Bewachung der Liegenschaften des BPA und Absicherung von Veranstaltungen („Wachschutz 2026“)
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 14022#00003#0029veröffentlicht 16.02.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.09.2026 – 31.08.2029
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 999 Unternehmen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
- RV zur Anmietung von VideotürmenBerliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · BerlinFrist 13.11.2026
- Staatsbibliothek zu Berlin - Wachschutzleistungen DIN 77200-1 - Vergabe 3034/2026Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz · BerlinFrist 08.12.2026
- Sicherheitsdienstleistungen im Projekt SüdOstLink50Hertz Transmission GmbH · BerlinFrist 16.11.2026
- Empfangs- und Wachdienstleistungen Sankt AugustinDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. · BerlinFrist 24.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.09.2026 – 31.08.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 999 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Qualität50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 8 Monaten
- Vertragsbeginnvor 2 MonatenLaufzeit bis 31.08.2029
- Heute
Beschreibung
Leistungsgegenstand sind Bewachungsleistungen für die Liegenschaften des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA) mit seinen Dienstsitzen in Berlin und Bonn sowie die Erbringung von Sicherheitsdienstleitungen im Zusammenhang mit Veranstaltungen der Bundesregierung im Zuständigkeitsbereich des BPA. Um die Sicherheit der Dienstsitze in Berlin und Bonn sowie bei Veranstaltungen - insbesondere mit Schutzpersonen - auch deutschlandweit zu gewährleisten, soll durch den Auftragnehmer Wachpersonal in adäquater Zahl und mit qualifizierter Ausbildung bereitgestellt werden. Darüber hinaus soll im Fall einer sich ändernden Sicherheitslage bei Bedarf spezielles technisches Equipment, zugehöriges Bedienpersonal sowie zusätzliches Personal für besondere Situationen bereitgestellt werden.
Eine ausführliche Darstellung der zu erbringenden Leistung ist dem Vertrag sowie der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
- 79713000BewachungsdiensteHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung8 von 8 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
1. Waffenbesitzkarte Der Bewerber muss durch Vorlage einer entsprechenden Waffenbesitzkarte nachweisen, dass er zum Erwerb und Besitz von Schusswaffen berechtigt ist. 2. Erlaubnis zum Führen von Waffen Eine Erlaubnis zum Führen von Waffen kann nach § 28 Abs. 1 WaffG ausschließlich durch die Genehmi … ganz lesenkürzer
1. Waffenbesitzkarte Der Bewerber muss durch Vorlage einer entsprechenden Waffenbesitzkarte nachweisen, dass er zum Erwerb und Besitz von Schusswaffen berechtigt ist. 2. Erlaubnis zum Führen von Waffen Eine Erlaubnis zum Führen von Waffen kann nach § 28 Abs. 1 WaffG ausschließlich durch die Genehmigungsbehörde bezogen auf den konkreten Bewachungsauftrag erteilt werden. Die Genehmigungsbehörde prüft auch die Erforderlichkeit der Bewachung mit Waffen, insbesondere bei einzelnen Veranstaltungen. Der Bewerber muss erklären, dass der Erteilung dieser Genehmigung keine in seiner Person oder in seinem Unternehmen liegenden Gründe entgegenstehen. Darüber hinaus erklärt der Bewerber, dass er alle nationalen gesetzlichen Vorschriften für den Einsatz von Waffen beachtet und dabei insbesondere § 28 des Waffengesetzes akzeptiert sowie Schulungen über die aktuellsten rechtlichen Voraussetzungen für den Einsatz der Waffen regelmäßig durchführt. 3. Einsatz von Personen- und Gepäckkontrollstrecken inkl. Bedienpersonal Der Bewerber muss nachweisen, dass er über alle notwendigen Genehmigungen zum Einsatz von Gepäckprüfanlagen inkl. Hand- und Torsonden, Flüssigkeitskontrolltechnik sowie Technik zur Detektion von Sprengstoff (Sprengstoffspürgeräte) verfügt. Ferner muss der Bewerber durch Eigenerklärung bestätigen, dass er alle nationalen gesetzlichen Vorschriften für den Einsatz von Gepäckprüfanlagen, Hand- Torsonden, Flüssigkeitskontrolltechnik sowie Technik zur Detektion von gefährlichen Stoffen und Gegenständen beachtet und Schulungen über die aktuellsten rechtlichen Voraussetzungen für deren Einsatz regelmäßig durchführt. Insbesondere verfügt er über einen eigenen Strahlenschutzbeauftragten. 