Zum Inhalt
Menü
offenEU-weitHochbauBauPlanung

Stadt Bochum: Totalunternehmer / Totalübernehmer Grundschule in der Vöde, Castroper Str. 235

Stadt Bochum · Bochum, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen StBo_LUT_2026_0005_VVmTNW_ZDveröffentlicht 23.10.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 16 Tagen · Fragen bis 18.11.2026, 23:59 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
6,01 Mio. €
Laufzeit
4 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bochum44789, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 189 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar40 %
  • Qualität des Planungskonzepts35 %
  • Qualität des Umsetzungskonzepts (insb. Terminablauf, Bauablauf- und Baulogistikkonzept, Einsatz von Nachunternehmern, Möglichkeiten zur Erweiterbarkeit des Gebäudes, Darstellung projektspezifischer Besonderheiten sowie dem Umgang hiermit)20 %
  • Erfahrung Schlüsselpersonal5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Bochum
    in 10 Tagen
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 16 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die Stadt Bochum (nachfolgend "Auftraggeber") steht als Schulträger vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Dabei ist der Auftraggeber nach dem Schulgesetz verpflichtet, Schulentwicklungsplanung zu betreiben. Zur Erfüllung dieser ihr gesetzlich obliegenden Pflicht plant der Auftraggeber dem wachsenden Raumbedarf im Rahmen eines umfassenden Schulbau- und Schulmodernisierungsprogramm zu begegnen. Dieses beinhaltet erforderliche Neubau-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für 27 schulische Einrichtungen. Das Programm umfasst dabei alle Schularten und bezieht sich auf Grund-, Förder- und weiterführende Schulen. Eingebettet in dieses Schulbauprogramm soll nun die Erweiterung und der Umbau der Grundschule in der Vöde, Castroper Str. 235, 44791 Bochum erfolgen. Die bauliche Erweiterung sowie der Umbau der Grundschule in der Vöde nebst vorgelagertem Rückbau der Bestandsbauung soll durch einen Totalunternehmer / Totalübernehmer erfolgen. Die Grundschule in der Voede ist eine zweizügige Schule im Stadtteil Grumme. Die vorhandene Schüleranzahl von ca. 235 SuS (SJ 2026/27) wird bis zum Schuljahr 2030/31 auf prognostizierte 240 SuS anwachsen. Auf dem Grundstück befindet sich das Schulgebäude (ca. 468 m²), eine Trafostation (ca. 65 m²), eine Turnhalle (ca. 565 m²), die ehemalige Hausmeisterwohnung, die nun als OGS genutzt wird (ca. 132 m²) und ein an die Halle angebautes weiteres OGS-Gebäude (ca. 195 m²). Die Schulhoffläche beträgt ca. 2.100 m². Die geplante Maßnahme soll in drei Schritten realisiert werden: Schritt 1: Umbau Computerraum zu einem Klassenraum - bereits erfolgt; Ein Computerraum, der nicht mehr benötigt wurde, wurde zu einem Klassenraum umgebaut. Schritt 2: Containeranlage als zusätzlicher Klassenraum - bereits erfolgt; Ein Container vor dem Hauptgebäude an der Castroper Straße bietet Platz für einen weiteren Raum. Schritt 3: Rückbau des bestehenden Anbaus an die Turnhalle (OGS), Neubau und Umbau auf dem Schulhof (SJ 2030/31); Entlang der westlichen Grundstücksgrenze ist die Errichtung eines dreigeschossigen Neubaus vorgesehen. Da die nutzbare Schulhoffläche während der Bauphase erheblich eingeschränkt wird, soll der bestehende Anbau an die Turnhalle (Räumlichkeiten der OGS) vor der Ausführung des Neubaus zurückgebaut werden. Die