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BG Universitätsklinikum Bergmannsheil, Haus 1 - Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 1 - 8)

Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH · Bochum, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 130-24 (200)veröffentlicht 03.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 654 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 3 Lose · in 20 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
38 Monate
Lose
3
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bochum44789, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 139 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Terminplanung während der Planungs- und Ausführungsphase15 %
  • Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen10 %
  • Darstellung des Büros und des Projektteams10 %
  • Personaleinsatzplanung15 %
  • Konzeptionelle Ansätze zur Umsetzung der Maßnahme5 %
  • Darstellung der Schnittstellen5 %
  • Qualität der Leistungserbringung5 %
  • Herangehensweise zur Dokumentation des Bauablaufs5 %
  • Konzeptionelle Ansätze zur wirtschaftlichen Umsetzung der Maßnahme5 %
  • Gesamthonorar (inkl. Besonderer Leistungen, Zusätzlicher Leistungen, Nebenkosten und Zuschlägen, netto)25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen im Bereich - "Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1 - 3 & 8" gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI 2021 in den LPH 1 bis 8, zzgl. Besonderer Leistungen. - "Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4 - 6" gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2021 in den LPH 1 bis 8, zzgl. Besonderer Leistungen. - "Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 7 (Küchentechnische Anlagen)" gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2021 in den LPH 1 bis 8, zzgl. Besonderer Leistungen. In diesem Vergabeverfahren werden die Leistungen für verschiedene Anlagengruppen der "Fachplanung Technische Ausrüstung" in insgesamt 3 Losen ausgeschrieben. Es besteht in diesem Verfahren weder eine Angebots- noch eine Zuschlagslimitierung. Jeder Bewerber ist berechtigt, sich auf jedes der Lose zu bewerben und kann grundsätzlich auch für jedes Los den Zuschlag erhalten. Dies bedeutet, dass ein Bewerber entweder nur für Los 1 ein Angebot abgeben und den Zuschlag erhalten kann, oder er kann für zwei oder alle drei Lose ein Angebot einreichen und dementsprechend den Zuschlag für zwei oder alle drei Lose erhalten. Für jedes Los ist eine separate Bewerbung mit sämtlichen erforderlichen Unterlagen einzureichen.