4. Führung von Sprengstoffspür-/Schutzhunden Der Bewerber erklärt, dass die von ihm eingesetzten Sprengstoffhundeteams für die Suche nach Sprengstoff ausgebildet, regelmäßig behördlich geprüft und zertifiziert sind. Er bestätigt, dass er alle nationalen gesetzlichen Vorschriften für den Einsatz von Hunden (Tierschutz usw.) beachtet und Schulungen über die aktuellsten rechtlichen Voraussetzungen für den Einsatz der Sprengstoffhundeteams regelmäßig durchführt. Des Weiteren bestätigt er, dass ausschließlich Diensthundeführende inklusive Diensthund mit nachgewiesener Schutzhund-Prüfung eingesetzt werden. 5. Einsatz von mobiler Überwachungstechnik Der Bewerber muss nachweisen, dass er über alle notwendigen Genehmigungen zum Einsatz mobiler Überwachungstechnik verfügt. Ferner muss der Bewerber durch Eigenerklärung bestätigen, dass er alle nationalen gesetzlichen Vorschriften für den Einsatz von mobiler Überwachungstechnik beachtet und Schulungen über die aktuellsten rechtlichen Voraussetzungen für deren Einsatz regelmäßig durchführt. 6. Bewachungserlaubnis Der Bewerber muss eine gültige Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Bewachung von Leben, Gesundheit und Vermögen fremder Personen gemäß § 34a Gewerbeordnung vorlegen. Alle vorgenannten Erklärungen sind auf dem Bewerberformular (Anlage TN-1) abzugeben und einzureichen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit 1. Umsatz Der Bewerber gibt den Umsatz bezogen auf den Leistungsgegenstand für zwei aufeinanderfolgende abgeschlossene Geschäftsjahre zwischen 2022 und 2024 an. Mindestanforderungen Der Bewerber muss für zwei aufeinanderfolgende abge … ganz lesenkürzer
Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit 1. Umsatz Der Bewerber gibt den Umsatz bezogen auf den Leistungsgegenstand für zwei aufeinanderfolgende abgeschlossene Geschäftsjahre zwischen 2022 und 2024 an. Mindestanforderungen Der Bewerber muss für zwei aufeinanderfolgende abgeschlossene Geschäftsjahre zwischen 2022 und 2024 mindestens einen durchschnittlichen Umsatz bezogen auf den Leistungsgegenstand von 5 Mio. Euro nachweisen. 2. Geschäftstätigkeit Der Bewerber muss darstellen, dass er aufgrund seiner bisherigen Geschäftstätigkeit auf dem Gebiet des Leistungsgegenstandes in der Lage ist, den Auftrag vertragsgerecht zu erfüllen. Mindestanforderungen Der Bewerber muss über mindestens drei Jahre Geschäftstätigkeit auf dem Gebiet des Ausschreibungsgegenstandes verfügen. 3. Haftpflichtversicherung Der Bewerber muss darüber hinaus bestätigen, dass er über eine im Rahmen und Umfang angemessene Haftpflichtversicherung verfügt bzw. diese bei einem möglichen Vertragsschluss abschließen wird. Mindestanforderungen Erwartet wird eine Haftpflichtversicherung, die auch den Waffenbesitz sowie die Sprengstoffspürhunde miteinschließt und folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufweist: • 1,5 Mio. € für Personenschäden, • 1,0 Mio. € für Sachschäden, • 80.000 € für das Abhandenkommen von Schlüsseln, • 50.000 € für Schäden gem. DSGVO, • 50.000 € für Vermögensschäden sowie • 40.000 € für das Abhandenkommen bewachter Sachen. Für alle Angaben ist das als Anlage TN-4 beigefügte Formblatt „Unternehmensdarstellung“ zu benutzen.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit 1. Anzahl Waffentragende Der Bewerber muss angeben, wie viele Mitarbeitende im Unternehmen die Voraussetzungen der Zustimmungserteilung durch die Genehmigungsbehörde zum Tragen von Waffen im Dienst gemäß § 28 Abs. 3 S. 3 i. V. m. § 4 Abs. 1 … ganz lesenkürzer
Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit 1. Anzahl Waffentragende Der Bewerber muss angeben, wie viele Mitarbeitende im Unternehmen die Voraussetzungen der Zustimmungserteilung durch die Genehmigungsbehörde zum Tragen von Waffen im Dienst gemäß § 28 Abs. 3 S. 3 i. V. m. § 4 Abs. 1 Nr. 1 - 3 WaffG erfüllen. Mindestanforderungen Der Bewerber muss über mindestens 10 Mitarbeitende verfügen, die die Voraussetzungen der Zustimmungserteilung durch die Genehmigungsbehörde zum Tragen von Waffen im Dienst gemäß § 28 Abs. 3 S. 3 i. V. m. § 4 Abs. 1 Nr. 1 - 3 WaffG erfüllen. 