindestens ein Referenzprojekt mit Löschgasanlage im Bereich eines Rechenzentrums - Mindestens ein Referenzprojekt mit Durchführung der Wirk-Prinzip-Prüfung Bewertung der Referenzen gemäß den benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 24 %): 72 % (Formblatt 743 VS);
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung aus der das jährliche Mittel der Gesamtzahl der vom Unternehmen Beschäftigten sowie die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter mit spezifischer Berufserfahrung in der vertragsgegenständlichen Fachdisziplin, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen , in … ganz lesenErklärung aus der das jährliche Mittel der Gesamtzahl der vom Unternehmen Beschäftigten sowie die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter mit spezifischer Berufserfahrung in der vertragsgegenständlichen Fachdisziplin, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen , in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 27 Abs. 1, Satz 2 Nr. 2.h VSVgV; Mindestanforderung an die Gesamtzahl der Beschäftigten: mind. 6; Mindestanforderung an die festangestellten mit spezifischer Berufserfahrung betrauten Architekten /Ingenieure (vertragsgegenständliche Fachdisziplin): mind. 4; Gemittelte Gesamtzahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre. Bewertung: 7%; Durchschnittliche Anzahl der festangestellten Architekten/Ingenieure mit spezifischer Berufserfahrung in der vertragsgegenständlichen Fachdisziplin in den letzten drei Jahren. Bewertung: 7%;
Anzahl der Führungskräfte
Angabe der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 27 Abs. 1, Nr. 2.c VSVgV;
Anteil der Unterauftragsvergabe
Im Falle von Eignungsleihe und/oder im Falle von Unternehmen nach § 9 VSVgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich das Unternehmen der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 VS). Weiterhin ist eine Verpflichtungser … ganz lesenIm Falle von Eignungsleihe und/oder im Falle von Unternehmen nach § 9 VSVgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich das Unternehmen der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 VS). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen und im Falle der finanziellen und wirtschaftlichen Eignungsleihe das eignungsleihende Unternehmen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bewerber für die Auftragsausführung haftet (742 VS).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung zur Haftpflichtversicherung gem. § 26 Abs. 1 Nr.1 VSVgV; Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall versicherbar: für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 3.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert i … ganz lesenErklärung zur Haftpflichtversicherung gem. § 26 Abs. 1 Nr.1 VSVgV; Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall versicherbar: für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 3.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr oder bei einer objektbezogenen Versicherung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssumme für die Dauer des Vertrages. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall den oben dargestellten Bedingungen entsprechend angepasst wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternemens in den letzten 3 Jahren gem. § 26 Abs. 1 Nr. 3 VSVgV; Mindestanforderung an den Gesamtumsatz mind: 200.000,00 € (netto)/Jahr. Bewertung: 7 %.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 26 Abs. 1 Nr. 3 VSVgV; Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen in der vertragsgegenständlichen Fachdisziplin: mind. 150.000,00 € (netto)/Jahr. Bewertung: 7 %.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angabe der Befähigung zur Berufsbezeichnung gemäß § 25 VSVgV gegebenenfalls durch Eintragung in ein Berufsregister.
Eintragung in das Handelsregister
Angabe der Befähigung zur Berufsbezeichnung gemäß § 25 VSVgV gegebenenfalls durch Eintragung in ein Handelsregister.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.01.2026
Vertragsende
18.02.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung, vorbehalten ist die teilweise Beauftragung von Leistungsstufen (Leistungsphasen). Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1-3 sowie ein Teil der Besonderen Leistungen beauftragt. Die Leistungsphasen 4, 5 und 8 sowie die restlichen Besonderen Leistungen sollen … ganz lesenStufenweise Beauftragung, vorbehalten ist die teilweise Beauftragung von Leistungsstufen (Leistungsphasen). Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1-3 sowie ein Teil der Besonderen Leistungen beauftragt. Die Leistungsphasen 4, 5 und 8 sowie die restlichen Besonderen Leistungen sollen stufenweise beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen und Optionaler Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürl … ganz lesenLeistung: Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, sind durch Vorlage von Befähigungsnachweisen vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, deren Anerkennung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 2013/55/EU sowie aufgrund dieser Richtlininien entgangenem nationalen Recht gewährleistet ist. Fortführung siehe oben unter Allgemeine/Zusätzliche Informationen Punkt C.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, Fortführung siehe oben unter Allgemeine/Zusätzliche Informationen Punkt C. "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags" Auf Grund der Geheimhaltungsanforderung des Projekts ist eine Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 (HSÜVG) für die beteiligten Personen duc … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, Fortführung siehe oben unter Allgemeine/Zusätzliche Informationen Punkt C. "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags" Auf Grund der Geheimhaltungsanforderung des Projekts ist eine Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 (HSÜVG) für die beteiligten Personen duchzuführen. Die hierzu erforderlichen Unterlagen und Anträge sind der Ausschreibung beigelegt und innerhalb von 21 Kalendertagen nach Auftragsvergabe beim Geheimschutzbeauftragten des Auftraggebers (Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Zentrale, Geheimschutzbeauftragter, Abraham-Lincoln-Park 3, 65189 Wiesbaden) einzureichen. Der Nachweis der Abgabe ist durch den Auftragnehmer zu führen. Erst nach abgeschlossener (negativer) Sicherheitsüberprüfung darf mit der Leistung begonnen werden. Die Dauer der Sicherheitsüberprüfung wird bei einem Regelprüflauf mit ca. 6 Monaten geschätzt. Unter Umständen kann die Sicheheitsüberprüfung länger dauern. Hieraus entstehen dem Auftragnehmer keine zusätzlichen (monetären) Ansprüche. Soweit der Auftragnehmer die Verzögerung bei der Abgabe der Sicherheitserklärung oder im Rahmen der Sicherheitsüberprüfung nicht zu vertreten hat, wird der Leistungszeitraum um die Dauer der Verzögerung fortgeschrieben.
Hinweis
A. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags (732 VS) und der notwendigen Eigenerklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. 1. Einzureichen sind: 1.1 Teilnahmeantrag (Formular 732 VS); 1.2 Formular Eigenerklärung (734 VS), 1.3 Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentliche … ganz lesenA. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags (732 VS) und der notwendigen Eigenerklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. 1. Einzureichen sind: 1.1 Teilnahmeantrag (Formular 732 VS); 1.2 Formular Eigenerklärung (734 VS), 1.3 Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. 1.4 Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine 2. Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn die Mitglieder insgesamt die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen und Unterauftragnehmern (gem. § 9 VSVgV) ist das Formular Eigenerklärung 734 VS inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen. 3. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zur Rechtsform, dem bevollmächtigten Vertreter sowie der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder einzureichen (740 VS). Es sind sämtliche geforderten Anlagen und Nachweise für alle Mitglieder der Gemeinschaft vorzulegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Gemeinschaft ist darzustellen. 4. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, es sei denn die schriftliche Abgabe ist ausdrücklich zugelassen. B. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. C. Fortführung "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags": Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn dem Unternehmen ein Mitarbeiter angehört, der die fachlichen Anforderungen erfüllt. Korrektur "Verfahren Zweck Rechtsgrundlage": Anstatt Richtlinie 2014/24/EU muss es heißen: 2009/81/EG

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Anschrift
Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
Kontakt
info.fbt@lbih.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

843vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.011 Lose mit Angabe)
178.369 €Zuschlagswert im Median
85.486 € – 378.528 €mittlere Hälfte, 279 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e212a567-8982-4506-8064-2033e5847147.