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1 - 3 & 8

Die Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH zählt zu den größten Akutkliniken der Maximalversorgung im Ruhrgebiet. 1890 als weltweit erste Unfallklinik der zur Versorgung verunglückter Bergleute gegründet, vereint das Bergmannsheil heute 23 hoch-spezialisierte Kliniken und Fachabteilungen unter einem Dach. Rund 2.200 Mitarbeitende stellen die Versorgung von rund 84.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr sicher. Im Jahr 1977 wurde das Bergmannsheil zur Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, gemeinsam mit weiteren Kliniken aus dem Bochumer Raum. Das anfänglich als Provisorium gestartete "Bochumer Modell" wurde später zu einer dauerhaften Lösung weiterentwickelt. Als Universitätsklinik wird im Bergmannsheil auch Forschung und Lehre durchgeführt. Die neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung gehören zu den größten Traumazentren in Deutschland. Gemeinsam mit zwei Kliniken für Berufskrankheiten und zwei Unfallbehandlungsstellen versorgen sie als BG Kliniken fast 550.000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Im Jahr 2016 ereignete sich ein Brand im Haus 1 des Klinikkomplexes. Aufgrund des eintretenden Löschwassers und der damit verbundenen Schäden an der Gebäudetechnik ist das Haus seitdem größtenteils nicht nutzbar. Die ursprünglich im Haus 1 untergebrachten Nutzungen wurden daher auf Interimsflächen im Bestand bzw. in einem Ersatzbettenhaus untergebracht. Nach einer umfassenden Überarbeitung der baulichen Zielplanung für das gesamte Klinikgelände wurden für Haus 1 eine detaillierte Bedarfsplanung sowie eine Machbarkeitsstudie erstellt. Im Ergebnis sollen im Gebäude zu-künftig Therapieflächen für die Abteilung BG Rehabilitation sowie weiterhin die Zentralküche, das Personalcasino sowie Ambulanzen für untergebracht werden. Geplant sind ein Abriss bis auf das Erdgeschoss, die Aufstockung der Therapiefläche sowie die Sanierung der Ambulanzen mit Personalcasino im Erdgeschoss und der ehemaligen Zentralküche im Untergeschoss. Bei Haus 1 handelt es sich um den Hochhausteil des durch das Brandereignis im Jahr 2016 beschädigten Gebäudes auf der Liegenschaft der Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH (im Folgenden AG genannt). Im vorhandenen Haus 1 besteht dringender Hand-lungsbedarf aufgrund der Brandschäden und der damit verbundenen baulichen Mängel sowie des Leerstands. Der Leerstand erstreckt sich über insgesamt sieben Geschosse und ist damit erheblich. Im Nachgang zum Brand wurden umfangreiche Gutachten und Untersu-chungen zur Bausubstanz und baurechtlichen Situation durchgeführt. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass Statik und Grundsubstanz des Gebäudes nach umfangreicher Sanierung weiterhin nutzbar sind, die vorhandenen Stationsstrukturen jedoch nicht den Anforderungen einer modernen Bettenstation entsprechen. Die bauliche Zielplanung sieht vor, die Bereiche für die Akutversorgung langfristig von den Low Care-Bereichen zu trennen. Am Standort Haus 1 sollen daher hauptsächlich die Low Care-Bereiche (bspw. Reha) und dienende Funktionen verortet werden. Die Therapieflächen im 1. Obergeschoss von Haus 1 können mit den vorhandenen Therapieflächen in Haus 12 verbunden werden. Die Verortung der Zentralküche im Untergeschoss von Haus 1 hat sich in der Vergangenheit bewährt und bietet an diesem Standort eine optimale Anbindung an die Kellermagistrale und das Personalcasino. Die Anlieferung für die Zentralküche kann ebenfalls direkt am Haus 1 erfolgen, da die entsprechenden Strukturen bereits im Untergeschoss von Haus 1 vorhanden sind. Aus Gründen der Ressourcen- und Klimaschonung ist es sinnvoll, diese bestehenden Einrichtungen weiter zu nutzen. Geplant ist der Abriss der Stockwerke vom ersten Obergeschoss bis zum achten Obergeschoss, gefolgt von der Aufstockung der Therapieflächen im ersten Obergeschoss sowie der Sanierung der Ambulanzen mit dem Personalcasino im Erdgeschoss und der ehemaligen Zentralküche im Un-tergeschoss. Die Ebenen UG und EG werden erhalten und saniert, während das 1.OG als neue Aufstockung realisiert wird.

