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BOC BG Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum, Haus 15, Fachplanung HLS Austausch Kältemaschine

Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH · Bochum, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 91-25 (200)veröffentlicht 15.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 442 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bochum.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 14 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bochum44789, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 139 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Terminplanung während der Planungs- und Ausführungsphase15 %
  • Steuerungs- und Kontrollmaßnahme10 %
  • Darstellung des Büros und des Projektteams10 %
  • Personaleinsatzplanung15 %
  • Konzeptionelle Ansätze zur Umsetzung der Maßnahme10 %
  • Berücksichtigung und Darstellung der Schnittstelle zur Machbarkeitsstudie15 %
  • Preis25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens ist die erforderliche Leistung für die nachfolgend aufgeführten Leistungsbilder: - "Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1," gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI 2021 in den LPH 1 bis 3, 5 bis 8. - "Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 3 gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2021 in den LPH 1 bis 3, 5 bis 8. - "Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 8" gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2021 in den LPH 1 bis 3, 5 bis 8.

Beschreibung des Loses

Die Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH zählt zu den größten Akutkliniken der Maximalversorgung im Ruhrgebiet. 1890 als weltweit erste Unfallklinik der zur Versorgung verunglückter Bergleute gegründet, vereint das Bergmannsheil heute 23 hoch-spezialisierte Kliniken und Fachabteilungen unter einem Dach. Rund 2.200 Mitarbeitende stellen die Versorgung von rund 84.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr sicher. Im Jahr 1977 wurde das Bergmannsheil zur Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, gemeinsam mit weiteren Kliniken aus dem Bochumer Raum. Das anfänglich als Provisorium gestartete "Bochumer Modell" wurde später zu einer dauerhaften Lösung weiterentwickelt. Als Universitätsklinik wird im Bergmannsheil auch Forschung und Lehre durchgeführt. Die neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung gehören zu den größten Traumazentren in Deutschland. Gemeinsam mit zwei Kliniken für Berufskrankheiten und zwei Unfallbehandlungsstellen versorgen sie als BG-Kliniken fast 550.000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Die Kälteanlagen wurden bei der Aufnahme der CO2-Emissionen des Standortes als große Verbraucher identifiziert und im Reduktionspfad eine energieeffiziente Sanierung empfohlen. Entsprechende Untersuchungen insbesondere hinsichtlich der Realisierung einer Freikühlung sind in die beiliegende Machbarkeitsstudie eingeflossen. Im Ergebnis kann der gesamte Winterkältebedarf gedeckt werden, so dass hier die Kältemaschinen abgeschaltet werden können. Insbesondere hinsichtlich der steigenden Temperaturen aufgrund des Klimawandels ist es essenziell, eine nachhaltige Kälteversorgung anzustreben, welche die erforderlichen Raumtemperaturen in Funktionsbereichen energiesparend sicherstellt. Dies trägt massiv zur CO2-Reduzierung bei. Zur Sicherstellung der Berücksichtigung der Nachhaltigkeit wird die Maßnahme durch das Energiemanagement des Standortes begleitet und die zukünftigen Anlagen in das Energiemanagementsystem eingebunden. Ziel der Maßnahme ist die Sicherstellung der zentralen Kälteversorgung und damit auch des reibungslosen Betriebs der Klinik. Die Bestands-Kältemaschine Nr. 1 (Kältezentrale Haus 15) ist aufgrund des Betriebszustandes (Baujahr 2003) abgängig und muss ersetzt werden. Im Zuge des Ersatzes sollen neue Bereiche in die Kälteversorgung inkludiert werden. Dies betrifft das Haus 16 mit den Bereichen Apotheke, Büroflächen, medizintechnische Werkstatt und Zentrallager (Apotheke). Diese Bereiche sollen über eine Kälteversorgung mit Umluftkühlgeräten ausgestattet werden. Die Hauptkälteversorgung des Bergmannsheil erfolgt durch eine zentrale Kälteerzeugung mit entsprechender zentraler Kälteverteilung. Ausnahme sind unter anderem die Funktionsbereiche Septischer OP, Ambulanter OP und der Intensivstationen mit den angeschlossenen Lüftungsanlagen im Haus 2 (2. BA) und Haus 6 (2. BA), welche über zwei eigene Kälteerzeugungsanlagen versorgt werden, sowie das Gebäude 51, welches ebenfalls über eine eigene, dezentrale Erzeugungsanlage verfügt. Weiterhin gibt es im Bereich des Bergmannsheil noch kleinere Kälteversorgungsanlagen, welche einzelne Bereiche, z.B. Technik- und EDV-Räume, sowie technische und medizintechnische Anlagen versorgen. Die zentrale Kälteversorgung ist Hauptbestandteil der gesamten Versorgung und bedient die Gebäude Haus 1 (Flachbau), 2 (1. BA), 3, 6 (1. BA), 9 und 10, wobei sich die Häuser 9 und 10 nicht im Besitz des Bergmannsheil befinden. Hier erfolgt eine Kälteversorgung im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrags. Die entsprechenden Verbrauchskosten werden monatlich abgerechnet. Der Verbrauch dieser Häuser macht ungefähr 7,3 % der Kälteproduktion im Haus 15 aus. Die 1. Bauabschnitte der Häuser 2 und 6 wurden im Rahmen der Neubauten wieder an die Kälteversorgung angebunden, die abgerissenen Gebäude wurden vor der Baumaßnahme ebenfalls über die zentrale Versorgung gespeist. Die Kälte wird über zwei Kältemaschinen im Versorgungszentrum (Haus 15) erzeugt und verteilt. Die Kältemaschinen sind unterschiedlichen Alters (KM 1 Baujahr 2003, KM 2 Baujahr 2013). Die Kältemaschine 1 ist mit ihren 22 Jahren abgängig und soll im Rahmen dieser Maßnahme ersetzt werden, um somit zukunftsorientiert und nachhaltig die Kälteversorgung im Bergmannsheil aufrecht zu erhalten. Grundsätzlich sollen die Anlagen im Redundanzbetrieb laufen, was bedeutet, dass die Kälteleistung von beiden Maschinen mit 50 % ihrer Leistungen erzeugt werden kann. Im Falle eines Ausfalls oder Wartung einer Anlage übernimmt die zweite Maschine die vollen 100 %. Diese Gleichzeitigkeit ist durch erhöhten Anschluss von Verbrauchern an die Kälteversorgung in der Vergangenheit auf 60 % angestiegen. Zusätzlich zur Deckung des vorhandenen Bedarfs an Kälte wird zukünftig das Haus 16 (Büroflächen und Apotheke) mit Kälte versorgt. Vor allem die Apotheke muss für die Produktion und Lagerung von pharmazeutischen Produkten klimatisierte Räumlichkeiten bereitstellen, die nicht über 25 °C aufgeheizt sein dürfen. Die neu zu errichtende Kältemaschine wird dementsprechend größer ausgelegt sein als die Bestandsanlage, um diesen zusätzlichen Bedarf von gekühlten Flächen decken zu können (ca. 1.150 qm auf zwei Etagen, vgl. Zeichnungen zur Machbarkeitsstudie) [vgl. Anlage 06].