2. Anzahl Sicherheitstechnik für Personen- und Gepäckkontrollstrecken inkl. Bedienpersonal Der Bewerber muss angeben, - über wie viele Gepäckprüfanlagen (GPA) inkl. Bedienpersonal, das die GPA nach den folgenden Kategorien bedienen kann: -- Kategorie 1, angelehnt an die §§ 5, 8 und 9 LuftSiG in Verbindung mit dem BMI-Musterlehrplan ohne Prüfung vor einer Luftsicherheitsbehörde sowie Erlangung der Befähigung auf andere Weise (einschlägige Fortbildungen/Seminare) -- Kategorie 2, nach § 5 LuftSiG in Verbindung mit dem BMI-Musterlehrplan mit einer bestandenen Prüfung vor einer Luftsicherheitsbehörde, - über wie viele Hand- und Torsonden inkl. Bedienpersonal, - über wie viele Sprengstoffspürgeräte (Technik zur Detektion von gefährlichen Gegenständen/Stoffen) inkl. Bedienpersonal sowie - über wie viel Flüssigkeitskontrolltechnik er verfügt. Mindestanforderungen Der Bewerber muss über mindestens fünf Gepäckprüfungsanlagen, davon mindestens eine Gepäckprüfungsanlage der Kategorie 2 mit entsprechendem Personal verfügen. Der Bewerber muss über mindestens 3 Hand- und Torsonden, über mindestens 2 Sprengstoffspürgeräte und mindestens ein Gerät zur Flüssigkeitskontrolle bei maximal drei Kontrollstrecken verfügen. 3. Anzahl Sprengstoffspürhunde mit Hundeführenden Der Bewerber hat anzugeben wie viele Sprengstoffspürhundeteams, die für die Suche nach Sprengstoff ausgebildet sind (Sprengstoffspürhunde mit Hundeführenden), im Unternehmen verfügbar sind. Mindestanforderungen Der Bewerber muss über mindestens fünf Sprengstoffspürhundeteams verfügen. 4. Anzahl Schutzhunde mit Hundeführenden Der Bewerber hat anzugeben, wie viele Schutzhundeteams, die eine Schutzhundeprüfung nachweisen können, im Unternehmen verfügbar sind. Mindestanforderungen Der Bewerber muss über mindestens 10 Schutzhundeteams verfügen. 5. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 Der Bewerber legt eine Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder ein vergleichbares europäisches Zertifikat als Nachweis bestimmter Qualitätsstandards vor. 6. Zertifizierung nach DIN 77200 Der Bewerber legt eine Zertifizierung für Sicherheitsdienstleistungen nach DIN 77200 oder ein vergleichbares europäisches Zertifikat als Nachweis der entsprechenden Leistungserbringung vor. Für alle Angaben ist das als Anlage TN-4 beigefügte Formblatt „Unternehmensdarstellung“ zu benutzen.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mitarbeitende 1. Personalstärke Der Bewerber gibt an, wie viele Mitarbeitende er bezogen auf die Bundesländer Berlin und Brandenburg, das Bundesland Nordrhein-Westfalen sowie deutschlandweit jeweils in den folgenden Ausbildungsständen beschäftigt: - Sicherheitskraft mit Sachkundeprüfung gemäß § 34a … ganz lesenkürzer
Mitarbeitende 1. Personalstärke Der Bewerber gibt an, wie viele Mitarbeitende er bezogen auf die Bundesländer Berlin und Brandenburg, das Bundesland Nordrhein-Westfalen sowie deutschlandweit jeweils in den folgenden Ausbildungsständen beschäftigt: - Sicherheitskraft mit Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO, - IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft, - Servicekraft für Schutz und Sicherheit oder - Fachkraft für Schutz- und Sicherheit. Mindestanforderungen Der Bewerber beschäftigt eine ausreichend große und kontinuierliche Zahl an qualifizierten Mitarbeitenden mit dem Qualitätsniveau geprüfter Schutz- und Sicherheitskräfte, die gewährleistet, dass es auch bei mehreren parallellaufenden Projekten z. B. für verschiedene Auftraggeber zu keinerlei Personalengpässen kommt: - Mind. 1.000 Mitarbeitende entsprechend den Anforderungen deutschlandweit, - mind. 200 Mitarbeitende entsprechend den Anforderungen in Berlin/Brandenburg und - mind. 100 Mitarbeidende entsprechend den Anforderungen in Nordrhein-Westfalen. 