entsprechenden Räume sollen im zweiten Obergeschoss des Neubaus untergebracht werden. Nach Abschluss der Neubauarbeiten erfolgen die erforderlichen Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erbringung aller erforderlicher Planungs- und Bauleistungen. Für die Planung und Ausführung sind insbesondere folgende projektspezifische Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Die Nachhaltigkeitsziele der Stadt Bochum werden über die bestehenden stadtspezifischen - Vorgaben (z.B. Energieleitlinie) sowie über eindeutige Anforderungen in der Master-FLB - abgebildet. - Aufgrund der beengten Platzverhältnisse wird eine hohe Anforderung an die Logistik gestellt. - Fassadenbegrünung: Qualitätsstandard "Standard 15%" der Fassadenfläche (nur Neubau). - Gründach und Photovoltaik auf Neubauten vorzusehen - Schulhofgestaltung gemäß Handlungsleitfaden der Stadt Bochum - Laufender Schulbetrieb während der Bauzeit - Bestehende Trafostation (Bereich der Leitungen ist von Bebauung freizuhalten) - Denkmalrechtliche Belange der benachbarten Kirche - Schnittstellen zwischen Bestand und Neubau: - Zeitliche Schnittstelle: Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt abschnittsweise. Zunächst der Rückbau der Bestandsbebauung (OGS), anschließend die Errichtung des Neubaus und abschließend die Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude - Abbruch des Anbaus an die Turnhalle (OGS) - Grundstücksentwässerung - Der Neubau soll konstruktiv und funktional unabhängig vom Bestand errichtet werden. Auch Leitungen und Anschlüsse sind getrennt vom Bestand herzustellen. - Gemäß der Schulbaurichtlinie Bochum soll das Raumkonzept "Cluster" berücksichtigt werden: möglichst flexible Lernlandschaften, kurze Wege, zeitgemäße pädagogische Nutzung ermöglichen. Mit der Angebotsaufforderung werden folgende Dokumente bereitgestellt, welche das Bausoll beschreiben und während der Angebots-, Planungs- und Ausführungsphase gänzlich zwingend zu beachten sind: - Funktionale Leistungsbeschreibung - Raumprogramm - Raumtypenbuch Darüber hinaus werden weitere Dokumente (wie z.B. Machbarkeitsstudie, Grundrisspläne, Brandschutzkonzepte, behördliche Stellungnahmen, Bodengutachten, Schadstoffuntersuchungen usw.) zur Verfügung gestellt, die ausschließlich informativen Charakter haben. Sie dienen der Orientierung und stellen keine bindende Vorgabe zur Umsetzung dar. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Honorar40 %
Qualität des Planungskonzepts35 %
Qualität des Umsetzungskonzepts (insb. Terminablauf, Bauablauf- und Baulogistikkonzept, Einsatz von Nachunternehmern, Möglichkeiten zur Erweiterbarkeit des Gebäudes, Darstellung projektspezifischer Besonderheiten sowie dem Umgang hiermit)20 %
Erfahrung Schlüsselpersonal5 %
Preis
HonorarEine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen enthalten keine gegenüber der Bekanntmachung neuen oder abweichenden Zuschlagskriterien oder Gewichtungen.
Qualität
Qualität des PlanungskonzeptsEine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
Qualität
Qualität des Umsetzungskonzepts (insb. Terminablauf, Bauablauf- und Baulogistikkonzept, Einsatz von Nachunternehmern, Möglichkeiten zur Erweiterbarkeit des Gebäudes, Darstellung projektspezifischer Besonderheiten sowie dem Umgang hiermit)Eine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
Qualität
Erfahrung SchlüsselpersonalEine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.