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Qualität
Terminplanung während der Planungs- und AusführungsphaseGewichtung (Punkte, genau) 15Erläuterung der Terminplanung während der Planungs- und Ausführungsphase und Darstellung der Meilensteine innerhalb der Planungs- und Ausführungsphase.
Qualität
Steuerungs- und KontrollmaßnahmeGewichtung (Punkte, genau) 10Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen in Bezug auf Kosten und Termine; Darstellung der Kapazitätseinsatzplanung während der Planungs- und Ausführungsphase; Umgang mit Urlaubs- und Krankheitszeiten.
Qualität
Darstellung des Büros und des ProjektteamsGewichtung (Punkte, genau) 10Bewertung der internen Projektorganisation anhand der nachfolgenden Kriterien: - Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten (Ansprechpartner:innen etc.) - interne und externe Kommunikationswege (Zusammenarbeit, Entscheidungswege etc.) Detaillierte Darstellung der organisatorischen und personellen Struktur.
Qualität
PersonaleinsatzplanungGewichtung (Punkte, genau) 15Plausible Darstellung der eingesetzten Mitarbeitenden zur Nachvollziehbarkeit des vorgeschlagenen Rahmenterminplans. Klare Darstellung, wie das Projektteam auf kritische terminliche Rahmenbedingungen reagiert.
Qualität
Konzeptionelle Ansätze zur Umsetzung der MaßnahmeGewichtung (Punkte, genau) 10Vorschläge bzw. Darstellung der ersten Schritte/Abläufe zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung zur Abwicklung dieses konkreten Projektes auf Grundlage der veröffentlichten Rahmenbedingungen und unter Berücksichtigung der projektspezifischen Besonderheiten/ Anforderungen, ggf. unter Zuhilfenahme der Ansätze / Arbeitsergebnisse eines vergleichbaren Referenzprojektes und Darstellung der erzielten Erfolge.
Qualität
Berücksichtigung und Darstellung der Schnittstelle zur MachbarkeitsstudieGewichtung (Punkte, genau) 15Berücksichtigung und Darstellung der Schnittstelle zur Machbarkeitsstudie und weiteren Voruntersuchungen. Dabei ist insbesondere auf die Besonderheit durchlaufender Medien und technischer Interimslösungen einzugehen. Darstellung konzeptioneller Ansätze zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit des Projektes in Bezug auf die Wahl der Technischen Ausrüstung, bezogen auf den Lebenszyklus des Gebäudes.
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 25Gesamthonorar (inkl. Zusätzliche Leistungen, Nebenkosten und Zuschlägen, netto)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
26 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt in den folgenden Stufen: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 bis 3 (mit Vertragsschluss) 2. Stufe: Leistungsphasen 5 bis 6 (auf schriftlichen Abruf) 3. Stufe: Leistungsphase 7 und 8 (auf schriftlichen Abruf)
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennb … ganz lesenMöchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Teilnahme oder zur Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHMH97#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ef9967c-0a74-4511-96b2-a50f073854ef.