38 Monate–
2
Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4 - 6

Die Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH zählt zu den größten Akutkliniken der Maximalversorgung im Ruhrgebiet. 1890 als weltweit erste Unfallklinik der zur Versorgung verunglückter Bergleute gegründet, vereint das Bergmannsheil heute 23 hoch-spezialisierte Kliniken und Fachabteilungen unter einem Dach. Rund 2.200 Mitarbeitende stellen die Versorgung von rund 84.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr sicher. Im Jahr 1977 wurde das Bergmannsheil zur Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, gemeinsam mit weiteren Kliniken aus dem Bochumer Raum. Das anfänglich als Provisorium gestartete "Bochumer Modell" wurde später zu einer dauerhaften Lösung weiterentwickelt. Als Universitätsklinik wird im Bergmannsheil auch Forschung und Lehre durchgeführt. Die neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung gehören zu den größten Traumazentren in Deutschland. Gemeinsam mit zwei Kliniken für Berufskrankheiten und zwei Unfallbehandlungsstellen versorgen sie als BG Kliniken fast 550.000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Im Jahr 2016 ereignete sich ein Brand im Haus 1 des Klinikkomplexes. Aufgrund des eintretenden Löschwassers und der damit verbundenen Schäden an der Gebäudetechnik ist das Haus seitdem größtenteils nicht nutzbar. Die ursprünglich im Haus 1 untergebrachten Nutzungen wurden daher auf Interimsflächen im Bestand bzw. in einem Ersatzbettenhaus untergebracht. Nach einer umfassenden Überarbeitung der baulichen Zielplanung für das gesamte Klinikgelände wurden für Haus 1 eine detaillierte Bedarfsplanung sowie eine Machbarkeitsstudie erstellt. Im Ergebnis sollen im Gebäude zu-künftig Therapieflächen für die Abteilung BG Rehabilitation sowie weiterhin die Zentralküche, das Personalcasino sowie Ambulanzen für untergebracht werden. Geplant sind ein Abriss bis auf das Erdgeschoss, die Aufstockung der Therapiefläche sowie die Sanierung der Ambulanzen mit Personalcasino im Erdgeschoss und der ehemaligen Zentralküche im Untergeschoss. Bei Haus 1 handelt es sich um den Hochhausteil des durch das Brandereignis im Jahr 2016 beschädigten Gebäudes auf der Liegenschaft der Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH (im Folgenden AG genannt). Im vorhandenen Haus 1 besteht dringender Hand-lungsbedarf aufgrund der Brandschäden und der damit verbundenen baulichen Mängel sowie des Leerstands. Der Leerstand erstreckt sich über insgesamt sieben Geschosse und ist damit erheblich. Im Nachgang zum Brand wurden umfangreiche Gutachten und Untersu-chungen zur Bausubstanz und baurechtlichen Situation durchgeführt. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass Statik und Grundsubstanz des Gebäudes nach umfangreicher Sanierung weiterhin nutzbar sind, die vorhandenen Stationsstrukturen jedoch nicht den Anforderungen einer modernen Bettenstation entsprechen. Die bauliche Zielplanung sieht vor, die Bereiche für die Akutversorgung langfristig von den Low Care-Bereichen zu trennen. Am Standort Haus 1 sollen daher hauptsächlich die Low Care-Bereiche (bspw. Reha) und dienende Funktionen verortet werden. Die Therapieflächen im 1. Obergeschoss von Haus 1 können mit den vorhandenen Therapieflächen in Haus 12 verbunden werden. Die Verortung der Zentralküche im Untergeschoss von Haus 1 hat sich in der Vergangenheit bewährt und bietet an diesem Standort eine optimale Anbindung an die Kellermagistrale und das Personalcasino. Die Anlieferung für die Zentralküche kann ebenfalls direkt am Haus 1 erfolgen, da die entsprechenden Strukturen bereits im Untergeschoss von Haus 1 vorhanden sind. Aus Gründen der Ressourcen- und Klimaschonung ist es sinnvoll, diese bestehenden Einrichtungen weiter zu nutzen. Geplant ist der Abriss der Stockwerke vom ersten Obergeschoss bis zum achten Obergeschoss, gefolgt von der Aufstockung der Therapieflächen im ersten Obergeschoss sowie der Sanierung der Ambulanzen mit dem Personalcasino im Erdgeschoss und der ehemaligen Zentralküche im Un-tergeschoss. Die Ebenen UG und EG werden erhalten und saniert, während das 1.OG als neue Aufstockung realisiert wird.