Eignung12 von 12 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die … ganz lesenAlle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für eine Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" erbracht werden; 3. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht nebst Angaben zu vertretungsberechtigten Personen. 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formulars III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025). Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025)" zu verwenden. 6. Eigenerklärung zur Einhaltung der Bestimmungen des LkSG. Hierfür ist das Formular V. "Eigenerklärung LkSG" zu verwenden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die unter diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Aus … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 7. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden (2-fach maximiert) und 2.5 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert) oder eine entsprechende Absichtserklärung, das ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu der Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden. Mindeststandards: Die vorgenannte Anforderungen sind Mindestanforderungen und somit zwingend zu erfüllen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 8. Eigenerklärung zum Umsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Mindestumsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau von mindestens 10 Mio. EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zudem ist der Umsatz des Bewerbers im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittliche jährliche Belegschaft" sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt "Durchschnittliche jährliche Belegschaft" sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 9. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Ausführungen zu folgenden Angaben: (i) Hauptsitz des Unternehmens, (ii) Gründungsjahr, (iii) Gesellschafter und Konzernzugehörigkeit, (iv) Standorte, von denen der Auftrag umgesetzt werden tätigen, (v) Aufstellung der Mitarbeitenden nach Berufsgruppen unterteilt. Die Angaben zum Unternehmen sind rein informatorisch. Hierfür ist das Formular VIII "Eigenerklärung zum Unternehmen" sowie ein eigens erstelltes Organigramm zu verwenden und vollständig auszufüllen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung i … ganz lesenIm Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 10. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens eine Unternehmens-Referenz einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt: (a) Schlüsselfertiger Neubau eines Gebäudes als General- oder Totalunternehmer. (b) Das Gebäude hatte mindestens eine Größe von 500 m² BGF (ohne Tiefgarage). (c) Die Schlussabnahme des fertiggestellten Gebäudes muss erfolgt sein und darf nicht vor dem 1. Februar 2020 erfolgt sein. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichte Unternehmens-Referenz folgende Zusatzanforderungen erfüllt: (d) Bei dem fertiggestellten Gebäude handelt es sich um eine Schule oder eine anderweitige öffentliche Bildungseinrichtung. (e) Die erbrachten Bauleistungen wurden parallel zum laufenden Schulbetrieb umgesetzt. (f) Die Referenz umfasste neben den erbrachten Bauleistungen zudem die gesamte Planung des Gebäudes. Zum Nachweis ist für jede Referenz eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts einzureichen. zudem sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Auftrags-/Projektbezeichnung, Art der Leistung, Referenzgeber, Ausführungszeitraum Beginn und Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr). Hierfür ist das Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Neubau" zu verwenden. Mindestanforderungen: Es ist mindestens eine Unternehmens-Referenz einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (d) - (f) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung i … ganz lesenIm Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 11. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens eine Unternehmens-Referenz einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt: (a) Durchführung von Rückbauarbeiten an einem Bestandsgebäude. (b) Die Rückbauarbeiten müssen sich auf einen abgeschlossenen Gebäudeteil des Bestandsgebäudes (bspw. auf einen Anbau) bezogen haben, der zum Bestandsgebäude eine bauliche Verbindung aufweist. (c) Die Schlussabnahme der Rückbauarbeiten muss erfolgt und darf nicht vor dem 1. Februar 2020 erfolgt sein. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichte Unternehmens-Referenz folgende Zusatzanforderungen erfüllt: (d) Die Rückbauarbeiten wurden an einer Schule oder einer anderweitigen öffentlichen Bildungseinrichtung erbracht. (e) Der erbrachten Rückbauarbeiten wurden parallel zum laufenden Schulbetrieb umgesetzt. Zum Nachweis ist für jede Referenz eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts einzureichen. zudem sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Auftrags-/Projektbezeichnung, Art der Leistung, Referenzgeber, Ausführungszeitraum Beginn und Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr). Hierfür ist das Formular IX.2 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Rückbau" zu verwenden. Mindestanforderungen: Es ist mindestens eine Unternehmens-Referenz einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (d) und (e) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eint … ganz lesenIm Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 12. Jeder Bewerber muss Eigenerklärungen über mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einreichen, die jeweils kumulativ folgende Mindestanforderungen (a) - (e) erfüllen: (a) Die Erbringung von Architektenleistungen (Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 i.V. m. Anlage 10 HOAI); (b) im Zuge des Neubaus einer Schule oder anderweitigen, öffentlichen Bildungseinrichtung, (c) wobei das Gebäude mindestens eine Größe von 500 m² BGF (ohne Tiefgarage) hatte. (d) Es müssen mindestens Planungsleistungen in den Leistungsphasen 2 - 5 gemäß HOAI erbracht worden sein. (e) Die Objektplanungsleistungen müssen abgenommen sein und eine Abnahme darf nicht vor dem 1. Februar 2020 erfolgt sein. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichten Unternehmens-Referenzen folgende Zusatzanforderungen erfüllen: (f) Die zusätzliche Erbringung von Planungsleistungen in den Leistungsphasen 6 - 8 gemäß HOAI. (g) Die Planungsleistungen haben die Planung einer Mensa mit Küche umfasst. Zum Nachweis ist für jede Referenz eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts einzureichen. Zudem sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Auftrags-/Projektbezeichnung, Art der Leistung, Referenzgeber, Ausführungszeitraum Beginn und Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr). Hierfür ist das Formular IX.3 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Objektplanung" zu verwenden. Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einzureichen, die jeweils die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (e) kumulativ erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (f) und (g) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
13. Ein Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular X zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unt … ganz lesen13. Ein Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular X zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I, IV und V. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" bezeichnete Unterlage (Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Neubau") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" bezeichnete Unterlage (Formular IX.2 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Rückbau") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" bezeichnete Unterlage (Formular IX.3 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Objektplanung") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iv) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I, IV und V auch von diesem benannten Dritten, (v) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Durchschnittlicher Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I, IV und V auch von diesem benannten Dritten, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XII. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Reduzierungskriterien: Nach der Eignungsprüfung aller Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber sollen höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Kriterien: 1. Umsatz des Unternehmens im Leistungsbereich Bauleistungen im Hoch … ganz lesenReduzierungskriterien: Nach der Eignungsprüfung aller Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber sollen höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Kriterien: 1. Umsatz des Unternehmens im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel (insgesamt können maximal 5 Punkte erreicht werden). 2. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Neubau" eingereichten Unternehmens-Referenzen (insgesamt können maximal 20 Punkte erreicht werden). 3. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.2 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Rückbau" eingereichten Unternehmens-Referenzen (insgesamt können maximal 10 Punkte erreicht werden). 4. Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.3 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Objektplanung" eingereichten Unternehmens-Referenzen (insgesamt können maximal 4 Punkte erreicht werden). Sollten mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auf Rang 5 die gleiche Punktzahl erreichen, ist die Anzahl der mit Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Neubau" eingereichten Unternehmens-Referenzen maßgeblich, die jeweils kumulativ die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) sowie zusätzlich die Zusatzanforderungen (d) - (f) erfüllen. Besteht sodann weiterhin Punktgleichheit, entscheidet das Los. Weitere Informationen sind der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags zu entnehmen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Auftrag ist durchzuführen, bis sämtliche geschuldete Leistungen durch den Auftragnehmer erbracht und abgenommen wurden. Daher ist die Angabe der "Maximalen Verlängerung" hypothetisch. Maßgeblich ist die Laufzeit in dem Vertrag, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist
Optionen