2. Qualifikation der Mitarbeitenden Für das Wachpersonal werden folgende Qualifizierung sowie Erfahrungen/Kenntnisse und Voraussetzungen erwartet: - Sicherheitskraft mit Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO; IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft, Servicekraft für Schutz und Sicherheit oder Fachkraft für Schutz- und Sicherheit, - mindestens ein Jahr Berufserfahrung in vergleichbarer Position für Mitarbeitende mit Sachkundeprüfung, - gute Deutsch-Kenntnisse in Wort und Schrift, - Kenntnisse über sicherheitstechnische Einrichtungen und Maßnahmen zur Sicherung und präventiven Gefahrenabwehr, - Grundqualifikation Arbeits- und Brandschutz (Brandschutzhelfer), - Grundqualifikation Erste Hilfe inkl. Kenntnissen über den Einsatz von Defibrillatoren - Kenntnisse über Tätermotive und -verhalten, - Kenntnisse über Maßnahmen zum Eigenschutz, - hilfsbereites, repräsentatives und höfliches Auftreten in allen Situationen, - serviceorientierte Arbeitsweise, - körperliche Fitness und - allgemeine PC-Kenntnisse (für technisches Equipment wie Alarmtechnik, Videoüberwachungstechnik, TK-Anlagen usw. sowie Kenntnisse von Office-Software). Das Personal, das bei Veranstaltungen eingesetzt wird, muss darüber hinaus über besondere Kenntnisse und Erfahrungen im Veranstaltungsbereich verfügen, insbesondere hinsichtlich besonderer Gefahrensituationen, wie etwa bei der Anwesenheit von Schutzpersonen und der Durchführung von Großveranstaltungen. Dafür muss der Bewerber durch Eigenerklärung versichern, im Falle des Zuschlags für die Vertragserfüllung ausschließlich Mitarbeitende einzusetzen, die über die für die Erbringung der Leistung erforderliche Qualifikation und entsprechende Erfahrungen/Kenntnisse verfügen und so eine vertragsgerechte Leistungserbringung versprechen. 3. Verantwortliche Personen Daneben benennt der Bewerber die Personen, die im Falle der Auftragserteilung nach gegenwärtigem Stand eingesetzt werden sollen für die folgenden organisatorischen bzw. fachlichen Schlüsselrollen: - Objektleiter/in, - stellvertretende/r Objektleiter/in. Zu den benannten verantwortlichen Personen sind folgende Angaben zu machen: - Name und Vorname, - Ausbildung/Abschluss, - beruflicher Werdegang (Stationen mit Nennung der Haupttätigkeit), - Fortbildungen, Zertifizierungen und weitere einschlägige Kenntnisse (sofern vorhanden), - zwei Referenzprojekte der mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbarer Aufträge (Auftraggeber inkl. Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Bezeichnung/Inhalt des Projekts, Rolle und Tätigkeit innerhalb des Projekts, zeitlicher Umfang der persönlichen Tätigkeit). Die benannte Objektleitung und deren Stellvertretung müssen, zusätzlich zu den für das Wachpersonal geforderten Qualifikationen und Kenntnissen/Erfahrungen, über mehrjährige Berufserfahrung sowie Kenntnisse über Rechtsgrundlagen des Handlungsrahmens für Sicherheitsdienste und des Daten- und Informationsschutzes sowie der Arbeitssicherheit sowie Führungsqualität verfügen. Mindestanforderungen Die …- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Unternehmensreferenzen Der Bewerber hat zur Prüfung der Eignung Unternehmensreferenzen anzugeben. 1. Referenzen Bewachungsleistungen Der Bewerber muss nachweisen, dass er über umfangreiche Erfahrungen bei der Erbringung von Bewachungsleistungen verfügt. Dazu gibt er Unternehmensreferenzen an die se … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen Der Bewerber hat zur Prüfung der Eignung Unternehmensreferenzen anzugeben. 1. Referenzen Bewachungsleistungen Der Bewerber muss nachweisen, dass er über umfangreiche Erfahrungen bei der Erbringung von Bewachungsleistungen verfügt. Dazu gibt er Unternehmensreferenzen an die seit 2022 als Auftragnehmer vertragsgerecht erbracht wurden. Dafür sind alle im Formblatt geforderten Angaben zu machen, u. a.: • Auftraggeber, • Ansprechperson beim Auftraggeber mit Kontaktdaten, • ausführliche Darstellung der erbrachten Leistung, • Zeitraum der Durchführung sowie • Anzahl des unmittelbar eingesetzten Personals. Aus den Referenzen muss erkennbar sein, dass der Bewerber in den folgenden Bereichen umfangreiche und insbesondere sicherheitsmäßig anspruchsvolle Aufgaben erbracht hat und entsprechende Erfahrungen nachweisen kann: • Bewachungsleistungen von Objekten (Gebäude und Beschäftigte/Personal), • Bewachungsleistungen bei Veranstaltungen mit Gefährdungsstufe. Mindestanforderungen Der Bewerber weist nach, dass er über die nötige Fachkunde verfügt, indem er mindestens drei den Leistungen aus der Leistungsbeschreibung entsprechende Unternehmensreferenzen für Bewachungsleistungen vorweist. Die Referenzen müssen belegen, dass: • die mit den in der Auschreibung geforderten Bewachungsleistungen ausreichend vergleichbar sind, • die bewachten Objekte hinsichtlich der Größe und Anzahl der Mitarbeitenden mit dem BPA ausreichend vergleichbare Behörden oder Unternehmen o. ä. sind, • die Leistung vertragsgerecht über eine mindestens dreijährige Laufzeit erbracht wurde sowie • Erfahrungen mit Bewachung von Veranstaltung(en) mit normalem Gefährdungspotential (z. B. mit inländischen Persönlichkeiten und Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft) vorliegen. 