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Bewachung: St.-Jakobs-Platz 16, Jüdisches Museum

Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1 Abt. 5 · München, Bayern

Aktenzeichen VGSt1-5-2024-0025veröffentlicht 09.09.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 758 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Bayern (7 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
61 Monate14.01.2025 – 03.02.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80636, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 48 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    über vergabe.muenchen.de
    vor 25 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 03.02.2030
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Sicherheitsdienstleistungen im Jüdischen Museum

Beschreibung des Loses

Objektschutz-, Aufsichts-, Veranstaltungs-, Garderoben- und Kassendienste im Jüdischen Museum

Schichtleitung durch 1 Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder GSSK incl. Zulage nach § 6 Lohntarifvertrag Dienstags bis sonntags (inkl. feiertags, sofern das Museum geöffnet ist) Montags ist das Museum geschlossen, dennoch ist die Schichtleitung an Montagen teilweise erforderlich Für zusätzliche Veranstaltungen auf Abruf ein bis zwei Schichtleiter.

4 Sicherheitskräfte mit Unterrichtung (Lg 2b). Dienstags bis sonntags (inkl. feiertags, sofern das Museum geöffnet ist). Für zusätzliche Veranstaltungen auf Abruf 4 bis 8 Sicherheitskräfte (Lg 2b)

Aufgrund Umgestaltung ca. 1 - 3 mal pro Jahr mit einer Dauer von jeweils ca. 1-2 Monaten eine Reduzierung der Bewachungsstärke auf zwei Sicherheitskräfte.

Kassendienste auf Abruf an ca. 30 Tagen p.a. (Lg 2b)

Garderobendienste auf Abruf (LG 2b), Regeldienstzeiten ca.100 mal p.a. von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Garderobendienste auf Abruf (Lg 2b), Abendveranstaltungen ca. 36mal p.a. von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Preis der Leistungserbringung ist alleiniges Zuschlagskriterium.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
- Eintrag ins Handeslregister (sofern gesetzlich nötig) - Gewerbeanmeldung - Erlaubnis nach § 34a GewO
Kriterium
- Angabe der Umsatzzahlen der letzten 3 Geschäftsjahre - Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit mind. folg. Deckungssummen: Personenschäden: 1.000.000,00 Euro Sachschäden: 500.000,00 Euro Schlüsselverluste: 15.000,00 Euro Abhandenkommen bewachter Sachen: 15.000,00 Euro reine Vermögensschäden: 12.500,00 Euro
Kriterium
Der Bewerber/Bieter muss folgende Referenzen vorweisen: Hausordnungs- und Objektschutzdienste in Museen oder kulturellen Einrichtungen mit wertvollen bzw. besonders gefährdeten Gegenständen und besonderer Kunden- und Serviceorientierung mindestens 3 in vergleichbarer Art und vergleichbarem Rechnung … ganz lesenDer Bewerber/Bieter muss folgende Referenzen vorweisen: Hausordnungs- und Objektschutzdienste in Museen oder kulturellen Einrichtungen mit wertvollen bzw. besonders gefährdeten Gegenständen und besonderer Kunden- und Serviceorientierung mindestens 3 in vergleichbarer Art und vergleichbarem Rechnungswert erbrachte Leistungen (mindestens 1 Jahr erbracht, nicht älter als 3 Jahre, maßgeblich ist das Ende der Angebotsfrist). Die Vergabestelle 1 behält sich vor, nur solche Referenzen zu berücksichtigen, welche bis zum Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist mitgeteilt wurden. Zusätzlich: Benennung Beschäftigtenzahlen, Niederlassung, Fluktuationsquote, Anzahl Einsatzfahrzeuge.
Kriterium
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-1904f96a6b2-7131b7fd86052720
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.01.2025
Vertragsende
03.02.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Verlängerungsoption bis max. 02.02.2031
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.muenchen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

277vergebene Aufträge
9Angebote je Los im Median (270 Lose mit Angabe)
936.945 €Zuschlagswert im Median
225.786 € – 1,69 Mio. €mittlere Hälfte, 42 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Bayern (7 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 33d6f11d-c649-4e75-9776-2b37545d8e15.