Der Abschluss eines Stufenvertrages ist beabsichtigt. Mit Zuschlagserteilung sollen die Planungsleistungen aller Grundleistungen und Besonderen Leistungen der einschlägigen Leistungsbilder der HOAI, soweit sie für die Errichtung des Projekts erforderlich sind, bis einschließlich Leistungsphase 4 bea … ganz lesenDer Abschluss eines Stufenvertrages ist beabsichtigt. Mit Zuschlagserteilung sollen die Planungsleistungen aller Grundleistungen und Besonderen Leistungen der einschlägigen Leistungsbilder der HOAI, soweit sie für die Errichtung des Projekts erforderlich sind, bis einschließlich Leistungsphase 4 beauftragt werden. Die Leistungen der Leistungsstufe 2: - Planungsleistungen aller erforderlichen Grundleistungen und Besonderen Leistungen der einschlägigen Leistungsbilder der HOAI ab Leistungsphase 5 nach § 4.2 in Verbindung mit § 6 dieses Vertrages, - Bauleistungen, sowie die Leistungen der Leistungsstufe 3 (Wartungsleistungen) werden nur auf Abruf des Auftraggebers beauftragt. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen, konkret dem Totalunternehmervertrag / Totalübernehmervertrag zu entnehmen. Dieser ist für die Einreichung eines Teilnahmeantrags noch nicht relevant. Den Bietern wird mit dem Teilnahmeantrag ein erster Entwurf zur Verfügung gestellt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Vertragsentwurf und die Bestimmungen des TVgG NRW.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen c/o Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der i … ganz lesen1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1) gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VM1B1# ---- Fortsetzung die wichtigsten Merkmale des Verfahrens ---- 7. Erfolgt keine Zuschlagserteilung auf das Erstangebot, behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der An … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VM1B1# ---- Fortsetzung die wichtigsten Merkmale des Verfahrens ---- 7. Erfolgt keine Zuschlagserteilung auf das Erstangebot, behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern. Diejenigen Bieter, die zunächst nicht in die engere Wahl kommen und nicht zu einem Bietergespräch eingeladen werden, werden nicht sogleich vom Verfahren ausgeschlossen, sondern "on hold" gestellt. Diese Bieter bleiben an ihr Angebot gebunden und behalten die Chance zu einem verbesserten Angebot, falls sich ergibt, dass den zunächst in die engere Wahl gelangten Bietern der Zuschlag - gleich aus welchem Grund - nicht erteilt werden kann. 8. Der Auftraggeber hat sich dazu entschieden, den Auftrag nicht in Lose aufzuteilen, sondern die begehrten Leistungen im Rahmen einer Gesamtvergabe an einen Totalübernehmer / Totalunternehmer zu vergeben. Vorliegend überwiegen technische Gründe nach § 5a Abs. 2 VOB/A EU (§ 97a Abs. 2 GWB) dem Gebot zur Losaufteilung aus § 5a Abs. 1 VOB/A EU (§ 97a Abs. 1 GWB). Die Gründe für die Gesamtvergabe sind in einem umfassenden Vermerk niedergelegt, einige der maßgeblichen technischen Gründe werden an dieser Stelle dargestellt: Der Auftraggeber ist vorliegend angehalten, etwaige Bauverzögerungen, die aus einer Losbildung erwartbar resultieren würden, insbesondere aus Gründen der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrsraums zu vermeiden. Dies begründet sich durch das bauliche Umfeld. Aufgrund seiner urban geprägten Infrastruktur handelt es sich beim Umbaubereich um einen Ort mit hohem Publikumsverkehr. Dies gilt nicht nur für den zeitlich begrenzten "Pendel- und Besucherverkehr", sondern darüber hinaus für Anwohner und Personen. Der Auftraggeber hat dahingehend insbesondere folgende "Gefährdungsbereiche" identifiziert: - Evangelisches Familienzentrum Kita "Die Schatzinsel" - Ev. Kirchengemeinde Bochum, Wichernstraße 10, 44791 Bochum; - Angrenzende mehrgeschossige Gebäude, größtenteils Wohnbebauung. Den genannten Einrichtungen und der genannten Bebauung ist gemein, dass es sich hierbei um Orte handelt, bei denen - hinsichtlich der Kindertagesstätte - ein erhöhtes Verletzungspotential besteht. Mithin sind die Risiken einer aus der Auftragsumsetzung resultierenden Beeinträchtigung der Erreichbarkeit für Rettungskräfte hinsichtlich ihrer potentiellen Schwere besonderes weitreichend. Insbesondere durch die angrenzenden Wohngebäude besteht im weiteren Bereich des Baufelds ein stetiger Personenverkehr. Zudem ergeben sich technische Gründe für eine Gesamtvergabe aus Gründen der - im Falle der Losbildung - zu erwartenden Lärmbelästigung. Im Rahmen der Durchführung von öffentlichen Aufträgen, die in einer erhöhten Lärmbelastung resultieren, ist der öffentliche Auftraggeber angehalten, diese aufgrund schützenswerter Interessen und Belange der Allgemeinheit auf ein Minimum zu reduzieren. Solche erhöhten Lärmbelästigungen sind vorliegend im Fall einer Teillosbildung aus Sicht des Auftraggebers realistisch zu befürchten. Zunächst liegt es nämlich in der Natur der vorliegend ausgeschriebenen Arbeiten, dass diese mit einer erheblichen Lärmbelastung verbunden sind. Das gilt insbesondere für die vom Auftragnehmer durchzuführenden Neubauarbeiten und Umbauten im Bestand der Grundschule. Der Einsatz von Baggern zum Ausheben von Gräben und zum Erdaushub und Lader oder LKW zum Transport der Baumaterialien führen neben dem Lärm von Umbau und Neubau ebenfalls zu erhöhten Lärmbelästigungen durch die erforderliche An - und Abfahrt der Fahrzeuge. Das bauliche Umfeld des Umbaubereichs weißt zudem durch seine zentrale Lage im Stadtteil Grumme und der direkten Lage an der Castroper Straße der Stadt Bochum eine ausgeprägte urbane und dicht besiedelte Bebauung auf. Neben einem evangelischen Kindergarten nördlich des Baufeldes, befindet sich i …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Hochbau in der Nähe

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bochum.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 95bee63d-5ffd-4454-b3a7-9a908add099d.