2. Referenzen Bereitstellung von Technik Darüber hinaus muss der Bewerber durch Unternehmensreferenzen Erfahrungen in der Bereitstellung einschlägiger Technik nachweisen. Dafür sind folgende Angaben zu machen: • Auftraggeber, • Ansprechperson beim Auftraggeber mit Kontaktdaten, • Kurzbeschreibung der erbrachten Leistung (Anzahl und Art der eingesetzten Technik, Anlass usw.), • Zeitraum der Durchführung. Der Bewerber muss Erfahrungen in folgenden Bereichen nachweisen: • Bereitstellung und Bedienung von Gepäckprüfanlagen (auch nach dem Luftsicherheitsgesetz), • Bereitstellung und Bedienung von Hand- und Torsonden, • Bereitstellung und Bedienung von Technik zur Detektion von gefährlichen Stoffen/Sprengstoff (Sprengstoffspürgeräte), • Bereitstellung und Bedienung von Flüssigkeitskontrolltechnik, • Bereitstellung und Bedienung von mobiler Überwachungstechnik, • Einsatz von Waffentragenden und • Einsatz von Hundeführenden mit Sprengstoffspürhunden sowie Schutzhunden. Mindestanforderungen Der Bewerber muss in allen genannten Bereichen (teils umfangreiche) Erfahrungen vorweisen. Die Referenzen zu Bewachungsleistungen und Bereitstellung von Technik können sich auf denselben Auftrag beziehen. Die Ausführungen sind pro Referenz auf maximal drei DIN A4 Seiten zu beschränken. Sämtliche Angaben zu den Referenzen müssen sich auf Tätigkeiten nach dem 1. Januar 2022 beziehen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Interessenkonflikt
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 999 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2026
- Vertragsende
- 31.08.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Auftraggeber erhält das Recht, den Vertrag nach Ablauf der Vertragslaufzeit zweimal um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern (Option). Eine Verpflichtung, diese Option auszuüben, besteht jedoch nicht. Im Fall der Inanspruchnahme der Option wird eine diesbezügliche Erklärung spätestens vier Monate vor Vertragsende schriftlich gegenüber dem Auftragnehmer abgegeben.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 999 Unternehmen
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Die Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist Folgendes zu beachten: • Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrags mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den Auftraggeber ü … ganz lesenkürzer
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist Folgendes zu beachten: • Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrags mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. • Nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der in § 134 Abs. 2 GWB geregelten Frist, nach deren Verstreichen ein Zuschlag erteilt werden darf, bleibt unberührt, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 10117 Berlin
- Kontakt
- vergabe@
bpa.bund.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Berlin (8 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- AWR All Wacht Rennwanz GmbH6 Zuschläge
- Sicherheit Nord GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- WeWatch Security Service GmbH6 Zuschläge
- Sicherheit West GmbH4 Zuschläge
- AGSUS Agentur für Sicherheit und Schutz GmbH3 Zuschläge
- B.O.S.S. Sicherheitsdienst und Service GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Sicherheitsdienstleistungen im Projekt SüdOstLink50Hertz Transmission GmbHFrist 16.11.2026
- Empfangs- und Wachdienstleistungen Sankt AugustinDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.Frist 24.11.2026
- Sicherheitsdienstleistungen vom 01.03.2027 - 28.02.2030Bezirksamt Spandau von BerlinFrist 24.11.2026
- Erbringung von Brandwachdiensten für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ MaterialwirtschaftFrist 16.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1e688577-fe62-4628-8ba8-3c55de3f519f.