38 Monate–
3
Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 7 (Küchenplanung)

Die Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH zählt zu den größten Akutkliniken der Maximalversorgung im Ruhrgebiet. 1890 als weltweit erste Unfallklinik der zur Versorgung verunglückter Bergleute gegründet, vereint das Bergmannsheil heute 23 hoch-spezialisierte Kliniken und Fachabteilungen unter einem Dach. Rund 2.200 Mitarbeitende stellen die Versorgung von rund 84.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr sicher. Im Jahr 1977 wurde das Bergmannsheil zur Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, gemeinsam mit weiteren Kliniken aus dem Bochumer Raum. Das anfänglich als Provisorium gestartete "Bochumer Modell" wurde später zu einer dauerhaften Lösung weiterentwickelt. Als Universitätsklinik wird im Bergmannsheil auch Forschung und Lehre durchgeführt. Die neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung gehören zu den größten Traumazentren in Deutschland. Gemeinsam mit zwei Kliniken für Berufskrankheiten und zwei Unfallbehandlungsstellen versorgen sie als BG Kliniken fast 550.000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Im Jahr 2016 ereignete sich ein Brand im Haus 1 des Klinikkomplexes. Aufgrund des eintretenden Löschwassers und der damit verbundenen Schäden an der Gebäudetechnik ist das Haus seitdem größtenteils nicht nutzbar. Die ursprünglich im Haus 1 untergebrachten Nutzungen wurden daher auf Interimsflächen im Bestand bzw. in einem Ersatzbettenhaus untergebracht. Nach einer umfassenden Überarbeitung der baulichen Zielplanung für das gesamte Klinikgelände wurden für Haus 1 eine detaillierte Bedarfsplanung sowie eine Machbarkeitsstudie erstellt. Im Ergebnis sollen im Gebäude zu-künftig Therapieflächen für die Abteilung BG Rehabilitation sowie weiterhin die Zentralküche, das Personalcasino sowie Ambulanzen für untergebracht werden. Geplant sind ein Abriss bis auf das Erdgeschoss, die Aufstockung der Therapiefläche sowie die Sanierung der Ambulanzen mit Personalcasino im Erdgeschoss und der ehemaligen Zentralküche im Untergeschoss. Bei Haus 1 handelt es sich um den Hochhausteil des durch das Brandereignis im Jahr 2016 beschädigten Gebäudes auf der Liegenschaft der Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH (im Folgenden AG genannt). Im vorhandenen Haus 1 besteht dringender Hand-lungsbedarf aufgrund der Brandschäden und der damit verbundenen baulichen Mängel sowie des Leerstands. Der Leerstand erstreckt sich über insgesamt sieben Geschosse und ist damit erheblich. Im Nachgang zum Brand wurden umfangreiche Gutachten und Untersu-chungen zur Bausubstanz und baurechtlichen Situation durchgeführt. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass Statik und Grundsubstanz des Gebäudes nach umfangreicher Sanierung weiterhin nutzbar sind, die vorhandenen Stationsstrukturen jedoch nicht den Anforderungen einer modernen Bettenstation entsprechen. Die bauliche Zielplanung sieht vor, die Bereiche für die Akutversorgung langfristig von den Low Care-Bereichen zu trennen. Am Standort Haus 1 sollen daher hauptsächlich die Low Care-Bereiche (bspw. Reha) und dienende Funktionen verortet werden. Die Therapieflächen im 1. Obergeschoss von Haus 1 können mit den vorhandenen Therapieflächen in Haus 12 verbunden werden. Die Verortung der Zentralküche im Untergeschoss von Haus 1 hat sich in der Vergangenheit bewährt und bietet an diesem Standort eine optimale Anbindung an die Kellermagistrale und das Personalcasino. Die Anlieferung für die Zentralküche kann ebenfalls direkt am Haus 1 erfolgen, da die entsprechenden Strukturen bereits im Untergeschoss von Haus 1 vorhanden sind. Aus Gründen der Ressourcen- und Klimaschonung ist es sinnvoll, diese bestehenden Einrichtungen weiter zu nutzen. Geplant ist der Abriss der Stockwerke vom ersten Obergeschoss bis zum achten Obergeschoss, gefolgt von der Aufstockung der Therapieflächen im ersten Obergeschoss sowie der Sanierung der Ambulanzen mit dem Personalcasino im Erdgeschoss und der ehemaligen Zentralküche im Un-tergeschoss. Die Ebenen UG und EG werden erhalten und saniert, während das 1.OG als neue Aufstockung realisiert wird.

38 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag10 von 10 angegeben

Qualität
Terminplanung während der Planungs- und AusführungsphaseGewichtung (Punkte, genau) 15Erläuterung der Terminplanung während der Planungs- und Ausführungsphase und Darstellung der Meilensteine innerhalb der Planungs- und Ausführungsphase.
Qualität
Steuerungs- und KontrollmaßnahmenGewichtung (Punkte, genau) 10Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen in Bezug auf Kosten und Termine; Darstellung der Kapazitätseinsatzplanung während der Planungs- und Ausführungsphase; Umgang mit Urlaubs- und Krankheitszeiten.
Qualität
Darstellung des Büros und des ProjektteamsGewichtung (Punkte, genau) 10Bewertung der internen Projektorganisation anhand der nachfolgenden Kriterien: - Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten (Ansprechpartner:innen etc.) - interne und externe Kommunikationswege (Zusammenarbeit, Entscheidungswege etc.) Detaillierte Darstellung der organisatorischen und personellen Strukur.
Qualität
PersonaleinsatzplanungGewichtung (Punkte, genau) 15Plausible Darstellung der eingesetzten Mitarbeitenden zur Nachvollziehbarkeit des vorgeschlagenen Rahmenterminplans. Klare Darstellung, wie das Projektteam auf kritische terminliche Rahmenbedingungen reagiert.
Qualität
Konzeptionelle Ansätze zur Umsetzung der MaßnahmeGewichtung (Punkte, genau) 5Vorschläge zur bzw. Darstellung der ersten Schritte/Abläufe zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung zur Abwicklung dieses konkreten Projektes auf Grundlage der veröffentlichten Rahmenbedingungen und unter Berücksichtigung der projektspezifischen Besonderheiten/ Anforderungen, ggf. unter Zuhilfenahme der Ansätze / Arbeitsergebnisse eines vergleichbaren Referenzprojektes und Darstellung der erzielten Erfolge.
Qualität
Darstellung der SchnittstellenGewichtung (Punkte, genau) 5Berücksichtigung und Darstellung der Schnittstelle zur Machbarkeitsstudie und weiteren Voruntersuchungen. Dabei ist insbesondere auf die Besonderheit durchlaufender Medien und technische Interimslösungen einzugehen.
Qualität
Qualität der LeistungserbringungGewichtung (Punkte, genau) 5Darstellung der Einhaltung der vorgegebenen Termine anhand Darlegung bereits realisierter Referenzprojekte.
Qualität
Herangehensweise zur Dokumentation des BauablaufsGewichtung (Punkte, genau) 5Vorstellung der Herangehensweise zur Dokumentation des Bauablaufs und Rechnungsprüfung. Positive Bewertung für die einheitliche Nutzung von Formularen und die klare Darstellung der Prozesse.
Qualität
Konzeptionelle Ansätze zur wirtschaftlichen Umsetzung der MaßnahmeGewichtung (Punkte, genau) 5Konzeptionelle Ansätze zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit des Projektes in Bezug auf die Wahl der Technischen Ausrüstung, bezogen auf den Lebenszyklus des Gebäudes.
Preis
Gesamthonorar (inkl. Besonderer Leistungen, Zusätzlicher Leistungen, Nebenkosten und Zuschlägen, netto)Gewichtung (Punkte, genau) 25Preisangebot auf Basis des beigefügten Preisblattes sowie der beiliegenden Projektinformationen mit einer eigenen, transparenten und nachvollziehbar aufgestellten Preisermittlung. Das beigelegte Preisblatt ist zwingend zu verwenden.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
38 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt in den folgenden Stufen: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 bis 4 (mit Vertragsschluss) 2. Stufe: Leistungsphasen 5 bis 6 (auf schriftlichen Abruf) 3. Stufe: Leistungsphase 7 und 8 (auf schriftlichen Abruf)
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennb … ganz lesenMöchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Teilnahme oder zur Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHH5SQJ

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Potthoff GmbH, Erkrath2
2Dipl.-Ing. Werner Schauerte GmbH & Co. KG, DE1
3Giel Planungsgesellschaft mbH, Ludwisgburg3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.01.2025
  3. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 20.01.2025 auf 22.01.2025 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 13.01.2025 auf 20.01.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c5a3f9cb-75c8-4c6a-abca-9ba5d89b45b9.